| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 5.720 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- exzellentes Preis-Leistungs-Verhältnis
- vitaler Motor
- sehr leichtes und gutmütiges Handling
- ideal für Einsteiger und Stadtverkehr
- Tripper-Dash-TFT-Display mit integrierter Kartennavigation
- Bequeme, aufrechte und zugängliche Ergonomie
- eingeschränkte Langstreckentauglichkeit
- Brems- und Kupplungshebel sind nicht einstellbar
- geringer Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 184 | kg |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Länge | 2.145 | mm |
| Radstand | 1.440 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.125 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, flüssigkeitsgekühlt, 4 Ventile | |
| Hubraum | 452 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 84 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 40 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 40 NM bei 5.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 150 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 3 | l pro 100km |
| Reichweite | 324 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | Ø43-mm Telegabel (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Mono-Federbein (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 160/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe mit Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremssattel ( Ø 270 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit: Kein Poser, sondern ein Kumpel auf zwei Rädern
Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist kein Motorrad für Stammtisch-Superlative. Sie gewinnt keine Leistungsduelle, sie protzt nicht mit Elektronik, und sie tut nicht so, als wäre sie ein verkleideter Rennstrecken-Drache. Genau deshalb ist sie so sympathisch. Sie konzentriert sich auf das, was auf echten Straßen zählt: einfache Bedienung, gutes Gefühl, genug Leistung, ehrliches Handling und einen Preis, bei dem man nicht sofort die Lebensplanung neu aufstellen muss.
Besonders stark ist sie für A2-Fahrerinnen und -Fahrer, Pendler, Wiedereinsteiger und alle, die ein unkompliziertes Naked Bike mit Charakter suchen. Die Guerrilla 450 kann seriös, aber sie bleibt dabei frech. Sie ist bequem genug für den Alltag, agil genug für die Hausstrecke und charmant genug, um auch nach Wochen noch gern den langen Weg nach Hause zu nehmen. Wer viel Autobahn fährt oder maximale Sportlichkeit sucht, sollte sich woanders umsehen. Wer aber ein Motorrad möchte, das nach fünf Minuten vertraut wirkt und nach zehn Minuten Laune macht, liegt hier ziemlich richtig.MotorradTest.de auf YouTube
Honda XL 750 Transalp vs. Royal Enfield Guerrilla 450 – Vergleich & Kaufberatung
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick nach „Allround“ klingen, aber aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda XL 750 Transalp steht für einen modernen, reisetauglichen Adventure-Ansatz mit viel Alltagstauglichkeit. Die Royal Enfield Guerrilla 450 wirkt dagegen wie ein eigenständiges Konzept: kompakter, charakterstark und mit dem Anspruch, sich im Stadtverkehr genauso wohlzufühlen wie auf Feierabendrunden. Im folgenden Vergleich werden die Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit leichter wird, welches Motorrad besser zum eigenen Fahrprofil passt.
Grundidee im Vergleich: Reiseenduro vs. kompakter Charakter
Honda XL 750 Transalp: Adventure mit Fokus auf Vielseitigkeit
Die Honda XL 750 Transalp ist als Reiseenduro gedacht, die lange Strecken entspannt abspult und dabei auch abseits des reinen Asphalt-Programms nicht sofort klein beigibt. Das merkt man am Gesamtpaket: Motor, Fahrwerk und Ergonomie sind auf „einfach losfahren“ ausgelegt. Wer häufig unterwegs ist – ob Tagestrip oder längere Tour – bekommt hier ein Motorrad, das sich wie ein verlässlicher Begleiter anfühlt.
Royal Enfield Guerrilla 450: kompakt, eigenständig, alltagstauglich
Die Royal Enfield Guerrilla 450 setzt stärker auf den Charakter eines modernen Einzylinders im kompakten Format. Das Motorrad wirkt dadurch besonders geeignet für den Alltag: kurze Wege, Stadtverkehr, enge Straßen und spontane Ausfahrten. Gleichzeitig bleibt es nicht nur „Show“, sondern will auch auf Landstraßen Spaß machen. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nach „großer Reise“ verlangt, sondern nach „einfach fahren“, findet hier einen spannenden Gegenentwurf.
Motor & Fahrgefühl: souveränes Gesamtbild vs. markanter Punch
Honda: gleichmäßige Kraftentfaltung und ruhige Kontrolle
Im Vergleich zeigt sich die Honda XL 750 Transalp als Motor, der vor allem durch sein stimmiges Zusammenspiel überzeugt. Die Kraft wirkt nutzbar und planbar – besonders dann, wenn es nicht nur um maximale Beschleunigung geht, sondern um gleichmäßiges Tempo. Beim Überholen oder beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven fühlt sich das Motorrad „aufgeräumt“ an: Gas geben, Motorrad folgt, ohne dass man ständig gegen das Setup arbeiten muss.
Royal Enfield: spürbarer Charakter und direkteres Ansprechverhalten
Die Royal Enfield Guerrilla 450 spielt ihre Stärken anders aus. Der Einzylinder vermittelt mehr „Gefühl“ pro Gasgriff und wirkt lebendiger in der Reaktion. Das kann genau dann begeistern, wenn man nicht nur Strecke abspulen will, sondern das Fahren selbst stärker im Vordergrund steht. Gleichzeitig ist das Fahrgefühl stärker vom eigenen Stil abhängig: Wer gern harmonisch und gleichmäßig fährt, wird das Motorrad mögen; wer möglichst „tourig“ und entspannt bei konstantem Tempo unterwegs sein will, muss sich darauf einstellen, dass der Charakter mehr Präsenz zeigt.
Fahrwerk & Handling: Stabilität für lange Strecken vs. wendige Leichtigkeit
Transalp: ruhiges Fahrverhalten und gutes Zusammenspiel
Die Honda XL 750 Transalp wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das Vertrauen aufbaut. Das Fahrwerk unterstützt eine stabile Linie, und das Handling bleibt auch dann angenehm, wenn die Straße nicht perfekt ist. Gerade auf Touren, wenn man längere Zeit unterwegs ist, spielt die Transalp ihre Stärken aus: Sie vermittelt Ruhe, lässt sich kontrolliert bewegen und bleibt auch bei wechselnden Untergründen berechenbar.
Guerrilla: agil in der Stadt, leicht zu bewegen
Die Royal Enfield Guerrilla 450 punktet vor allem dort, wo es eng wird oder häufig die Richtung gewechselt werden muss. Das Motorrad fühlt sich handlich an und macht das Manövrieren im Alltag leichter. Auf kurvigen Landstraßen kann das richtig Spaß machen, weil das Bike schnell „in die Bewegung“ kommt. Wer jedoch sehr lange, dynamische Autobahn- oder Überlandabschnitte mit viel Tempo plant, sollte bedenken, dass das Konzept stärker auf Agilität und Alltag ausgelegt ist.
Bremsen & Sicherheit: dosierbar und alltagstauglich
Honda: klare Dosierung und souveräne Verzögerung
Bei der Honda XL 750 Transalp fällt im Vergleich auf, dass die Bremsen sich gut dosieren lassen. Das ist im Stadtverkehr ebenso hilfreich wie beim zügigen Fahren auf Landstraßen. Gerade wenn man nicht ständig „auf Kante“ fährt, sondern kontrolliert bremst, zeigt sich die Stärke: Das Motorrad reagiert vorhersehbar und unterstützt eine ruhige Fahrweise.
Royal Enfield: solide Bremswirkung mit Fokus auf Alltag
Die Royal Enfield Guerrilla 450 bietet ebenfalls eine Bremsleistung, die im Alltag überzeugt. Die Stärke liegt weniger in „sportlicher Härte“, sondern in einem Setup, das sich für normale Situationen gut anfühlt. Wer viel mit sportlicher Fahrweise unterwegs ist, sollte die eigenen Erwartungen an die Bremsdosierung im Blick behalten – denn das Motorrad ist eher auf Charakter und Alltag ausgelegt als auf maximale Performance.
Ergonomie & Komfort: Tourenhaltung vs. kompakte Sitzposition
Transalp: entspannter für längere Abschnitte
Die Honda XL 750 Transalp ist im Vergleich ein Motorrad, das für längere Fahrten gemacht wirkt. Die Sitzposition unterstützt eine Haltung, die nicht nach kurzer Zeit „ermüdet“. Dazu kommt, dass das Gesamtpaket aus Wind-/Körpergefühl und Fahrwerksarbeit auf Komfort ausgelegt ist. Wer regelmäßig Touren fährt oder auch mal mehrere Stunden am Stück unterwegs ist, wird das als Vorteil spüren.
Guerrilla: angenehm kompakt und leicht zu beherrschen
Die Royal Enfield Guerrilla 450 punktet mit einer kompakten, gut beherrschbaren Ergonomie. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag nicht „zu groß“ wirkt. Auf längeren Strecken kann das Konzept dennoch funktionieren – allerdings hängt der Komfort stärker von der eigenen Körpergröße und dem persönlichen Sitzempfinden ab.
Ausstattung & Alltag: moderne Reise-Logik vs. reduziertes Understatement
Honda: Technik und Reiseorientierung als Gesamtpaket
Die Honda XL 750 Transalp zeigt im Vergleich eine klare Reise-Logik. Das Motorrad wirkt wie ein durchdachtes Paket aus Fahrmodi, Bedienbarkeit und einer Ausstattung, die das Leben unterwegs leichter macht. Gerade wenn man häufig bei unterschiedlichen Bedingungen fährt – Stadt, Landstraße, wechselndes Wetter – ist das ein Pluspunkt.
Royal Enfield: Fokus auf das Wesentliche und starke Identität
Die Royal Enfield Guerrilla 450 setzt stärker auf das Wesentliche. Das kann ein Vorteil sein, wenn man ein Motorrad möchte, das nicht überladen wirkt und sich „echt“ anfühlt. Gleichzeitig ist es sinnvoll, vor dem Kauf zu prüfen, welche Ausstattungsdetails für den eigenen Alltag wirklich wichtig sind – denn wer viel Komforttechnik erwartet, könnte eher bei der Transalp fündig werden.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Honda XL 750 Transalp – Stärken
- Vielseitigkeit: stark als Reiseenduro und Allrounder
- Ruhiges Fahrgefühl: gut kontrollierbar auf langen Strecken
- Komfortorientierung: angenehm für Touren und wechselnde Bedingungen
- Alltagstaugliche Abstimmung: harmonisches Zusammenspiel von Motor und Fahrwerk
Honda XL 750 Transalp – Schwächen
- Konzept eher „Reise“: wer maximal kompakt und urban unterwegs sein will, könnte die Transalp als weniger „leicht“ empfinden
- Anspruch an Budget: das Gesamtpaket zielt auf Premium-Vielseitigkeit
Royal Enfield Guerrilla 450 – Stärken
- Charakter: lebendiges Fahrgefühl durch den Einzylinder
- Wendigkeit: besonders angenehm im Stadtverkehr
- Eigenständige Ausrichtung: macht Fahrten spürbar „anders“
- Alltagsfokus: ideal für kurze bis mittlere Strecken
Royal Enfield Guerrilla 450 – Schwächen
- Tour-Erwartungen: für sehr lange, hohe Tempo-Abschnitte muss das eigene Komfortbedürfnis passen
- Fahrstilabhängigkeit: der Motorcharakter verlangt eher nach dem passenden Fahrgefühl
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Honda XL 750 Transalp: die bessere Wahl für Tourer und Vielnutzer
Die Honda XL 750 Transalp ist besonders passend, wenn das Motorrad regelmäßig für längere Strecken genutzt wird. Wer ein Bike sucht, das im Alltag zuverlässig funktioniert und auf Touren Komfort sowie Stabilität liefert, trifft hier eine sehr stimmige Wahl. Auch dann, wenn unterschiedliche Streckenprofile anstehen – von Stadt bis Landstraße – wirkt die Transalp als „ein Motorrad für alles“.
Royal Enfield Guerrilla 450: die bessere Wahl für Stadt, Landstraße und Fahrspaß
Die Royal Enfield Guerrilla 450 eignet sich vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die ein kompaktes Motorrad möchten, das im Alltag leicht zu bewegen ist und auf kurzen bis mittleren Strecken Freude macht. Wer das Motorrad als Ausdruck des eigenen Fahrstils sieht und den Charakter des Motors spüren will, bekommt mit der Guerrilla ein Modell, das sich nicht nach „Standard“ anfühlt.
Fazit:
Die Honda XL 750 Transalp ist der bessere Match, wenn ein vielseitiges Adventure-Motorrad gesucht wird, das Komfort, ruhiges Fahrverhalten und Reiseorientierung in einem stimmigen Gesamtpaket vereint. Besonders für Vielfahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren oder ein Motorrad möchten, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, spielt die Transalp ihre Stärken aus. Die Royal Enfield Guerrilla 450 ist dagegen die passendere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag glänzen soll: kompakt, wendig und mit einem Motorcharakter, der Fahrten spürbar lebendig macht. Wer eher kurze bis mittlere Strecken fährt, gern agil unterwegs ist und ein eigenständiges Gefühl sucht, wird mit der Guerrilla glücklicher. Kurz gesagt: Transalp für Touren und Vielseitigkeit, Guerrilla für urbanen Spaß und Charakter.