| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 25.445 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2023 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Leistung
- Details
- Sitzkomfort
- präzises Fahrwerk
- Schräglagenfreiheit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 294 | kg |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Radstand | 1.677 | mm |
| Sitzhöhe: | 750 | mm |
| Höhe | 1.066 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Dreizylinder-DOHC-Reihenmotor | |
| Hubraum | 2.458 | ccm |
| Hub | 86 | mm |
| Bohrung | 110 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 167 PS bei 6.000 U/Min | |
| Drehmoment | 221 NM bei 4.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 221 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Aluminiumrahmen | |
| Federung vorne | Showa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Showa Monoshock (Federweg 107)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 150/80 R17 V | |
| Reifen hinten | 240/50 R16 V | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit - was bleibt hängen
Cruiser gibt es viele, all die Harleys, Indians und auch die Gold Wing kann nicht ungenannt bleiben. Die Rocket ist eine sehr eigentümliche Neuinterpretation der Klasse. Sie ist modern und gleichzeitig alten Werten verhaftet, liefert Rekorde, ohne diese offensiv ins Schaufenster zu stellen.
Sie ist einfach da. Wie Single Malt Whisky – es ginge auch ohne, aber wozu?
Das Testbike wurde uns von Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt.
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Honda XL 750 Transalp vs. Triumph Rocket 3 GT - Der ultimative Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es viele spannende Modelle, jedes mit seinen eigenen Stärken und Schwächen. Heute treten die Honda XL 750 Transalp und die Triumph Rocket 3 GT gegeneinander an. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charakter und ihre eigene Zielgruppe, und es lohnt sich, einen genaueren Blick auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten zu werfen.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp präsentiert sich als robustes Adventure-Bike, das für lange Touren und Offroad-Abenteuer konzipiert ist. Ihr Design ist funktional und ansprechend, die hohe Sitzposition bietet eine gute Übersicht im Verkehr. Die Triumph Rocket 3 GT hingegen ist ein Cruiser, der mit seiner massiven Erscheinung und den geschwungenen Linien sofort ins Auge fällt. Die tiefere Sitzposition und die breiten Lenker sorgen für ein entspanntes Fahrgefühl, ideal für lange Strecken auf der Landstraße.
Motor und Leistung
In Sachen Motorleistung hat die Triumph Rocket 3 GT die Nase vorn. Mit ihrem beeindruckenden 2.500 ccm Dreizylindermotor bietet sie enorme Leistung und ein unvergleichliches Drehmoment, das für ein aufregendes Fahrgefühl sorgt. Die Honda XL 750 Transalp wiederum ist mit einem 750 ccm Paralleltwin ausgestattet, der für eine gute Balance zwischen Leistung und Effizienz sorgt. Während die Rocket 3 GT die perfekte Wahl für Adrenalinjunkies ist, bietet die Transalp eine ausgewogene Leistung, die sich ideal für unterschiedliche Fahrbedingungen eignet.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten ist ein entscheidender Faktor bei der Wahl des richtigen Motorrads. Die Honda XL 750 Transalp punktet mit ihrem agilen Handling und ihrer Geländegängigkeit. Sie ist leicht und wendig, was sie zum idealen Begleiter für abenteuerliche Touren macht. Die Triumph Rocket 3 GT hingegen ist aufgrund ihres Gewichts und ihrer Bauweise eher für die Straße konzipiert. Sie bietet ein stabiles Fahrverhalten, das sich besonders auf langen Strecken bemerkbar macht, kann aber in engen Kurven etwas schwerfällig wirken.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Triumph Rocket 3 GT eine Vielzahl moderner Technologien, darunter ein umfangreiches Infotainment-System, das die Fahrt angenehmer macht. Die Honda XL 750 Transalp bietet ebenfalls eine solide Ausstattung, setzt aber auf Funktionalität und Benutzerfreundlichkeit. Beide Motorräder verfügen über ABS und verschiedene Fahrmodi, die das Fahren sicherer und angenehmer machen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Kaufentscheidung. Die Honda XL 750 Transalp ist in der Regel günstiger als die Triumph Rocket 3 GT, was sie zu einer attraktiven Option für diejenigen macht, die ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis suchen. Die Rocket 3 GT rechtfertigt ihren höheren Preis durch ihre überlegene Leistung und Ausstattung, spricht aber eine Zielgruppe an, die bereit ist, für diese Extras zu bezahlen.
Fazit
Beide Motorräder haben ihre Stärken und sind für unterschiedliche Fahrertypen geeignet. Die Honda XL 750 Transalp ist ideal für Abenteurer, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände glänzt. Ihr agiles Design und die ausgewogene Leistung machen sie zu einer hervorragenden Wahl für Touren und Offroad-Abenteuer.
Die Triumph Rocket 3 GT hingegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die das Besondere suchen. Mit ihrem kraftvollen Motor und dem eindrucksvollen Design ist sie perfekt für lange Strecken auf der Straße und bietet ein unvergleichliches Fahrerlebnis. Wer Wert auf Leistung und Komfort legt, wird mit der Rocket 3 GT glücklich.
Insgesamt hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern stark von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Ob Adventure oder Cruiser, beide Modelle haben ihren Platz in der Motorradwelt und bieten dem Fahrer ein einzigartiges Erlebnis.