| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 10.645 € | |
| Baujahr | von 2011 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- lässige Optik
- cooler Sound
- einfaches Fahrverhalten
- einfachste Bedienung
- viel Chrome
- Bremsen könnten stärker zupacken
- teilweise Vibrationen
- überschaubare Leistung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 221 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.180 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.075 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 773 | ccm |
| Hub | 83 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 48 PS bei 6.500 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 2.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 170 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Telegabel 41mm, nicht einstellbar (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Stereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 107)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-19 Zoll | |
| Reifen hinten | 130/80-18 Zoll | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Keine Ganganzeige, kein Benzinfüllstandsanzeige, keine Fahrmodi, kein gar nichts. Die Kawasaki W800 verzichtet bewusst auf alles, was heutige moderne Maschinen an Technik an Bord haben. Ist das schlimm? Im Gegenteil, bei einem Retrobike wie der W800 ist das genau richtig. Statt in irgendwelchen Menüs herumzufummeln starten wir einfach den Motor und fahren los. Herrlich. Übrigens hätte der W800 ein Kickstarter irgendwie auch gut zu Gesicht gestanden. Naja, im Alltag ist so ein Anlasser per Knopfdruck dann vielleicht doch ganz okay. Moderne Technik eben...Vielen Dank an Thomas aus Meldorf, der uns seine Kawasaki W800 für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Einen Kaffee und ein interessantes Gespräch zur Lage der Nation war auch noch drin - insgesamt daher ein schöner Tag mit einem schönen Motorrad.
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Honda XL 750 Transalp vs. Kawasaki W 800 - Ein umfassender Vergleich
Bei der Suche nach dem perfekten Motorrad stehen viele Motorradfahrer vor der Herausforderung, sich zwischen verschiedenen Modellen entscheiden zu müssen. In diesem Vergleich nehmen wir die Honda XL 750 Transalp und die Kawasaki W 800 unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr modernes und robustes Design, das auf abenteuerliche Touren ausgelegt ist. Mit ihrer hohen Sitzposition und dem komfortablen Fahrwerk eignet sie sich hervorragend für längere Touren und Offroad-Abenteuer. Die Kawasaki W 800 hingegen hat einen klassischen Look, der an die Retrozeit erinnert. Sie bietet eine entspannte Sitzposition, ideal für gemütliche Fahrten in der Stadt oder über Land.
Motor und Leistung
Die Honda XL 750 Transalp verfügt über einen leistungsstarken Zweizylinder, der für gute Beschleunigung und ein angenehmes Fahrgefühl sorgt. Sie ist so konstruiert, dass sie auch in anspruchsvollerem Gelände eine gute Figur macht. Die Kawasaki W 800 hingegen verfügt über einen charakteristischen, luftgekühlten Paralleltwin, der für sein sanftes Ansprechverhalten und seinen kraftvollen Sound bekannt ist. Während die Transalp mehr auf Vielseitigkeit und Abenteuer ausgelegt ist, punktet die W 800 mit klassischem Fahrgefühl und einfachem Handling.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist auf gute Performance sowohl auf der Straße als auch im Gelände ausgelegt. Ihr Fahrwerk ist stabil und bietet eine hohe Bodenfreiheit, was sie zum idealen Begleiter für Offroad-Abenteuer macht. Im Vergleich dazu ist die Kawasaki W 800 eher für die Straße konzipiert. Sie bietet ein geschmeidiges Handling und ist sehr wendig, was sie perfekt für den Stadtverkehr macht. Die W 800 vermittelt vor allem in Kurven ein Gefühl von Sicherheit und Kontrolle.
Ausstattung und Technik
Die Honda XL 750 Transalp bietet in Sachen Ausstattung einige moderne Features, die das Fahrerlebnis verbessern. Dazu gehören ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und eine gute Beleuchtung, die auch bei Nachtfahrten für Sicherheit sorgt. Die Kawasaki W 800 hingegen setzt auf Schlichtheit und bietet eine klassische, gut ablesbare Instrumentierung. Während die Transalp mehr technische Spielereien bietet, punktet die W 800 mit nostalgischem Charme.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Die Honda XL 750 Transalp ist in Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis in der Regel etwas teurer, bietet dafür aber auch mehr Vielseitigkeit und moderne Technik. Die Kawasaki W 800 hingegen ist oft günstiger und bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für Biker, die ein klassisches Motorrad suchen, ohne auf Qualität verzichten zu wollen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda XL 750 Transalp als auch die Kawasaki W 800 ihre Vorzüge haben. Die Transalp ist ideal für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl für lange Touren als auch für Offroad-Abenteuer geeignet ist. Sie bietet moderne Technik und eine robuste Konstruktion, die für abenteuerliche Touren ausgelegt ist. Auf der anderen Seite ist die Kawasaki W 800 perfekt für Biker, die den klassischen Stil und ein entspanntes Fahrgefühl schätzen. Sie ist ideal für Stadtfahrten und gemütliche Ausflüge ins Grüne. Letztlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Egal, ob das Herz für das Abenteuer schlägt oder die Liebe zum Retro-Stil geht, beide Bikes haben viel zu bieten und werden sicher viel Freude bereiten.