UVP 12.499 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 15.390 €
Baujahr von 2018 bis 2025
Mal ganz was anderes
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Maximal reduziert
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrkomfort
  • Wendigkeit
  • Krawalliger, kräftiger Motor
  • Geländetauglichkeit
Kontra:
  • Soziusbetrieb
  • Reisetauglichkeit
Pro:
  • 1. der Motor!
  • 2. der Motor!
  • 3. der Motor!
  • 4. der Motor!
  • 5 ...
Kontra:
  • Stößige Hinterradfederung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht158kg
Radstand1.504mm
Radstand1.504mm
Sitzhöhe: 920 mm
Gewicht261kg
Sitzhöhe: 649 mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub84mm
Bohrung102mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6
Hubraum1.133ccm

Fahrleistungen

Leistung75 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment74 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.193km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite342km
Leistung95 PS

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel Upside-Down (Federweg 275)mm
Federung hintenWP (Federweg 275)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)

Spaß ohne Ende - leider ein teurer

Also, hat das Experiment geklappt? Tja, ein eindeutiges Fazit ist schwierig. Für die Fernreise ist der Serientank klein, Sitzposition, Sitzbank und Fahrwerk auf der Anreise zum Ziel eher anstrengend.

Ansonsten ist die Husqvarna 701 Enduro ein echtes Spaßgerät. Als Erstmotorrad spielt sie sicher nicht die Idealbesetzung in der Garage, aber wer möchte und kann, sollte das mal ausprobieren. Wie schön doch kurzer Radstand und 75 PS harmonieren können!

Zum Schluss noch ein kleiner Wermutstropfen: Ist schon Mama KTM nicht für ihre zurückhaltende Preisgestaltung berühmt, tut die Tochter es ihr gleich: Das Motorrad mit praktisch null Ausstattung und wenig Neigung zum Soziusbetrieb kostet 10.395 Euro. Glückwunsch an die, die es sich leisten können.

Also: Wer ein Moped mit einem Klasse-Motor, tollem Fahrwerk, niedrigem Gewicht und brutalen Bremsen sucht, aber kaum etwas anderem, der kann einchecken. Wer Unvernunft für vernünftig im tieferen Sinn hält, der ist hier richtig. Für alle anderen gilt: „zurückbleiben bitte“.

Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10,395€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.700€
  • Baujahre: seit 2017
  • Verfügbarkeit: mittel
  • Farben: weiß

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Husqvarna 701 Enduro vs. Indian Scout Bobber – welcher Motorradtyp passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Husqvarna 701 Enduro und die Indian Scout Bobber, geht es selten nur um Zahlen. Es geht um den Charakter: die Art, wie sich das Motorrad anfühlt, wie es sich im Alltag bewegt und wofür es im Kopf des Fahrers gemacht ist. Genau darum geht es in diesem Vergleich – mit Blick auf Stärken und Schwächen, die sich im echten Fahrbetrieb zeigen.

Grundidee und Zielgruppe: Enduro-Spirit vs. Bobber-Ästhetik

Die Husqvarna 701 Enduro steht für ein Motorrad, das neugierig macht: leichtfüßig, direkt und mit dem Anspruch, auch abseits des perfekten Asphalts Spaß zu liefern. Die Indian Scout Bobber dagegen ist ein Cruiser mit klarer Linie: reduziert, kraftvoll im Auftritt und auf ein entspanntes Fahrgefühl ausgelegt. Wer auf der Suche nach einem Motorrad ist, das sich wie ein Werkzeug für unterschiedliche Strecken anfühlt, schaut eher zur Enduro. Wer dagegen Wert auf Stil, Sound und entspanntes Cruisen legt, wird beim Bobber schneller warm.

Wie sich die Sitzposition anfühlt

Die Sitzposition ist ein entscheidender Unterschied. Die Enduro wirkt funktional: aufrechter, mit Fokus auf Kontrolle und Beweglichkeit. Das hilft besonders, wenn das Tempo variiert, wenn man im Stadtverkehr häufig umplant oder wenn die Strecke nicht durchgehend glatt ist. Der Bobber setzt auf eine entspanntere Haltung, die den Körper weniger „arbeitet“ lässt. Dadurch entsteht ein anderes Fahrgefühl: weniger sportlich-kontrolliert, mehr gemütlich und rhythmisch.

Motorcharakter und Fahrgefühl: Direktheit vs. entspanntes Drehmoment

Beide Motorräder bringen Leistung mit – aber auf unterschiedliche Art. Die Husqvarna 701 Enduro vermittelt den Eindruck, dass sie auf Anforderung reagiert: Gasbefehle werden schnell übersetzt, das Motorrad wirkt agil und bereit, die nächste Bewegung mitzumachen. Das macht sie interessant für Fahrer, die gern dynamisch fahren und die Kontrolle über das Motorrad spüren möchten.

Die Indian Scout Bobber steht dagegen für einen Charakter, der eher aus dem Drehzahlbereich heraus „zieht“ und dabei Ruhe ausstrahlt. Das ist besonders angenehm, wenn die Strecke nicht ständig nach Beschleunigung ruft, sondern nach gleichmäßigem Vorankommen. Der Bobber wirkt dadurch weniger wie ein Motorrad, das man ständig „managen“ muss, sondern eher wie eines, das man einfach laufen lässt.

Leistungsentfaltung im Alltag

Im Stadtverkehr zeigt sich der Unterschied in der Art, wie man das Motorrad nutzt: Die Enduro lädt dazu ein, häufiger zu schalten und das Ansprechverhalten auszukosten. Der Bobber funktioniert oft auch mit weniger Eingriffen – das Fahrgefühl bleibt flüssig, selbst wenn man nicht ständig am Gas spielt. Genau hier entscheidet sich, ob man eher den „Spieltrieb“ der Enduro sucht oder die „Flow“-Eigenschaften des Cruisers.

Handling und Agilität: Wendigkeit der Enduro vs. souveräne Cruiser-Stabilität

Beim Handling ist die Husqvarna 701 Enduro klar im Element, wenn es eng wird oder wenn die Fahrbahn unruhig ist. Das Motorrad wirkt so, als würde es die Richtung schnell aufnehmen und den Fahrer aktiv unterstützen. Gerade bei wechselnden Untergründen oder wenn man im Alltag häufig zwischen Ampeln, Einfahrten und Kreisverkehren navigiert, spielt die Agilität ihre Stärken aus.

Die Indian Scout Bobber ist dagegen eher auf Stabilität und ruhiges Geradeausgefühl ausgelegt. In Kurven fühlt sie sich nicht „träge“ an, aber sie vermittelt mehr Cruiser-typische Souveränität als Enduro-typische Spontanität. Wer gern entspannt fährt und Kurven als Teil einer fließenden Strecke sieht, wird das als Vorteil empfinden. Wer dagegen sehr sportlich und präzise arbeitet, merkt schneller, dass die Enduro dafür gebaut ist.

Wie sich das Motorrad in der Praxis „anfühlt“

Die Enduro wirkt wie ein Motorrad, das man ständig im Griff hat – auch dann, wenn die Situation unübersichtlich wird. Der Bobber wirkt wie ein Motorrad, das man „führt“, aber nicht ständig neu ausbalanciert. Das ist kein besser oder schlechter, sondern eine Frage des Fahrstils.

Fahrwerk, Bremsen und Kontrolle: Offroad-Nähe vs. Cruiser-Komfort

Die Husqvarna 701 Enduro bringt konstruktiv die Nähe zum Offroad mit: Das Fahrwerk ist darauf ausgelegt, Unebenheiten zu schlucken und dabei die Kontrolle zu behalten. Das macht sie besonders interessant für Fahrer, die nicht nur auf glatten Straßen unterwegs sind. Auch wenn der Alltag überwiegend asphaltiert ist, bleibt das Plus an Reserven spürbar – etwa bei Schlaglöchern, Bordsteinkanten oder unruhigen Landstraßen.

Die Indian Scout Bobber setzt stärker auf Komfort und ein harmonisches Zusammenspiel. Das Fahrwerk wirkt darauf abgestimmt, dass längere Strecken angenehm bleiben und die Maschine nicht „nervös“ wird. In der Praxis bedeutet das: weniger Arbeit für den Körper, mehr entspanntes Gleiten.

Bremsgefühl und Dosierbarkeit

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag sicher funktionieren. Die Enduro vermittelt dabei oft das Gefühl, dass man stärker „mit dem Motorrad arbeitet“ und die Verzögerung sehr direkt steuern kann. Der Bobber wirkt in der Bremsphase eher wie ein Cruiser: stabil, kontrolliert und gut dosierbar, aber mit einem anderen Schwerpunkt auf Komfort.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „mal eben“

Die Husqvarna 701 Enduro ist im Alltag vielseitig. Sie eignet sich für kurze Wege genauso wie für längere Touren, wenn man bereit ist, die Enduro-typische Arbeitsweise zu nutzen: etwas mehr Aufmerksamkeit für Linie und Untergrund, dafür mehr Möglichkeiten, die Strecke zu „lesen“ und flexibel zu reagieren.

Die Indian Scout Bobber ist im Alltag ebenfalls stark, aber auf eine andere Art. Sie passt besonders gut, wenn der Fokus auf dem Erlebnis liegt: Ankommen, aussteigen, genießen. Für Pendelstrecken ist sie angenehm, wenn man nicht ständig zwischen engen Situationen jongliert. Auf Landstraßen spielt der Cruiser seine Stärken aus, weil das Fahrgefühl weniger „technisch“ wirkt und mehr „genießend“.

Wetter und Untergrund

Wenn die Bedingungen wechselhaft sind, zeigt die Enduro ihre Herkunft: Sie ist eher bereit, auch dann Spaß zu machen, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Der Bobber kann das auch, aber er ist stärker auf den typischen Cruiser-Alltag ausgelegt. Wer häufig auf unebenen Wegen unterwegs ist, wird die Enduro als klaren Vorteil empfinden.

Design, Sound und „Warum man losfährt“

Der optische Eindruck ist bei diesen beiden Modellen ein eigenes Kapitel. Die Husqvarna 701 Enduro wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur anschaut, sondern das man benutzt. Die Indian Scout Bobber dagegen ist ein Statement: reduziert, markant, mit dem typischen Cruiser-Charme. Für viele Fahrer ist das Design nicht nur Deko, sondern ein Teil der Motivation – und damit ein echter Kaufgrund.

Auch der Sound spielt eine Rolle: Die Enduro wirkt oft lebendig und „mechanisch“, während der Bobber eher den tiefen, runden Cruiser-Ton vermittelt. Das beeinflusst das Gefühl beim Beschleunigen und damit, wie man die Maschine im Alltag wahrnimmt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Husqvarna 701 Enduro – Stärken

  • Agiles Handling und direkter Fahrcharakter für wechselnde Situationen.
  • Mehr Reserven bei unruhigem Untergrund und bei dynamischer Fahrweise.
  • Enduro-typische Vielseitigkeit: vom Alltag bis zur „Strecke mit Überraschungen“.

Husqvarna 701 Enduro – Schwächen

  • Anspruch an Fahrstil: Wer maximal entspannt cruisen möchte, muss sich auf die Enduro-Logik einlassen.
  • Weniger „Show“-Faktor im Sinne eines klassischen Cruiser-Looks.

Indian Scout Bobber – Stärken

  • Stimmiges Cruiser-Gesamtpaket aus Komfort, Optik und Fahrgefühl.
  • Entspanntes Vorankommen mit einem Charakter, der nicht ständig nach Eingriff verlangt.
  • Starke Motivation durch Design und Sound – ideal für Genussfahrten.

Indian Scout Bobber – Schwächen

  • Weniger Offroad-/Allround-Fokus als bei einer Enduro.
  • Andere Prioritäten: Wer maximale Agilität und „Kontrollarbeit“ sucht, findet sie eher bei der Enduro.

Welche Kaufentscheidung passt? (ohne Zahlen, mit klarem Einsatzprofil)

Wenn die Entscheidung zwischen Husqvarna 701 Enduro und Indian Scout Bobber fällt, hilft ein Blick auf den eigenen Alltag. Die Enduro ist besonders passend, wenn Strecken abwechslungsreich sind, wenn gern dynamisch gefahren wird und wenn das Motorrad auch mal „mehr können“ darf. Die Bobber ist besonders passend, wenn die Freude am Fahren aus dem Cruiser-Gefühl kommt: entspannt, stilvoll und mit einem Fahrrhythmus, der eher Genuss als Technikarbeit ist.

Für wen ist die Husqvarna 701 Enduro die bessere Wahl?

Für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich flexibel anfühlt, schnell auf Situationen reagiert und auch dann Spaß macht, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Wer gern die Kontrolle spürt und die eigene Fahrweise aktiv einbringt, wird mit der Enduro deutlich mehr „Spielraum“ erleben.

Für wen ist die Indian Scout Bobber die bessere Wahl?

Für Fahrer, die ein Motorrad wollen, das vor allem durch Stil, Sound und Komfort überzeugt. Wenn längere Strecken, ruhiges Cruisen und ein souveränes Fahrgefühl im Vordergrund stehen, passt der Bobber besonders gut. Auch wer gern „einfach losfährt“, ohne ständig die Fahrstrategie anzupassen, wird das Cruiser-Konzept schätzen.

Fazit:

Die Husqvarna 701 Enduro ist die bessere Wahl, wenn Abwechslung zählt: wechselnde Untergründe, dynamische Fahrweise und ein Motorrad, das aktiv mitdenkt und schnell reagiert. Sie punktet mit Agilität, Kontrolle und dem Gefühl, dass man die Strecke gestalten kann. Die Indian Scout Bobber ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem ein Erlebnis sein soll: stilvoller Auftritt, entspanntes Cruisen und ein Fahrgefühl, das weniger „arbeiten“ lässt und mehr genießen ermöglicht. Sie punktet mit Komfort, Souveränität und dem typischen Cruiser-Charme, der Lust auf längere Ausfahrten macht.

Kurz gesagt: Wer ein vielseitiges, lebendiges Allround-Motorrad sucht, greift zur Enduro. Wer ein markantes Cruiser-Motorrad für Genussfahrten bevorzugt, findet im Bobber den passenderen Begleiter.

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