| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
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Honda X-ADV vs. Suzuki DR-Z 4SM: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und Charakter
Wer zwischen Honda X-ADV und Suzuki DR-Z 4SM schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über ein Motorrad, sondern über eine Philosophie: Die Honda X-ADV steht für alltagstaugliche Abenteuer-Optik, komfortables Handling und einen Mix aus Touren- und Urban-Genen. Die Suzuki DR-Z 4SM dagegen ist deutlich näher am sportlichen Supermoto-Gefühl: leicht, direkt und mit dem Anspruch, Kurven und Beschleunigung möglichst unverfälscht erlebbar zu machen.
Im folgenden Vergleich werden die beiden Maschinen entlang typischer Nutzungsszenarien gegenübergestellt – inklusive Stärken und Schwächen, die im Alltag und auf der Landstraße spürbar werden.
Grundcharakter: Adventure-Crossover vs. Supermoto-DNA
Honda X-ADV: komfortabel, souverän, „bereit für alles“
Die Honda X-ADV wirkt wie ein Motorrad, das für unterschiedliche Streckenarten gemacht ist: Sie fühlt sich auf längeren Fahrten ruhig und kontrolliert an und bleibt auch im Stadtverkehr gut handhabbar. Der Charakter ist weniger „spitz“ als bei reinen Sportmaschinen, dafür aber sehr alltagstauglich. Wer häufig pendelt, unterwegs ist und dabei nicht jedes Mal das Gefühl haben möchte, ein kompromissloses Sportbike zu bewegen, findet hier eine stimmige Basis.
Suzuki DR-Z 4SM: leichtfüßig, agil, sportlich-direkt
Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen spürbar näher an der Supermoto-Idee: Sie vermittelt ein unmittelbares Fahrgefühl, reagiert schnell auf Lenkimpulse und lädt dazu ein, Kurven dynamisch anzufahren. Das Motorrad wirkt insgesamt „mechanischer“ und direkter – weniger auf Komfort und mehr auf Fahrspaß ausgelegt. Wer gerne zügig fährt, das Motorrad aktiv bewegt und ein unkompliziertes, sportliches Setup bevorzugt, wird sich schnell zuhause fühlen.
Fahrgefühl im Vergleich: Handling, Lenkpräzision und Stabilität
Beide Motorräder sind wendig, aber auf unterschiedliche Weise. Die Honda X-ADV punktet mit einem ausgewogenen Setup: Sie bleibt auch bei wechselndem Tempo und auf unruhigerem Belag gut kontrollierbar. Das macht sie besonders interessant, wenn Strecken nicht immer perfekt sind – etwa bei Stadtfahrten mit Kopfsteinpflaster, Baustellen oder wechselnden Fahrbahnqualitäten.
Die Suzuki DR-Z 4SM spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es kurvig und dynamisch wird. Das Handling ist sehr direkt, das Motorrad „steht“ in der Linie und lässt sich zügig in Schräglage bringen. Gleichzeitig ist genau diese Direktheit ein zweischneidiges Schwert: Wer viel entspannt cruisen möchte, kann die sportliche Ausrichtung als weniger „gelassen“ empfinden als bei der X-ADV.
Komfort und Alltag: Sitzposition, Ergonomie und Langstrecken-Feeling
Honda X-ADV: mehr Komfort für den Alltag
Die Honda X-ADV ist klar auf regelmäßige Nutzung ausgelegt. Die Sitzposition wirkt so gewählt, dass man nicht nach kurzer Zeit „verkrampft“ ist. Gerade auf Pendelstrecken oder bei längeren Ausfahrten ist das ein Vorteil. Auch das Gesamtpaket aus Fahrwerkseindruck und Bedienbarkeit zielt darauf, dass man sich auf die Strecke konzentrieren kann – statt ständig gegen Ermüdung anzukämpfen.
Suzuki DR-Z 4SM: sportlich, aber nicht auf „Tour-Komfort“ getrimmt
Die Suzuki DR-Z 4SM bietet eine deutlich sportlichere Ergonomie. Das ist kein Nachteil, wenn das Ziel Fahrspaß und aktive Fahrweise ist. Für lange, entspannte Touren kann das Setup jedoch weniger „ausgleichend“ wirken als bei der X-ADV. Wer häufig kurze bis mittlere Strecken fährt und dabei gerne zügig unterwegs ist, wird die DR-Z 4SM als angenehm leicht und lebendig wahrnehmen.
Motorcharakter: Leistungsentfaltung und Fahrbarkeit
Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Honda X-ADV vermittelt eher das Gefühl von gleichmäßig nutzbarer Leistung: Sie lässt sich im Alltag gut dosieren und unterstützt eine souveräne Fahrweise. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig im Stadtverkehr gefahren wird oder wenn man auf der Landstraße nicht ständig „am Limit“ arbeiten möchte.
Die Suzuki DR-Z 4SM steht dagegen für einen sportlicheren Antrieb, der stärker auf Dynamik und aktives Fahren ausgelegt ist. Die Maschine fühlt sich dann besonders gut an, wenn man sie entsprechend bewegt – also wenn Gasannahme und Drehmoment nutzbar werden, um zügig aus Kurven heraus zu beschleunigen. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Werkzeug für sportliche Manöver anfühlt, findet in der DR-Z 4SM eine passende Basis.
Bremsen und Fahrwerk: Vertrauen in jeder Situation
Bei beiden Motorrädern spielt das Zusammenspiel aus Bremsen und Fahrwerk eine zentrale Rolle. Die Honda X-ADV wirkt dabei wie ein Motorrad, das Stabilität und Vorhersehbarkeit priorisiert. Das ist im Alltag wichtig: an Ampeln, beim zügigen Einlenken oder wenn die Straße plötzlich schlechter wird. Die Bremsleistung unterstützt eine kontrollierte Fahrweise, ohne dass man ständig „gegensteuern“ muss.
Die Suzuki DR-Z 4SM bringt mehr „Sport-Feedback“ ins Spiel. Das Fahrwerk und die Bremsen wirken darauf ausgelegt, Schräglage und Dynamik zu unterstützen. Das kann richtig Spaß machen, wenn die Strecke kurvig ist und man das Motorrad bewusst bewegt. Auf der anderen Seite kann die sportlichere Auslegung bei sehr entspanntem Fahren oder auf holprigen Strecken weniger komfortabel wirken als bei der X-ADV.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Stärken der Honda X-ADV
- Alltagstauglichkeit: geeignet für regelmäßige Nutzung, Pendeln und längere Fahrten.
- Ausgewogenes Handling: kontrolliert und souverän bei wechselnden Bedingungen.
- Komfortfokus: Ergonomie und Fahrgefühl sind auf „entspanntes Weiterkommen“ ausgelegt.
- Fahrbarkeit: Motor und Gesamtpaket lassen sich gut dosieren.
Schwächen der Honda X-ADV
- Weniger „sportlich-direkt“ als eine Supermoto-orientierte Maschine.
- Charakter eher auf Vielseitigkeit als auf kompromisslosen Kurvensport.
Stärken der Suzuki DR-Z 4SM
- Agilität und Direktheit: schnell in der Linie, schnell in der Schräglage.
- Sportliches Fahrgefühl: macht dynamisches Fahren besonders attraktiv.
- Aktives Fahren belohnt: wer das Motorrad bewegt, bekommt viel zurück.
- Leichtfüßiger Charakter: ideal für kurvige Strecken und zügige Ausfahrten.
Schwächen der Suzuki DR-Z 4SM
- Weniger Komfortfokus: für lange, entspannte Touren kann das Setup anstrengender wirken.
- Sportliche Ausrichtung kann im Alltag weniger „gelassen“ sein.
Für wen passt welches Motorrad?
Honda X-ADV: die bessere Wahl für Vielnutzer
Die Honda X-ADV ist besonders passend, wenn das Motorrad nicht nur für das Wochenende gedacht ist. Wer regelmäßig fährt, Wert auf ein komfortables Gesamtpaket legt und dabei trotzdem genug Fahrspaß möchte, bekommt hier eine stimmige Mischung. Auch wenn die Strecken variieren – Stadt, Landstraße, mal holprig, mal flüssig – wirkt die X-ADV wie die „sicherste Allround-Entscheidung“.
Suzuki DR-Z 4SM: die bessere Wahl für Kurvenfans
Die Suzuki DR-Z 4SM ist ideal, wenn der Fokus klar auf sportlicherem Fahren liegt. Wer gerne aktiv fährt, Kurven dynamisch angeht und ein Motorrad sucht, das schnell reagiert und ein direktes Feedback liefert, wird mit der DR-Z 4SM deutlich mehr „Motorradgefühl“ im sportlichen Sinne erleben. Für kurze bis mittlere Strecken und für Fahrer, die das Bike gerne fordern, ist sie eine sehr spannende Option.
Fazit:
Die Honda X-ADV und die Suzuki DR-Z 4SM sind beide charakterstark, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die X-ADV überzeugt vor allem durch ihre Alltagstauglichkeit, das komfortorientierte Fahrgefühl und die souveräne Kontrolle bei wechselnden Bedingungen. Wer ein Motorrad sucht, das zuverlässig für Pendeln, längere Fahrten und gemischte Strecken funktioniert, trifft hier eine sehr passende Wahl.
Die DR-Z 4SM ist dagegen die Maschine für alle, die agiles Handling, direkte Rückmeldung und sportliche Dynamik priorisieren. Wer Kurven liebt, das Motorrad aktiv bewegt und eher kurze bis mittlere Strecken dynamisch fährt, wird mit der DR-Z 4SM deutlich mehr „Supermoto-Feeling“ erleben.
Kurz gesagt: Vielseitigkeit und Komfort sprechen für die Honda X-ADV, Fahrspaß und sportliche Direktheit für die Suzuki DR-Z 4SM.