UVP 11.449 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 10.499 €
Baujahr von 2022 bis 2026~
Was kann das 2026er Modell der Transalp mit der neuen E-Clutch?
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Was kann der Adventure-Bike Preis-Leistungskracher aus China?
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
  • starker Motor mit V2-Charakter
  • sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
  • verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
  • starke Bremsen
Kontra:
  • Position im Stehen könnte besser sein
  • kein Tempomat
Pro:
  • komplette Ausstattung
  • souveräner Auftritt
  • gute Komponenten
  • wertige Verarbeitung
  • hoher Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • Probleme beim Motor-Mapping
  • QuickShifter mit Verbesserungspotenzial
  • Einstellungsänderung am Federbein aufwendig

Abmessungen & Gewicht

Gewicht208kg
Radstand1.560mm
Länge2.325mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.450mm
Gewicht231kg
Radstand1.531mm
Länge2.234mm
Radstand1.531mm
Sitzhöhe: 825 mm
Höhe1.475mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder
Hubraum755ccm
Hub64mm
Bohrung87mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartZweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt
Hubraum799ccm
Hub66mm
Bohrung88mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung92 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung91 PS bei 9.250 U/Min
Drehmoment75 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm
Federung hintenMono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm
Aufhängung hintenSchwinge mit Pro-Link-Umlenkung
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartStahlrohr-Brückenrahmen, Motor teiltragend
Federung vornevoll einstellbare 43er-USD-Gabel von KYB (Federweg 160)mm
Federung hintenvoll einstellbares KYB-Federbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R19
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 260 mm)

Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?

Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.
 
Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
 
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.420 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 2023 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau, Weiß-Rot-Blau

Fazit - was bleibt hängen

Die CF Moto 800 MT bereichert das Adventure-Bike Segment um ein vor allem preislich interessantes Motorrad. Die Ausstattung ist super und CF Moto greift auf bewährte Komponenten von J. Juan, KTM, Acront und Kayaba zurück. Kein übles Rezept, allerdings patzen die Chinesen bei der Abstimmung von Motor und QuickShifter. Wir gehen allerdings davon aus, dass dieses Manko per Software-Update behoben werden kann - und dann ist die MT800 ein wirklich attraktives Angebot!
 
Vielen Dank an den CF-MOTO Händler "Powersport Nord" aus Pinneberg, der uns freundlicherweise die Maschine für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Ihr könnt die 800 MT dort ebenfalls gerne Probefahren, aber bitte vorher Termin machen - einfach anrufen: Tel.  04101-590 575. Schönen Gruß an Jörg und Vivian!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: Touring -> 12.499 € Sport -> 9.899 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2022
  • Farben: blau, schwarz

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Honda XL 750 Transalp vs. CFmoto 800 MT Explore – Vergleich für Straße, Schotter und lange Touren

Wenn es um Reiseenduros geht, treffen bei der Honda XL 750 Transalp und der CFmoto 800 MT Explore zwei sehr unterschiedliche Philosophien aufeinander. Beide Bikes sind darauf ausgelegt, mehr zu können als nur die nächste Ausfahrt: Alltagstauglichkeit, Tourenkomfort und das Gefühl, auch mal abseits der reinen Asphalt-Route unterwegs zu sein. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Details – denn im Alltag entscheidet oft nicht nur der Motor, sondern das Gesamtpaket aus Fahrgefühl, Ergonomie, Ausstattung und dem, was sich im Betrieb wirklich bemerkbar macht.

Grundidee: Bewährtes Konzept trifft auf modernes Adventure-Design

Die Honda XL 750 Transalp steht für ein klassisches Reiseenduro-Konzept: solide, alltagstauglich und mit einem Fokus auf gutmütiges Handling. Die CFmoto 800 MT Explore wirkt dagegen wie ein moderner Ansatz, der Adventure-Fahrten mit einer deutlich „techigeren“ Ausrichtung verbindet. Beide Modelle zielen auf Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad für viele Situationen suchen – aber sie setzen unterschiedliche Schwerpunkte.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich: Die Honda XL 750 Transalp spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo gleichmäßiges Vorankommen und ein ruhiges, kontrollierbares Ansprechverhalten gefragt sind. Gerade auf längeren Strecken wirkt das Zusammenspiel aus Motor und Getriebe oft wie ein „verlässlicher Begleiter“: nicht hektisch, sondern berechenbar.

Die CFmoto 800 MT Explore setzt dagegen spürbar auf Dynamik. Im Vergleich der Leistungsentfaltung fällt auf, dass sie sich in vielen Situationen agiler anfühlt – vor allem dann, wenn zügiges Beschleunigen oder das schnelle Reagieren auf Verkehrssituationen gefragt ist. Das kann auf der Landstraße richtig Spaß machen, während es im dichten Stadtverkehr eher darauf ankommt, wie fein die Dosierung gelingt.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Honda XL 750 Transalp: Stärke in der gleichmäßigen, stressfreien Fahrbarkeit; Schwäche eher dort, wo maximale Dynamik im Vordergrund steht.
  • CFmoto 800 MT Explore: Stärke in der lebendigeren Reaktion und dem „Wunsch nach mehr“ beim Fahren; Schwäche kann sein, dass das Motorrad je nach Fahrstil mehr Aufmerksamkeit bei der Dosierung verlangt.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Handling zeigen beide Bikes ihren Charakter. Die Honda XL 750 Transalp wirkt im Vergleich besonders aufgeräumt: Das Fahrwerk unterstützt ein sicheres Geradeausgefühl und vermittelt Vertrauen, wenn die Strecke länger wird oder der Untergrund wechselt. Auf Schotter und leichtem Gelände bleibt das Bike dabei meist gut kontrollierbar, ohne dass man ständig „gegenlenken“ muss.

Die CFmoto 800 MT Explore fühlt sich im Kurvenbild oft etwas spritziger an. Das kann auf kurvigen Landstraßen ein echter Vorteil sein, weil Richtungswechsel schnell und unkompliziert wirken. Auf grobem Untergrund ist entscheidend, wie das Fahrwerk die Unebenheiten wegsteckt und wie stabil das Motorrad dabei bleibt – hier zeigt sich im Vergleich, dass beide Modelle grundsätzlich adventure-tauglich sind, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt: Honda eher „ruhig und stabil“, CFmoto eher „lebendig und direkt“.

Was das im Alltag bedeutet

Wer häufig lange Strecken fährt und dabei möglichst entspannt bleiben möchte, findet in der Honda XL 750 Transalp oft den passenden Charakter. Wer dagegen gern zügig fährt, Kurven aktiv nutzt und ein Motorrad sucht, das sich schnell „in die Bewegung“ bringen lässt, wird die CFmoto 800 MT Explore als spannender empfinden.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort auf Tour vs. sportlicheres Gefühl

Bei der Sitzposition und Ergonomie unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar im Gesamteindruck. Die Honda XL 750 Transalp wirkt darauf ausgelegt, dass man auch nach mehreren Stunden noch gern weiterfährt. Das Zusammenspiel aus Sitzhöhe, Lenkerposition und Tank-/Sitzgeometrie unterstützt eine Haltung, die nicht permanent „arbeitet“.

Die CFmoto 800 MT Explore kann sich je nach Körpergröße und Fahrstil etwas direkter anfühlen. Das ist nicht automatisch schlecht – im Gegenteil: Für viele Fahrerinnen und Fahrer macht genau dieses Gefühl Lust auf mehr. Gleichzeitig gilt: Wer sehr lange Touren plant, sollte besonders auf die individuelle Passform achten, weil kleine Unterschiede in der Ergonomie auf Dauer spürbar werden.

Ausstattung und Elektronik: Komfortfunktionen im Vergleich

Im Bereich Ausstattung und Elektronik zeigen sich die größten Unterschiede im „Adventure-Alltag“. Die Honda XL 750 Transalp setzt auf ein stimmiges, praxisnahes Paket. Das Ziel ist, dass die Funktionen im Alltag funktionieren, ohne dass man sich ständig mit Menüs oder Einstellungen beschäftigen muss. Gerade auf Touren zählt, dass man sich auf die Strecke konzentrieren kann.

Die CFmoto 800 MT Explore wirkt dagegen wie ein Modell, das stärker auf moderne Features setzt. Im Vergleich der Elektronik- und Komfortelemente kann das bedeuten: mehr Möglichkeiten, mehr Einstelloptionen und ein insgesamt „digitaleres“ Gefühl. Das ist besonders interessant, wenn man gern an der Feineinstellung arbeitet oder unterschiedliche Fahrmodi nutzt.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

  • Honda XL 750 Transalp: Stärke in der unkomplizierten Praxis; Schwäche eher bei Fahrern, die unbedingt viele digitale Komfortoptionen erwarten.
  • CFmoto 800 MT Explore: Stärke in der modernen Ausrichtung und dem Funktionsumfang; Schwäche kann sein, dass man sich an die Bedienlogik gewöhnen muss.

Verbrauch und Alltagskosten: Wie effizient beide Modelle wirken

Beim Thema Verbrauch ist der Vergleich spannend, weil Reiseenduros häufig im „Gemischtbetrieb“ genutzt werden: Landstraße, Stadtanteile, Autobahnabschnitte und gelegentlich Schotter. Die Honda XL 750 Transalp zeigt dabei typischerweise eine Tendenz zu ruhigem, effizientem Vorankommen, besonders wenn man gleichmäßig fährt. Das unterstützt die Idee des „Tourenmotorrads“, das nicht ständig nach Tankstopps verlangt.

Die CFmoto 800 MT Explore kann im Alltag ebenfalls effizient sein, aber die reale Wirtschaftlichkeit hängt stärker vom Fahrstil ab. Wer die Dynamik regelmäßig ausreizt, merkt das eher am Verbrauch. Wer dagegen vorausschauend fährt und die Leistung dosiert, kann auch hier gute Ergebnisse erzielen.

Stärken & Schwächen im Gesamtbild: Welche Stärken dominieren?

Im direkten Vergleich wird klar: Die Honda XL 750 Transalp ist besonders stark als verlässlicher Allrounder. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man einfach fährt – und das einen dabei nicht aus der Ruhe bringt. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die viele Kilometer abspulen möchten, ohne ständig „nachzujustieren“.

Die CFmoto 800 MT Explore punktet dagegen als modernes Adventure-Bike mit lebendigem Charakter. Sie ist interessant für alle, die gern mehr Dynamik spüren, digitale Features nutzen und das Motorrad auch mal „anders“ fahren als nur gemütlich von A nach B.

Typische Entscheidungssituationen

  • Viel Langstrecke, möglichst entspannt: eher Honda XL 750 Transalp.
  • Kurvenreiche Strecken, dynamischer Fahrstil: eher CFmoto 800 MT Explore.
  • Gemischte Touren mit Fokus auf unkomplizierte Bedienung: Honda wirkt oft „einfacher“ im Alltag.
  • Mehr Lust auf Features und Einstellmöglichkeiten: CFmoto kann mehr bieten.

Für wen lohnt sich welches Bike?

Die Honda XL 750 Transalp ist besonders passend für Menschen, die ein Reiseenduro suchen, das sich wie ein bewährtes Gesamtpaket anfühlt: kontrolliert, komfortorientiert und auf Alltagstauglichkeit getrimmt. Wer häufig unterwegs ist, auch bei wechselnden Bedingungen, und dabei Wert auf ein ruhiges Fahrgefühl legt, findet hier eine sehr stimmige Wahl.

Die CFmoto 800 MT Explore lohnt sich vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Adventure-Bike mit moderner Ausrichtung möchten: lebendiges Ansprechverhalten, ein stärker „digitales“ Gesamtgefühl und ein Motorrad, das sich gern bewegt. Wer gern mit Fahrmodi arbeitet oder die Dynamik auf der Landstraße ausnutzt, wird die Stärken der CFmoto eher spüren.

Fazit:

Wer ein Reiseenduro sucht, das vor allem durch entspanntes, verlässliches Fahrverhalten überzeugt, trifft mit der Honda XL 750 Transalp meist die bessere Wahl. Sie spielt ihre Stärken besonders auf langen Strecken aus: kontrollierbar, alltagstauglich und mit einem Gesamtpaket, das sich schnell vertraut anfühlt. Die Schwäche liegt eher dort, wo maximale Dynamik oder ein besonders „feature-lastiges“ Erlebnis erwartet wird.

Die CFmoto 800 MT Explore ist dagegen die spannendere Option für alle, die mehr Agilität und ein moderneres Adventure-Gefühl möchten. Im Vergleich der Stärken zeigt sie sich besonders dann stark, wenn zügiges Fahren, schnelle Richtungswechsel und der Einsatz von Elektronik-/Komfortfunktionen im Fokus stehen. Wer dagegen vor allem Ruhe, unkomplizierte Bedienung und ein möglichst gleichmäßiges Fahrgefühl priorisiert, wird mit der Honda zufriedener sein.

Kurz gesagt: Honda für Tourenkomfort und Gelassenheit, CFmoto für Dynamik und moderne Adventure-Features.

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