| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | 5.645 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
- klassische, aufgeräumte & wertige Optik
- Motor mit guten Manieren
- einfach zu fahrende A2-Maschine
- abschaltbare Traktionskontrolle
- einfacher, aber gut gemachter Roadster
- Fußrasten dicht beieinander
- Soziusbetrieb so lala
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
| Gewicht | 170 | kg |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Länge | 2.085 | mm |
| Radstand | 1.377 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.084 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Flüssigkeitsgekühlter Einzylinder-DOHC-Motor mit 4 Ventilen | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 89 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 371 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
| Rahmenbauart | Hybrid-Brücken-/Perimeterrahmen, Stahlrohr, verschraubter Heckrahmen | |
| Federung vorne | 43 mm „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Zentralfederbein mit externem Ausgleichsbehälter und einstellbarer Federvorspannung (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70 R17 | |
| Reifen hinten | 150/60 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Starre 300 mm Bremsscheibe, 4-Kolben-Festsattel, ABS ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 230 mm Bremsscheibe, Schwimmsattel, ABS ( Ø 230 mm) | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
Fazit zur Triumph Speed 400
Die Triumph Speed 400 ist ein einfaches, aber gut gemachtes A2-Nakedbike mit jeder Menge Style. Sie sieht aber nicht nur gut aus, sondern fährt sich auch klasse. Mit guten Bremsen und guten Reifen sowie einem quirligen Einzylinder zeigt Triumph der Konkurrenz, wie man ein optisches hochwertiges Bike auf die Straße stellt. Gut gemacht!Die Testmaschine wurde uns vom Triumph Flagshipstore Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht die Speed 400 in Blau als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Das gilt übrigens auch für das Schwestermodell, der Triumph Scrambler 400 X, die wir ja mindestens genauso schick finden und demnächst auch testen werden. Wir freuen uns jetzt schon!
MotorradTest.de auf YouTube
Honda X-ADV vs Triumph Speed 400: Vergleich für Alltag, Komfort und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedliche Welten bedienen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda X-ADV steht für die Mischung aus Adventure-Optik, Scooter-Alltagstauglichkeit und einer Sitzposition, die auch längere Strecken angenehm macht. Die Triumph Speed 400 dagegen wirkt wie ein klassischer Einstieg in die moderne Motorradwelt: kompakt, alltagstauglich und mit dem Anspruch, sich leicht zu bewegen und dabei trotzdem Charakter zu zeigen. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Welche Stärken bringen die Modelle im direkten Vergleich mit, wo liegen mögliche Schwächen, und welches Bike passt besser zu unterschiedlichen Fahrprofilen?
Grundidee im Vergleich: Adventure-Scooter vs. modernes Roadster-Konzept
Die Honda X-ADV ist im Kern ein Adventure-Scooter. Das merkt man an der Bauart und daran, wie sie sich im Alltag anfühlt: bequemes Handling, eine aufrechte Sitzposition und ein Konzept, das Pendeln und spontane Ausflüge besonders unkompliziert macht. Die Triumph Speed 400 ist dagegen stärker auf das Roadster-Gefühl ausgerichtet. Sie wirkt agiler, lässt sich im Stadtverkehr oft intuitiv bewegen und vermittelt schneller den Eindruck, dass man das Motorrad „mitfährt“ statt nur „zu nutzen“.
Wie sich das im Alltag bemerkbar macht
Im Stadtverkehr spielt die Honda X-ADV ihre Vorteile aus, wenn es um Komfort, Übersicht und das entspannte Handling geht. Die Bauform hilft dabei, auch bei Stop-and-Go oder längeren Fahrten die Belastung im Alltag niedrig zu halten. Die Triumph Speed 400 punktet vor allem dort, wo enge Situationen, häufiges Rangieren und dynamisches Fahren gefragt sind. Wer gern zügig durch den Verkehr kommt und das Motorrad als „leichtes Werkzeug“ versteht, wird die Speed 400 schnell mögen.
Fahrgefühl: Motorcharakter, Ansprechverhalten und Alltagstempo
Beim Fahrgefühl unterscheiden sich die beiden Konzepte spürbar. Die Honda X-ADV zielt auf ein gleichmäßiges, souveränes Vorankommen. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, dass man sich auf die Strecke konzentriert und weniger auf das „Mitdenken“ beim Schalten oder beim Finden des richtigen Drehzahlbereichs. Dadurch entsteht ein entspanntes Tempo, das besonders auf Pendelrouten und bei wechselnden Bedingungen angenehm ist.
Die Triumph Speed 400 bringt dagegen mehr „Motorrad-Feeling“ in den Vordergrund. Das Ansprechverhalten und die Art, wie sie sich im Alltag hochzieht, machen sie attraktiv für Fahrer, die gern beschleunigen, Kurven dynamischer anfahren und das Motorrad stärker als Teil des Fahrspaßes sehen. Im direkten Vergleich wirkt die Speed 400 oft lebendiger, während die X-ADV eher auf Ruhe und Souveränität setzt.
Stärken und mögliche Schwächen im direkten Vergleich
Honda X-ADV – Stärke: gleichmäßige Alltagsperformance, die sich auch bei längeren Fahrten angenehm anfühlt. Honda X-ADV – mögliche Schwäche: wer sehr sportlich und „direkt“ fahren möchte, könnte das Gefühl haben, dass die X-ADV stärker auf Komfort und Gelassenheit ausgelegt ist.
Triumph Speed 400 – Stärke: agiles, motivierendes Fahrgefühl und ein Konzept, das sich schnell „handlich“ anfühlt. Triumph Speed 400 – mögliche Schwäche: wer vor allem lange Strecken mit viel Gepäck oder sehr entspanntem Reise-Tempo plant, könnte die X-ADV als passender empfinden.
Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie bequem?
Ergonomie ist bei beiden Modellen ein entscheidender Punkt, denn sie bestimmt, wie sich das Motorrad über Zeit anfühlt. Die Honda X-ADV bietet eine aufrechte Sitzposition, die den Rücken entlastet und den Blick nach vorn unterstützt. Das ist besonders hilfreich, wenn der Alltag aus vielen unterschiedlichen Situationen besteht: Stadt, Landstraße, kurze Autobahnabschnitte oder auch mal ein längerer Ausflug.
Die Triumph Speed 400 wirkt ebenfalls alltagstauglich, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Sie vermittelt eher das Gefühl eines „klassischen“ Motorrads, bei dem man sich aktiv einfindet. Das kann sich sehr gut anfühlen, wenn die Fahrten abwechslungsreich sind und man gern Kurven dynamisch angeht. Für sehr lange, entspannte Touren hängt es stärker davon ab, wie die persönliche Sitzhaltung zu den eigenen Proportionen passt.
Komfort vs. Aktivität
Im Vergleich zeigt sich: Die X-ADV ist häufig die Wahl für Fahrer, die Komfort und entspannte Kontrolle priorisieren. Die Speed 400 ist oft die Wahl für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich leicht bewegt und sich „mit einem“ anfühlt.
Fahrwerk und Handling: Stabilität, Agilität und Vertrauen
Das Fahrwerk entscheidet darüber, wie sicher sich ein Motorrad in Kurven, bei Unebenheiten oder bei wechselndem Belag anfühlt. Die Honda X-ADV ist als Adventure-Scooter so ausgelegt, dass sie auch bei weniger perfekten Straßenbedingungen souverän bleibt. Das Handling wirkt dabei eher kontrolliert und stabil, was gerade auf längeren Strecken oder bei wechselnder Fahrbahnqualität ein Plus ist.
Die Triumph Speed 400 spielt ihre Stärken stärker in der Agilität aus. Sie wirkt im direkten Vergleich oft leichter in der Bewegung, was sich besonders in der Stadt und auf kurvigen Landstraßen bemerkbar macht. Wer gern zügig um die Ecke fährt und das Motorrad „führt“, wird das Handling als Vorteil sehen.
Wo die Grenzen liegen können
Honda X-ADV: Wenn das Ziel sehr sportliche, enge Linien und maximal dynamische Kurvenarbeit ist, kann die X-ADV durch ihren Adventure-Scooter-Charakter etwas weniger „spitz“ wirken als ein klassisches Roadster-Konzept. Triumph Speed 400: Bei sehr langen Strecken mit viel Autobahnanteil oder wenn häufig schweres Gepäck mitgeführt wird, kann die X-ADV als komfortorientiertere Basis wirken.
Bremsen und Sicherheit: Gefühl beim Verzögern
Beim Bremsen geht es nicht nur um die reine Verzögerungsleistung, sondern auch um das, was der Fahrer spürt: Dosierbarkeit, Stabilität und wie schnell sich Vertrauen aufbaut. Im Vergleich zeigt die Honda X-ADV häufig ein sehr gut kontrollierbares Bremsgefühl, das zu ihrem entspannten Charakter passt. Die Triumph Speed 400 kann ebenfalls mit einem stimmigen Setup überzeugen und wirkt oft so, als würde sie dem Fahrer schnell Rückmeldung geben.
Die Unterschiede zeigen sich vor allem im Kontext: Wer im Alltag häufig aus niedrigen Geschwindigkeiten stoppt und wieder anfährt, profitiert von einem harmonischen Gesamtpaket. Wer sportlicher fährt, achtet stärker auf die Dosierbarkeit bei zügigem Tempo. In beiden Fällen gilt: Das subjektive Gefühl entscheidet mit – und genau deshalb lohnt sich ein Probefahren.
Ausstattung und Alltag: Was macht den Unterschied?
Im Alltag zählen Details: Übersicht, Bedienbarkeit, Stauraum-Logik, Schutz vor Wind und Wetter sowie die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad in den Tagesablauf integrieren lässt. Die Honda X-ADV ist hier besonders stark, weil sie als Adventure-Scooter auf „benutzen“ ausgelegt ist. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man schnell für Pendeln, Einkäufe oder spontane Touren nutzt, ohne lange darüber nachzudenken, wie man es organisiert.
Die Triumph Speed 400 punktet im Vergleich oft mit einem modernen, klaren Konzept und einer Bedienlogik, die sich schnell erschließt. Sie ist damit attraktiv für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das nicht nur fährt, sondern sich auch im Alltag unkompliziert anfühlt.
Stärken und Schwächen bei der Nutzung
Honda X-ADV – Stärke: alltagstaugliche Gesamtlösung mit Fokus auf Komfort und souveränes Handling. Honda X-ADV – mögliche Schwäche: durch den Adventure-Scooter-Charakter kann sie für manche Fahrer weniger „pur“ wirken als ein klassisches Roadster.
Triumph Speed 400 – Stärke: leichtes Handling, motivierendes Fahrgefühl und ein Konzept, das sich schnell vertraut anfühlt. Triumph Speed 400 – mögliche Schwäche: wer sehr stark auf Reise-Setup, Langstreckenkomfort und „Alles-in-einem“-Nutzung setzt, wird die X-ADV oft als runder erleben.
Für wen passt welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Honda X-ADV ist besonders interessant für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag entspannt bleibt, bei wechselnden Bedingungen souverän wirkt und auch längere Fahrten angenehm unterstützt. Wer häufig pendelt, gern komfortabel unterwegs ist und dabei nicht auf Adventure-Optik und Alltagspraxis verzichten möchte, findet in der X-ADV oft die passendere Wahl.
Die Triumph Speed 400 passt besonders gut zu Fahrern, die ein agiles, modernes Motorrad möchten, das sich leicht bewegen lässt und auf kurvigen Strecken sowie in der Stadt Spaß macht. Wer gern dynamischer fährt, das Motorrad als „lebendiges“ Gegenüber erlebt und ein unkompliziertes Gesamtpaket sucht, wird mit der Speed 400 sehr zufrieden sein.
Typische Käuferprofile im Vergleich
- Honda X-ADV: Pendler, Komfort-Fans, Fahrer mit gemischten Strecken (Stadt/Land) und dem Wunsch nach souveränem Alltagsgefühl.
- Triumph Speed 400: Einsteiger oder Wiedereinsteiger, Fahrer mit Fokus auf Agilität, Stadt- und Landstraßenfahrten mit mehr Fahrspaß.
Fazit:
Die Honda X-ADV und die Triumph Speed 400 sind beide starke Motorräder, aber sie spielen ihre Stärken in unterschiedlichen Situationen aus. Die X-ADV überzeugt im Vergleich vor allem durch ihren entspannten, souveränen Charakter: Sie fühlt sich im Alltag rund an, unterstützt längere Fahrten mit Komfort und wirkt wie eine praktische Lösung für viele Einsatzbereiche. Wer Komfort, Übersicht und ein „einfach losfahren“-Gefühl sucht, liegt mit der Honda oft richtig.
Die Triumph Speed 400 punktet dagegen stärker mit Agilität und Motorrad-Feeling. Sie macht Spaß, lässt sich im Alltag leicht bewegen und eignet sich besonders für Fahrer, die gern dynamischer unterwegs sind und das Motorrad aktiv erleben möchten. Wer vor allem Stadt und kurvige Landstraßen fährt und ein modernes, lebendiges Konzept bevorzugt, findet in der Speed 400 die passendere Wahl.
Kurz gesagt: Honda X-ADV für Komfort und Souveränität im gemischten Alltag, Triumph Speed 400 für Agilität, Fahrspaß und ein leichtes, motivierendes Handling.