| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2005 bis 2017 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Drehmoment satt
- King of the road Feeling inklusive
- Sound zum Niederknien
- Chrom ohne Ende
- schwer
- Windschutz 1b
- kein Kurvenräuber
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 302 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.355 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680-690 | mm |
| Höhe | 1.185 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 1.745 | ccm |
| Hub | 111 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 77 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 145 NM bei 3.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 344 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Reifen vorne | BW | |
| Reifen hinten | BW | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe | |
| Bremsen hinten | Scheibe | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Harley Davidson Motorräder polarisieren, das ist bei der Low Rider nicht anders. Sie ist trotz des Gewichts von 320 kg leicht zu fahren, lässt sich aber umso schwerer rangieren. Sie ist leicht zu warten, wichtige Servicearbeiten wie Öl und Filterwechsel lassen sich in der Garage erledigen. Zündkerzen und Luftfilter sind vorbildlich zu erreichen, dank Hydrostößel entfällt das aufwendige Einstellen der Ventile. Der Sekundärantrieb mittels Riemen ist leise, fettfrei und praktisch wartungsfrei. Die Low Rider fährt Mann/ Frau am liebsten solo, schon die Unterbringung von kleinem Gepäck erfordert den Gang zum Zubehörmarkt. Der hohe Anschaffungspreis erschreckt, relativiert sich aber durch den hohen Wiederverkaufspreis. Für uns ist die Low Rider eine positive Überraschung. Sie ist halt sehr speziell, keine eierlegende Wollmilchsau, und genau das macht sie so sexy.MotorradTest.de auf YouTube
Honda XL 750 Transalp vs. Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL
Der Vergleich zwischen der Honda XL 750 Transalp und der Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL ist ein spannendes Thema für Motorradfreunde. Beide Modelle repräsentieren unterschiedliche Motorradkulturen und Fahrstile, die jeweils ihre eigenen Vorzüge und Herausforderungen mit sich bringen. In diesem Artikel werden beide Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr modernes und funktionales Design, das auf abenteuerliches Fahren ausgelegt ist. Mit ihrer hohen Sitzposition und dem robusten Rahmen bietet sie eine hervorragende Sicht und Stabilität auf unbefestigten Straßen. Im Gegensatz dazu hat die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL ein klassisches Cruiser-Design mit niedrigem Schwerpunkt und breiten Reifen für ein entspanntes Fahrgefühl. Durch die niedrige Sitzhöhe der Dyna erreichen Fahrerinnen und Fahrer bequem den Boden, was besonders für Einsteiger von Vorteil ist.
Motor und Leistung
Motorseitig bietet die Honda XL 750 Transalp einen flüssigkeitsgekühlten Parallel-Twin-Motor, der für seine Zuverlässigkeit und Effizienz bekannt ist. Sie bietet eine solide Leistung, die sowohl für die Stadt als auch für längere Touren geeignet ist. Im Vergleich dazu hat die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL einen charakteristischen V2-Motor, der für sein kraftvolles Drehmoment und seinen charakteristischen Sound geschätzt wird. Während die Transalp eine gleichmäßige Leistungsentfaltung bietet, punktet die Dyna mit einem kraftvollen Antritt, was für viele Fahrerinnen und Fahrer ein entscheidendes Kriterium ist.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist auf Vielseitigkeit ausgelegt. Sie meistert sowohl asphaltierte Straßen als auch Geländestrecken mit Leichtigkeit. Die Federung ist so ausgelegt, dass sie Unebenheiten gut absorbiert, was sie zum idealen Begleiter für Abenteuertouren macht. Ein ganz anderes Fahrgefühl bietet die Harley-Davidson Dyna Low Rider. Sie ist für entspanntes Fahren auf der Straße konzipiert und bietet ein geschmeidiges Handling, das ideal für lange Autobahnfahrten ist. Für Offroad-Abenteuer ist die Dyna weniger geeignet, was sie in dieser Hinsicht weniger vielseitig macht.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Honda XL 750 Transalp einige moderne Features, darunter ein digitales Display, das wichtige Informationen übersichtlich darstellt. Hervorzuheben sind auch die Sicherheitsmerkmale wie ABS und Traktionskontrolle, die das Fahren sicherer machen. Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL bietet ebenfalls eine ansprechende Ausstattung, der Fokus liegt jedoch mehr auf dem klassischen Fahrerlebnis. Die Dyna hat weniger technische Spielereien, was für Puristen, die das authentische Fahrgefühl schätzen, ein Vorteil sein kann.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl des richtigen Motorrads. Die Honda XL 750 Transalp ist in der Regel etwas günstiger in der Anschaffung und bietet gerade für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL ist oft teurer, was zum Teil an der Marke und der damit verbundenen Tradition liegt. Dennoch bietet sie ein einzigartiges Fahrerlebnis, das viele Motorradliebhaber zu schätzen wissen.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Honda XL 750 Transalp und der Harley-Davidson Dyna Low Rider FXDL hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Die Transalp ist ideal für Abenteuerlustige, die sowohl auf der Straße als auch im Gelände unterwegs sein wollen. Sie bietet eine gute Mischung aus Leistung, Komfort und moderner Technik. Auf der anderen Seite ist die Dyna Low Rider perfekt für diejenigen, die das klassische Cruiser-Erlebnis suchen und Wert auf ein kraftvolles Fahrgefühl legen. Sie ist ideal für entspanntes Cruisen und bietet einen einzigartigen Sound, der das Herz eines jeden Harley-Fans höher schlagen lässt. Letztendlich sollte die Wahl des Motorrads auf den persönlichen Fahrstil und den geplanten Einsatzzweck abgestimmt werden, um das bestmögliche Fahrerlebnis zu gewährleisten.