| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 1988 bis 1998 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Zustand
- geringer Kilometerstand
- Soziuskomfort
- Retrostyle (wer's mag)
- Gelegentliche Fehlzündungen
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 187 | kg |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2, Viertakt | |
| Hubraum | 647 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 60 PS bei 52 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Reifen vorne | 110/70 - 17 | |
| Reifen hinten | 160/60 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Alles prima also, Markus, wäre das nach der Inspektion ein Kaufkandidat? Hier ja, bekommt man die Fehlzündungen in den Griff, wäre die Honda NTV Revere ein sehr guter Kauf. Das allerdings liegt am Zustand der Maschine. Damit sind nicht Kratzer oder optische Dinge gemeint, sondern der Zustand der Verschleißteile. Sind die Bremsen dahin, alle Flüssigkeiten wechselfällig, Reifen alt und rissig, käme zum Einstandspreis von 1.700 Euro ein stattliches Sümmchen obendrauf.
Ein ganz ähnliches Fazit zog Markus schon beim Test der Suzuki GS 500 E, und es hat nichts an Aktualität verloren.
Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt.
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Honda XL 750 Transalp vs. Honda NTV 650 Revere
Der Vergleich zwischen der Honda XL 750 Transalp und der Honda NTV 650 Revere ist für viele Motorradfreunde von großem Interesse. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie in unterschiedlichen Situationen zu idealen Begleitern machen. In diesem Artikel werden die beiden Motorräder genauer unter die Lupe genommen und ihre Eigenschaften miteinander verglichen.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr robustes und abenteuerliches Design. Mit ihrer hohen Sitzposition und dem breiten Lenker bietet sie vor allem auf unbefestigten Straßen eine hervorragende Sicht und Kontrolle. Die NTV 650 Revere hingegen hat ein klassisches, sportliches Design, das sich gut für den Stadtverkehr eignet. Ihre ergonomische Sitzposition ist bequem für lange Touren, aber nicht ganz so hoch wie bei der Transalp.
Motor und Leistung
Die Honda XL 750 Transalp verfügt über einen kraftvollen 750er V2-Motor, der für seine Zuverlässigkeit und Leistung bekannt ist. Sie bietet ein gutes Drehmoment, ideal für Touren und Abenteuer im Gelände. Die NTV 650 Revere ist mit einem 650ccm-V2-Motor ausgestattet, der ebenfalls solide Leistung, aber etwas weniger Drehmoment als die Transalp bietet. Das macht die Revere zu einem agilen Stadtmotorrad, während die Transalp eher für längere Strecken und Abenteuer geeignet ist.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist stabil und zuverlässig, besonders auf unbefestigten Straßen. Sie bietet ein gutes Handling und ist in der Lage, auch schwierige Strecken zu meistern. Andererseits ist die NTV 650 Revere für ihr agiles Handling bekannt, was sie zu einer hervorragenden Wahl für den Stadtverkehr macht. Sie lässt sich leicht durch den Verkehr manövrieren und bietet ein sportliches Fahrgefühl.
Ausstattung und Komfort
In Sachen Ausstattung bietet die Honda XL 750 Transalp eine Vielzahl von Features, die für Abenteuertouren nützlich sind, wie z.B. Gepäckträger und eine hohe Windschutzscheibe. Die NTV 650 Revere hat eine einfachere Ausstattung, die aber für den täglichen Gebrauch ausreicht. Beide Motorräder bieten eine bequeme Sitzposition, wobei die Transalp etwas mehr Platz für Fahrer und Beifahrer bietet.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beim Preis-Leistungs-Verhältnis ist die NTV 650 Revere oft die günstigere Variante, was sie für Einsteiger und Stadtfahrer attraktiv macht. Die Honda XL 750 Transalp hat einen höheren Preis, bietet aber auch mehr Leistung und Möglichkeiten für Abenteuertouren. Die Wahl zwischen den beiden hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und dem Budget ab.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda XL 750 Transalp als auch die Honda NTV 650 Revere ihre eigenen Vorzüge haben. Die Transalp ist ideal für alle, die gerne auf unbefestigten Straßen fahren und das Abenteuer suchen. Sie bietet mehr Leistung und eine robustere Konstruktion, die für längere Touren geeignet ist. Die NTV 650 Revere wiederum ist perfekt für Stadtfahrer und Einsteiger, die ein wendiges und leicht zu handhabendes Motorrad suchen. Letztendlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem geplanten Einsatzgebiet ab. Egal, ob man sich für die abenteuerliche Transalp oder die wendige Revere entscheidet, beide Motorräder bieten ein tolles Fahrerlebnis.