| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 15.895 € | |
| Baujahr | von 2007 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- lässiger Auftritt
- lässige Sitzposition
- lässige Leistung
- lässiges Dahingleiten
- hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
- Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
- Bremsleistung hinten 1b
- Soziuskomfort 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 263 | kg |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Länge | 2.220 | mm |
| Radstand | 1.500 | mm |
| Sitzhöhe: | 705 | mm |
| Höhe | 1.055 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 78 PS bei 6.100 U/Min | |
| Drehmoment | 106 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 267 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | Showa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge Stahl | |
| Reifen vorne | 130/90 B 16 | |
| Reifen hinten | 150/80 R 16 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!
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Honda XL 750 Transalp vs. Triumph Bonneville Speedmaster
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Biker vor der Frage, welches Modell am besten zu ihren Bedürfnissen passt. In diesem Vergleich nehmen wir die Honda XL 750 Transalp und die Triumph Bonneville Speedmaster unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die einen genaueren Blick wert sind.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp präsentiert sich als robustes Adventure-Bike, das für lange Touren und Offroad-Abenteuer konzipiert ist. Mit ihrem hohen Lenker und der aufrechten Sitzposition bietet sie eine hervorragende Ergonomie, die auch auf langen Strecken für Komfort sorgt. Im Gegensatz dazu ist die Triumph Bonneville Speedmaster ein klassischer Cruiser mit einem eleganten, retro-inspirierten Design. Die niedrigere Sitzhöhe und die entspannte Sitzposition laden zum gemütlichen Cruisen ein, während die verchromten Details und der markante Tank für einen echten Hingucker sorgen.
Motor und Leistung
Die Honda XL 750 Transalp verfügt über einen kraftvollen Parallel-Twin-Motor, der sowohl auf der Straße als auch im Gelände eine gute Leistung liefert. Die Leistung ist ausreichend, um auch anspruchsvollere Strecken zu meistern, und die Federung ist auf Komfort und Stabilität ausgelegt. Die Triumph Bonneville Speedmaster hingegen setzt auf einen charakteristischen V2-Motor, der ein ganz anderes Fahrgefühl vermittelt. Mit ihrem kraftvollen Drehmoment eignet sich die Speedmaster hervorragend für entspannte Landstraßentouren und bietet nostalgischen Fahrspaß.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist auf Vielseitigkeit ausgelegt. Sie meistert sowohl kurvige Straßen als auch unbefestigte Wege mit Leichtigkeit. Die Federung ist so abgestimmt, dass sie Unebenheiten gut absorbiert, was sie zum idealen Begleiter für Abenteuertouren macht. Die Triumph Bonneville Speedmaster wiederum punktet mit geschmeidigem Handling und stabiler Straßenlage. Sie fühlt sich auf der Straße sehr sicher an und bietet ein entspanntes Fahrgefühl, besonders auf längeren Strecken.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Honda XL 750 Transalp bietet unter anderem ein digitales Display, das wichtige Informationen übersichtlich darstellt, sowie verschiedene Fahrmodi, die an unterschiedliche Bedingungen angepasst werden können. Die Triumph Bonneville Speedmaster wiederum glänzt mit einem klassischen Cockpit, das dennoch moderne Funktionen wie ABS und Traktionskontrolle integriert. Die Kombination aus traditionellem Design und moderner Technik macht die Speedmaster besonders attraktiv für Liebhaber klassischer Motorräder.
Preis-Leistungs-Verhältnis
In Sachen Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es einige Unterschiede zwischen den beiden Modellen. Die Honda XL 750 Transalp ist in der Regel etwas günstiger in der Anschaffung, bietet aber eine Vielzahl von Funktionen, die sie für Abenteuerfahrer zu einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis machen. Die Triumph Bonneville Speedmaster hat ihren Preis, bietet dafür aber ein einzigartiges Fahrerlebnis und eine hochwertige Verarbeitung, die für viele Biker den Aufpreis rechtfertigen.
Fazit
Die Entscheidung zwischen der Honda XL 750 Transalp und der Triumph Bonneville Speedmaster hängt stark von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Die Honda XL 750 Transalp ist ideal für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl für Abenteuertouren als auch für den Alltag geeignet ist. Sie bietet Komfort, Leistung und Geländegängigkeit.
Die Triumph Bonneville Speedmaster hingegen spricht Liebhaber klassischer Cruiser an, die Wert auf Stil und ein nostalgisches Fahrgefühl legen. Sie ist perfekt für entspannte Landstraßenfahrten und bietet eine ansprechende Kombination aus Design und moderner Technik.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass beide Motorräder ihre Vorzüge haben. Die Entscheidung sollte auf den persönlichen Fahrstil und die bevorzugten Einsatzgebiete abgestimmt sein. Ob Adventure oder Cruiser, beide Bikes bieten ein einzigartiges Fahrerlebnis, das unvergesslich bleibt.