| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 6.745 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Präzises Fahrwerk
- Motorcharakteristik
- leicht
- Fahrkomfort
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 168 | kg |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Länge | 1.990 | mm |
| Radstand | 1.370 | mm |
| Sitzhöhe: | 785 | mm |
| Höhe | 1.120 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 399 | ccm |
| Hub | 52 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 45 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 38 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 358 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Gasdruck-Stoßdämpfer (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Bottom-Link Uni-Trak | |
| Reifen vorne | 110/70R17 M/C 54H | |
| Reifen hinten | 150/60R17 M/C 66H | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzel-Petal-Bremsscheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda XL 750 Transalp vs. Kawasaki Ninja 400: Ein umfassender Vergleich
Die Wahl des richtigen Motorrads kann eine Herausforderung sein, besonders wenn man sich zwischen zwei so unterschiedlichen Modellen wie der Honda XL 750 Transalp und der Kawasaki Ninja 400 entscheiden muss. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf die beiden Motorräder und helfen dabei, die richtige Entscheidung zu treffen.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp präsentiert sich als robustes Adventure-Bike, das für lange Touren und unbefestigte Straßen konzipiert wurde. Mit ihrer hohen Sitzbank und der aufrechten Fahrposition bietet sie eine hervorragende Übersicht und Komfort auf langen Strecken. Im Gegensatz dazu ist die Kawasaki Ninja 400 ein Sportmotorrad mit aggressivem Design und sportlicher Sitzposition. Hier steht der Fahrspaß auf der Straße im Vordergrund, was sich in der etwas niedrigeren Sitzhöhe und der sportlichen Ergonomie widerspiegelt.
Motor und Leistung
Motorseitig verfügt die Honda XL 750 Transalp über einen kraftvollen Parallel-Twin, der für ein hohes Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen sorgt. Damit eignet sie sich sowohl für Offroad-Abenteuer als auch für Fahrten in der Stadt. Die Kawasaki Ninja 400 wiederum ist mit einem spritzigen 399-cm³-Parallel-Twin ausgestattet, der für seine Agilität und Drehfreudigkeit bekannt ist. Während die Transalp mehr auf Vielseitigkeit ausgelegt ist, bietet die Ninja 400 ein sportliches Fahrerlebnis mit schneller Beschleunigung und höherer Endgeschwindigkeit.
Handling und Fahrverhalten
In Sachen Handling zeigt die Honda XL 750 Transalp ihre Stärken auf unbefestigten Straßen und in schwierigem Gelände. Ihr Fahrwerk ist so ausgelegt, dass es Unebenheiten gut absorbiert und Stabilität bietet. Auf der Straße glänzt die Kawasaki Ninja 400 mit einem agilen Fahrverhalten. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und bietet eine direkte Rückmeldung, was sie zu einer hervorragenden Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer macht.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder bieten eine ansprechende Ausstattung, allerdings mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Honda XL 750 Transalp ist mit einem großen, langstreckentauglichen Tank und praktischen Features wie Windschild und Gepäckträger ausgestattet. Die Ninja 400 wiederum punktet mit modernen Technologien wie einem digitalen Display und einer sportlichen Bremsanlage, die das Fahrerlebnis weiter verbessern.
Sicherheit und Zuverlässigkeit
In Sachen Sicherheit sind beide Motorräder gut ausgestattet. Die Honda XL 750 Transalp bietet eine robuste Bauweise und gute Sicht, während die Kawasaki Ninja 400 mit ABS und hervorragender Bremsleistung überzeugt. Beide Modelle sind für ihre Zuverlässigkeit bekannt, wobei die Honda oft für ihre Langlebigkeit und Wartungsfreundlichkeit gelobt wird.
Fazit: Welches Motorrad ist das richtige für dich?
Die Entscheidung zwischen der Honda XL 750 Transalp und der Kawasaki Ninja 400 hängt stark von den individuellen Bedürfnissen und Fahrgewohnheiten ab. Die Transalp ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne lange Touren unternehmen und auch abseits der Straße unterwegs sind. Mit ihrem komfortablen Design und ihrer Vielseitigkeit ist sie ein hervorragendes Adventure-Bike.
Die Kawasaki Ninja 400 hingegen richtet sich an sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Agilität und Fahrspaß legen. Sie ist perfekt für die Straße und bietet ein aufregendes Fahrerlebnis mit schneller Beschleunigung und sportlichem Handling.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass beide Motorräder ihre Stärken haben. Wer Abenteuer und Vielseitigkeit liebt, wird mit der Honda XL 750 Transalp glücklich. Wer den Nervenkitzel auf der Straße sucht, für den ist die Kawasaki Ninja 400 die bessere Wahl. Letztlich kommt es darauf an, welches Fahrgefühl und welcher Einsatzzweck den persönlichen Vorlieben besser entspricht.