| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 8.990 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2021 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Sehr handlich
- Stabiles Fahrgefühl
- Günstig
- Bedienung
- Soziuskomfort
- Motor im Vergleich zur Konkurrenz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.125 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 749 | ccm |
| Hub | 46 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 114 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 81 NM bei 9.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 235 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 327 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Brücken | |
| Federung vorne | Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 138)mm | |
| Aufhängung hinten | Trapezschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 17 M/C x MT 3.50 120/70ZR17 M/C (58W) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda XL 750 Transalp vs. Suzuki GSX-S 750: Der ultimative Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Biker vor der Frage: Welches Modell passt am besten zu meinen Bedürfnissen? In diesem Vergleich nehmen wir die Honda XL 750 Transalp und die Suzuki GSX-S 750 unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die es zu beachten gilt.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr robustes und abenteuerliches Design, das perfekt für lange Touren und Offroad-Abenteuer geeignet ist. Mit ihrer hohen Sitzposition und der bequemen Sitzbank bietet sie eine entspannte Fahrhaltung, die auch auf langen Strecken angenehm bleibt. Die Suzuki GSX-S 750 präsentiert sich dagegen als sportliches Naked Bike mit aggressiver Optik. Die niedrigere Sitzhöhe und die sportliche Ergonomie machen sie ideal für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken.
Motor und Leistung
Die Honda XL 750 Transalp verfügt über einen kraftvollen Paralleltwin, der für ein ausgewogenes Drehmoment sorgt und sowohl auf der Autobahn als auch im Gelände eine gute Leistung bietet. Die Suzuki GSX-S 750 wiederum ist mit einem kraftvollen Reihen-Vierzylinder ausgestattet, der für eine beeindruckende Beschleunigung und hohe Geschwindigkeiten sorgt. Während die Transalp mehr auf Vielseitigkeit ausgelegt ist, punktet die GSX-S 750 mit sportlichen Fahrleistungen.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Mit Leichtigkeit meistert sie unebene Straßen und Offroad-Pisten, was sie zum idealen Begleiter für Abenteuertouren macht. Die Suzuki GSX-S 750 überzeugt dagegen mit einem agilen Handling und einer direkten Rückmeldung, was besonders auf kurvigen Strecken und in der Stadt von Vorteil ist. Hier wird die sportliche DNA der GSX-S 750 deutlich.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Honda XL 750 Transalp bietet eine Vielzahl von Fahrmodi, die an unterschiedliche Bedingungen angepasst werden können. Auch sie verfügt über eine gute Ausstattung für längere Touren wie Gepäckträger und Windschild. Die Suzuki GSX-S 750 wiederum punktet mit einem sportlichen Cockpit und einer hochwertigen Bremsanlage, die für Sicherheit und Kontrolle sorgt.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die Honda XL 750 Transalp eine solide Ausstattung für den Preis, insbesondere für Reise- und Abenteuerlustige. Die Suzuki GSX-S 750 ist zwar etwas teurer, bietet aber eine hervorragende Leistung und Ausstattung für sportliche Fahrerinnen und Fahrer. Hier gilt es, die eigenen Prioritäten zu setzen und zu entscheiden, ob der Fokus mehr auf Abenteuer oder Sportlichkeit liegen soll.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda XL 750 Transalp als auch die Suzuki GSX-S 750 ihre Stärken haben. Die Transalp ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Komfort, Vielseitigkeit und Abenteuer suchen. Sie bietet eine hervorragende Ergonomie und eignet sich perfekt für lange Touren und Offroad-Abenteuer. Andererseits ist die GSX-S 750 die richtige Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die agiles Handling und hohe Leistung suchen. Sie ist perfekt für den Stadtverkehr und kurvenreiche Strecken und bietet ein aufregendes Fahrerlebnis.
Die Entscheidung zwischen diesen beiden Motorrädern hängt letztlich von den individuellen Bedürfnissen und Vorlieben ab. Wer gerne die Welt erkundet und auch abseits der Straßen unterwegs ist, wird mit der Honda XL 750 Transalp glücklich. Wer Nervenkitzel und sportliche Leistung sucht, ist mit der Suzuki GSX-S 750 gut beraten. Beide Motorräder bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis und sind in ihrer Klasse herausragend.