| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 9.990 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Verarbeitung
- Motor
- Wendigkeit
- Fahrkomfort
- Ausstattung
- Soziuskomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 185 | kg |
| Radstand | 1.449 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.449 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 803 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.250 U/Min | |
| Drehmoment | 65 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 260 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Hydraulische Kayaba USD-Gabel, 41mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Progressives Kayaba Mono-Federbein einstellbar in Vorspannung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80/18 | |
| Reifen hinten | 180/55/17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Brembo 4-Kolben-Bremszangen, radial montiert ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremszange ( Ø 245 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda XL 750 Transalp vs. Ducati Scrambler Icon - Der ultimative Vergleich
Einleitung
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine echte Herausforderung sein, besonders wenn es sich um zwei so unterschiedliche Modelle wie die Honda XL 750 Transalp und die Ducati Scrambler Icon handelt. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werfen wir einen genauen Blick auf die beiden Motorräder und helfen dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp präsentiert sich mit einem robusten und funktionalen Design, das auf abenteuerliche Touren ausgelegt ist. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für eine angenehme Ergonomie, die auch auf langen Strecken Komfort bietet. Im Gegensatz dazu ist die Ducati Scrambler Icon sportlicher und lässiger gestaltet. Sie ist niedriger und bietet eine entspannte Sitzposition, die ideal für Stadtfahrten und kurze Ausflüge ist. Während die Transalp für Offroad-Abenteuer prädestiniert ist, zieht die Scrambler mit ihrem Retro-Charme und urbanen Look in der Stadt die Blicke auf sich.
Motor und Leistung
Die Honda XL 750 Transalp ist mit einem kraftvollen Parallel-Twin-Motor ausgestattet, der ein hohes Drehmoment liefert und schon bei niedrigen Drehzahlen gut anspricht. Das macht sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Touren und Offroad-Abenteuer. Die Ducati Scrambler Icon hingegen hat einen luftgekühlten L-Twin-Motor, der zwar weniger Drehmoment bietet, dafür aber ein sportliches und agiles Fahrverhalten ermöglicht. Während die Transalp für ihre Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit bekannt ist, punktet die Scrambler mit einem lebendigen Fahrverhalten und einem aufregenden Sound.
Fahrverhalten und Handling
In Sachen Fahrverhalten spielt die Honda XL 750 Transalp ihre Stärken vor allem auf unbefestigten Wegen aus. Ihr Fahrwerk ist so ausgelegt, dass es Stöße gut absorbiert und auch auf holprigen Straßen ein stabiles und sicheres Fahrverhalten bietet. Die Ducati Scrambler Icon wiederum ist für ihre Wendigkeit und Agilität bekannt. Sie lässt sich leicht durch den Stadtverkehr manövrieren und bietet ein sportliches Fahrgefühl auf kurvenreichen Strecken. Während die Transalp auf Abenteuer und lange Reisen ausgelegt ist, ist die Scrambler ideal für den Stadtverkehr und spontane Ausflüge.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder bieten eine ansprechende Ausstattung, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Honda XL 750 Transalp ist mit modernen Technologien wie ABS und Traktionskontrolle ausgestattet, die das Fahren vor allem auf rutschigem Untergrund sicherer machen. Sie bietet zudem eine Vielzahl von Gepäckoptionen, die sie zum perfekten Begleiter für lange Touren machen. Die Ducati Scrambler Icon hingegen setzt auf einen minimalistischen Ansatz, der das Fahrerlebnis in den Vordergrund stellt. Sie bietet weniger technische Spielereien, punktet aber mit einem intuitiven Cockpit und einem ansprechenden Design.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Stärken und eignen sich für unterschiedliche Fahrertypen. Die Honda XL 750 Transalp ist die ideale Wahl für Abenteuerlustige, die gerne im Gelände unterwegs sind und Wert auf Komfort und Zuverlässigkeit legen. Sie bietet eine hervorragende Ergonomie und eine starke Leistung, die sie zu einem perfekten Reisebegleiter macht. Die Ducati Scrambler Icon hingegen spricht Fahrerinnen und Fahrer an, die ein sportliches und wendiges Motorrad für den Stadtverkehr und kurze Ausflüge suchen. Mit ihrem einzigartigen Design und dem lebendigen Fahrverhalten ist sie perfekt für alle, die das Besondere suchen. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den persönlichen Vorlieben und dem geplanten Einsatzgebiet ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide Bikes versprechen Fahrspaß und Abenteuer.