| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 10.195 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Schöne Details
- enorm durchzugskräftig
- Sound
- Verarbeitung
- Windschutz
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.435 | mm |
| Länge | 2.090 | mm |
| Radstand | 1.435 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.115 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Parallel-Twin, 8 Ventile, SOHC, 270°-Zündfolge | |
| Hubraum | 900 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 85 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 65 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 80 NM bei 3.800 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 180 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 293 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Zentralrohrrahmen mit zwei Unterzügen | |
| Federung vorne | 43 mm Upside-Down-Gabel von Marzocchi (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Marzocchi Stereo-Federbeine mit externen Reservoiren (Piggy Back), einstellbare Vorspannung (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Alu-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90-18 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | schwimmend gelagerte Ø 320 mm-Bremsscheibe, radialer Vierkolben- Bremssattel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda XL 750 Transalp vs. Triumph Speed Twin 900: Ein umfassender Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Motorradfahrer vor der Herausforderung, die richtige Entscheidung zu treffen. In diesem Vergleich nehmen wir die Honda XL 750 Transalp und die Triumph Speed Twin 900 unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp präsentiert sich als robustes Adventure-Bike, das für lange Touren und Offroad-Abenteuer konzipiert ist. Mit ihrer hohen Sitzbank und der aufrechten Sitzposition bietet sie besonders auf unebenen Strecken eine hervorragende Übersicht und ein komfortables Fahrgefühl. Im Gegensatz dazu ist die Triumph Speed Twin 900 ein klassischer Roadster mit einem sportlichen, aber dennoch entspannten Design. Ihre niedrigere Sitzhöhe und die sportliche Sitzposition machen sie ideal für kurvige Straßen und Stadtfahrten.
Motor und Leistung
Die Honda XL 750 Transalp verfügt über einen kraftvollen Paralleltwin, der für seine Zuverlässigkeit und Leistung bekannt ist. Sie bietet genügend Drehmoment, um auch im Gelände gut zurechtzukommen. Die Triumph Speed Twin 900 wiederum ist mit einem leistungsstarken 900er-Motor ausgestattet, der für seine agile Beschleunigung und den sportlichen Fahrspaß geschätzt wird. Während die Transalp eher für Abenteuer- und Langstreckenfahrten geeignet ist, punktet die Speed Twin mit Wendigkeit und Schnelligkeit auf der Straße.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist auf gute Performance auf der Straße und im Gelände ausgelegt. Sie ist stabil und bietet auch auf unbefestigten Wegen ein sicheres Fahrgefühl. Die Triumph Speed Twin 900 hingegen überzeugt durch ihr agiles Handling und ihre sportliche Fahrdynamik. Sie lässt sich leicht durch Kurven manövrieren und bietet eine direkte Rückmeldung, die das Fahren auf kurvenreichen Strecken zum Vergnügen macht.
Ausstattung und Technik
Beide Motorräder sind mit modernen Technologien ausgestattet, die das Fahrerlebnis verbessern. Die Honda XL 750 Transalp bietet eine Vielzahl von Fahrmodi und eine gute Ergonomie für lange Strecken. Die Triumph Speed Twin 900 wiederum punktet mit klassischem Design kombiniert mit modernen Features wie einem TFT-Display und verschiedenen Assistenzsystemen. Während die Transalp mehr auf Funktionalität und Vielseitigkeit setzt, legt die Speed Twin mehr Wert auf Stil und sportliche Technik.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beim Preis-Leistungs-Verhältnis gibt es Unterschiede, die je nach Budget und Anspruch entscheidend sein können. Die Honda XL 750 Transalp ist in der Regel etwas günstiger, was sie zu einer attraktiven Option für Einsteiger und Abenteuerlustige macht. Die Triumph Speed Twin 900 hat zwar einen höheren Preis, bietet dafür aber auch ein sportlicheres Fahrerlebnis und eine hochwertige Verarbeitung, die für viele Biker den Aufpreis rechtfertigt.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Honda XL 750 Transalp als auch die Triumph Speed Twin 900 ihre eigenen Vorzüge haben. Die Transalp ist ideal für alle, die gerne abseits der Straßen unterwegs sind und ein vielseitiges Motorrad suchen, das sowohl für Abenteuer als auch für lange Touren geeignet ist. Sie bietet eine komfortable Sitzposition, eine robuste Konstruktion und zuverlässige Leistung im Gelände.
Die Triumph Speed Twin 900 hingegen ist die perfekte Wahl für Bikerinnen und Biker, die Wert auf sportliches Fahren und eine ansprechende Optik legen. Mit ihrem agilen Handling und der starken Motorleistung ist sie ideal für kurvenreiche Straßen und Stadtfahrten. Letztendlich hängt die Wahl zwischen diesen beiden Motorrädern von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Ob Abenteuer oder sportliches Fahren, beide Modelle haben viel zu bieten und werden sicher viel Freude bereiten.