| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 15.300 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2018 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- hat ordentlich Wums
- umfangreiche elektronische Helferlein
- deutlich geländetauglicher als die Standard-Version der GS
- Preis vor allem mit Vollausstattung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 244 | kg |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Länge | 2.207 | mm |
| Radstand | 1.507 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.412 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 125 PS bei 7.700 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 219 | km/h |
| Tankinhalt | 20 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 403 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Brücken, Motor mittragend | |
| Federung vorne | Telegabel 37 mm (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung vorne | Federbein | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 376 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Nein, unsere hohen Erwartungen wurden keineswegs enttäuscht – nicht mal ein bisschen! Die R 1200 GS Rallye hat uns nicht nur sehr gut gefallen sondern macht es uns wirklich schwer Kritikpunkte zu finden. Na gut, sie ist ganz schön teuer. Aber Qualität hat eben Ihren Preis. Und wenn man sich dazu die Preise auf dem Gebrauchtmarkt ansieht muss man sagen, dass die GS ihren Wert recht lange hält. Zudem bleibt es natürlich jedem selbst überlassen ob er wirklich alle Ausstattungspakete benötigt. Klar allesamt erledigen ihre Aufgaben zuverlässig und gut treiben jedoch den Preis nochmal ordentlich in die Höhe. Und bereits in der Grundausstattung haben wir es mit einem ausgereiften, tollen Bike zu tun!
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Honda XL 750 Transalp vs. BMW R 1200 GS K50: Abenteuer-Motorräder im Vergleich
In der Welt der Abenteuer-Motorräder gibt es viele Möglichkeiten, doch zwei Modelle stechen besonders hervor: die Honda XL 750 Transalp und die BMW R 1200 GS K50. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrer attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr modernes und sportliches Design. Sie ist leicht und wendig, was sie ideal für Stadtfahrten macht. Die Sitzposition ist bequem und ermöglicht auch längere Fahrten ohne Ermüdungserscheinungen. Im Vergleich dazu wirkt die BMW R 1200 GS K50 robust und kraftvoll. Besonders auf unbefestigten Straßen vermittelt sie ein Gefühl von Stabilität und Sicherheit. Die ergonomische Gestaltung der BMW sorgt ebenfalls für hohen Fahrkomfort auch auf langen Touren.
Motor und Leistung
Beide Motorräder bieten beeindruckende Leistungen, jedoch auf unterschiedliche Art und Weise. Die Honda XL 750 Transalp hat einen agilen Motor, der sich gut für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken eignet. Sie bietet eine lebhafte Beschleunigung und ein sportliches Fahrgefühl. Die BMW R 1200 GS K50 hingegen ist für ihre kraftvolle Leistung bekannt. Sie bietet ein hohes Drehmoment, was vor allem bei längeren Fahrten und auf der Autobahn von Vorteil ist. Während sich die Honda eher an sportliche Fahrerinnen und Fahrer richtet, spricht die BMW Langstreckenfahrer an, die auch mal abseits der Straße unterwegs sein wollen.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung haben beide Motorräder einiges zu bieten. Die Honda XL 750 Transalp verfügt über moderne Features wie ein TFT-Display und verschiedene Fahrmodi, die das Fahren an unterschiedliche Bedingungen anpassen. Die BMW R 1200 GS K50 wiederum ist bekannt für ihre umfangreiche Technik, darunter ABS, Traktionskontrolle und verschiedene Assistenzsysteme, die das Fahren noch sicherer machen. Hier zeigt sich die BMW technologisch führend, während die Honda mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis punktet.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein wichtiger Aspekt bei der Wahl eines Motorrads ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Honda XL 750 Transalp ist in der Regel günstiger als die BMW R 1200 GS K50, was sie für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer attraktiv macht. Die BMW hingegen ist teurer, bietet dafür aber eine umfangreiche Ausstattung und eine hervorragende Verarbeitungsqualität. Wer bereit ist, etwas mehr zu investieren, erhält ein Motorrad, das für lange Touren und anspruchsvolle Fahrten bestens geeignet ist.
Fazit
Beide Motorräder, die Honda XL 750 Transalp und die BMW R 1200 GS K50, haben ihre eigenen Vorzüge und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Honda ist ideal für alle, die ein leichtes und wendiges Motorrad suchen, das sich gut für Stadtfahrten und gelegentliche Ausflüge eignet. Sie bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und moderne Technik, die das Fahren angenehm macht.
Die BMW R 1200 GS K50 hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung, Komfort und umfangreiche Technik legen. Es ist perfekt für lange Reisen und Abenteuer abseits der Straße. Wer bereit ist, in ein hochwertiges Motorrad zu investieren, wird mit der BMW viel Freude haben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern stark von den individuellen Bedürfnissen abhängt. Für sportliche Fahrer ist die Honda XL 750 Transalp die bessere Wahl, während die BMW R 1200 GS K50 die ideale Option für Langstrecken- und Abenteuerfahrer ist.