| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 21.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Durchzug - bäriger Motor
- Verarbeitung
- Details
- Komfort
- Hoher Preis
- Kraftaufwand für Vorderradbremse
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 345 | kg |
| Radstand | 1.731 | mm |
| Länge | 2.440 | mm |
| Radstand | 1.731 | mm |
| Sitzhöhe: | 690 | mm |
| Höhe | 1.232 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Viertakt-Boxermotor | |
| Hubraum | 1.802 | ccm |
| Hub | 100 | mm |
| Bohrung | 107 | mm |
| Kühlung | Luft-/ölgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 91 PS bei 4.750 U/Min | |
| Drehmoment | 158 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 285 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Stahlrahmen mit angeschraubten Unterzügen | |
| Federung vorne | Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 90)mm | |
| Aufhängung hinten | Stahl-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R 19 | |
| Reifen hinten | 180/65 B16 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse, 4-Kolben-Festsattel ( Ø 300 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda XL 750 Transalp vs. BMW R 18 - Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Frage: Welches Modell passt am besten zu meinen Bedürfnissen? In diesem Vergleich nehmen wir die Honda XL 750 Transalp und die BMW R 18 unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr modernes und funktionales Design, das auf abenteuerliche Touren ausgelegt ist. Mit hoher Sitzbank und aufrechter Sitzposition bietet sie Komfort auf langen Strecken und in unwegsamem Gelände. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die BMW R 18 als klassischer Cruiser mit nostalgischem Look, der an die goldenen Zeiten des Motorradfahrens erinnert. Die niedrigere Sitzhöhe und die entspannte Sitzposition laden zum gemütlichen Cruisen auf der Landstraße ein.
Motor und Leistung
Die Honda XL 750 Transalp ist mit einem kraftvollen Parallel-Twin-Motor ausgestattet, der für eine agile Beschleunigung sorgt und sich sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Autobahn wohlfühlt. Die BMW R 18 hingegen verfügt über einen beeindruckenden Boxermotor, der für ein einzigartiges Fahrgefühl sorgt und viel Drehmoment liefert - ideal für entspannte Cruisingtouren. Während die Transalp mehr auf Vielseitigkeit ausgelegt ist, punktet die R 18 mit charakteristischer Motorleistung und klassischem Sound.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten spielt die Honda XL 750 Transalp ihre Stärken vor allem im Gelände und bei wechselnden Straßenverhältnissen aus. Ihr leichtes Handling und die gute Federung machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Abenteuerfahrer. Die BMW R 18 hingegen bietet ein schwereres, aber dennoch stabiles Fahrverhalten, das sich perfekt für lange, entspannte Touren eignet. Hier zeigt sich, dass die R 18 für den Cruiser-Fahrer konzipiert wurde, der Wert auf Komfort und Stil legt.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Honda XL 750 Transalp bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. Die BMW R 18 wiederum punktet mit einem klassischen Cockpit, in das aber auch moderne Features wie ABS und verschiedene Fahrerassistenzsysteme integriert sind. Hier zeigt sich, dass beide Hersteller unterschiedliche Ansätze verfolgen, um den Bedürfnissen ihrer Kunden gerecht zu werden.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis ist die Honda XL 750 Transalp oft die günstigere Wahl, was sie für Einsteiger und Gelegenheitsfahrer attraktiv macht. Die BMW R 18 hat ihren Preis, bietet dafür aber ein unvergleichliches Fahrerlebnis und eine hochwertige Verarbeitung, die viele Biker zu schätzen wissen. Hier kommt es auf die individuellen Prioritäten an: Wer ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis sucht, könnte mit der Transalp besser bedient sein, während die R 18 für Liebhaber klassischer Motorräder die richtige Wahl sein könnte.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda XL 750 Transalp als auch die BMW R 18 ihre Vorzüge haben. Die Transalp ist ideal für Abenteurer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl für Offroad-Touren als auch für den Alltag geeignet ist. Sie bietet gutes Handling, moderne Technik und ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf der anderen Seite steht die BMW R 18, die sich perfekt für Cruiser-Fans eignet, die Wert auf Stil, Komfort und ein einzigartiges Fahrerlebnis legen. Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den persönlichen Vorlieben und dem gewünschten Fahrstil ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Motorräder bieten ein unvergessliches Fahrerlebnis.