| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 10.399 € | |
| Baujahr | von 2022 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- konsequente Retro-Optik
- feine Verarbeitung
- passender Braaaap-Sound
- ordentliches Kayaba-Fahrwerk
- kräftiger Drehmoment-Motor
- Konstantfahrruckeln
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 235 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.180 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 800 | mm |
| Höhe | 1.115 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | R2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 1.222 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 99 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 83 PS bei 6.550 U/Min | |
| Drehmoment | 108 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 198 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 356 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | konventionelle Telegabel, 41 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 87)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 260 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Sehr guter Einstand von Brixton in diesem Segment! Die Cromwell 1200 macht genau das, was man von ihr erwartet. Sie vermittelt klassisches Retro-Roadster Feeling, fährt sich gut, bremst gut, klingt gut, ist gut verarbeitet und sieht gut aus. Den Feinschliff der britischen Konkurrenz hat sich zwar noch nicht, aber dafür ist sie auch günstiger.Das Testbike wurde uns freundlicherweise von 2Rad Stadie in Pinneberg für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in der unserer Meinung nach schönsten Farbvariante als Vorführer und freut sich über Probefahrer. Wer die graue Version schöner findet: Die gibt es dort auch. Und außerdem gibt es schöne Landstraßen zum Probefahren und der Laden liegt auch noch verkehrsgünstig direkt an der Autobahn A23. Also, auf geht`s zur Probe fahrt - Gruß an Ralf und seinen tollen Hund!
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Honda XL 750 Transalp vs. Brixton Cromwell 1200: Ein umfassender Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Herausforderung, sich zwischen verschiedenen Modellen entscheiden zu müssen. In diesem Vergleich nehmen wir die Honda XL 750 Transalp und die Brixton Cromwell 1200 unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr modernes und funktionales Design, das sowohl für Abenteuertouren als auch für den Alltag geeignet ist. Mit ihrer hohen Sitzposition und dem robusten Rahmen vermittelt sie ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle. Die Brixton Cromwell 1200 hingegen hat einen klassischen Cruiser-Look, der nostalgische Gefühle weckt. Ihr tiefes und breites Design sorgt für eine entspannte Sitzposition, ideal für lange Strecken auf der Landstraße.
Motor und Leistung
In Sachen Motorleistung hat die Honda XL 750 Transalp klar die Nase vorn. Mit ihrem kraftvollen Motor bietet sie eine hervorragende Beschleunigung und ist ideal für Offroad-Abenteuer. Die Brixton Cromwell 1200 hingegen bietet einen soliden V2-Motor, der für ein entspanntes Fahrgefühl sorgt, aber nicht ganz mit der Agilität der Transalp mithalten kann. Dadurch eignet sich die Cromwell eher für gemütliche Touren.
Fahrverhalten und Handling
Die Honda XL 750 Transalp überzeugt durch ihr Fahrverhalten. Mit Leichtigkeit meistert sie kurvige Strecken ebenso wie unbefestigte Wege. Ihre Federung ist auf Komfort und Stabilität ausgelegt, was sie zu einem idealen Begleiter für Abenteuer macht. Die Brixton Cromwell 1200 hingegen bietet ein geschmeidiges Handling, das besonders auf der Straße zur Geltung kommt. Sie ist wendig und leicht zu manövrieren, was sie perfekt für den Stadtverkehr macht.
Ausstattung und Technologie
Die Honda XL 750 Transalp verfügt über eine Reihe moderner Ausstattungsmerkmale, darunter ein digitales Display, verschiedene Fahrmodi und eine gute Beleuchtung. Diese Technologien tragen zur Sicherheit und zum Fahrkomfort bei. Die Brixton Cromwell 1200 hingegen setzt auf klassische Elemente und bietet weniger technische Spielereien, was für puristische Fahrer attraktiv sein kann. Die Entscheidung hängt also davon ab, ob man mehr Wert auf moderne Technik oder den klassischen Look legt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder liegen in einem ähnlichen Preissegment, wobei die Honda XL 750 Transalp tendenziell etwas teurer ist. Dies ist jedoch durch ihre überlegene Leistung und Ausstattung gerechtfertigt. Die Brixton Cromwell 1200 bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer, die einen klassischen Cruiser suchen, ohne in die höchsten Preisklassen vordringen zu wollen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Honda XL 750 Transalp und der Brixton Cromwell 1200 stark von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben abhängt. Die Transalp ist die ideale Wahl für Abenteuerlustige, die ein leistungsstarkes und vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt. Die Brixton Cromwell 1200 hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die den klassischen Cruiser-Stil schätzen und ein entspanntes Fahrgefühl bevorzugen. Sie ist perfekt für gemütliche Landstraßenfahrten und bietet ein nostalgisches Design, das viele Biker anspricht. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, ob man ein abenteuerliches Erlebnis oder eine entspannte Fahrt sucht. Beide Motorräder haben ihren Platz auf der Straße und bieten Fahrspaß auf ihre ganz eigene Art.