UVP 11.449 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 7.220 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann das 2026er Modell der Transalp mit der neuen E-Clutch?
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Die neue, "kleine" GS mit 48 PS für A2-Führerscheininhaber im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
  • starker Motor mit V2-Charakter
  • sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
  • verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
  • starke Bremsen
Kontra:
  • Position im Stehen könnte besser sein
  • kein Tempomat
Pro:
  • sehr leichtes Adventure-Bike
  • gute Serien-Ausstattung mit Heizgriffen, ABS Pro, Connectivity mit Navi etc.
  • gutmütiges Fahrverhalten
  • elastischer Motor
  • gute Verarbeitung, guter Qualitätseindruck
Kontra:
  • kein Tempomat

Abmessungen & Gewicht

Gewicht208kg
Radstand1.560mm
Länge2.325mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.450mm
Gewicht178kg
Radstand1.465mm
Länge2.161mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 845 mm
Höhe1.210mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder
Hubraum755ccm
Hub64mm
Bohrung87mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum420ccm
Hub52mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung92 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung48 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.750 U/Min
Höchstgeschw.165km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite368km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm
Federung hintenMono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm
Aufhängung hintenSchwinge mit Pro-Link-Umlenkung
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartStahlrohrrahmen, Antriebseinheit mittragend, Stahlrohrheckrahmen
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel, Durchmesser 43 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenFederbein mit einstellbarer Federvorspannung und Zugstufendämpfung inklusive wegeabhängiger Dämpfung (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne100/90 R19
Reifen hinten130/80 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneEinscheibenbremse, schwimmend gelagerte Bremsscheiben Durchmesser 310 mm, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Durchmesser 240 mm, 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?

Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.
 
Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
 
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.420 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 2023 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau, Weiß-Rot-Blau

Fazit: Kleine GS, großer Spaßfaktor

Die BMW F 450 GS ist genau das Motorrad, das der GS-Familie gefehlt hat: leicht, zugänglich, modern und trotzdem glaubwürdig. Sie bringt den Abenteuer-Gedanken zurück auf eine Größe, die im Alltag wirklich Sinn ergibt. Man muss keine Weltreise planen, um mit ihr Spaß zu haben. Eine Feierabendrunde, ein Schotterweg, ein Wochenende mit Softbags oder einfach der tägliche Weg zur Arbeit reichen völlig, damit sie ihren Charakter zeigt.

Ihr größter Trick ist nicht die Technik, nicht der Name und auch nicht die Optik. Ihr größter Trick ist, dass sie sofort Lust macht. Sie wirkt nicht kompliziert, nicht überdimensioniert und nicht wie ein Motorrad, das ständig beweisen muss, wie wichtig es ist. Sie fährt sich leicht, bietet genug Leistung, hat ein ordentliches Fahrwerk, sinnvolle Elektronik und diesen kleinen Schuss GS-Charme, der aus einem normalen Weg plötzlich eine kleine Tour macht.

Wer maximale Leistung, riesige Reichweite und Autobahn-Dominanz sucht, ist hier falsch. Wer aber ein Motorrad will, das im Alltag nicht nervt, auf der Landstraße grinst, im Gelände nicht gleich kapituliert und dabei hochwertig gemacht ist, sollte die F 450 GS sehr ernst nehmen. BMW hat hier keine Baby-GS gebaut, die nur süß aussehen soll. BMW hat eine kleine GS gebaut, die erwachsen genug ist, um vielen großen Motorrädern im echten Leben ziemlich frech auf den Koffer zu fahren.

Die Maschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Neumünster. Dort stehen nicht nur jede Menge BMW Modelle zur Probefahrt bereit, es gibt auch viele gebrauchte Maschinen zu bestaunen. Da sich die Filiale am Ortsrand von Neumünster befindet, ist man schnurstracks auf Landstraßen oder auch auf den Autobahnen A7 oder A21 unterwegs und kann dem Testbike mal so richtig auf den Zahn fühlen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.220€
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: rot, schwarz, tricolor

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Honda XL 750 Transalp vs. BMW F 450 GS: Vergleich für Alltag, Tour und leichtes Offroad

Wenn zwei moderne Adventure-Bikes gegeneinander antreten, geht es selten nur um Zahlen. Viel wichtiger ist, wie sich das Motorrad im Alltag anfühlt, wie souverän es auf wechselndem Untergrund arbeitet und wie gut es sich für längere Touren oder gelegentliche Offroad-Einsätze eignet. Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Honda XL 750 Transalp und der BMW F 450 GS: Beide Modelle stehen für ein vielseitiges Konzept, aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte. Während die Transalp häufig als pragmatischer Allrounder wahrgenommen wird, wirkt die F 450 GS stärker auf das dynamische, leichtgewichtige Adventure-Erlebnis ausgerichtet.

Grundidee im Vergleich: Allrounder vs. agiles Adventure

Die Honda XL 750 Transalp ist im Kern ein Motorrad, das sich auf vielen Strecken zuhause fühlt: Pendeln, Landstraße, Wochenendtour und auch mal ein Schotterabschnitt. Dabei wirkt die Abstimmung oft so, dass man entspannt fahren kann, ohne ständig „am Motorrad zu arbeiten“. Die BMW F 450 GS verfolgt ebenfalls den Adventure-Gedanken, legt aber spürbar mehr Wert auf Agilität und ein lebendiges Fahrgefühl. Wer gern zügig durch Kurven fährt oder auf wechselndem Untergrund schnell die Linie findet, wird die BMW häufig als besonders „handlich“ erleben.

Motor und Fahrgefühl: Charakter entscheidet

Beim Motor unterscheiden sich die beiden Konzepte im Fahrgefühl. Die Honda XL 750 Transalp steht für einen alltagstauglichen, gut dosierbaren Antrieb. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufige Stop-and-go-Situationen oder längere Autobahn- bzw. Landstraßenabschnitte zum Alltag gehören. Die Kraft wirkt dabei so, dass man nicht ständig in bestimmte Drehzahlbereiche „springen“ muss, um zügig voranzukommen.

Die BMW F 450 GS wirkt dagegen oft direkter und „spritziger“ in der Reaktion. Das kann ein echter Vorteil sein, wenn man gern dynamisch fährt oder auf kurvigen Strecken schnell auf Gasbefehle reagiert. Gleichzeitig ist es ein Motorrad, das man eher bewusst bewegt, statt es nur laufen zu lassen. Wer den Fahrstil anpasst, bekommt ein sehr lebendiges Gesamtpaket.

Stärken und Schwächen beim Motor

  • Honda XL 750 Transalp: Stärke im entspannten, gleichmäßigen Vorankommen; Schwäche eher dort, wo maximale Dynamik und „sofortige“ Reaktion im Vordergrund stehen.
  • BMW F 450 GS: Stärke in der agilen, dynamischen Ansprechcharakteristik; Schwäche eher bei Fahrern, die einen besonders souveränen „Dauer-Relax“-Charakter ohne viel Feingefühl bevorzugen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Im Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Philosophien. Die Honda XL 750 Transalp vermittelt häufig das Gefühl von Stabilität und gutem Geradeauslauf. Das ist besonders angenehm, wenn Touren länger werden oder die Strecke nicht nur aus perfekten Asphaltbahnen besteht. Auf Schotter und unruhigen Abschnitten wirkt sie meist so, dass man die Kontrolle behält, ohne ständig gegen das Motorrad zu arbeiten.

Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken stärker im Wendigkeit-Bereich aus. In engen Kurven, beim schnellen Richtungswechsel und auf holprigen Wegen kann das Handling sehr direkt wirken. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die gern „aktiv“ fahren und das Motorrad als Werkzeug für eine dynamische Linienführung nutzen.

Stärken und Schwächen beim Handling

  • Honda XL 750 Transalp: Stärke in ruhigerem, tourentauglichem Fahrverhalten; Schwäche eher bei Situationen, in denen maximale Agilität und sehr schnelle Richtungswechsel im Fokus stehen.
  • BMW F 450 GS: Stärke in direktem, beweglichem Handling; Schwäche eher bei Fahrern, die ein besonders „gelassenes“ Langstrecken-Feeling ohne viel aktives Arbeiten suchen.

Ergonomie und Sitzposition: Wer passt besser?

Die Ergonomie ist bei Adventure-Bikes entscheidend, weil man oft lange im Sattel sitzt und dabei unterschiedliche Untergründe bewältigt. Die Honda XL 750 Transalp wirkt in der Gesamthaltung häufig so, dass sie für viele Fahrergrößen gut zugänglich ist und sich angenehm für Alltag und Tour anfühlt. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad sowohl für kurze Fahrten als auch für längere Ausfahrten genutzt wird.

Die BMW F 450 GS kann durch ihre kompakter wirkende Gesamterscheinung besonders für Fahrerinnen und Fahrer attraktiv sein, die ein leicht zu beherrschendes Motorrad suchen. Die Sitzposition und die Bedienbarkeit wirken oft so, dass man sich schnell „eingewöhnt“ und das Bike auch auf unebenem Terrain kontrolliert bewegen kann.

Stärken und Schwächen bei der Ergonomie

  • Honda XL 750 Transalp: Stärke in alltagstauglicher, tourorientierter Sitz- und Bedienergonomie; Schwäche eher bei Fahrern, die ein besonders kompaktes, sehr leichtes Handlinggefühl priorisieren.
  • BMW F 450 GS: Stärke in direkter Bedienbarkeit und agiler Körperhaltung; Schwäche eher bei Fahrern, die eine besonders entspannte, „große“ Tourenruhe bevorzugen.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, aber mit unterschiedlichem Fokus

Bei der Elektronik geht es nicht nur um „mehr Technik“, sondern um den praktischen Nutzen. Die Honda XL 750 Transalp bietet moderne Unterstützung, die vor allem dabei hilft, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar zu halten. Das ist besonders wertvoll, wenn die Strecke wechselt oder wenn man nicht immer mit identischen Bedingungen fährt.

Die BMW F 450 GS setzt ebenfalls auf zeitgemäße Assistenz und eine moderne Bedienlogik. In der Praxis kann das dazu führen, dass sich das Motorrad sehr „intelligent“ anfühlt, besonders wenn man unterschiedliche Fahrmodi nutzt oder die Traktion auf wechselndem Untergrund im Blick behalten möchte.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

  • Honda XL 750 Transalp: Stärke in praxisnaher Unterstützung für Alltag und Tour; Schwäche eher dort, wo man maximale Feineinstellung und „Sportlichkeit“ in den Vordergrund stellt.
  • BMW F 450 GS: Stärke in moderner, oft sehr gut nutzbarer Elektronik-Unterstützung; Schwäche eher bei Fahrern, die sich auf ein möglichst simples, intuitives Setup ohne viel „Modusdenken“ konzentrieren möchten.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Tourenkomfort

Im Alltag zählt, wie schnell man sich wohlfühlt: Anfahren, Rangieren, Sicht, Wind- und Wetterschutz (je nach Setup) sowie die Frage, wie entspannt sich das Motorrad bei wechselnden Geschwindigkeiten bewegt. Die Honda XL 750 Transalp punktet hier häufig mit einem unkomplizierten Gesamtpaket. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man „einfach nutzt“, ohne ständig an der Fahrweise feilen zu müssen.

Die BMW F 450 GS kann im Alltag ebenfalls überzeugen, vor allem wenn man gern zügig fährt oder häufig zwischen engen Straßenabschnitten und schnellen Strecken wechselt. Das Handling und die direkte Rückmeldung machen sie zu einem Bike, das sich auch im Stadtverkehr nicht schwer anfühlt.

Leichtes Offroad-Profil: Wer macht mehr Spaß im Gelände?

„Offroad“ bedeutet bei vielen Fahrern nicht gleich Hardcore-Enduro, sondern eher Schotter, Feldwege, Waldabschnitte und gelegentliches Ausweichen auf unbefestigte Strecken. In diesem Bereich zeigt die Honda XL 750 Transalp oft ihre Stärke als verlässlicher Reisebegleiter: Sie bleibt kontrollierbar, vermittelt Vertrauen und eignet sich gut, um auch längere Strecken abseits des Asphalts zu genießen.

Die BMW F 450 GS kann im leichten Gelände besonders dann glänzen, wenn man das Motorrad aktiv bewegt und die Agilität ausnutzt. Durch das lebendige Handling fühlt sie sich auf unebenem Untergrund oft „wach“ an. Wer gern mit dem Bike arbeitet, bekommt hier ein sehr spaßorientiertes Offroad-Erlebnis.

Stärken und Schwächen im Offroad-Einsatz

  • Honda XL 750 Transalp: Stärke in kontrollierbarer, tourorientierter Offroad-Tauglichkeit; Schwäche eher bei Fahrern, die maximale Agilität und sehr dynamisches „Einschwingen“ in den Vordergrund stellen.
  • BMW F 450 GS: Stärke in beweglichem, spaßigem Handling auf wechselndem Untergrund; Schwäche eher bei Fahrern, die einen besonders ruhigen, langstreckentauglichen Offroad-Charakter bevorzugen.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Beide Modelle sind Adventure-Bikes mit klarer Ausrichtung, aber sie sprechen unterschiedliche Fahrertypen an. Die Honda XL 750 Transalp ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt, auf Touren souverän wirkt und auch im leichten Gelände als verlässlicher Begleiter funktioniert. Sie ist eine gute Wahl für Fahrer, die ein ausgewogenes Gesamtpaket wollen: angenehm zu bewegen, gutmütig im Handling und mit einem Motorcharakter, der nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt.

Die BMW F 450 GS ist besonders interessant, wenn Agilität und ein dynamisches Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer gern zügig fährt, Kurven aktiv angeht und auf wechselndem Untergrund schnell die Kontrolle über die Linie behalten möchte, wird mit der BMW häufig mehr „Fahrspaß pro Bewegung“ erleben. Sie passt gut zu Fahrern, die ihr Motorrad gern bewusst einsetzen und die moderne Elektronik als Unterstützung nutzen möchten.

Fazit:

Die Honda XL 750 Transalp ist die bessere Wahl für alle, die ein ausgewogenes Adventure-Bike suchen: angenehm im Alltag, souverän auf Tour und verlässlich bei leichtem Offroad. Ihr Vorteil liegt vor allem im unkomplizierten Gesamtgefühl – der Motor wirkt alltagstauglich, das Fahrwerk vermittelt Ruhe und das Handling bleibt auch auf längeren Strecken entspannt. Wer ein Motorrad möchte, das man einfach nutzt und das dabei trotzdem Charakter zeigt, trifft mit der Transalp häufig genau den richtigen Ton.

Die BMW F 450 GS spielt ihre Stärken dort aus, wo Agilität und dynamische Reaktion zählen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die gern aktiv fahren, schnelle Richtungswechsel mögen und auf wechselndem Untergrund ein lebendiges Fahrgefühl suchen. Die Elektronik und die moderne Ausrichtung unterstützen dabei, das Motorrad kontrolliert zu bewegen. Wer Spaß an direktem Handling hat und das Bike als „leichtes Werkzeug“ für Kurven und Feldwege versteht, findet in der F 450 GS oft die passendere Wahl.

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