| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 8.990 € | |
| Baujahr | von 2009 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- bäriger Motor mit kräftigem Drehmoment
- reisetaugliche Sitzposition
- satte Straßenlage, guter Windschutz
- zuverlässiges Bike ohne Reparaturanfälligkeiten
- viel Motorrad für wenig Geld
- etwas schwerfällig in engen Kurven
- für Fahranfänger ungeeignet
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 257 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.245 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihen-Vierzylinder | |
| Hubraum | 1.255 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 98 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 108 NM bei 3.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 345 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 136)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein Allrounder im besten Wortsinn. Sie lässt sich sportlich fahren, ist reisetauglich und macht auf Landstraße und Autobahn richtig Spaß. Sie ist aufgrund des Gewichts, der hohen Leistung sowie der Fahrwerks-Charakteristik sicherlich kein Bike für Fahranfänger. Auch kleine oder zierliche Personen sollten sich besser nach einem anderen Motorrad umsehen.Aufgrund der aus heutiger Sicht technisch eher einfachen Ausstattung und einer guten Fertigungsqualität zählt die GSX 1250 FA sicherlich zu den zuverlässigeren Bikes. Es kann kaum etwas kaputt gehen und alle Bandits hatten schon immer den Ruf, unkompliziert jahrelang ohne Reparaturen ihren Dienst zu tun. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Arbeitstier für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Wer sich eine gebrauchte GSX 1250 FA kaufen möchte, muss vor größeren Laufleistungen nicht zurückschrecken. Die Maschinen dieses Typs gelten als unkaputtbar.
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Honda XL 750 Transalp vs. Suzuki GSX 1250 FA - Motorräder im Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. In diesem Vergleich stehen die Honda XL 750 Transalp und die Suzuki GSX 1250 FA im Mittelpunkt. Beide Modelle haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die es zu beleuchten gilt.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr robustes und abenteuerliches Design, das perfekt für lange Touren und Offroad-Abenteuer geeignet ist. Die Sitzposition ist auf Komfort ausgelegt, was vor allem auf langen Touren von Vorteil ist. Im Gegensatz dazu präsentiert sich die Suzuki GSX 1250 FA als sportlicher Tourer mit elegantem und aerodynamischem Design. Die Sitzposition ist etwas sportlicher, was dynamisches Fahren ermöglicht, auf langen Strecken aber weniger komfortabel sein kann.
Motor und Leistung
Motorseitig bietet die Honda XL 750 Transalp einen flüssigkeitsgekühlten Zweizylinder, der für ein ausgewogenes Drehmoment sorgt. Damit eignet sie sich sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Touren. Die Suzuki GSX 1250 FA wiederum verfügt über einen kraftvollen Vierzylinder, der für beeindruckende Leistung und Beschleunigung sorgt. Das macht sich vor allem auf der Autobahn bemerkbar, wo die GSX 1250 FA ihre Stärken voll ausspielen kann. Hier zeigt sich, dass die Transalp mehr auf Vielseitigkeit ausgelegt ist, während die GSX 1250 FA für sportliche Fahrerinnen und Fahrer konzipiert wurde.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist stabil und gutmütig, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Einsteiger und erfahrene Fahrer macht, die ein entspanntes Fahrgefühl suchen. Die Suzuki GSX 1250 FA hingegen bietet ein agileres Handling und spricht besonders sportliche Fahrer an, die gerne Kurven fahren und eine direkte Rückmeldung vom Motorrad wünschen. Hier zeigt sich, dass die Transalp eher für Abenteuer und Reisen geeignet ist, während die GSX 1250 FA für sportliche Ausfahrten konzipiert wurde.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Honda XL 750 Transalp einige praktische Features, die das Fahren angenehmer machen, wie z.B. ein großes Windschild und eine bequeme Sitzbank. Die Suzuki GSX 1250 FA wiederum ist mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahren sicherer und komfortabler machen, wie z.B. ABS und ein fortschrittliches Fahrwerk. Hier zeigt sich, dass die GSX 1250 FA in der technischen Ausstattung überlegen ist, während die Transalp mehr auf praktische Aspekte setzt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wobei sich die Honda XL 750 Transalp eher an Fahrerinnen und Fahrer richtet, die Wert auf Vielseitigkeit und Komfort legen. Die Suzuki GSX 1250 FA wiederum spricht sportlich orientierte Fahrerinnen und Fahrer an, die bereit sind, etwas mehr in Leistung und Technik zu investieren. Hier ist es wichtig, die eigenen Prioritäten zu kennen, um die richtige Wahl zu treffen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda XL 750 Transalp als auch die Suzuki GSX 1250 FA ihre Stärken haben. Die Transalp ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die ein komfortables und vielseitiges Motorrad für Touren und Abenteuer suchen. Sie bietet eine entspannte Sitzposition, ein stabiles Fahrverhalten und eignet sich hervorragend für lange Strecken. Für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die Wert auf Leistung und Agilität legen, ist die GSX 1250 FA die richtige Wahl. Mit ihrem leistungsstarken Motor und moderner Technik ist sie ideal für dynamisches Fahren auf der Autobahn und in kurvigen Landschaften. Letztlich hängt die Wahl des richtigen Motorrads von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide bieten ein aufregendes Fahrerlebnis und viel Spaß auf der Straße.