| UVP | 14.189 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | 6.749 € | |
| Baujahr | von 2006 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
- überraschend frecher Sound
- flottes Vorankommen
- komfortable Sitzposition
- ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
- Kofferraum eher klein
- Kette statt Riemen
- Leicht und wendig
- leicht zu bedienen
- auch für kleinere Piloten geeignet
- quirliger Reihentwin
- einfache Ausstattung
- untenrum etwas mau
- Cockpit zwar gut ablesbar, aber etwas altbacken
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 238 | kg |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Länge | 2.245 | mm |
| Radstand | 1.588 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.375 | mm |
| Gewicht | 168 | kg |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.380 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.035 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 745 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 321 | ccm |
| Hub | 44 | mm |
| Bohrung | 68 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 55 PS bei 6.250 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 171 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 351 | km |
| Leistung | 42 PS bei 10.750 U/Min | |
| Drehmoment | 30 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 367 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge, ProLink Aufhängung | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-15 | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | USD 37mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 125)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/70-17M/C (54H) Tubeless | |
| Reifen hinten | 140/70-17M/C (66H) Tubeless | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.
Fazit - was bleibt hängen
Die Yamaha MT-03 hat unsere Erwartungen erfüllt. Sie ist vor allem eine leichte Maschine mit verzeihenden Fahreigenschaften. Man sitzt komfortabel und kann so auch längere Touren schmerzfrei überstehen. Zu zweit ist der Komfort eher 1b, aber wir sprechen hier ja auch über ein Naked-Bike. Wir hatten jedenfalls jede Menge Fahrspaß mit dieser schönen Yamaha und Tanja - selbst A2-Bikerin - war überrascht, wie einfach sich diese Maschine im Vergleich zu ihrer Kawa ER6N über den Parcours treiben lässt.Vielen Dank an Tecius & Reimers von der Yamaha Zentrale Hamburg für die Leihstellung. Dort in Hamburg-Eidelstedt - gut zu erreichen über die A7 und A23 - steht die MT-03 als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und natürlich stehen dort auch jede Menge andere Bikes von Yamaha und Zero - also auf nach Hamburg! Joachim und das Team geben gerne einen Kaffee aus, wenn ihr nett seid.
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Honda X-ADV vs Yamaha MT-03: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Einsatzzweck
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter meist ein klarer Gedanke: Honda X-ADV zielt auf vielseitige Nutzung zwischen Stadt und Ausflug, während die Yamaha MT-03 stärker auf agiles, straßennahes Fahrvergnügen setzt. Genau hier lohnt sich der Vergleich: Nicht nur beim ersten Eindruck, sondern vor allem dort, wo sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen – beim Handling, bei der Sitzposition, beim Komfort und auch bei der Art, wie sich Motor und Fahrwerk anfühlen.
Grundidee der beiden Modelle: Adventure-Ansatz vs. Street-Charakter
Die Honda X-ADV ist als Mischung aus Adventure-Optik und alltagstauglichem Konzept gedacht. Das merkt man daran, wie sie sich im Stadtverkehr und auf wechselnden Strecken anfühlt: eher souverän, mit Fokus auf Komfort und Kontrolle. Die Yamaha MT-03 dagegen ist deutlich straßenorientierter. Sie wirkt leichter im Handling und vermittelt ein direkteres Gefühl für Gasannahme und Linienführung – besonders dort, wo es eng wird oder die Strecke kurvig ist.
Wie sich die Ausrichtung im Fahrgefühl zeigt
Im Vergleich fällt auf, dass die X-ADV auf „mitdenken“ ausgelegt ist: Sie bleibt auch bei wechselnden Bedingungen ruhig und gibt Sicherheit. Die MT-03 spielt dagegen mehr „auf Reaktion“: Der Fahrer bekommt schneller Rückmeldung, und das Motorrad lädt dazu ein, zügig zu fahren und die Kurven aktiv zu nutzen.
Motor und Antrieb: Unterschiede in der Charakteristik
Beim Thema Motor geht es weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um die Art, wie Leistung und Drehmoment genutzt werden. Die Honda X-ADV ist so abgestimmt, dass sie im Alltag gleichmäßig vorwärts zieht und dabei auch bei moderater Fahrweise souverän wirkt. Das hilft besonders im Stadtverkehr, wenn häufiges Anfahren, Stop-and-go und wechselnde Geschwindigkeiten den Takt bestimmen.
Die Yamaha MT-03 setzt stärker auf ein sportliches Ansprechverhalten. Im Vergleich zeigt sich: Wer die MT-03 dynamisch bewegt, bekommt ein lebendiges Gefühl und eine direkte Verbindung zwischen Gasgriff und Beschleunigung. Für entspanntes Cruisen funktioniert sie ebenfalls, aber ihr Vorteil liegt klar im „kurz aufdrehen, zügig rausbeschleunigen“.
Alltag vs. Fahrspaß
Die X-ADV punktet im Vergleich dort, wo gleichmäßige Kraft und ein ruhiger Lauf wichtiger sind als maximale Dynamik. Die MT-03 ist im Gegenzug oft die bessere Wahl, wenn Fahrspaß im Vordergrund steht und die Strecke das Tempo vorgibt.
Fahrwerk und Handling: Kontrolle auf wechselnden Strecken
Das Fahrwerk ist bei beiden Modellen ein zentraler Unterschied. Die Honda X-ADV ist so ausgelegt, dass sie Unebenheiten besser wegsteckt und auch bei wechselnden Untergründen stabil bleibt. Dadurch fühlt sie sich auf längeren Strecken oft entspannter an – vor allem, wenn der Weg nicht nur aus glattem Asphalt besteht.
Die Yamaha MT-03 wirkt im Vergleich agiler und leichter in der Bewegung. Das macht sie besonders attraktiv für Stadtfahrten und für Kurvenfahrten, bei denen schnelle Richtungswechsel und ein präzises Gefühl gefragt sind. Wer gerne „mit dem Motorrad arbeitet“, findet hier eine direkte Rückmeldung.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda X-ADV: Stärke ist die souveräne Kontrolle und der Komfortgedanke. Schwäche kann sein, dass sie im Vergleich zu einer rein straßenorientierten Maschine weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn es nur um maximale Agilität geht.
Yamaha MT-03: Stärke ist das agile Handling und das schnelle, straßennahe Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass sie bei längeren, unruhigen Strecken weniger „entspannt“ wirkt als die X-ADV – dort zählt dann eher der Komfortvorteil der Honda.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem die Abstimmung: Die Honda X-ADV vermittelt ein Gefühl von Stabilität und Kontrolle, besonders wenn das Tempo im Alltag variiert. Die Yamaha MT-03 bietet ebenfalls ein gutes Ansprechverhalten, wirkt aber in der Praxis oft „sportlicher“ in der Dosierung – passend zu ihrem Charakter als straßenbetontes Motorrad.
Wichtig ist: Beide Modelle sind für den Alltag gemacht. Der Unterschied liegt eher darin, wie sich das Motorrad beim Bremsen „anfühlt“ – die X-ADV eher ruhig und souverän, die MT-03 eher direkt und dynamisch.
Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie lange gut?
Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede im Vergleich. Die Honda X-ADV bietet eine Haltung, die auf Alltagstauglichkeit und längere Fahrten ausgelegt ist. Das hilft, wenn Pendeln, Besorgungen und Wochenendtouren gemischt werden. Die Yamaha MT-03 setzt dagegen stärker auf eine sportlichere, straßenorientierte Sitzhaltung. Dadurch fühlt sie sich oft „wach“ an und unterstützt aktives Fahren.
Komfort vs. sportliche Haltung
Im Vergleich gilt: Die X-ADV ist häufig die entspanntere Wahl, wenn viele Stunden im Sattel anstehen oder wenn die Strecke nicht immer perfekt ist. Die MT-03 ist oft die angenehmere Wahl, wenn kurze bis mittlere Fahrten mit Fokus auf Fahrspaß im Vordergrund stehen.
Ausstattung und Alltag: Was im echten Leben zählt
Im Alltag entscheidet nicht nur der Motor, sondern auch die Frage, wie gut das Motorrad zu den eigenen Routinen passt. Die Honda X-ADV wirkt im Vergleich wie ein „Allrounder“: Sie ist darauf ausgelegt, verschiedene Situationen zu meistern – von Stadtverkehr bis zur spontanen Landstraßenrunde. Wer häufig unterwegs ist und dabei unterschiedliche Streckenbedingungen hat, findet hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Die Yamaha MT-03 ist dagegen stärker auf den typischen Straßenalltag zugeschnitten: Sie macht Spaß beim schnellen Wechsel zwischen den Fahrmanövern, bleibt dabei übersichtlich und wirkt insgesamt unkompliziert. Für viele ist das genau der Punkt: weniger „Konzept“, mehr „direkt losfahren“.
Stärken und Schwächen bei der Nutzung
Honda X-ADV: Stärke ist die vielseitige Nutzung und der Komfortfokus. Schwäche kann sein, dass sie im Vergleich zu einer straßenbetonten Maschine etwas mehr „Adventure-Gedanken“ mitbringt und damit nicht jedem, der maximale Leichtigkeit sucht, sofort zusagt.
Yamaha MT-03: Stärke ist die unkomplizierte, straßennahe Dynamik. Schwäche kann sein, dass bei sehr langen oder unruhigen Strecken der Komfortvorteil der X-ADV stärker ins Gewicht fällt.
Für wen lohnt sich welcher Vergleich?
Der Vergleich zwischen Honda X-ADV und Yamaha MT-03 lässt sich am besten über den Einsatzzweck entscheiden. Wer ein Motorrad sucht, das im Alltag flexibel bleibt, auch bei wechselnden Bedingungen souverän wirkt und längere Fahrten angenehm gestaltet, findet in der Honda X-ADV meist die passendere Basis. Wer hingegen ein Motorrad möchte, das sich leicht bewegen lässt, schnell auf Fahrimpulse reagiert und vor allem auf der Straße Spaß macht, wird mit der Yamaha MT-03 oft glücklicher.
Typische Käuferprofile
Honda X-ADV passt besonders gut, wenn häufig pendeln, gemischte Strecken und ein Komfortanspruch zusammenkommen. Die Yamaha MT-03 passt besonders gut, wenn Stadtfahrten, Kurvenfahrten und ein direktes, straßenbetontes Fahrgefühl im Vordergrund stehen.
Fazit:
Die Honda X-ADV ist im Vergleich die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad für den Alltag suchen: Sie wirkt souverän, komfortorientiert und eignet sich besonders dann, wenn Streckenbedingungen variieren oder längere Fahrten regelmäßig anstehen. Die Yamaha MT-03 spielt ihre Stärken dort aus, wo Agilität und ein straßennahes Fahrgefühl gefragt sind: beim dynamischen Fahren, bei schnellen Richtungswechseln und auf kurvigen Strecken, auf denen das Motorrad direkt reagieren soll.
Wer Komfort, Kontrolle und Allround-Nutzung priorisiert, findet in der X-ADV den stimmigeren Begleiter. Wer dagegen vor allem Fahrspaß auf der Straße sucht und ein leichtes, reaktionsfreudiges Motorrad bevorzugt, liegt mit der MT-03 meist richtig.