| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 12.240 € | |
| Baujahr | von 1998 bis 2010 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Sportlicher Motor
- Guter Komfort
- Zupackende Bremsen
- Preis-Leistung
- Zuverlässiges Modell
- Sicht nach hinten
- Vibrationen
- Rangieren anstrengend
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V4 90 Grad Viertakt | |
| Hubraum | 782 | ccm |
| Hub | 48 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 109 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 80 NM bei 8.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 244 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 350 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Telegabel, Ø 43 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55-ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Dreikolbensattel ( Ø 296 mm) | |
| Bremsen hinten | Dreikolbensattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda XL 750 Transalp vs. Honda VFR 800: Der ultimative Vergleich
Wenn es um die Wahl des perfekten Motorrads geht, stehen oft viele Fragen im Raum. Die Honda XL 750 Transalp und die Honda VFR 800 sind zwei sehr unterschiedliche Modelle mit jeweils eigenen Stärken und Schwächen. In diesem Vergleich werden beide Bikes auf Herz und Nieren geprüft, um herauszufinden, welches Motorrad für welchen Fahrertyp am besten geeignet ist.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp präsentiert sich als robustes Adventure-Bike. Ihr Design ist darauf ausgelegt, sowohl auf der Straße als auch im Gelände eine gute Figur zu machen. Die hohe Sitzposition und der breite Lenker sorgen für eine angenehme Ergonomie, die besonders bei längeren Touren geschätzt wird. Im Gegensatz dazu ist die Honda VFR 800 ein Sporttourer mit einem sportlicheren Design. Die tiefere Sitzposition und die aerodynamische Linienführung verleihen ihr einen agilen Auftritt, der auf der Straße für Aufsehen sorgt.
Motor und Leistung
Motorseitig verfügt die Honda XL 750 Transalp über einen kraftvollen Paralleltwin, der für ein gutes Drehmoment sorgt und sich ideal für das Fahren im Gelände eignet. Die VFR 800 wiederum ist mit einem V4-Motor ausgestattet, der eine beeindruckende Leistung und ein hohes Drehzahlniveau bietet. Das macht die VFR 800 zu einem hervorragenden Begleiter auf der Autobahn, während die Transalp mehr auf Vielseitigkeit und Geländetauglichkeit ausgelegt ist.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der beiden Motorräder könnte unterschiedlicher nicht sein. Die Transalp überzeugt durch ihre Stabilität und das Vertrauen, das sie dem Fahrer auf unbefestigten Wegen vermittelt. Sie lässt sich leicht manövrieren und bietet eine angenehme Federung, die auch auf holprigen Strecken für Komfort sorgt. Die VFR 800 wiederum ist bekannt für ihre Wendigkeit und Agilität. Sie lässt sich spielerisch durch Kurven lenken und bietet ein sportliches Fahrgefühl, das auf der Straße begeistert.
Komfort und Ausstattung
In Sachen Komfort hat die Transalp vor allem auf längeren Touren die Nase vorn. Die breite Sitzbank und die aufrechte Sitzposition sorgen dafür, dass auch längere Touren nicht zur Qual werden. Die VFR 800 bietet zwar auch einen gewissen Komfort, ist aber eher auf sportliches Fahren ausgelegt, was sich auch in der Sitzposition widerspiegelt. Die Ausstattung beider Motorräder ist auf hohem Niveau, wobei die VFR 800 oft mit mehr technischen Features ausgestattet ist, die das Fahren noch angenehmer machen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wobei die Transalp in der Regel etwas günstiger ist. Das macht sie zu einer attraktiven Option für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Bike für Alltag und Abenteuer suchen. Die VFR 800 hingegen rechtfertigt ihren Preis durch ihre sportlichen Fahreigenschaften und die hohe Leistung, die sie bietet.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Honda XL 750 Transalp und die Honda VFR 800 zwei hervorragende Motorräder sind, die jedoch für unterschiedliche Einsatzzwecke konzipiert wurden. Die Transalp ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein vielseitiges Bike suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt. Sie bietet Komfort, Stabilität und eine gute Ergonomie, die lange Fahrten angenehm macht. Die VFR 800 hingegen ist die richtige Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Agilität legen. Es ist perfekt für schnelle Autobahnfahrten und bietet ein aufregendes Fahrerlebnis. Letztlich hängt die Wahl des besten Fahrrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Ob abenteuerlich oder sportlich, beide Motorräder haben ihren eigenen Charme und ihre eigenen Stärken.