UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 5.749 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Japanisches A1-Bike im Neo-Retro Look: Was kann die Yamaha XSR 125?
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Pro und Kontra

Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm
Gewicht140kg
Radstand1.330mm
Länge2.005mm
Radstand1.330mm
Sitzhöhe: 815 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartFlüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor, 4-Takt
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km
Leistung15 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt10Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite476km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneUpside-Down-Gabel, Ø 37 mm (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten140/70-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

Fazit

Die Yamaha XSR 125 ist eine gute A1-Maschine. Sie überzeugt mit gutmütigem Fahrverhalten, einer ordentlichen Sitzposition und schönen Details. Im Gegensatz zur Yamaha MT-125 fällt sie etwas größer aus und ist deshalb und aufgrund ihres stylischen Auftritts vor allem für B.196 Umsteiger eine passende Maschine.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise vom Yamaha Zentrum Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in der hier gezeigten Legacy-Variante als Vorführer für Probefahrten zur Verfügung. Unser Probefahrtipp: In Hamburg-Eidelstedt auf die A7 Richtung Norden, dann über die A23 in Pinneberg Nord abfahren und dort die schönen Landstraßen genießen. Viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.749 €
  • Gebraucht: 4.500 € (2 Jahre alt)
  • Farben: Historic Black

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Honda X-ADV vs. Yamaha XSR 125 Legacy: Vergleich für Alltag, Stil und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedliche Welten repräsentieren, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda X-ADV steht für eine Mischung aus Adventure-Charakter und alltagstauglichem Komfort – ein Motorrad, das auch dann souverän wirkt, wenn der Weg nicht perfekt geplant ist. Die Yamaha XSR 125 Legacy dagegen setzt auf den Charme klassischer Linien, auf ein leichtes Handling und auf die typische 125er-Idee: unkompliziert, wendig und ideal für den Einstieg oder für kurze Wege mit Stil.

Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle in den wichtigsten Punkten unterscheiden: Fahrgefühl, Komfort, Alltagstauglichkeit, Ausstattung und Design. Dabei werden die Stärken und Schwächen beider Motorräder herausgearbeitet – ohne die Werte als Selbstzweck zu betrachten, sondern mit Blick darauf, was im Alltag wirklich zählt.

Grundidee: Adventure-Scooter vs. Retro-125er

Die Honda X-ADV ist als sportlich-abenteuerlicher Allrounder gedacht. Sie kombiniert eine aufrechte Sitzposition mit dem Anspruch, auch längere Strecken entspannt zu bewältigen. Das Konzept zielt darauf ab, dass man nicht ständig „auf dem Motorrad“ sein muss, sondern auch „mit dem Motorrad“ unterwegs ist – also mit Komfort, Alltagstauglichkeit und einer gewissen Robustheit im Auftreten.

Die Yamaha XSR 125 Legacy verfolgt eine andere Philosophie. Sie ist ein 125er Motorrad mit Retro-Design und einem Charakter, der besonders in der Stadt und auf kurzen Strecken überzeugt. Die Idee dahinter: leicht zu bewegen, schnell im Kopf und im Handling, und dabei optisch so präsent, dass man nicht nur fährt, sondern auch gern hinschaut.

Fahrgefühl im Vergleich: Wie fühlt sich das Motorrad an?

Honda X-ADV: souverän und „groß“ im Alltag

Die Honda X-ADV wirkt beim Fahren oft wie ein Motorrad, das sich nicht aus der Ruhe bringen lässt. Gerade im Stadtverkehr zeigt sich die Stärke des Konzepts: Man sitzt bequem, hat eine gute Übersicht und kann das Tempo dosieren, ohne dass sich das Motorrad „anstrengen“ muss. Auf Landstraßen fühlt sie sich ebenfalls stimmig an, weil das Setup auf gleichmäßiges Vorankommen ausgelegt ist.

Als mögliche Schwäche kann sich das „Allrounder-Gewicht“ bemerkbar machen: Wer sehr enge Passagen oder häufiges Rangieren in engen Parklücken hat, spürt, dass die X-ADV kein ultraleichtes Bike ist. Dafür gewinnt man aber Stabilität und ein ruhiges Fahrverhalten.

Yamaha XSR 125 Legacy: leicht, direkt und verspielt

Die Yamaha XSR 125 Legacy spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es auf Wendigkeit und Spontanität ankommt. Das Handling wirkt agil, das Motorrad lässt sich intuitiv bewegen und macht Lust auf kurze Ausfahrten. In der Stadt ist das ein echter Vorteil: Ampeln, enge Straßen und häufige Richtungswechsel werden weniger zur Aufgabe.

Auf der anderen Seite ist die XSR 125 natürlich stärker auf den 125er-Bereich zugeschnitten. Wer regelmäßig lange Strecken mit hohem Tempo oder häufige Überholmanöver plant, wird eher an Grenzen stoßen als bei einem größeren, leistungsorientierten Konzept. Das ist keine „Schwäche“ im Sinne von schlecht, sondern eine Frage der Erwartungshaltung.

Komfort und Sitzgefühl: Wer macht längere Fahrten angenehmer?

Komfort ist bei beiden Modellen ein Thema – aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Honda X-ADV ist darauf ausgelegt, dass man auch über längere Zeit entspannt sitzt. Die Sitzposition wirkt so gewählt, dass man nicht in eine zu sportliche Haltung gedrückt wird. Dazu kommt das Gesamtpaket aus Fahrwerkseindruck und Bedienbarkeit: Das Motorrad bleibt auch dann angenehm, wenn der Tag etwas unruhiger wird.

Die Yamaha XSR 125 Legacy punktet eher mit dem „einfachen“ Komfort: leichtes Handling, angenehmes Gefühl beim Rangieren und ein Sitzkonzept, das für Alltagsfahrten gut funktioniert. Für längere Touren kann sie dennoch überzeugen, aber die Priorität liegt klar auf dem urbanen Einsatz und dem Fahrspaß in moderaten Geschwindigkeitsbereichen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und gelegentliche Ausflüge

Honda X-ADV: mehr Reserven für wechselnde Strecken

Wenn der Alltag nicht nur aus geraden Straßen besteht, sondern aus wechselnden Bedingungen – Baustellen, schlechte Beläge, unterschiedliche Streckenprofile – zeigt die Honda X-ADV ihre Stärke. Das Motorrad wirkt so abgestimmt, dass es nicht sofort „zu klein“ wird, wenn die Strecke etwas anspruchsvoller ist. Auch das Thema Reichweite und die Art, wie das Motorrad den Alltag „mitmacht“, spielt hier eine Rolle: Die X-ADV ist eher das Bike, das man auch dann nutzt, wenn man spontan länger unterwegs ist.

Als Gegenpunkt gilt: Wer hauptsächlich kurze Wege fährt und das Motorrad möglichst günstig und unkompliziert halten möchte, muss abwägen, ob die X-ADV in der eigenen Nutzung wirklich die beste Wahl ist.

Yamaha XSR 125 Legacy: ideal für kurze Wege und den Einstieg

Die Yamaha XSR 125 Legacy ist besonders dann stark, wenn der Fokus auf dem täglichen Pendeln liegt oder wenn das Motorrad vor allem für die ersten eigenen Touren genutzt wird. Die Maschine fühlt sich schnell „bereit“ an, das Handling ist unkompliziert und das Design macht Lust auf das Fahren selbst.

Schwächen zeigen sich vor allem dann, wenn der Anspruch steigt: Wer regelmäßig lange Strecken mit hohem Tempo plant oder häufig mit voller Beladung unterwegs ist, wird eher merken, dass die 125er-Klasse Grenzen hat. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das jedoch genau der Punkt: Die XSR 125 bleibt im Alltag angenehm, ohne dass man ständig gegen physikalische Grenzen arbeiten muss.

Ausstattung und Technik: Was bringt der Alltag mit?

Bei der Honda X-ADV steht die Ausstattung im Zeichen von „Allround“. Das Motorrad wirkt wie ein Paket, das für unterschiedliche Situationen gedacht ist: Bedienbarkeit, Übersicht und ein Gesamtgefühl, das auch bei längeren Fahrten nicht ermüdet. Gerade wenn man Wert auf moderne Unterstützung und eine durchdachte Ergonomie legt, spielt die X-ADV ihre Stärken aus.

Die Yamaha XSR 125 Legacy setzt dagegen stärker auf den Charakter und die klassische Optik, ohne dabei auf eine moderne Grundidee zu verzichten. Die Ausstattung ist so gewählt, dass sie im Alltag funktioniert und das Motorrad nicht überladen wirkt. Wer ein Motorrad sucht, das sich nicht „zu technisch“ anfühlt, sondern einfach Spaß macht, findet hier einen passenden Ansatz.

Design: Retro-Charme vs. Adventure-Statement

Beim Design trennen sich die Wege deutlich. Die Yamaha XSR 125 Legacy ist ein echtes Statement im Retro-Look. Wer gern mit dem Motorrad auch optisch auffällt, bekommt hier ein Modell, das nicht nur fährt, sondern auch wirkt. Die Linien, die Farbgebung und der „Legacy“-Charakter sorgen dafür, dass die Maschine im Stadtbild sofort erkennbar ist.

Die Honda X-ADV wirkt dagegen wie ein Adventure-Scooter mit klarer Präsenz. Das Design ist weniger „retro“, sondern eher funktional-stämmig. Es passt zum Konzept, das Motorrad als vielseitigen Begleiter zu sehen – nicht nur als Schönwetter-Bike, sondern als Maschine, die auch dann Spaß macht, wenn die Strecke nicht perfekt ist.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda X-ADV – Stärken

  • Allround-Charakter: wirkt souverän auf unterschiedlichen Streckenprofilen.
  • Komfort und Ergonomie: unterstützt entspannte Fahrten im Alltag.
  • Stabilität im Fahrgefühl: vermittelt Ruhe und Sicherheit, auch wenn es nicht „glatt“ läuft.

Honda X-ADV – mögliche Schwächen

  • Weniger „leicht“ im Handling: bei sehr engen Situationen kann das Gewicht spürbar sein.
  • Anspruch an die Nutzung: wer nur kurze Strecken fährt, muss den Mehrwert gegenüber kleineren Klassen abwägen.

Yamaha XSR 125 Legacy – Stärken

  • Agiles Handling: besonders in der Stadt und bei häufigen Richtungswechseln.
  • Retro-Design: macht optisch Spaß und hebt sich im Straßenbild ab.
  • Einsteigerfreundlich: passt gut für den Einstieg und für unkomplizierte Fahrten.

Yamaha XSR 125 Legacy – mögliche Schwächen

  • Leistungsgrenzen der Klasse: für lange Strecken und hohe Tempi weniger geeignet.
  • Erwartungsmanagement: wer „mehr“ will, wird früher wechseln müssen.

Welche Wahl passt besser? Für wen ist welches Motorrad sinnvoll?

Am Ende entscheidet nicht nur das Motorrad selbst, sondern die Art, wie gefahren wird. Die Honda X-ADV ist besonders passend, wenn das Motorrad als vielseitiger Begleiter gedacht ist: für Pendeln, für spontane längere Ausflüge und für alle, die Komfort und ein ruhiges, stabiles Fahrgefühl suchen. Wer häufig unterschiedliche Strecken fährt und dabei nicht ständig an Grenzen denken möchte, findet in der X-ADV einen starken Partner.

Die Yamaha XSR 125 Legacy ist dagegen ideal, wenn der Fokus auf Stadt, Alltag und Fahrspaß liegt – und wenn das Motorrad vor allem leicht zu bewegen sein soll. Wer ein Motorrad mit Retro-Charme sucht, gern unkompliziert unterwegs ist und die 125er-Klasse bewusst als Einstieg oder als „Alltagsmaschine“ nutzt, trifft mit der XSR 125 eine sehr stimmige Wahl.

Fazit:

Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad für den Alltag suchen, das auch bei wechselnden Strecken souverän bleibt und Komfort sowie Stabilität in den Vordergrund stellt. Besonders sinnvoll ist sie, wenn längere Fahrten, spontane Ausflüge und ein entspanntes Gesamtgefühl wichtiger sind als maximale Agilität in engsten Situationen.

Die Yamaha XSR 125 Legacy passt am besten zu Fahrenden, die vor allem in der Stadt unterwegs sind, ein leichtes Handling schätzen und ein Motorrad mit starkem Retro-Charakter möchten. Sie ist die stimmige Option für Einsteiger und für alle, die unkompliziert fahren wollen – solange die Erwartungen an Tempo und Reichweite im Rahmen der 125er-Klasse bleiben.

Wer Komfort und Reserven für „mehr“ sucht, greift zur Honda. Wer Stil, Wendigkeit und unkomplizierten Fahrspaß im Alltag priorisiert, findet in der Yamaha den besseren Match.

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