UVP 12.499 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 6.445 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Mal ganz was anderes
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Was kann das 2025er Naked-Bike aus Japan?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Fahrkomfort
  • Wendigkeit
  • Krawalliger, kräftiger Motor
  • Geländetauglichkeit
Kontra:
  • Soziusbetrieb
  • Reisetauglichkeit
Pro:
  • sehr leichtes Bike
  • agiles Fahrverhalten
  • drehwilliger Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • superleichte Kupplung
  • für jederfrau geeignet
Kontra:
  • Hebel könnte schöner und einstellbar sein
  • schönes TFT-Cockpit, aber kein Navi möglich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht158kg
Radstand1.504mm
Radstand1.504mm
Sitzhöhe: 920 mm
Gewicht168kg
Radstand1.375mm
Länge1.995mm
Radstand1.375mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.050mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub84mm
Bohrung102mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung75 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment74 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.193km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite342km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.179km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite311km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneTelegabel Upside-Down (Federweg 275)mm
Federung hintenWP (Federweg 275)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenBottom-Link Uni-Trak Gasdruck-Stoßdämpfer mit einstellbarer Federbasis (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70R17M/C 54H
Reifen hinten150/60R17M/C 66H

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneHalbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 220 mm)

Spaß ohne Ende - leider ein teurer

Also, hat das Experiment geklappt? Tja, ein eindeutiges Fazit ist schwierig. Für die Fernreise ist der Serientank klein, Sitzposition, Sitzbank und Fahrwerk auf der Anreise zum Ziel eher anstrengend.

Ansonsten ist die Husqvarna 701 Enduro ein echtes Spaßgerät. Als Erstmotorrad spielt sie sicher nicht die Idealbesetzung in der Garage, aber wer möchte und kann, sollte das mal ausprobieren. Wie schön doch kurzer Radstand und 75 PS harmonieren können!

Zum Schluss noch ein kleiner Wermutstropfen: Ist schon Mama KTM nicht für ihre zurückhaltende Preisgestaltung berühmt, tut die Tochter es ihr gleich: Das Motorrad mit praktisch null Ausstattung und wenig Neigung zum Soziusbetrieb kostet 10.395 Euro. Glückwunsch an die, die es sich leisten können.

Also: Wer ein Moped mit einem Klasse-Motor, tollem Fahrwerk, niedrigem Gewicht und brutalen Bremsen sucht, aber kaum etwas anderem, der kann einchecken. Wer Unvernunft für vernünftig im tieferen Sinn hält, der ist hier richtig. Für alle anderen gilt: „zurückbleiben bitte“.

Das Testbike wurde uns von Heller & Soltau in St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10,395€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.700€
  • Baujahre: seit 2017
  • Verfügbarkeit: mittel
  • Farben: weiß

Fazit

Ganz ehrlich: So ganz haben wir nicht verstanden, warum Kawa nun unbedingt eine SE statt der normalen Z500 auf den Markt bringen musste. Wollte man nur einen höheren Preis rechtfertigen? Egal, so viel teurer ist sie ja nicht geworden - und es ist nach wie vor ein richtig gelungenes A2-Nakedbike! Vor allem der putzmuntere Motor und das - wenn auch einfache - wunderbar ausgewogene Fahrwerk der Z500 SE bereiten einfach ganz viel Fahrspaß. Die Maschine gehört zu den flinkeren A2-Maschinen, auch weil sie so leicht ist. Netter Nebeneffekt: Sie lässt sich spielereich fahren.
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die neue Kawasaki Z500 SE als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgiebige Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser. Dort gibt es übrigens auch Vorführer bzw. Motorräder von KTM und Yamaha.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.345 €
  • Gebraucht (2,5 Jahre alt): 5.500€
  • Baujahre: 2024-heute
  • Farben: schwarz-grün, schwarz-rot

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Husqvarna 701 Enduro vs. Kawasaki Z 500 SE – Vergleich für Alltag, Landstraße und Tour

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick komplett unterschiedliche Welten wirken, wird der Vergleich besonders spannend. Die Husqvarna 701 Enduro steht für Charakter, Agilität und den Anspruch, auch abseits des reinen Asphalt-Alltags Spaß zu machen. Die Kawasaki Z 500 SE dagegen ist eher der Typ „Allrounder mit urbanem Fokus“: leicht zugänglich, modern im Auftritt und darauf ausgelegt, im Alltag schnell Freude zu bereiten. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, sollte vor allem verstehen, wie sich die jeweiligen Stärken im Fahrbetrieb bemerkbar machen – und wo die Grenzen liegen.

Grundidee der beiden Motorräder: Enduro-Anspruch vs. Naked-Alltag

Die Husqvarna 701 Enduro ist vom Konzept her ein Enduro, das nicht nur auf dem Papier „bereit für mehr“ ist. Das merkt man an der Ausrichtung: Motorcharakter und Fahrwerksgefühl zielen darauf, dass man auch dynamisch fährt, ohne ständig Angst haben zu müssen, dass der Untergrund zu speziell ist. Gleichzeitig ist sie nicht als reines Gelände-Spielzeug gedacht, sondern als Motorrad, das auch auf längeren Strecken funktionieren soll.

Die Kawasaki Z 500 SE verfolgt einen anderen Ansatz. Als Naked-Bike ist sie vor allem dafür gemacht, dass man schnell in den Fahrmodus kommt: übersichtliche Ergonomie, unkomplizierte Handhabung und ein Setup, das sich im Stadtverkehr und auf der Landstraße sehr natürlich anfühlt. „SE“ steht dabei für eine Ausstattung, die den Alltag aufwertet, ohne das Motorrad unnötig zu verkomplizieren.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich vor allem der Unterschied im Charakter. Die Husqvarna 701 Enduro wirkt deutlich „direkter“ und lebendiger. Der Motor ist darauf ausgelegt, dass man mit Gefühl Gas geben kann und das Motorrad schnell auf Impulse reagiert. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn man auf Landstraßen zügig beschleunigt, aus Kehren heraus dynamisch fährt oder einfach das Gefühl mag, dass das Motorrad immer bereit ist.

Die Kawasaki Z 500 SE spielt dagegen stärker die Rolle des harmonischen Allrounders. Der Antrieb ist so abgestimmt, dass er im Alltag gut kontrollierbar bleibt und sich auch bei moderatem Tempo souverän anfühlt. Gerade wenn häufig Stadtverkehr, Ampelphasen und wechselnde Streckenprofile vorkommen, ist diese Art von Motorverhalten oft angenehmer: weniger „Krawall“, mehr Alltagstauglichkeit.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

  • Husqvarna 701 Enduro: Stärken liegen im spontanen Ansprechverhalten und im dynamischen Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der Charakter mehr Aufmerksamkeit verlangt, wenn man sehr entspannt und gleichmäßig fahren möchte.
  • Kawasaki Z 500 SE: Stärken liegen in der gutmütigen, alltagstauglichen Abstimmung. Schwäche kann sein, dass der „Kick“ im Vergleich zur Enduro weniger ausgeprägt ist, wenn man maximale Dynamik sucht.

Fahrwerk und Handling: Agilität, Stabilität und Kontrolle

Beim Fahrwerk wird der Unterschied zwischen Enduro- und Naked-Philosophie besonders deutlich. Die Husqvarna 701 Enduro ist so ausgelegt, dass sie Unebenheiten besser „wegsteckt“ und dabei trotzdem handlich bleibt. Das macht sie interessant, wenn die Strecke nicht immer perfekt ist: schlechte Asphaltstellen, Schotteranteile oder einfach wechselnde Untergründe. In schnellen Kurven zeigt sich außerdem, dass sie nicht nur geradeaus kann, sondern auch beim Wechsel der Schräglage ein gutes Gefühl vermittelt.

Die Kawasaki Z 500 SE setzt stärker auf leichtes Handling und ein Fahrgefühl, das im Alltag schnell Vertrauen aufbaut. Gerade bei häufigem Rangieren, beim Fahren in der Stadt oder bei Touren mit vielen Kurven ist das ein Plus. Die Stabilität ist dabei solide, aber die Ausrichtung ist klar: Sie soll vor allem auf Asphalt und typischen Straßenprofilen überzeugen.

Was bedeutet das praktisch?

Wer häufig auf Straßen unterwegs ist, die nicht immer „perfekt“ sind, wird die Husqvarna 701 Enduro oft als entspannter empfinden. Wer dagegen überwiegend in der Stadt startet, regelmäßig kurze Strecken fährt und dabei ein Motorrad möchte, das sich unkompliziert bewegt, findet in der Kawasaki Z 500 SE meist die passendere Basis.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen bei Tempo und in Alltagssituationen

Bei den Bremsen geht es nicht nur um „stark oder nicht stark“, sondern um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Husqvarna 701 Enduro bringt durch ihre Ausrichtung ein Setup mit, das in dynamischen Situationen gut unterstützt. Gerade wenn man zügig in Kurven hineinbremst oder die Linie schnell anpassen muss, hilft ein präzises Ansprechverhalten dabei, das Motorrad kontrolliert zu halten.

Die Kawasaki Z 500 SE punktet vor allem durch Alltagssicherheit: Bremsen, die sich gut dosieren lassen, und ein Gesamtpaket, das auch bei wechselnden Bedingungen nicht unnötig kompliziert wirkt. Das ist besonders wertvoll, wenn viel Stop-and-go gefahren wird oder wenn man nicht ständig „sportlich“ unterwegs ist.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort vs. sportliche Ausrichtung

Die Sitzposition ist ein entscheidender Unterschied. Die Husqvarna 701 Enduro fühlt sich in der Regel so an, als wäre sie für aktives Fahren gebaut: man kann sich bewegen, das Motorrad „mitnehmen“ und hat dabei das Gefühl, dass man Einfluss auf das Fahrverhalten nimmt. Das ist auf längeren Strecken oft angenehm, wenn man nicht starr sitzt, sondern den Körper dynamisch einsetzt.

Die Kawasaki Z 500 SE ist ergonomisch stärker auf komfortables Alltagsfahren ausgelegt. Die Sitzhaltung wirkt zugänglich und weniger „fordernd“. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig kurze Strecken gefahren werden oder wenn man ein Motorrad sucht, das man ohne großen Aufwand jeden Tag nutzen kann.

Stärken und Schwächen bei Ergonomie

  • Husqvarna 701 Enduro: Stärken: aktives Fahrgefühl, gute Grundlage für dynamische Fahrweise. Schwäche: wer sehr entspannt und wenig „arbeiten“ möchte, kann die Enduro-typische Haltung als fordernder empfinden.
  • Kawasaki Z 500 SE: Stärken: unkomplizierte Sitzposition, angenehmes Handling im Alltag. Schwäche: wer maximale Enduro-„Beweglichkeit“ sucht, wird die Ausrichtung weniger geländetypisch finden.

Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt

Bei der Ausstattung zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Modelle priorisieren. Die Husqvarna 701 Enduro wirkt wie ein Motorrad, das auf Fahrbarkeit und Charakter setzt. Das bedeutet: weniger „Show“, mehr Substanz im Fahrbetrieb. Wer gerne Zubehör nutzt oder das Motorrad individuell auf Touren vorbereitet, findet hier eine gute Basis.

Die Kawasaki Z 500 SE ist stärker auf „sofort losfahren“ ausgelegt. Gerade die Kombination aus modernen Features und einer alltagstauglichen Abstimmung macht sie interessant, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche genutzt wird. Das Motorrad soll funktionieren, ohne dass man ständig nachjustieren muss.

Vergleich der Fahrwerte: Wie sich die Zahlen in der Realität bemerkbar machen

Auch wenn die technischen Daten auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, lassen sie sich im Fahrbetrieb gut einordnen. Die Husqvarna 701 Enduro ist in der Regel die Wahl, wenn man mehr „Biss“ und ein lebendiges Ansprechverhalten erwartet. Die Kawasaki Z 500 SE ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn man ein ausgewogenes Gesamtpaket sucht, das sich im Alltag leicht kontrollieren lässt und nicht ständig nach sportlicher Aufmerksamkeit verlangt.

Im direkten Vergleich der Werte zeigt sich außerdem: Die Enduro-typische Ausrichtung bringt Vorteile bei Unebenheiten und bei wechselnden Untergründen. Die Naked-typische Ausrichtung bringt Vorteile bei Übersicht, Alltagskomfort und einem unkomplizierten Fahrgefühl auf Asphalt.

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Husqvarna 701 Enduro – ideal für…

  • Fahrer, die ein Motorrad mit Charakter suchen und dynamisch fahren möchten.
  • Menschen, die auch mal auf unperfekten Straßen unterwegs sind oder sich nicht auf „nur Asphalt“ festlegen wollen.
  • Tourenfahrer, die ein Motorrad möchten, das sich aktiv bewegen lässt und dabei trotzdem alltagstauglich bleibt.

Kawasaki Z 500 SE – ideal für…

  • Fahrer, die ein zugängliches Allround-Bike für Stadt und Landstraße suchen.
  • Menschen, die Wert auf Komfort und unkomplizierte Handhabung legen.
  • Wer regelmäßig kurze Strecken fährt und dabei ein Motorrad möchte, das schnell Spaß macht, ohne zu fordern.

Fazit:

Die Husqvarna 701 Enduro ist die bessere Wahl, wenn mehr Fahrspaß aus dem Charakter kommen soll: lebendiges Ansprechverhalten, aktives Fahrgefühl und eine Ausrichtung, die auch bei wechselnden Untergründen souverän bleibt. Sie passt besonders zu Fahrern, die dynamisch unterwegs sind, gern variieren und ein Motorrad möchten, das sich nicht auf „nur Asphalt“ reduzieren lässt.

Die Kawasaki Z 500 SE gewinnt dagegen dort, wo Alltag zählt: unkomplizierte Ergonomie, gut dosierbares Fahrverhalten und ein Gesamtpaket, das sich schnell vertraut anfühlt. Wer ein Motorrad sucht, das im Stadtverkehr genauso funktioniert wie auf der Feierabendrunde oder der entspannten Landstraßentour, trifft mit der Z 500 SE meist die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Enduro-Fans und dynamische Fahrer greifen zur Husqvarna. Allrounder für Alltag und Asphalt finden in der Kawasaki die stimmigere Basis.

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