| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 12.295 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2022 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Durchzugskräftiger Motor
- Präzises Fahrverhalten
- Getriebeabstufung
- Fahrleistungen
- Soziusbetrieb
- Reifen bei Kälte oder Nässe
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 183 | kg |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Länge | 2.065 | mm |
| Radstand | 1.405 | mm |
| Sitzhöhe: | 825 | mm |
| Höhe | 1.085 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 765 | ccm |
| Hub | 53 | mm |
| Bohrung | 78 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 123 PS bei 11.700 U/Min | |
| Drehmoment | 77 NM bei 11.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 241 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 335 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm Showa „Big Piston“ Upside-Down-Gabel (Federweg 115)mm | |
| Federung hinten | Öhlins STX40 Zentralfederbein mit Piggyback-Ausgleichsbehälter (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Leichtmetall-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70ZR17 | |
| Reifen hinten | 180/55ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Zwei schwimmend gelagerte 310 mm Bremsscheiben, Brembo M50 4-Kolben-Monoblock-Radialsättel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Starre 220-mm-Bremsscheibe, Brembo Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 220 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda XL 750 Transalp vs. Triumph Street Triple RS: Ein umfassender Vergleich
In der Welt der Motorräder gibt es viele Möglichkeiten, aber zwei Modelle stechen besonders hervor: die Honda XL 750 Transalp und die Triumph Street Triple RS. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charakter und ihre eigenen Stärken, die sie für unterschiedliche Fahrertypen attraktiv machen. Hier ein detaillierter Vergleich, um herauszufinden, welches Motorrad besser zu den individuellen Bedürfnissen passt.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp präsentiert sich mit einem robusten und abenteuerlichen Design, das für lange Touren und Offroad-Abenteuer ausgelegt ist. Der hohe Lenker und die aufrechte Sitzposition sorgen für eine angenehme Ergonomie, die auch auf langen Touren nicht ermüdet. Im Gegensatz dazu ist die Triumph Street Triple RS ein sportliches Naked Bike mit aggressivem Design. Die tiefere Sitzposition und der schmale Lenker sorgen für ein sportliches Fahrverhalten, das ideal für kurvenreiche Strecken ist.
Motor und Leistung
Beide Motorräder bieten beeindruckende Motoren, die jedoch für unterschiedliche Fahrstile optimiert sind. Die Honda XL 750 Transalp verfügt über einen leistungsstarken Paralleltwin, der schon bei niedrigen Drehzahlen ein hohes Drehmoment liefert. Damit ist sie ideal für entspannte Touren und Offroad-Abenteuer. Im Vergleich dazu verfügt die Triumph Street Triple RS über einen leistungsstarken Dreizylindermotor, der auf hohe Drehzahlen und sportliches Fahren ausgelegt ist. Ihre Beschleunigung ist beeindruckend und ihr agiles Handling macht sie zu einem Favoriten auf der Rennstrecke.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist stabil und berechenbar, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Einsteiger und erfahrene Fahrer macht, die gerne auf unbefestigten Straßen unterwegs sind. Die Federung ist auf Komfort ausgelegt, was die Transalp zu einem idealen Begleiter für lange Touren macht. Im Gegensatz dazu ist die Triumph Street Triple RS auf sportliches Fahren ausgelegt. Ihr Handling ist präzise und reaktionsschnell, was sie perfekt für kurvenreiche Strecken und schnelles Fahren macht. Die Straßenlage ist hervorragend und die Fahrwerksabstimmung sorgt für ein direktes Feedback.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Honda XL 750 Transalp viele praktische Features, die das Reisen angenehmer machen. Dazu gehören ein großes Windschild, Gepäckträger und eine bequeme Sitzbank. Dafür ist die Triumph Street Triple RS mit modernster Technik ausgestattet, darunter ein TFT-Display, Fahrmodi und eine Traktionskontrolle, die das Fahrerlebnis auf ein neues Niveau heben. Die sportliche Ausrichtung zeigt sich auch in der hochwertigen Bremsanlage und den leistungsstarken Reifen.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Beide Motorräder bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, allerdings in unterschiedlichen Kategorien. Die Honda XL 750 Transalp ist in der Regel günstiger in der Anschaffung und bietet eine hohe Vielseitigkeit für Abenteuerfahrer. Die Triumph Street Triple RS ist zwar teurer, bietet aber eine überlegene Leistung und Technik, die für sportliche Fahrerinnen und Fahrer sehr wertvoll ist.
Fazit: Welches Motorrad ist das richtige für dich?
Die Entscheidung zwischen der Honda XL 750 Transalp und der Triumph Street Triple RS hängt stark von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Die Honda XL 750 Transalp ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die Komfort, Vielseitigkeit und Abenteuer suchen. Sie eignet sich hervorragend für lange Touren und Geländefahrten. Auf der anderen Seite ist die Triumph Street Triple RS die perfekte Wahl für sportliche Fahrerinnen und Fahrer, die eine agile und leistungsstarke Maschine suchen. Sie bietet ein aufregendes Fahrgefühl und ist prädestiniert für kurvenreiche Straßen und Rennstrecken. Letztendlich sollte die Wahl des Motorrads auf den persönlichen Fahrstil und den geplanten Einsatzzweck abgestimmt werden.