| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 11.490 € | |
| Baujahr | von 2014 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Fahrwerk
- Leistungsstarker Motor
- Bremsen
- Bedienung
- Soziuskomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Länge | 2.154 | mm |
| Radstand | 1.480 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.061 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 821 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 109 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 87 NM bei 7.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 225 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung hinten | Monofederbein | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda XL 750 Transalp vs. Ducati Monster 821 - Motorräder im Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Herausforderung, sich zwischen verschiedenen Modellen entscheiden zu müssen. In diesem Vergleich nehmen wir die Honda XL 750 Transalp und die Ducati Monster 821 unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr robustes und funktionales Design, das auf Abenteuerfahrten ausgelegt ist. Mit ihrer hohen Sitzposition und dem komfortablen Fahrwerk bietet sie vor allem auf unbefestigten Straßen eine hervorragende Übersicht und Kontrolle. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Ducati Monster 821 als sportliches Naked Bike mit aggressivem Look. Die niedrige Sitzhöhe und die kompakte Bauweise machen sie ideal für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken.
Motor und Leistung
Die Honda XL 750 Transalp verfügt über einen leistungsstarken Paralleltwin, der für eine ausgewogene Leistungsentfaltung sorgt. Sie bietet genügend Drehmoment für Offroad-Abenteuer, während die Ducati Monster 821 mit ihrem kraftvollen V2-Motor glänzt, der für ein aufregendes Fahrerlebnis sorgt. Die Monster bietet eine sportlichere Beschleunigung und eine höhere Endgeschwindigkeit, was sie zur idealen Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer macht.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist auf Vielseitigkeit ausgelegt. Sie meistert sowohl asphaltierte Straßen als auch unbefestigte Wege mit Leichtigkeit. Ihr Handling ist stabil und berechenbar, was sie zu einem idealen Begleiter für lange Touren macht. Die Ducati Monster 821 hingegen bietet ein agiles und direktes Handling, das besonders in Kurven und beim Überholen zur Geltung kommt. Ihr sportliches Fahrwerk ermöglicht ein schnelles Reagieren auf Straßenveränderungen.
Komfort und Ausstattung
In Sachen Komfort hat die Honda XL 750 Transalp die Nase vorn. Mit ihrer ergonomischen Sitzbank und der Möglichkeit, Zubehör wie Gepäckträger und Windschutzscheibe zu montieren, ist sie perfekt für lange Touren geeignet. Die Ducati Monster 821 konzentriert sich mehr auf den sportlichen Aspekt und bietet weniger Komfort für lange Fahrten. Sie ist jedoch mit modernen Features wie einem TFT-Display und verschiedenen Fahrmodi ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder haben ihren Preis, aber die Honda XL 750 Transalp bietet ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis, insbesondere für Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen. Die Ducati Monster 821 ist zwar teurer, rechtfertigt ihren Preis aber mit sportlichen Fahrleistungen und hochwertigem Design.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Honda XL 750 Transalp und der Ducati Monster 821 hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Fahrstil ab. Die Honda XL 750 Transalp ist ideal für Abenteuerlustige, die ein komfortables und vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt. Sie bietet eine hervorragende Ergonomie und eignet sich perfekt für lange Touren.
Die Ducati Monster 821 hingegen richtet sich an sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Agilität legen. Mit ihrem aggressiven Design und der starken Motorleistung ist sie perfekt für kurvenreiche Strecken und den Stadtverkehr. Wer Adrenalin liebt und gerne sportlich fährt, wird mit der Monster 821 glücklich.
Insgesamt sind beide Motorräder hervorragende Optionen, die jeweils ihre eigenen Vorzüge haben. Die Entscheidung sollte von den persönlichen Vorlieben und dem gewünschten Einsatzgebiet abhängen.