UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2005 bis 2006
Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Lohnt es sich heute noch, eine BMW R 1150 R zu kaufen?
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Pro und Kontra

Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • trotz Größe und Gewicht leicht und wendig zu fahren
  • gebraucht relativ günstig
  • eignet sich auch als Tourer
  • herrlicher Boxer mit Sound
  • ausreichend Leistung, durchzugsstark
Kontra:
  • anfälliges ABS-System
  • fummeliger Batterieausbau

Abmessungen & Gewicht

Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm
Gewicht238kg
Radstand1.487mm
Länge2.170mm
Radstand1.487mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer 4-Takt
Hubraum1.130ccm
Hub70mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km
Leistung85 PS bei 6.750 U/Min
Drehmoment98 NM bei 5.250 U/Min
Höchstgeschw.197km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite446km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17
RahmenbauartDreiteiliges Rahmenkonzept aus Vorder- und Hinterrahmen mit mittragendem Motor
Federung vorneBMW Motorrad Telelever; Standrohrdurchmesser 35 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 135)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge mit Paralever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten170/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneVierkolben-Festsattel-Doppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenZweikolben-Festsattelbremse ( Ø 276 mm)

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

Fazit - was bleibt hängen

Die BMW R 1150 R ist ein dankbares Bike, welches den Fahrer auch mit hohen Laufleistungen ein souveränes und sicheres Fahrgefühl bietet. Gebrauchte Maschinen dieses Typs gibt es zahlreich, die meisten glücklicherweise im unverbastelten Originalzustand. So richtig billig sind aber auch alte Maschinen nicht: Unter 4.000 Euro sind 1150er im guten Zustand kaum zu haben. Um die Eingangsfrage zu beantworten: Ja, es lohnt sich heute noch, ein 15 Jahre altes Motorrad zu kaufen. Zumindest, wenn es sich um eine BMW R 1150 R handelt.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis neu (2003): 9.000€
  • Gebraucht (15 Jahre alt): 4.500€
  • Baujahre: 2000 - 2006
  • Farben: schwarz, blau, silber

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Husqvarna 701 Supermoto vs BMW R 1150 R – Vergleich & Empfehlung

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick kaum unterschiedlicher wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die Husqvarna 701 Supermoto steht für ein leichtes, direktes Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht – egal ob Stadt, Landstraße oder kurzes Spiel mit dem Gas. Die BMW R 1150 R dagegen ist ein Motorrad mit eigenem Charakter: Der Boxer-Antrieb, die typische BMW-Standfestigkeit und der Fokus auf Alltagstauglichkeit und Komfort prägen das Gesamtbild. Im folgenden Vergleich werden die wichtigsten Punkte gegenübergestellt, damit klar wird, welches Bike besser zu welchem Fahrprofil passt.

Grundkonzept: Supermoto-Agilität trifft Boxer-Charakter

Die Husqvarna 701 Supermoto ist als Supermoto gebaut, um schnell in Schwung zu kommen. Das merkt man vor allem am Fahrstil: Das Motorrad wirkt reaktionsfreudig, die Linie lässt sich zügig anpassen, und das Handling ist auf Dynamik ausgelegt. Die BMW R 1150 R verfolgt ein anderes Ziel. Sie ist weniger auf „sofort maximal“ getrimmt, sondern auf souveränes Gleiten, ruhiges Handling und ein Fahrgefühl, das auch auf längeren Strecken entspannt bleibt.

Motorcharakter und Ansprechverhalten

Beim Motorcharakter trennt sich die Spreu schnell. Die Husqvarna 701 Supermoto setzt auf ein sportliches, lebendiges Antriebsgefühl. Sie zieht spürbar an und unterstützt den dynamischen Fahrstil, besonders wenn es darum geht, aus dem Kurvenausgang zügig Tempo aufzubauen. Die BMW R 1150 R bringt dagegen den typischen Boxer-Charakter mit: Das Ansprechverhalten ist weniger „zackig“, dafür oft gleichmäßiger und gut dosierbar. Wer gern entspannt fährt, findet hier eine angenehme Art, Leistung abzurufen – ohne dass ständig das Tempo „neu erarbeitet“ werden muss.

Im Vergleich der beiden Konzepte zeigt sich: Die Husqvarna wirkt wie ein Werkzeug für sportliche Sessions, während die BMW eher wie ein verlässlicher Begleiter für längere Touren funktioniert. Beide können zügig fahren – aber der Weg dorthin ist unterschiedlich.

Fahrwerk und Handling: Wie sich die Motorräder in Kurven anfühlen

Das Fahrwerk ist bei beiden Modellen ein zentraler Punkt, weil es direkt beeinflusst, wie sicher und präzise das Motorrad in Bewegung bleibt. Die Husqvarna 701 Supermoto ist auf Agilität ausgelegt. Das bedeutet: Richtungswechsel wirken leichter, das Motorrad lässt sich schneller „in die richtige Lage“ bringen, und das Gesamtgefühl ist eher sportlich und unmittelbar. Gerade auf kurvigen Strecken spielt das seine Stärken aus.

Die BMW R 1150 R setzt auf Stabilität und ein ruhigeres Fahrverhalten. Sie vermittelt das Gefühl, dass sie auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Das kann besonders dann überzeugen, wenn nicht jede Fahrt ein reines Kurventraining ist, sondern auch mal längere Autobahnabschnitte, Landstraßen mit wechselndem Belag oder entspannte Touren dazugehören.

Bremsen und Kontrolle

Bei der Bremsleistung geht es nicht nur um „stark oder nicht stark“, sondern um Dosierbarkeit und Gefühl. Die Husqvarna punktet typischerweise mit einem sportlichen Setup, das schnelle Eingriffe unterstützt und das Motorrad kontrolliert in die Kurve bringt. Die BMW wirkt im Vergleich oft „erwachsener“: Die Bremsen lassen sich gut ansteuern, und das Motorrad bleibt dabei stabil. Wer häufig im Alltag bremst und dabei Wert auf gleichmäßige Kontrolle legt, findet in der BMW häufig ein sehr angenehmes Gesamtpaket.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. sportliche Haltung

Die Sitzposition entscheidet stark darüber, wie lange man sich auf dem Motorrad wohlfühlt. Die Husqvarna 701 Supermoto bietet eine eher sportliche, auf Aktivität ausgelegte Haltung. Das passt zu Fahrern, die gern „mit dem Motorrad arbeiten“, also Gewichtsverlagerung nutzen und das Bike aktiv bewegen. Für kurze bis mittlere Strecken ist das oft ein echter Vorteil, weil die Beweglichkeit im Vordergrund steht.

Die BMW R 1150 R ist ergonomisch stärker auf Alltag und längere Fahrten ausgelegt. Die Sitzposition wirkt meist entspannter, und das Motorrad unterstützt eine gleichmäßigere Fahrweise. Wer viel pendelt oder Touren plant, profitiert häufig davon, dass man nicht ständig „gegen die Haltung“ fährt.

Windschutz und Alltag

Auch wenn beide Motorräder grundsätzlich alltagstauglich sind, unterscheiden sie sich im Komfortgefühl. Die BMW bietet durch ihre Bauart und die typische Reiseausrichtung meist mehr „Ruhe“ im Fahrbetrieb. Die Husqvarna ist dafür prädestiniert, schnell und unkompliziert zu reagieren – gerade im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken, wenn es häufig um Beschleunigung, Wendigkeit und spontane Routen geht.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Tour

Im Alltag zählt, wie gut ein Motorrad mit wechselnden Situationen klarkommt. Die Husqvarna 701 Supermoto ist besonders dann im Vorteil, wenn die Fahrt aus vielen kleinen Impulsen besteht: Ampeln, enge Straßen, kurze Kurvenfolgen, wechselnde Fahrbahnbeschaffenheit. Das Motorrad wirkt dabei wie gemacht für „kurz rein, Spaß haben, weiter“.

Die BMW R 1150 R spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke länger wird und man eine gleichmäßige, entspannte Fahrweise bevorzugt. Der Boxer-Antrieb und die insgesamt souveräne Abstimmung sorgen dafür, dass man auch nach mehreren Stunden noch gern weiterfährt. Für Fahrten, bei denen Komfort und Gelassenheit wichtiger sind als maximale Sportlichkeit, ist die BMW oft die passendere Wahl.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Husqvarna 701 Supermoto – Stärken

  • Sportliches, direktes Fahrgefühl mit hoher Agilität in Kurven.
  • Lebendiger Motorcharakter, der dynamisches Fahren unterstützt.
  • Ideal für kurze bis mittlere Strecken und abwechslungsreiche Streckenprofile.
  • Wendigkeit und schnelle Anpassung an wechselnde Situationen.

Husqvarna 701 Supermoto – Schwächen

  • Sportliche Ergonomie kann auf sehr langen Strecken weniger entspannend wirken.
  • Wer vor allem „komfortabel cruisen“ möchte, findet in der BMW oft mehr Ruhe.

BMW R 1150 R – Stärken

  • Boxer-Charakter mit gut dosierbarer, gleichmäßiger Leistungsentfaltung.
  • Komfortorientiertes Gesamtpaket für längere Fahrten.
  • Souveränes Fahrverhalten mit stabilerem Grundgefühl.
  • Alltags- und Tourentauglichkeit als klare Stärke.

BMW R 1150 R – Schwächen

  • Im Vergleich zur Husqvarna wirkt die Agilität weniger „leichtfüßig“.
  • Wer maximale Sportlichkeit und schnelle Richtungswechsel sucht, wird die Husqvarna eher bevorzugen.

Welche Kaufentscheidung passt? – Kriterien, die wirklich zählen

Damit die Wahl nicht nur nach Bauchgefühl fällt, lohnt sich ein Blick auf das eigene Fahrprofil. Die Husqvarna 701 Supermoto ist besonders dann die richtige Wahl, wenn Fahrten häufig aus Kurven, kurzen Abschnitten und dem Wunsch nach unmittelbarem Feedback bestehen. Sie belohnt aktives Fahren und macht Spaß, weil sie schnell „mitzieht“.

Die BMW R 1150 R ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn Komfort, entspannte Langstrecke und ein souveränes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer gern gleichmäßig unterwegs ist und nicht bei jeder Fahrt das Gefühl haben möchte, das Motorrad „neu zu erarbeiten“, findet in der BMW häufig die passendere Basis.

Für wen ist welche Maschine die bessere Wahl?

Die Husqvarna passt besonders zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das sich wie ein Sportgerät anfühlt – mit Fokus auf Agilität, Kurvenfreude und dynamischem Antrieb. Die BMW passt besonders zu Fahrern, die ein Motorrad möchten, das zuverlässig, komfortabel und charakterstark ist – mit dem Boxer als Herzstück und einem Fahrgefühl, das auch auf längeren Strecken überzeugt.

Fazit:

Die Husqvarna 701 Supermoto ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Kurven, Dynamik und ein direktes Handling suchen. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn Fahrten lebendig sind, das Motorrad schnell reagieren soll und sportliches Fahren im Alltag regelmäßig vorkommt. Wer dagegen eher entspannt cruisen, längere Strecken genießen und ein ruhigeres, souveränes Gesamtgefühl bevorzugt, trifft mit der BMW R 1150 R meist die passendere Entscheidung. Die BMW überzeugt mit ihrem Boxer-Charakter, der gut dosierbaren Art der Leistungsentfaltung und dem Komfortgedanken, der auf Touren besonders wertvoll wird. Kurz gesagt: Husqvarna für Agilität und Sportgefühl, BMW für Komfort, Reise-Feeling und Gelassenheit.

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