| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 13.090 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Motor
- Sound
- Materialauswahl
- Verarbeitung
- Preis
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 206 | kg |
| Radstand | 1.514 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.514 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.330 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Desmodromisch gesteuerter V2 | |
| Hubraum | 1.079 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 86 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 88 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 204 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 280 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down-Gabel, einstellbar (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Einstellbares Zentralfederbein (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | MT 60 RS 120/70 ZR18 | |
| Reifen hinten | MT 60 RS 180/55 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
Die Ducati Scrambler hat in der Modellpalette der Italiener eine Sonderstellung: Sie beruhigt den Fahrer. Gleichzeitig liefert sie eine ganz andere Art der Genusstouren, die eher auf Cruisen abzielt. Dafür verzichtet sie auf hohen Nutzwert (und übrigens auch auf eine höhere Geländetauglichkeit). Zwischenspurts auf Landstraßen und in der Stadt sind ihre Reviere, mit bollerndem Sound geht es voran. Wer Spaß haben, wer endlich den Sinn von V2-Motoren erkennen will und derjenige mit dem Sinn für Emotionen kann sich über die Scrambler freuen. Eine Ducati? Ja, aber sie ist für die einen das schwarze Schaf in der Familie, für die anderen die einzige Ducati, die sie sich kaufen möchten. Kunststück: Viel Konkurrenz hat sie nicht, es gibt hauptsächlich die BMW R nineT Scrambler und diverse Triumph-Modelle auf dem Markt.Letzte Anmerkung: Die 1100er steht mit 12.990 Euro in der Preisliste, während es die kleine Schwester mit 75 PS ab knapp 8.000 gibt. Ein happiger Aufpreis für 11 Mehr-PS - aber wer das kann, sollte es sich gönnen.
Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Ducati Hamburg zur Verfügung gestellt.
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Honda XL 750 Transalp vs. Ducati Scrambler 1100 - Abenteuer-Motorräder im Vergleich
Wenn es um Abenteuer und Freiheit auf zwei Rädern geht, stehen die Honda XL 750 Transalp und die Ducati Scrambler 1100 ganz oben auf der Liste. Beide Motorräder bieten einzigartige Eigenschaften und Fahreigenschaften, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Modelle genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr robustes und funktionales Design. Mit ihrer hohen Sitzposition und dem breiten Lenker bietet sie eine hervorragende Ergonomie, die sowohl für lange Touren als auch für kurze Ausflüge geeignet ist. Die Ducati Scrambler 1100 hat dagegen ein eher klassisches und zeitloses Aussehen, das viele Motorradfans anspricht. Die Sitzhöhe ist etwas niedriger, was sie für Fahrer attraktiv macht, die eine entspannte Sitzposition bevorzugen.
Motor und Leistung
Motorseitig bietet die Honda XL 750 Transalp einen kraftvollen Paralleltwin, der für gute Beschleunigung und ein angenehmes Fahrgefühl sorgt. Die Ducati Scrambler 1100 wiederum hat einen L-Twin-Motor, der ein sehr charakteristisches Drehmoment liefert. Während die Honda eher für ihre konstante Leistung auf langen Strecken bekannt ist, bietet die Ducati ein aufregendes Fahrerlebnis mit einem sportlicheren Charakter.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist stabil und vorhersehbar, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für Anfänger und erfahrene Fahrer macht. Sie meistert sowohl asphaltierte Straßen als auch leichtes Gelände mit Bravour. Die Ducati Scrambler 1100 hingegen ist agiler und bietet ein sportlicheres Handling, was sie ideal für kurvenreiche Strecken macht. Allerdings kann sie auf unebenem Terrain etwas weniger stabil wirken.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Honda XL 750 Transalp bietet eine Vielzahl von Assistenzsystemen, die das Fahren sicherer machen. Sie verfügt unter anderem über ABS und verschiedene Fahrmodi. Die Ducati Scrambler 1100 punktet mit einem minimalistischen, aber funktionalen Cockpit, das alle wichtigen Informationen übersichtlich darstellt. Hier steht mehr das Fahrerlebnis als die Technik im Vordergrund.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis hat die Honda XL 750 Transalp die Nase vorn. Sie bietet eine Vielzahl von Funktionen und eine hohe Verarbeitungsqualität zu einem wettbewerbsfähigen Preis. Die Ducati Scrambler 1100 ist zwar etwas teurer, bietet aber ein einzigartiges Design und ein sportliches Fahrerlebnis, das viele Motorradfahrer zu schätzen wissen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda XL 750 Transalp als auch die Ducati Scrambler 1100 ihre Vorzüge haben. Die Honda ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges und komfortables Motorrad für lange Touren suchen. Sie bietet eine hervorragende Ergonomie, Stabilität und ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Ducati wiederum spricht Fahrerinnen und Fahrer an, die ein sportlicheres und aufregenderes Fahrerlebnis suchen. Ihr klassisches Design und ihr agiles Handling machen sie zu einer attraktiven Wahl für kurvenreiche Strecken und Stadtfahrten. Letztendlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den persönlichen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Motorräder versprechen unvergessliche Abenteuer auf zwei Rädern.