| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 20.299 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Kraftvoller Motor
- Stabiles Fahrwerk
- Bedienung
- Elektronische Helfer
- Bremsen
- Soziustauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 198 | kg |
| Radstand | 1.497 | mm |
| Radstand | 1.497 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, V2 75° | |
| Hubraum | 1.301 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 108 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 180 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 140 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 287 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP-USD Ø 48 mm (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | WP-Monoshock per Umlenkung (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 200/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | 2 x Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheiben, schwimmend ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - doch kein Biest
Ist die Super Duke das Biest, wie KTM sie selber nennt? Nein. Trotz all der formidablen Leistung, die immer zur Verfügung steht: Kaum je wurde diese so verantwortungsbewusst dargeboten. Biestig ist hier nichts, was für ein Glück. Die Super Duke wird öfter Freudentränen statt Angstschweiß produzieren.
Die KTM ist ein umgängliches Motorrad, das sich selbst in der Stadt nicht unwohl fühlt. Für ein Naked Bike ist die Soziustauglichkeit verträglich, der Windschutz hingegen … nunja. Wer jemals die Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h ausprobieren will, sollte sich gut festhalten oder mit 30 Metern doppelseitigem Klebeband am Bike fixieren.
Ansonsten: Daumen hoch!
Das Test-Bike wurde uns von Motorrad-Ruser zur Verfügung gestellt.
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Honda XL 750 Transalp vs KTM 1290 Super Duke R: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrspaß
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda XL 750 Transalp und die KTM 1290 Super Duke R, wird die Entscheidung schnell zu einer Frage des eigenen Fahrstils. Die Transalp steht für vielseitige Touren, eine aufrechte Sitzposition und das Gefühl, mit dem Motorrad flexibel unterwegs zu sein – egal ob Landstraße, längere Etappen oder gelegentlich auch unbefestigte Wege. Die Super Duke R dagegen ist ein kompromissloses Straßen-Motorrad mit Fokus auf Dynamik: viel Leistung, ein sehr direktes Ansprechverhalten und ein Handling, das auf sportliche Fahrer ausgelegt ist.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit klar wird, welches Motorrad eher zu den eigenen Prioritäten passt. Dabei geht es nicht um „besser“ oder „schlechter“, sondern um die Frage: Welches Motorrad fühlt sich im Alltag und auf der Lieblingsstrecke richtig an?
Grundcharakter: Reiseorientiert vs. straßenfokussiert
Die Honda XL 750 Transalp ist als Allrounder gedacht. Der Charakter ist eher „touringfreundlich“: Die Maschine wirkt stabil, die Ergonomie unterstützt längere Fahrten und das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass man entspannt planen und trotzdem zügig fahren kann. Gerade wer regelmäßig unterwegs ist und dabei nicht nur an die nächste Kurve denkt, sondern auch an Komfort und Alltagstauglichkeit, findet hier eine stimmige Basis.
Die KTM 1290 Super Duke R ist dagegen ein Motorrad, das auf der Straße „laut“ im Fahrgefühl ist. Der Fokus liegt auf Agilität, spürbarer Kraft und einem sehr direkten Kontakt zur Fahrbahn. Wer gern dynamisch beschleunigt, Kurven mit viel Tempo angeht und das Motorrad als sportliches Werkzeug versteht, wird die Super Duke R als besonders passend empfinden.
Motor und Kraftentfaltung: Wie sich Leistung anfühlt
Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Modelle deutlich. Die Honda XL 750 Transalp setzt auf eine gleichmäßig nutzbare Leistungsentfaltung. Das macht sie besonders angenehm, wenn nicht jede Fahrt ein reines „Wettkampf-Training“ sein soll. Die Kraft wirkt kontrollierbar, was das Motorrad auch für wechselnde Situationen attraktiv macht – etwa wenn die Strecke unvorhersehbar wird oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist.
Die KTM 1290 Super Duke R spielt in einer anderen Liga, wenn es um das Tempo geht, das sich aus dem Motor herausziehen lässt. Die Kraftentfaltung ist spürbar aggressiver und lädt dazu ein, das Gas häufiger und bewusster zu nutzen. Das kann ein riesiger Spaßfaktor sein – gleichzeitig verlangt es mehr Aufmerksamkeit, weil das Motorrad sehr schnell „mehr“ liefert, als man im Alltag manchmal erwartet. Wer gern kontrolliert sportlich fährt, bekommt hier ein starkes Erlebnis; wer eher entspannt cruisen möchte, könnte die KTM als zu fordernd empfinden.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. sportliche Direktheit
Das Handling ist bei beiden Motorrädern ein zentrales Thema, aber mit unterschiedlicher Ausrichtung. Die Honda XL 750 Transalp wirkt so abgestimmt, dass sie auch auf längeren Strecken ruhig bleibt. Das Fahrwerk unterstützt ein sicheres Gefühl, ohne ständig „auf Krawall“ zu machen. In Kurven lässt sich die Transalp sauber einlenken, und sie vermittelt Vertrauen, wenn die Straße nicht perfekt ist.
Die KTM 1290 Super Duke R ist deutlich direkter. Das Motorrad reagiert schnell auf Lenkimpulse und fühlt sich dadurch sehr agil an. Gerade auf kurvigen Strecken ist das ein Vorteil: Man kann Linien zügig anpassen und spürt, wie das Motorrad die Dynamik in Vortrieb und Kurvengeschwindigkeit umsetzt. Als mögliche Schwäche kann sich dabei ergeben, dass die KTM weniger „gelassen“ wirkt, wenn die Straße holprig ist oder wenn man nicht im sportlichen Modus unterwegs sein möchte.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Beim Thema Bremsen geht es vor allem um Dosierbarkeit und Standfestigkeit. Die Honda XL 750 Transalp zielt auf ein gut kontrollierbares Bremsgefühl ab. Das ist besonders hilfreich im Alltag, wenn häufig aus moderaten Geschwindigkeiten verzögert wird oder wenn man in wechselnden Bedingungen unterwegs ist.
Die KTM 1290 Super Duke R ist auf sportliche Anforderungen ausgelegt. Das Bremsgefühl wirkt entsprechend „griffig“ und unterstützt zügige Manöver. Wer dynamisch fährt, profitiert davon stark. Gleichzeitig gilt: Die KTM belohnt Fahrweise, die zu ihrer Leistung passt. Wer eher defensiv unterwegs ist, wird zwar auch sicher bremsen können, aber die KTM wirkt insgesamt wie ein Motorrad, das mehr Potenzial bietet, als man im Alltag immer abruft.
Ergonomie und Sitzposition: Aufrecht unterwegs oder sportlich nah an der Straße
Ein großer Unterschied liegt in der Ergonomie. Die Honda XL 750 Transalp bietet eine eher aufrechte Sitzposition. Das reduziert die Belastung bei längeren Fahrten und macht das Motorrad alltagstauglich – etwa bei Pendelstrecken oder Touren, bei denen mehrere Stunden am Stück gefahren werden. Auch das Ein- und Aussteigen wirkt unkompliziert, was im Alltag einen echten Komfortvorteil darstellt.
Die KTM 1290 Super Duke R ist sportlicher positioniert. Die Sitzhaltung ist näher an der Fahrdynamik, wodurch sich das Motorrad sehr „präsent“ anfühlt. Das ist ideal, wenn Kurvenfahren und zügiges Tempo im Mittelpunkt stehen. Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass die sportlichere Haltung bei sehr langen Strecken oder bei häufigem Stadtverkehr als anstrengender empfunden werden kann – je nach Körperbau und persönlicher Vorliebe.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und wechselnde Bedingungen
Im Alltag zeigt sich die Stärke der Honda XL 750 Transalp besonders deutlich. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern nutzt: für kurze Wege, für längere Touren und für Situationen, in denen man nicht genau weiß, was die Strecke hergibt. Die Transalp vermittelt ein Gefühl von „einfach losfahren“, ohne dass man ständig an die Fahrweise denken muss.
Die KTM 1290 Super Duke R ist ebenfalls straßentauglich, aber sie ist stärker auf Fahrspaß ausgelegt. In der Stadt kann das bedeuten, dass man die Leistung häufiger „im Griff“ haben muss, weil das Motorrad schnell anspringt und sehr lebendig reagiert. Auf der Landstraße und auf kurvigen Strecken spielt die KTM ihre Stärken dagegen besonders aus: Sie macht aus jeder Fahrt eine sportliche Erfahrung.
Komfort und Ausstattung: Was man auf Tour wirklich merkt
Komfort ist nicht nur eine Frage von „weich“ oder „hart“, sondern auch von Ergonomie, Windgefühl und Alltagstauglichkeit. Die Honda XL 750 Transalp ist auf Touren ausgelegt und wirkt so, als würde sie für längere Abschnitte gebaut sein. Das macht sie attraktiv, wenn man regelmäßig größere Strecken fährt oder wenn man gern mit Gepäck unterwegs ist.
Die KTM 1290 Super Duke R setzt den Schwerpunkt auf sportliche Performance. Das kann bedeuten, dass der Komfort eher „funktional“ ist: gut, um zügig zu fahren, aber nicht zwingend darauf optimiert, stundenlang maximal entspannt zu cruisen. Wer jedoch sportliche Fahrten priorisiert, wird den Komfort als passend empfinden – vor allem, wenn die Strecke kurvig und die Fahrweise dynamisch ist.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda XL 750 Transalp – Stärken
- Vielseitiger Charakter für Alltag und Tour
- Ausgewogene, gut kontrollierbare Kraftentfaltung
- Aufrechte Ergonomie für längere Fahrten
- Ruhiges, vertrauensvolles Fahrgefühl
Honda XL 750 Transalp – Schwächen
- Weniger „Biss“ im sportlichen Extrembereich als eine leistungsstarke Streetfighter-Alternative
- Wer ausschließlich maximale Dynamik sucht, findet in der KTM die emotionalere Antwort
KTM 1290 Super Duke R – Stärken
- Sehr dynamische, direkte Motor- und Fahrwerksanmutung
- Agiles Handling für sportliche Kurvenfahrten
- Brems- und Fahrperformance für zügige Manöver
- Hoher Fahrspaßfaktor auf der Straße
KTM 1290 Super Duke R – Schwächen
- Sportliche Ausrichtung kann im Alltag fordernder wirken
- Für sehr lange, entspannte Fahrten ist die Haltung je nach Person weniger komfortabel
Kaufberatung: Welche Entscheidung passt zu welchem Fahrprofil?
Die Honda XL 750 Transalp ist besonders passend, wenn das Motorrad ein echter Begleiter sein soll: für regelmäßige Fahrten, für Touren mit unterschiedlichen Strecken und für eine Fahrweise, die nicht ständig auf maximale Beschleunigung ausgerichtet ist. Wer Wert auf eine entspannte Sitzposition, ein kontrollierbares Fahrgefühl und ein Motorrad legt, das sich „einfach gut nutzen“ lässt, trifft mit der Transalp eine sehr stimmige Wahl.
Die KTM 1290 Super Duke R ist die richtige Wahl, wenn sportliche Dynamik im Vordergrund steht. Wer gern zügig fährt, Kurven aktiv angeht und das Motorrad als Ausdruck von Fahrspaß versteht, bekommt hier eine Maschine, die genau dafür gemacht ist. Die KTM eignet sich besonders für Fahrer, die Leistung nicht nur „haben“, sondern auch regelmäßig abrufen möchten.
Fazit:
Die Honda XL 750 Transalp ist die bessere Wahl, wenn ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das im Alltag ebenso funktioniert wie auf längeren Touren. Der Fokus auf kontrollierbare Kraft, eine aufrechte Ergonomie und ein ruhiges, vertrauensvolles Fahrgefühl macht sie zur idealen Option für Fahrer, die regelmäßig unterwegs sind und dabei Komfort sowie Flexibilität schätzen. Wer ein Motorrad möchte, das nicht ständig nach sportlicher Höchstleistung verlangt, sondern einfach mitmacht, liegt mit der Transalp richtig.
Die KTM 1290 Super Duke R passt dagegen am besten zu Fahrern, die auf der Straße maximale Dynamik erleben wollen. Die direkte Motor- und Fahrwerksanmutung, das agile Handling und die sportliche Bremsperformance machen sie zur spannenden Wahl für kurvige Strecken und zügige Fahrten. Wer bereit ist, die Leistung aktiv zu nutzen und eine sportlichere Sitzposition zu akzeptieren, bekommt ein Motorrad, das Fahrspaß sehr konsequent in den Vordergrund stellt.