| UVP | 11.449 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 8.499 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2020 | |
Pro und Kontra
- sehr smoothe E-Clutch ohne Zwang
- starker Motor mit V2-Charakter
- sehr einfache Handy-Anbindung mit kostenloser Navi
- verbessertes Fahrwerk mit guter Geländegängkeit
- starke Bremsen
- Position im Stehen könnte besser sein
- kein Tempomat
- Motor
- Verarbeitung
- Fahrkomfort
- Gesamtpaket
- Windschild klein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.560 | mm |
| Sitzhöhe: | 850 | mm |
| Höhe | 1.450 | mm |
| Gewicht | 196 | kg |
| Radstand | 1.404 | mm |
| Länge | 2.138 | mm |
| Radstand | 1.404 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
| Höhe | 1.270 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 4-Takt, 8 Ventile, Unicam, Parallel- Zweizylinder | |
| Hubraum | 755 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 87 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 689 | ccm |
| Hub | 69 | mm |
| Bohrung | 80 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 92 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 75 NM bei 7.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 393 | km |
| Leistung | 75 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 68 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 17 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | Showa 43mm SFF-CA Upside-Down-Gabel (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | Mono-Stoßdämpfer (Federweg 190)mm | |
| Aufhängung hinten | Schwinge mit Pro-Link-Umlenkung | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70-18 | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 130)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Zweikolben-Bremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe mit Einkolben-Bremszange ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 282 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 245 mm) | |
Fazit: die beste Transalp der Neuzeit?
Die Honda XL750 Transalp E-Clutch 2026 ist kein Motorrad für Poser, sondern für Fahrer. Und das meine ich als Kompliment. Sie kombiniert einen lebendigen, aber gut kontrollierbaren Zweizylinder mit echter Alltagstauglichkeit, ordentlichem Reisekomfort, solider Offroad-Kompetenz und einer E-Clutch, die nicht nach Gimmick riecht, sondern nach sinnvoller Evolution. Gerade diese Mischung macht sie so stark. Sie ist nicht die härteste Enduro, nicht der luxuriöseste Tourer, nicht das stärkste Adventure-Bike und nicht das billigste Spielzeug. Aber sie ist verdammt nah dran an dem, was viele tatsächlich brauchen.Honda hat bei der 2026er-Transalp nicht alles neu erfunden, sondern die richtigen Schrauben gedreht. Der Motor bleibt ein Highlight, das Fahrwerk wirkt gereift, die Elektronik ist nützlich statt nervig, und die E-Clutch ist im Alltag ein echter Gewinn. Wer unbedingt einen Tempomat braucht oder regelmäßig hartes Gelände fährt, findet Gründe zum Meckern. Alle anderen bekommen eine extrem ausgewogene, moderne Mittelklasse-Reiseenduro, die auf dem Weg zur Arbeit genauso überzeugt wie auf der Alpenrunde oder der staubigen Nebenstraße hinter dem letzten Dorf.
Unterm Strich ist die XL750 Transalp E-Clutch 2026 eine dieser Maschinen, bei denen man nach dem Abstellen noch kurz sitzen bleibt. Nicht, weil man erschöpft ist. Sondern weil man denkt: „Eigentlich könnte ich noch eine Runde drehen.“ Und genau das ist vielleicht das größte Lob, das man einem Motorrad machen kann.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Einfach gut
Auch zum Schluss unser äußerst vergnüglichen Testkilometer bleibt das Fazit gleich: Dies ist ein gutes Motorrad. Alltagstauglich, auf Langstrecke nerven weder Winddruck noch ein extremer Kniewinkel, bequeme Sitzbank oder eine Bedienung, die Rätsel aufgibt.
Die Yamaha Tracer 700 fährt sich allseits locker, flockig und kontrolliert. Yamaha eben. Das gilt, auch dies dürfte wenig überraschend kommen, für die routinierte und hochwertige Verarbeitung.
Wer seine Tracer werkseitig aufrüsten will, der hat die Auswahl aus verschiedenen Zubehörangeboten und vier Paketen. Da reicht die Spanne vom größeren Windschild, Sportauspuff bis zu verschiedenen Behältern und Taschen. Dann allerdings ist Schluss mit günstig: Volle Ausstattung lässt den Preis auf mehr als 12.000 Euro steigen.
Das Testbike wurde uns von Tecius & Reimers in Hamburg zur Verfügung gestellt.
Extras:
Reise-Paket1248,95 €
Kofferset
Hohes Windschild
Komfortsitzbank
USB Anschluss im Cockpit
Wochenende-Paket772,95 €
ABS-Softtaschen
Hohes Windschild
Tankpad
USB Anschluss im Cockpit
Urban-Paket439,95 €
USB Anschluss im Cockpit
Gepäckbrücke
Top Case
Rückenlehne Sozius
Sport Paket419,95€
Kurzer Kennzeichenhalter
Kettenschutz
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Honda XL 750 Transalp vs. Yamaha Tracer 700 - Ein umfassender Vergleich
Bei der Wahl des perfekten Motorrads stehen viele Biker vor der Frage, welches Modell am besten zu ihren Bedürfnissen passt. In diesem Vergleich nehmen wir die Honda XL 750 Transalp und die Yamaha Tracer 700 unter die Lupe. Beide Motorräder haben ihre Stärken und Schwächen, auf die es sich lohnt, einen Blick zu werfen.
Design und Ergonomie
Die Honda XL 750 Transalp besticht durch ihr robustes und zugleich elegantes Design, das sowohl für Abenteuertouren als auch für den Alltag geeignet ist. Die Sitzposition ist auf Langstreckenkomfort ausgelegt, was sie zu einer hervorragenden Wahl für Reisende macht. Im Vergleich dazu hat die Yamaha Tracer 700 ein sportlicheres Design, das Dynamik und Agilität betont. Die Sitzhöhe ist etwas niedriger, was vor allem für kleinere Fahrerinnen und Fahrer von Vorteil sein kann.
Motor und Leistung
Beide Motorräder bieten eine beeindruckende Leistung, allerdings auf unterschiedliche Art und Weise. Die Honda XL 750 Transalp ist mit einem leistungsstarken Parallel-Twin-Motor ausgestattet, der sich ideal für lange Touren und Offroad-Abenteuer eignet. Die Leistung ist konstant und bietet ein gutes Drehmoment, was besonders in anspruchsvollen Situationen von Vorteil ist. Die Yamaha Tracer 700 hingegen hat einen sportlicheren Charakter mit einem lebhaften Motor, der für schnelle Beschleunigung und agiles Fahren sorgt. Das macht sie zu einer hervorragenden Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die gerne sportlich unterwegs sind.
Fahrverhalten und Handling
Das Fahrverhalten der Honda XL 750 Transalp ist stabil und zuverlässig, was sie zu einer hervorragenden Wahl für lange Touren macht. Sie bietet eine gute Balance zwischen Komfort und Kontrolle, auch auf unbefestigten Straßen. Die Yamaha Tracer 700 punktet dagegen mit einem agilen Handling und einer hervorragenden Wendigkeit, die sie besonders im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken zu einer Freude macht. Hier zeigt sich, dass die Tracer 700 für Fahrerinnen und Fahrer gedacht ist, die ein sportliches Fahrgefühl suchen.
Ausstattung und Technik
In Sachen Ausstattung bietet die Honda XL 750 Transalp viele praktische Features, die das Reisen angenehmer machen. Dazu gehören ein großes Windschild, Gepäckträger und eine komfortable Sitzbank. Dafür überzeugt die Yamaha Tracer 700 mit modernen Technologien wie einem TFT-Display und verschiedenen Fahrmodi, die das Fahrerlebnis anpassen und optimieren. Beide Motorräder sind gut ausgestattet, jedoch mit unterschiedlichen Schwerpunkten.
Sicherheit und Zuverlässigkeit
Die Sicherheit ist bei beiden Motorrädern ein wichtiges Thema. Die Honda XL 750 Transalp bietet ein robustes Bremssystem und eine gute Stabilität, was das Fahren sicherer macht. Auch die Yamaha Tracer 700 verfügt über ein effektives Bremssystem und ist mit ABS ausgestattet, was die Sicherheit unter verschiedenen Fahrbedingungen erhöht. Beide Modelle sind für ihre Zuverlässigkeit bekannt, was sie zu einer soliden Wahl für jeden Biker macht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Der Preis ist oft ein entscheidender Faktor bei der Wahl eines Motorrads. Die Honda XL 750 Transalp ist in der Regel etwas teurer, bietet aber eine Vielzahl von Ausstattungsmerkmalen und eine hervorragende Verarbeitungsqualität. Die Yamaha Tracer 700 ist oft günstiger und bietet dennoch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die ein sportliches Fahrerlebnis suchen. Hier kommt es darauf an, welche Prioritäten man setzt.
Fazit
Zusammenfassend kann man sagen, dass sowohl die Honda XL 750 Transalp als auch die Yamaha Tracer 700 hervorragende Motorräder sind, die für unterschiedliche Fahrertypen geeignet sind. Die Honda XL 750 Transalp ist ideal für Reisende, die Komfort und Vielseitigkeit schätzen. Sie bietet eine stabile Leistung und ist perfekt für lange Touren und Offroad-Abenteuer. Andererseits ist die Yamaha Tracer 700 die richtige Wahl für sportlich orientierte Fahrerinnen und Fahrer, die ein agiles und dynamisches Fahrverhalten suchen. Beide Motorräder haben ihre Vorzüge und die Entscheidung hängt letztlich von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Egal für welches Modell man sich entscheidet, beide bieten ein aufregendes Fahrerlebnis und viel Spaß auf der Straße.