| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 12.995 € | |
| Baujahr | von 2011 bis 2019 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Fahrleistungen
- Komfort
- Ausstattung
- Preis-Leistung
- Getriebe sehr kurz übersetzt
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 235 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.185 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 1.043 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 77 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 142 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 111 NM bei 7.300 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 247 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 327 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Doppelprofilrahmen | |
| Federung vorne | 41-mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 144)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17M/C (58W) | |
| Reifen hinten | 190/50ZR17M/C (73W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 250 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda XL 750 Transalp vs. Kawasaki Z 1000 SX: Ein umfassender Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Bikerinnen und Biker vor der Entscheidung zwischen verschiedenen Modellen. Zwei beliebte Optionen sind die Honda XL 750 Transalp und die Kawasaki Z 1000 SX. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr robustes und abenteuerliches Design, das perfekt für lange Touren geeignet ist. Mit ihrer aufrechten Sitzposition bietet sie vor allem auf langen Strecken hohen Komfort. Die Kawasaki Z 1000 SX hingegen hat ein sportlicheres Design, das Dynamik und Geschwindigkeit betont. Sie ist etwas kompakter und bietet eine sportliche Sitzposition, die ideal für kurvenreiche Strecken ist.
Motorleistung und Fahrverhalten
In Sachen Motorleistung hat die Kawasaki Z 1000 SX die Nase vorn. Mit ihrem leistungsstarken Motor bietet sie eine beeindruckende Beschleunigung und eine hohe Endgeschwindigkeit, was sie zu einer hervorragenden Wahl für sportliche Fahrer macht. Die Honda XL 750 Transalp wiederum punktet mit einem gut abgestimmten Motor, der über verschiedene Drehzahlbereiche hinweg für gleichmäßige Leistung sorgt. Sie eignet sich hervorragend für Touren und Offroad-Abenteuer.
Technologie und Ausstattung
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Kawasaki Z 1000 SX verfügt über ein modernes TFT-Display, das alle wichtigen Informationen auf einen Blick liefert. Sie verfügt zudem über verschiedene Fahrmodi, die an unterschiedliche Bedingungen angepasst werden können. Die Honda XL 750 Transalp hingegen bietet eine bedienerfreundliche Instrumentierung und eine solide Ausstattung, die auf Zuverlässigkeit und Funktionalität ausgerichtet ist.
Komfort und Alltagstauglichkeit
In Sachen Komfort hat die Honda XL 750 Transalp die Nase vorn. Ihr ergonomisches Design und die Möglichkeit, Gepäck zu transportieren, machen sie ideal für lange Reisen. Auch die Kawasaki Z 1000 SX ist alltagstauglich, könnte aber auf längeren Strecken etwas unbequem sein, vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die eine aufrechtere Sitzposition bevorzugen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wobei die Honda XL 750 Transalp in der Regel etwas günstiger ist. Damit ist sie eine attraktive Option für Fahrerinnen und Fahrer, die ein zuverlässiges und komfortables Tourenmotorrad suchen, ohne ihr Budget zu sprengen. Die Kawasaki Z 1000 SX ist zwar teurer, bietet aber auch mehr Leistung und sportliche Features, die für viele Fahrerinnen und Fahrer von großem Wert sind.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl zwischen der Honda XL 750 Transalp und der Kawasaki Z 1000 SX stark von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben abhängt. Die Honda XL 750 Transalp ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Komfort, Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit legen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren und Abenteuerreisen, bei denen ein hohes Maß an Ergonomie und Gepäckkapazität gefragt ist.
Die Kawasaki Z 1000 SX hingegen ist die richtige Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die hohe Leistung und ein dynamisches Fahrverhalten suchen. Sie bietet ein aufregendes Fahrerlebnis und ist perfekt für kurvenreiche Strecken. Letztlich hängt die Entscheidung davon ab, welchen Fahrstil und welchen Einsatzzweck man bevorzugt. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charme und können in den richtigen Händen zu echten Wegbegleitern werden.