| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | 8.990 € | |
| Baujahr | von 2009 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
- bäriger Motor mit kräftigem Drehmoment
- reisetaugliche Sitzposition
- satte Straßenlage, guter Windschutz
- zuverlässiges Bike ohne Reparaturanfälligkeiten
- viel Motorrad für wenig Geld
- etwas schwerfällig in engen Kurven
- für Fahranfänger ungeeignet
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
| Gewicht | 257 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.245 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihen-Vierzylinder | |
| Hubraum | 1.255 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
| Leistung | 98 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 108 NM bei 3.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 345 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 136)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
Fazit - was bleibt hängen
Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein Allrounder im besten Wortsinn. Sie lässt sich sportlich fahren, ist reisetauglich und macht auf Landstraße und Autobahn richtig Spaß. Sie ist aufgrund des Gewichts, der hohen Leistung sowie der Fahrwerks-Charakteristik sicherlich kein Bike für Fahranfänger. Auch kleine oder zierliche Personen sollten sich besser nach einem anderen Motorrad umsehen.Aufgrund der aus heutiger Sicht technisch eher einfachen Ausstattung und einer guten Fertigungsqualität zählt die GSX 1250 FA sicherlich zu den zuverlässigeren Bikes. Es kann kaum etwas kaputt gehen und alle Bandits hatten schon immer den Ruf, unkompliziert jahrelang ohne Reparaturen ihren Dienst zu tun. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Arbeitstier für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Wer sich eine gebrauchte GSX 1250 FA kaufen möchte, muss vor größeren Laufleistungen nicht zurückschrecken. Die Maschinen dieses Typs gelten als unkaputtbar.
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Honda X-ADV vs. Suzuki GSX-1250-FA: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder aus unterschiedlichen Welten aufeinandertreffen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Honda X-ADV steht für eine gelungene Mischung aus Scooter-Alltag und Adventure-Charakter, während die Suzuki GSX-1250-FA mit ihrem sportlich-tourenden Anspruch eher auf Dynamik und Reichweite setzt. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sucht meist nicht nur „das stärkere“ Motorrad, sondern das passendere Gesamtpaket: Wie fühlt sich die Maschine im Alltag an? Wie gut trägt sie einen auf längeren Strecken? Und wie harmoniert das Motorrad mit dem eigenen Fahrstil?
Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte aus dem Vergleich herausgearbeitet – mit Blick auf die Stärken und Schwächen, die sich aus den jeweiligen Ausstattungs- und Fahrkonzepten ergeben. Dabei geht es weniger um einzelne Zahlen, sondern um das, was man im Alltag und auf Tour wirklich merkt.
Grundidee und Charakter: Scooter-Adventure vs. sportliche Tour
Die Honda X-ADV wirkt wie ein „Allrounder mit Haltung“: Sie ist für viele Situationen gemacht, in denen ein klassisches Motorrad im Stadtverkehr mühsam sein kann – und gleichzeitig für Strecken, auf denen man nicht nur Asphalt, sondern auch mal unruhigere Wege erwartet. Der Mix aus aufrechter Sitzposition, praktischer Alltagstauglichkeit und dem Adventure-Feeling ist das Markenzeichen.
Die Suzuki GSX-1250-FA dagegen ist stärker auf den sportlich-tourenden Einsatz ausgerichtet. Das Motorrad zielt auf souveräne Autobahn- und Landstraßenfahrten, auf zügiges Vorankommen und ein Fahrgefühl, das eher nach „großem Motorrad“ klingt. Wer gerne dynamisch fährt und dabei trotzdem Komfort für längere Strecken erwartet, findet hier einen klaren Fokus.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Im Vergleich zeigt sich: Beide Motorräder liefern genug Antrieb für Alltag und Tour, aber sie liefern ihn auf unterschiedliche Weise. Die Honda X-ADV spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo man häufig dosiert, an Ampeln startet und im Stadtverkehr häufig die Geschwindigkeit anpasst. Das Ansprechverhalten und die Art, wie sich die Kraft über den Drehzahlbereich verteilt, wirken auf viele Fahrer wie „entspanntes Vorwärtskommen“ – ohne dass man ständig am Gas arbeiten muss.
Die Suzuki GSX-1250-FA setzt dagegen stärker auf das Gefühl von Reserven und Durchzug. Gerade beim Überholen oder beim zügigen Fahren auf Landstraßen ist der Charakter oft direkter und „motorradtypischer“. Wer gerne beschleunigt, ohne lange nach dem richtigen Ganggefühl zu suchen, wird die Ausrichtung der GSX-1250-FA schnell schätzen.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- Honda X-ADV: Stärken liegen in der Alltagstauglichkeit und im entspannten Fahrfluss. Schwäche kann sein, dass der sportliche Kick im Vergleich zu einem stärker tourenden Sportmodell weniger im Vordergrund steht.
- Suzuki GSX-1250-FA: Stärken liegen in Dynamik und Reserven. Schwäche kann sein, dass das Motorrad im Stadtverkehr durch den „großen“ Charakter weniger leichtfüßig wirkt als die X-ADV.
Fahrwerk und Handling: Stadtgasse vs. Landstraße
Beim Handling zeigt sich ein klarer Unterschied in der Zielgruppe. Die Honda X-ADV ist so abgestimmt, dass sie im Alltag Vertrauen gibt: Man kann sie gut bewegen, sie wirkt kontrolliert bei niedrigen Geschwindigkeiten und bleibt auch bei wechselnden Untergründen berechenbar. Das macht sie besonders attraktiv, wenn der Alltag aus Stop-and-go, Bordsteinkanten und wechselnden Straßenbedingungen besteht.
Die Suzuki GSX-1250-FA fühlt sich stärker nach „Strecke“ an. Auf Landstraßen und bei flottem Tempo spielt sie ihre Stärken aus: Stabilität, Spurtreue und ein Fahrgefühl, das auch bei längeren Fahrten nicht nachlässt. In engen Stadtbereichen kann das Handling zwar immer noch funktionieren, aber der Fokus liegt eben weniger auf „leicht und wendig“, sondern mehr auf „sicher und sportlich“.
Was man beim Fahrwerk wirklich merkt
Im Vergleich fällt auf: Die X-ADV wirkt wie ein Motorrad, das man gerne täglich nutzt und bei dem man sich schnell „eingewöhnt“. Die GSX-1250-FA wirkt wie ein Motorrad, das man gerne für längere Fahrten auswählt, bei denen man Tempo und Komfort gleichzeitig möchte.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort auf kurzen und langen Strecken
Die Honda X-ADV setzt auf eine Sitzposition, die viele als angenehm empfinden, weil sie nicht zu tief und nicht zu „sportlich“ ist. Das hilft im Alltag, wenn man häufig stoppt, anrollt und die Haltung anpasst. Auf Tour bleibt die Ergonomie meist so, dass man nicht nach kurzer Zeit das Gefühl hat, „zu verkrampfen“.
Die Suzuki GSX-1250-FA bietet ebenfalls Komfort, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Die Sitzposition und die Ausrichtung wirken stärker auf zügiges Fahren ausgelegt. Das kann sich auf langen Strecken sehr positiv auswirken, wenn man gerne dynamisch unterwegs ist. Wer allerdings sehr häufig im Stadtverkehr unterwegs ist und dabei maximale Leichtigkeit sucht, könnte die X-ADV als angenehmer empfinden.
Windschutz und Alltagstauglichkeit: Wer profitiert im Alltag?
Beim Thema Windschutz und „ermüdungsarmes Fahren“ zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Honda X-ADV ist so gedacht, dass sie auch bei wechselnden Bedingungen gut funktioniert – vom kurzen Weg bis zur spontanen Tour. Der Windschutz und die Gesamtverkleidung helfen dabei, dass man nicht bei jedem Tempowechsel sofort das Gefühl hat, gegen den Fahrtwind arbeiten zu müssen.
Die Suzuki GSX-1250-FA zielt stärker auf längere Autobahn- und Landstraßenetappen. Gerade bei konstantem Tempo kann das Konzept besonders angenehm sein, weil das Motorrad auf Stabilität und ruhiges Fahren ausgelegt ist. Wer häufig größere Strecken fährt, wird hier schnell den Nutzen spüren.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich
Beide Motorräder setzen auf moderne Elektronik, aber die Wirkung im Alltag ist unterschiedlich. Die Honda X-ADV punktet häufig mit einem Paket, das sich wie „praktische Hilfe“ anfühlt: Fahrmodi und Assistenzfunktionen unterstützen dabei, das Motorrad je nach Situation passend zu fahren. Das ist besonders wertvoll, wenn man nicht immer gleich fährt – etwa zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Schotter- oder Schlechtwetterabschnitten.
Die Suzuki GSX-1250-FA wirkt in der Elektronik eher wie ein „Touring-Werkzeugkasten“. Assistenzsysteme und Fahrmodi unterstützen das sichere und komfortable Fahren, insbesondere wenn man längere Strecken plant oder häufig mit wechselnden Bedingungen unterwegs ist. Wer Wert auf ein sehr rundes Gesamtpaket legt, wird das Konzept der GSX-1250-FA schnell als stimmig erleben.
Stärken und Schwächen bei der Elektronik
- Honda X-ADV: Stärken liegen in der alltagstauglichen Abstimmung und der Unterstützung für unterschiedliche Situationen. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf „maximal sportliche“ Eingriffe liegt, sondern eher auf Alltag und Kontrolle.
- Suzuki GSX-1250-FA: Stärken liegen in der Touring-Orientierung und im souveränen Gesamtgefühl. Schwäche kann sein, dass das System-Setup für reine Stadtfahrer manchmal „zu viel Motorrad“ wirkt, wenn man vor allem kurze Strecken fährt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Im Vergleich zeigen beide Modelle eine solide Bremsleistung, die im Alltag und auf Tour Sicherheit vermittelt. Die Honda X-ADV wirkt dabei oft besonders „gut dosierbar“, was im Stadtverkehr und bei häufigen Stopps ein echter Vorteil ist. Die Suzuki GSX-1250-FA spielt ihre Stärken eher bei höheren Geschwindigkeiten aus: Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Stabilität beim Verzögern und bleibt auch bei zügiger Fahrweise berechenbar.
Touring- und Gepäckidee: Wie gut passt das Motorrad zum Reisen?
Wer regelmäßig unterwegs ist, achtet auf mehr als nur den Motor. Beim Thema Touring zeigt sich: Die Honda X-ADV ist besonders interessant, wenn Reisen spontan und flexibel stattfinden – mit Gepäck, das man schnell organisieren möchte, und mit einem Motorrad, das auch abseits der perfekten Straße nicht sofort „überfordert“ wirkt.
Die Suzuki GSX-1250-FA ist dagegen stärker auf klassisches Touren ausgelegt. Das Motorrad wirkt wie gemacht für längere Etappen, bei denen man Komfort, Stabilität und eine klare Reise-Performance erwartet. Wer häufig mit Gepäck fährt und dabei möglichst stressfrei ankommen möchte, findet hier ein stimmiges Konzept.
Wartung, Alltag und Kostengefühl: Was sich im Besitz bemerkbar macht
Beim Thema Betriebskosten und Wartungsgefühl gibt es im Vergleich vor allem das „Kostengefühl“: Die Honda X-ADV wird oft als unkompliziert im Alltag wahrgenommen, weil das Konzept auf tägliche Nutzung ausgelegt ist. Die Suzuki GSX-1250-FA kann sich dagegen wie ein „großes Touring-Motorrad“ anfühlen, bei dem man die Vorteile vor allem dann richtig spürt, wenn man auch wirklich regelmäßig längere Strecken fährt.
Wichtig ist: Beide Motorräder sind moderne Maschinen. Entscheidend ist weniger, welches Modell „besser“ ist, sondern welches Fahrprofil besser zur jeweiligen Ausrichtung passt.
Fazit:
Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein Motorrad für den Alltag suchen, das dabei trotzdem Abenteuer-Feeling bietet. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, kurze Wege genauso wie spontane Ausflüge fährt und ein leicht zu kontrollierendes Gesamtpaket bevorzugt, findet in der X-ADV meist die stimmigere Lösung. Ihre Stärken liegen im entspannten Fahrfluss, in der praktischen Alltagstauglichkeit und in der Art, wie sie unterschiedliche Situationen souverän abfedert.
Die Suzuki GSX-1250-FA passt besonders gut zu Fahrern, die mehr Touren planen und dabei Dynamik sowie Stabilität in den Vordergrund stellen. Wer gerne zügig fährt, längere Strecken komfortabel absolvieren möchte und ein sportlich-tourendes Motorrad sucht, wird mit der GSX-1250-FA sehr glücklich. Ihre Stärken zeigen sich vor allem bei höheren Tempi, beim souveränen Durchzug und im insgesamt „reiseorientierten“ Fahrgefühl.
Kurz gesagt: X-ADV für den vielseitigen Alltag mit Abenteuer-Appeal, GSX-1250-FA für sportliches Touren und große Strecken.