| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 8.195 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- wendiges Bike mit viel Fahrspaß
- vernünftige Sitzposition
- gute Verarbeitung
- TFT-Display mit Handy-Connect
- Leistung okay, aber kein Burner
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 193 | kg |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Länge | 2.055 | mm |
| Radstand | 1.410 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.135 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 83 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 68 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 66 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | 41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 160/60ZR17M/C (69W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 220 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
Wir haben die Kawasaki Ninja 650 deutlich unterschätzt. Der Fahrspaß auf diesem Sportler ist enorm, auch wenn wir sie nicht als Super-Sportler bezeichnen würden. Dafür ist die Sitzposition (zum Glück!) nicht so radikal und eben deshalb eignet sich die Ninja 650 auch nicht nur für die Rennstrecke, sondern vor allem auch für Landstraße, Autobahn und Stadt. Sie ist gut verarbeitet und technisch einfach ausgestattet. Da wird kaum etwas kaputt gehen können, man wird jahrelang Spaß haben können mit diesem günstigen Bike. Preis/Leistung ist wirklich Top!Das Testbike wurde uns wieder einmal von Heller & Soltau zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau ist ein großer Kawasaki-Händler in Norddeutschland (St. Michaelisdonn) und stellt viele Kawasaki-Bikes als Vorführer zur Verfügung - und übrigens auch Husqvarna-Maschinen, wie die neue Norden 901 Expedition, die wir demnächst auch mal unter unsere Fittiche nehmen werden.
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Honda XL 750 Transalp vs. Kawasaki Ninja 650 - Der ultimative Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es unzählige Modelle, die sich in Design, Leistung und Fahrverhalten unterscheiden. Zwei interessante Vertreter sind die Honda XL 750 Transalp und die Kawasaki Ninja 650. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. In diesem Vergleich werden die beiden Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches das richtige für wen ist.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr robustes und abenteuerliches Design. Sie ist als Adventure Bike konzipiert und bietet eine aufrechte Sitzposition, die ideal für lange Fahrten in unterschiedlichem Gelände ist. Die hohe Sitzhöhe und der breite Lenker sorgen für eine gute Kontrolle, besonders auf unbefestigten Straßen.
Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Kawasaki Ninja 650 als sportliches Motorrad mit einem dynamischen und aerodynamischen Design. Die niedrige Sitzhöhe und die sportliche Sitzposition ermöglichen ein agiles Fahrverhalten, das besonders auf der Straße zur Geltung kommt. Die Ninja 650 richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Fahrerlebnis suchen und gerne Kurven fahren.
Leistung und Fahrverhalten
In Sachen Leistung bietet die Honda XL 750 Transalp einen kraftvollen Motor, der für unterschiedliche Fahrbedingungen optimiert ist. Die Leistung reicht aus, um auch im Gelände gut zurechtzukommen, und die sanfte Leistungsentfaltung macht das Fahren angenehm. Allerdings könnte die Transalp manchem Fahrer in Sachen Höchstgeschwindigkeit etwas zurückhaltend erscheinen, vor allem im Vergleich zur Ninja 650.
Die Kawasaki Ninja 650 hingegen punktet mit einem sportlichen Motor, der für beeindruckende Leistung und Beschleunigung sorgt. Das agile Handling und die präzise Lenkung machen das Fahren auf kurvigen Straßen zum Vergnügen. Für Offroad-Abenteuer ist die Ninja 650 allerdings weniger geeignet, da sie ihre Stärken auf Asphalt ausspielt.
Ausstattung und Technik
Ausstattungsseitig bietet die Honda XL 750 Transalp eine Vielzahl an Features, die für Abenteuerfahrten nützlich sind. Dazu gehören eine große Windschutzscheibe, Gepäckträger und eine robuste Konstruktion, die allen Wetterbedingungen standhält. Die Transalp ist darauf ausgelegt, auch abseits der Straße zu glänzen, was sie zur idealen Wahl für Reisende macht.
Die Kawasaki Ninja 650 hingegen ist mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Es verfügt über ABS, ein digitales Display und eine sportliche Fahrwerksabstimmung. Diese Eigenschaften sind besonders vorteilhaft für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Sicherheit legen und viel auf der Straße unterwegs sind.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, allerdings in unterschiedlichen Kategorien. Die Honda XL 750 Transalp ist in der Regel etwas teurer, was durch ihre Vielseitigkeit und ihre Eignung für Abenteuertouren gerechtfertigt ist. Sie ist ein ideales Bike für Fahrer, die gerne reisen und verschiedene Terrains erkunden.
Die Kawasaki Ninja 650 ist oft günstiger und bietet dennoch eine hervorragende Leistung und Ausstattung. Für sportliche Fahrer, die hauptsächlich auf der Straße unterwegs sind, ist sie eine attraktive Option, die viel Fahrspaß zu einem vernünftigen Preis bietet.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda XL 750 Transalp als auch die Kawasaki Ninja 650 ihre eigenen Vorzüge haben. Das Transalp ist perfekt für Abenteurer, die gerne abseits der ausgetretenen Pfade unterwegs sind und Wert auf Komfort und Vielseitigkeit legen. Sie bietet eine hervorragende Ergonomie und eignet sich ideal für lange Touren.
Die Ninja 650 hingegen richtet sich an sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und dynamisches Fahrerlebnis suchen. Sie ist ideal für den Einsatz auf der Straße und bietet eine beeindruckende Leistung sowie moderne Technologien, die das Fahren sicherer und angenehmer machen.
Die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer das Abenteuer liebt und unterschiedliche Terrains erkunden möchte, findet in der Honda XL 750 Transalp den perfekten Begleiter. Wer den Nervenkitzel auf der Straße sucht und sportlich unterwegs sein will, für den ist die Kawasaki Ninja 650 die bessere Wahl.