| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 7.900 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Viel Chrom ;)
- Fahrstabilität
- Verarbeitung
- kräftiger Motor
- Soziuskomfort
- Hinterradfederung unterdämpft
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Länge | 2.185 | mm |
| Radstand | 1.445 | mm |
| Sitzhöhe: | 770 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V2-Zylinder-Viertakt | |
| Hubraum | 744 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | Luftgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 52 PS bei 6.200 U/Min | |
| Drehmoment | 60 NM bei 4.900 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 170 | km/h |
| Tankinhalt | 21 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 342 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Hydraulische Teleskopgabel, Ø 40 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zwei hydraulische Federbeine (Federweg 93)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90 - 18 | |
| Reifen hinten | 130/80 - 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Schwimmend gelagerte Bremsscheibe, 4-KolbenBremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | 2-Kolben-Bremssattel ( Ø 260 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Kleine, aber treue Fangemeinde
Was bleibt als Fazit? Die Moto Guzzi V7 findet sich in der Endabrechung in ungewohnter Nachbarschaft wieder: Ähnlich Choppern oder Supersportlern bedient die Guzzi eine relativ kleine Zielgruppe. Die Fans der Marke schätzen an ihr genau das, was andere als schrullig empfinden mögen.
Ein Motorrad wie dieses wird es niemals in die Top 10 der Zulassungsstatistik bringen. Das als Wert an sich zu begreifen, fällt bei der ungemein charakterstarken Moto Guzzi nicht schwer.
Das Testbike wurde uns von ZTS in Hamburg zur Verfügung gestellt.
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Honda XL 750 Transalp vs. Moto Guzzi V7 III: Der ultimative Vergleich
Wenn es um Motorräder geht, gibt es kaum etwas Spannenderes als zwei so unterschiedliche Modelle wie die Honda XL 750 Transalp und die Moto Guzzi V7 III miteinander zu vergleichen. In diesem Artikel werden die beiden Motorräder genauer unter die Lupe genommen, um herauszufinden, welches Modell besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp präsentiert sich als robustes Adventure-Bike, das für lange Touren und Offroad-Abenteuer konzipiert ist. Mit ihrem hohen Lenker und der aufrechten Sitzposition bietet sie eine komfortable Ergonomie, die das Fahren auf unbefestigten Straßen erleichtert. Im Gegensatz dazu ist die Moto Guzzi V7 III ein klassischer Cruiser, der durch sein nostalgisches Design und seine niedrige Sitzhöhe besticht. Die entspannte Sitzposition und die geschwungenen Linien machen sie ideal für gemütliche Fahrten durch die Stadt oder über kurvige Landstraßen.
Motor und Leistung
Motorseitig verfügt die Honda XL 750 Transalp über einen leistungsstarken Parallel-Twin, der sowohl in der Stadt als auch auf dem Land für ausreichend Power sorgt. Er bietet eine gute Beschleunigung und ein hohes Drehmoment, was ihn zu einer ausgezeichneten Wahl für Abenteuerfahrer macht. Die Moto Guzzi V7 III hingegen ist mit einem charakteristischen V2-Motor ausgestattet, der nicht nur einen einzigartigen Sound, sondern auch ein sehr angenehmes Fahrgefühl bietet. Während der V7 III in der Stadt agil ist, kann er auf der Autobahn bei hohen Geschwindigkeiten etwas an Leistung verlieren.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist sowohl auf asphaltierten Straßen als auch im Gelände überzeugend. Ihre Federung ist so abgestimmt, dass sie Unebenheiten gut absorbiert, was sie zu einem zuverlässigen Begleiter auf langen Touren macht. Die Moto Guzzi V7 III wiederum bietet ein sehr direktes und präzises Handling, das besonders in Kurven zur Geltung kommt. Ihr geringes Gewicht und der niedrige Schwerpunkt machen sie zu einer wendigen Option, die sich ideal für Stadtfahrten eignet.
Ausstattung und Technik
Bei der Ausstattung verfügt die Honda XL 750 Transalp über einige moderne Features, die das Fahren sicherer und angenehmer machen. Das Motorrad ist mit ABS, Traktionskontrolle und verschiedenen Fahrmodi ausgestattet. Diese Technologien sind besonders hilfreich, wenn man unter verschiedenen Fahrbedingungen unterwegs ist. Die Moto Guzzi V7 III setzt dagegen mehr auf klassischen Charme und bietet weniger elektronische Hilfen. Dennoch ist sie mit einem soliden Cockpit ausgestattet, das alle wichtigen Informationen liefert.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bewegen sich in einem ähnlichen Preissegment, wobei die Honda XL 750 Transalp aufgrund ihrer Vielseitigkeit und der modernen Technik ein etwas besseres Preis-Leistungs-Verhältnis für Fahrerinnen und Fahrer bietet, die ein Allround-Bike suchen. Die Moto Guzzi V7 III hingegen spricht vor allem Liebhaber klassischer Motorräder an, die Wert auf Stil und Tradition legen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda XL 750 Transalp als auch die Moto Guzzi V7 III ihre Vorzüge haben. Die Transalp ist ideal für Abenteuerfahrer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände glänzt. Mit ihrer modernen Technik und der komfortablen Ergonomie ist sie perfekt für lange Touren geeignet. Die V7 III hingegen ist die richtige Wahl für alle, die den klassischen Stil und das nostalgische Fahrgefühl schätzen. Sie bietet ein einzigartiges Fahrerlebnis, das vor allem in der Stadt zur Geltung kommt. Letztendlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Wer das Abenteuer liebt und vielseitig unterwegs sein möchte, findet in der Honda XL 750 Transalp einen treuen Begleiter. Wer hingegen das klassische Cruiser-Feeling liebt, wird mit der Moto Guzzi V7 III glücklich.