UVP 11.449 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2012 bis 2026~
Was kann das 2026er Modell der Transalp mit der neuen E-Clutch?
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Völlig überflüssig
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
  • starker Motor mit V2-Charakter
  • sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
  • verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
  • starke Bremsen
Kontra:
  • Position im Stehen könnte besser sein
  • kein Tempomat
Pro:
  • Sportlich
  • Unglaublich wendig
Kontra:
  • Preis
  • Alltagsnutzen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht208kg
Radstand1.560mm
Länge2.325mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.450mm
Gewicht162kg
Radstand1.476mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm

Motor

Motor-Bauart4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder
Hubraum755ccm
Hub64mm
Bohrung87mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung92 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment75 NM bei 7.250 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite393km
Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite320km

Fahrwerk

RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneShowa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm
Federung hintenMono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm
Aufhängung hintenSchwinge mit Pro-Link-Umlenkung
Reifen vorne90/90-21
Reifen hinten150/70-18
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneWP-USD Apex Ø 48 mm (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneScheibe, Brembo Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe, 1-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)

Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?

Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.
 
Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
 
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 11.420 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: 2023 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau, Weiß-Rot-Blau

Fazit: Man will sie mögen, aber einfach ist es nicht

Bekommt sie von uns den Daumen hoch? Schwierige Entscheidung. Denn trotzdem sie im Vergleich zur Konkurrenz die agilste und konsequenteste Supermoto ist, hat sie einfach zu viele Mängel für die meisten Interessenten. Dabei geht es nicht um solche Dinge wie die fehlende Soziustauglichkeit oder den nicht existierenden Windschutz. Über solche Dinge können engagierte KTM SMC R 690-Treiber nur Grinsen, und sie haben recht damit. Fans gibt es übrigens viele: Die Maschine liegt in der aktuellen Zulassungsstatistik auf Platz 15.

Nein, einen großen Nachteil gibt es: Sie liefert in ihrer Paradedisziplin nicht ab, denn wirklich schnell ist sie nur dann, wenn man das Treppenhaus des Hamburger Michel hochfahren möchte. Ansonsten ist da mehr Show als Shine. Wenn der stärkste Einzylinder der Welt nur 75 PS liefert, ist das eben das entscheidende Leistungsmanko im Vergleich zur nicht viel weniger wendigen Ducati Hypermotard mit ihren 114 PS. Das sind über 50% mehr.

Dass Vergleiche mit Ducatis überhaupt auftauchen, liegt an der sportlichen Preispolitik der Österreicher, von der selbst BMW noch etwas lernen könnte. Für die roh ausgestattete SMC R 690 verlangt KTM tatsächlich 10.799 Euro. Zum Vergleich: Der gleiche Motor wird in der 690 Enduro R für ebenfalls 10.799 Euro verbaut, im Naked Bike Duke 690 gibt es ihn für 8.899 Euro.

Motorräder der Marke Ducati gelten eigentlich nicht als Softies. Mag die Hypermotard das im Vergleich zur SMC sein, aber für einen Sitzplatz mehr, die umfangreiche Ausstattung und 114 PS verlangt Ducati 12.490 Euro und damit nur 1.691 Euro mehr.

Aber wahrscheinlich ist das alles nichts für die KTMler. Ja, sie ist die konsequenteste Supermoto auf dem Markt. Und damit ein Statement, wunderbar.

Danke an M.A.S. für das Testbike. 

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 10.799€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.200€
  • Baujahre: 2012-2016, wieder seit 2017
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: weiß, orange

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Honda XL 750 Transalp vs. KTM 690 SMC R - Ein umfassender Vergleich

In der Welt der Motorräder gibt es viele spannende Modelle, jedes mit seinen eigenen Stärken und Schwächen. Heute stehen sich die Honda XL 750 Transalp und die KTM 690 SMC R gegenüber. Beide Motorräder haben ihre eigenen Eigenschaften und Zielgruppen, die sie ansprechen. In diesem Vergleich werden beide Motorräder hinsichtlich ihrer Eigenschaften, ihres Fahrverhaltens und ihrer Einsatzmöglichkeiten näher betrachtet.

Design und Ergonomie

Die Honda XL 750 Transalp präsentiert sich mit einem robusten und zugleich eleganten Design. Sie ist für lange Touren und Abenteuerfahrten konzipiert, was sich in der aufrechten Sitzposition und der komfortablen Ergonomie widerspiegelt. Im Vergleich dazu zeigt sich die KTM 690 SMC R sportlicher. Ihr aggressives Design und die kompakte Bauweise sprechen vor allem Fahrerinnen und Fahrer an, die ein wendiges und agiles Motorrad für die Stadt und kurvenreiche Strecken suchen.

Motor und Leistung

Auf der Leistungsseite bietet die Honda XL 750 Transalp einen kraftvollen und drehmomentstarken Motor, der sich ideal für lange Strecken eignet. Die KTM 690 SMC R hingegen verfügt über einen spritzigen Einzylindermotor, der für seine agile Beschleunigung und hohe Drehfreudigkeit bekannt ist. Während die Honda mehr auf Touren und Komfort ausgelegt ist, punktet die KTM mit Sportlichkeit und Fahrspaß.

Fahrverhalten und Handling

Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist stabil und komfortabel, was sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Reisen und unbefestigte Straßen macht. Sie bietet eine gute Federung und ein angenehmes Fahrgefühl auch auf holprigen Strecken. Die KTM 690 SMC R hingegen zeichnet sich durch ihre Wendigkeit und Agilität aus. Sie lässt sich leicht durch Kurven lenken und bietet eine direkte Rückmeldung, was sie zu einem Favoriten für sportliche Fahrerinnen und Fahrer macht.

Ausstattung und Technik

In Sachen Ausstattung bietet die Honda XL 750 Transalp einige praktische Features, die das Reisen erleichtern, wie z.B. ein großes Tankvolumen und eine gute Windschutzscheibe. Die KTM 690 SMC R hingegen setzt mehr auf sportliche Features und bietet eine moderne Elektronik, die das Fahrerlebnis verbessert. Hier zeigt sich auch der Unterschied in der Zielgruppe: Die Honda richtet sich eher an Tourer, die KTM an sportliche Fahrerinnen und Fahrer.

Preis-Leistungs-Verhältnis

Beide Motorräder bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wobei sich die Honda XL 750 Transalp an Fahrerinnen und Fahrer richtet, die Wert auf Komfort und Vielseitigkeit legen, während die KTM 690 SMC R für diejenigen gedacht ist, die ein sportliches und agiles Fahrerlebnis suchen. Die Entscheidung hängt stark von den individuellen Vorlieben und dem Einsatzzweck ab.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda XL 750 Transalp als auch die KTM 690 SMC R ihre Vorzüge haben. Die Honda ist ideal für Fahrer, die lange Touren und Abenteuerfahrten bevorzugen. Sie bietet Komfort, Stabilität und eine gute Reiseausstattung. Die KTM 690 SMC R hingegen ist perfekt für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und wendiges Motorrad suchen, das sich hervorragend für kurvenreiche Strecken und den Stadtverkehr eignet. Die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den persönlichen Vorlieben und dem geplanten Einsatzzweck ab. Egal, ob man ein komfortables Tourenbike oder ein sportliches Spaßbike sucht, beide Modelle haben viel zu bieten und werden mit Sicherheit viel Freude bereiten.

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