| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 14.750 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Qualität
- Durchzugsvermögen
- Details
- Preis-Leistung
- Langstreckenkomfort
- Drehwilligkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 220 | kg |
| Radstand | 1.527 | mm |
| Länge | 2.175 | mm |
| Radstand | 1.527 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Hub | 73 | mm |
| Bohrung | 101 | mm |
| Kühlung | Öl-Luft | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 110 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 116 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 321 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Paralever | |
| Reifen vorne | 120/70 R 19 | |
| Reifen hinten | 170/60 R 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda XL 750 Transalp vs. BMW R NineT Scrambler - Abenteuer-Motorräder im Vergleich
Wenn es um Abenteuer und Freiheit auf zwei Rädern geht, stehen die Honda XL 750 Transalp und die BMW R NineT Scrambler ganz oben auf der Liste. Beide Motorräder haben ihre ganz eigenen Eigenschaften, die sie einzigartig machen. In diesem Vergleich werden die Stärken und Schwächen beider Modelle beleuchtet, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr modernes und funktionales Design, das sowohl für lange Touren als auch für den Stadtverkehr geeignet ist. Die Sitzhöhe ist für viele Fahrerinnen und Fahrer angenehm und die Sitzposition ist auf Komfort ausgelegt. Im Vergleich dazu hat die BMW R NineT Scrambler einen nostalgischen Charme, der an die klassischen Scrambler erinnert. Die aufrechte Sitzposition und der breite Lenker sorgen für ein gutes Handling, vor allem im Gelände.
Motor und Leistung
Motorseitig bietet die Honda XL 750 Transalp eine solide Leistung, die für lange Touren und Offroad-Abenteuer geeignet ist. Der Motor läuft geschmeidig und bietet genügend Drehmoment, um auch anspruchsvollere Strecken zu meistern. Die BMW R NineT Scrambler hingegen verfügt über einen kraftvollen Boxermotor, der nicht nur für seine Leistung, sondern auch für seinen charakteristischen Sound bekannt ist. Die Beschleunigung ist beeindruckend, das Fahrgefühl sportlich und dynamisch.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist stabil und berechenbar, was sie zum idealen Begleiter für Einsteiger und erfahrene Fahrer macht. Sie meistert sowohl asphaltierte Straßen als auch unbefestigte Wege mit Leichtigkeit. Dafür bietet die BMW R NineT Scrambler ein agiles Handling, das besonders auf kurvigen Strecken zur Geltung kommt. Sie ist leicht und wendig, was sie auf der Straße zu einem Spaßmacher macht, im Gelände kann sie etwas weniger stabil wirken.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Honda XL 750 Transalp einige moderne Features, darunter ein TFT-Display, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Auch die Assistenzsysteme sind auf dem neuesten Stand, was die Sicherheit erhöht. Die BMW R NineT Scrambler punktet mit ihrem minimalistischen Ansatz, der die Technik in den Hintergrund rückt, aber dennoch über wesentliche Features verfügt, die das Fahren angenehm machen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Honda XL 750 Transalp ist in der Regel etwas günstiger als die BMW R NineT Scrambler, was sie zu einer attraktiven Option für Fahrerinnen und Fahrer macht, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Die BMW hingegen rechtfertigt ihren Preis durch die hochwertige Verarbeitung und den einzigartigen Fahrspaß, den sie bietet.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda XL 750 Transalp als auch die BMW R NineT Scrambler ihre Stärken und Schwächen haben. Die Honda XL 750 Transalp ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad für lange Touren und Offroad-Abenteuer suchen. Sie bietet Komfort, Stabilität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf der anderen Seite ist die BMW R NineT Scrambler ideal für diejenigen, die ein sportliches und agiles Fahrverhalten schätzen und den nostalgischen Charme einer klassischen Scrambler lieben. Beide Motorräder sind eine tolle Option und die Wahl hängt letztlich von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Motorräder versprechen unvergessliche Abenteuer auf zwei Rädern.