| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 7.009 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Fahrkomfort
- Preis
- Bedienung
- Cruisen
- Nicht sportlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Sitzhöhe: | 690 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 46 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 303 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Federung vorne | Telegabel 41 mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.
Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.
Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.
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Honda XL 750 Transalp vs. Honda CMX 500 Rebel: Motorräder im Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, sind die Honda XL 750 Transalp und die Honda CMX 500 Rebel zwei Modelle, die in unterschiedlichen Kategorien glänzen. Die Transalp ist für ihre Vielseitigkeit und Abenteuertauglichkeit bekannt, während die Rebel als Cruiser für entspanntes Fahren und stilvolles Auftreten steht. Dieser Artikel vergleicht die beiden Motorräder, um die Stärken und Schwächen jedes Modells herauszuarbeiten.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp präsentiert sich mit einem robusten und funktionalen Design, das für lange Reisen und Offroad-Abenteuer konzipiert wurde. Sie bietet eine aufrechte Sitzposition, die für Komfort auf langen Strecken sorgt. Im Gegensatz dazu hat die Honda CMX 500 Rebel ein klassisches Cruiser-Design mit einer niedrigeren Sitzhöhe, was sie besonders für Fahrer geeignet macht, die eine entspannte Sitzposition bevorzugen. Die Ergonomie der Rebel ist ideal für Stadtfahrten und kurze Ausflüge.
Motor und Leistung
Die Transalp ist mit einem leistungsstarken 750 ccm Motor ausgestattet, der sowohl auf der Straße als auch im Gelände eine beeindruckende Leistung bietet. Sie ist ideal für Fahrer, die gerne abseits befestigter Straßen unterwegs sind. Die CMX 500 Rebel ist mit einem 500cc-Motor ausgestattet, der für eine sanfte und kontrollierte Fahrt sorgt. Sie ist perfekt für Einsteiger und Fahrer, die Wert auf ein entspanntes Fahrgefühl legen.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Transalp ist auf Vielseitigkeit ausgelegt. Sie meistert sowohl kurvige Straßen als auch unbefestigte Wege mit Leichtigkeit. Das Handling ist stabil und vermittelt vor allem in anspruchsvollen Situationen Vertrauen. Die Rebel hingegen überzeugt durch ihr agiles Handling in der Stadt und auf kurzen Strecken. Sie ist leicht und wendig, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Fahrerinnen und Fahrer in der Stadt macht.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Transalp viele Features, die für Abenteuertouren nützlich sind, wie zum Beispiel eine verstellbare Windschutzscheibe und Gepäckträger. Die Rebel wiederum punktet mit einem minimalistischen, aber modernen Cockpit, das alle wichtigen Informationen übersichtlich anzeigt. Beide Motorräder sind mit hochwertigen Bremsen und Fahrwerkskomponenten ausgestattet, die für Sicherheit und Stabilität sorgen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Honda XL 750 Transalp ist in der Regel teurer als die CMX 500 Rebel, was sich durch die umfangreichere Ausstattung und die Eignung für längere Touren erklärt. Dennoch bietet die Rebel ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Einsteiger und Stadtfahrer, die ein stilvolles und zuverlässiges Motorrad suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Honda XL 750 Transalp und der Honda CMX 500 Rebel stark von den individuellen Vorlieben und dem Einsatzzweck abhängt. Die Transalp ist die ideale Wahl für Abenteurer, die gerne auf unbefestigten Wegen unterwegs sind und Wert auf Komfort auf langen Strecken legen. Sie bietet eine robuste Konstruktion und eine starke Leistung, die für eine Vielzahl von Anwendungen geeignet ist.
Die CMX 500 Rebel hingegen ist perfekt für Fahrerinnen und Fahrer, die ein stilvolles Cruiser-Erlebnis suchen und hauptsächlich in der Stadt unterwegs sind. Sie bietet eine entspannte Sitzposition und ein agiles Handling, was sie zu einer guten Wahl für Anfänger und Gelegenheitsfahrer macht. Letztendlich hängt die Entscheidung davon ab, welches Fahrgefühl und welche Einsatzmöglichkeiten bevorzugt werden. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und sind in ihrer Klasse hervorragend.