| UVP | 12.499 € | |
| Baujahr | von 2016 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2006 bis 2013 | |
Pro und Kontra
- kräftiger Motor
- fährt sich superagil
- sehr gute Bremsen von Brembo
- trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
- TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
- vier ABS-Modi
- schon in Serie gut ausgestattet
- unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
- Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
- Quickshifter nur gegen Aufpreis
- Lasten-Esel
- gutmütiges Fahrverhalten
- große Reichweite
- gemütliche Sitzposition
- sehr guter Windschutz
- geeignet auch für lange und schnelle Autobahn-Passagen
- schwer, Rangieren problematisch
- anfälliges ABS
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 160 | kg |
| Radstand | 1.476 | mm |
| Länge | 2.194 | mm |
| Radstand | 1.476 | mm |
| Sitzhöhe: | 899 | mm |
| Höhe | 1.183 | mm |
| Gewicht | 256 | kg |
| Radstand | 1.510 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.510 | mm |
| Sitzhöhe: | 890-910 | mm |
| Höhe | 1.470 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | 1-Zylinder, 4-Takt Motor | |
| Hubraum | 693 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 105 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Boxer 4-Takt | |
| Hubraum | 1.170 | ccm |
| Kühlung | Luft/Ölgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 79 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 73 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 329 | km |
| Leistung | 98 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 115 NM bei 5.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 33 | Liter |
| Reichweite | 600 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm | |
| Federung hinten | WP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 15 | |
| Reifen hinten | 160/60R17 | |
| Rahmenbauart | Dreiteiliges Rahmenkonzept aus Vorder- und Hinterrahmen mit mittragendem Motor | |
| Federung vorne | Telelever 41mm Zentralfederbein (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | WAD Federbein (Federweg 220)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge Paralever | |
| Reifen vorne | 110/80 R19 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Brembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Brembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Dopperlscheibe ( Ø 305 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 265 mm) | |
Fazit
Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.
Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!
Fazit - was bleibt hängen
"Hervorragende Offroad-Tauglichkeit bei nochmals gesteigerten Straßeneigenschaften" lautete damals der Pressetext zur neuen Adventure von BMW. Mit Offroad meinten die Schreiberlinge damals vermutlich nicht gerade die Crosspiste mit Sprüngen und tiefen Sand - dazu ist die GS 1200 Adventure schlichtweg zu schwer. Aber dennoch ist dieses Motorrad das ideale Bike für die gaaaanz lange Reise. Den Beweis lieferten Charly Boorman und Ewan McGregor 2007 auf ihrer "Long Way Down" genannten Reise, bei der sie 23.500 Kilometer durch Afrika eben genau auf diesen Maschinen zurückgelegt haben.Leider sind auch gebrauchte und ältere GS Adventure Bikes nicht ganz billig. Je nach Alter, Laufleistung, Zustand und Ausstattung werden bis zu 13.000 Euro verlangt. Allerdings darf bezweifelt werden, dass solche Preise tatsächlich auch gezahlt werden, aber für eine gute GSA K255 muss man schon mit 8.000 Euro rechnen. Zurück zur Ausgangsfrage: Lohnt sich das? Klares "JA!" unsererseits, denn diese Maschinen halten ewig und bringen auch nach 15 Jahren immer noch jede Menge Freude.
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Husqvarna 701 Supermoto vs BMW R 1200 GS Adventure – Motorradvergleich
Wer zwischen der Husqvarna 701 Supermoto und der BMW R 1200 GS Adventure schwankt, entscheidet im Grunde über zwei sehr unterschiedliche Motorradwelten. Die Husqvarna steht für unmittelbares Ansprechverhalten, agiles Handling und ein sportliches, leichtfüßiges Fahrgefühl – mit dem Charakter eines echten Supermoto, das auch abseits der Komfortzone Spaß macht. Die BMW R 1200 GS Adventure dagegen ist die große Reiseenduro: Sie wirkt souverän, bietet viel Komfort und ist auf lange Strecken, wechselnde Untergründe und ausgedehnte Touren ausgelegt.
Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – ohne Zahlenlisten, aber mit einem klaren Blick darauf, wie sich die Unterschiede im Alltag und auf Touren bemerkbar machen.
Grundcharakter: Supermoto-Agilität vs. Reiseenduro-Souveränität
Die Husqvarna 701 Supermoto ist ein Motorrad, das schnell in den Vordergrund rückt: direkt, lebendig und mit einem Fahrstil, der nach Kurven, Gasstößen und präzisem Einlenken verlangt. Das Konzept zielt auf Dynamik ab. Gerade wenn die Strecke kurvig ist oder der Untergrund mal unruhig wird, fühlt sich die Maschine wie gemacht für aktives Fahren an.
Die BMW R 1200 GS Adventure verfolgt einen anderen Ansatz. Sie ist weniger „sportlich im Sinne von leicht und nervös“, sondern eher „sportlich im Sinne von Kontrolle und Stabilität“. Die Adventure ist darauf ausgelegt, dass man lange Strecken entspannt abspult, dabei aber jederzeit das Gefühl hat, die Maschine im Griff zu haben. Das Motorrad wirkt wie ein verlässlicher Begleiter, der auch bei hoher Belastung ruhig bleibt.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistungsentfaltung anfühlt
Beim Motorcharakter trennt sich die Spreu schnell. Die Husqvarna 701 Supermoto spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es um zügiges Beschleunigen, spontanes Reagieren und ein „Draufdrehen“-Gefühl geht. Die Maschine wirkt im Alltag wie ein Werkzeug für dynamisches Fahren: Gas geben, Linie wählen, aus der Kurve heraus beschleunigen – und das Ganze mit spürbarer Rückmeldung.
Die BMW R 1200 GS Adventure setzt dagegen auf Durchzug und gleichmäßige Kraftentfaltung. Das Fahrgefühl ist weniger „Kick“ und mehr „Zug“. Gerade bei längeren Etappen, bei konstantem Tempo oder wenn das Terrain wechselt, zeigt sich die Stärke der BMW: Sie bleibt dabei souverän, ohne dass man ständig den Fahrstil neu erfinden muss. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Tourenplanung und Komfort eine große Rolle spielen.
Stärken und Schwächen im Alltag
Die Husqvarna punktet mit einem sportlichen, unmittelbaren Antrieb, der Lust auf aktives Fahren macht. Der Nachteil: Wer vor allem entspannt cruisen möchte oder viel Wert auf „einfach nur laufen lassen“ legt, kann die Husqvarna als fordernder empfinden – nicht weil sie schlecht ist, sondern weil sie mehr Aufmerksamkeit einfordert.
Die BMW ist stark im entspannten Vorankommen und in der Fähigkeit, unterschiedliche Situationen gelassen zu meistern. Schwäche im Vergleich: Wer maximale Leichtigkeit und maximalen Kurvenspaß im engen Bereich sucht, wird die BMW eher als „großer Brocken“ wahrnehmen. Das ist kein Mangel, sondern eine Folge des Adventure-Konzepts.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Das Handling ist einer der größten Unterschiede. Die Husqvarna 701 Supermoto fühlt sich in der Regel besonders flink an. Einlenken, Richtungswechsel und das „Mitnehmen“ des Motorrads in die Kurve wirken unkompliziert. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das viele Fahrer als direkt und motivierend beschreiben: Man hat das Gefühl, das Motorrad folgt schnell den eigenen Impulsen.
Die BMW R 1200 GS Adventure ist dagegen auf Stabilität ausgelegt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten, bei längeren Autobahnabschnitten oder wenn die Straße wellig ist, spielt die BMW ihre Stärke aus: Sie bleibt ruhig, gibt Vertrauen und lässt sich kontrolliert bewegen. In engen Kurven kann die Größe und das Gewicht spürbar sein – dafür ist die BMW auf langen Strecken oft deutlich entspannter.
Bremsen und Fahrstabilität
Beide Motorräder sind grundsätzlich für sportliche Anforderungen ausgelegt. Die Husqvarna wirkt dabei wie ein Motorrad, das man „mit Gefühl“ fährt: Bremsen und Einlenken greifen schnell ineinander. Die BMW vermittelt eher das Gefühl von Reserven und Stabilität – besonders dann, wenn man mit Gepäck unterwegs ist oder die Strecke unruhiger wird.
Wer häufig in urbanen Situationen oder auf kurvigen Landstraßen unterwegs ist, wird die Husqvarna oft als handlicher wahrnehmen. Wer dagegen Touren mit wechselnden Bedingungen plant, profitiert eher von der BMW-typischen Ruhe.
Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie – und warum das wichtig ist
Die Sitzposition entscheidet stark darüber, wie sich ein Motorrad nach einer Stunde Fahrt anfühlt. Die Husqvarna 701 Supermoto bietet typischerweise eine sportlichere Haltung. Das unterstützt aktives Fahren und das schnelle Umsetzen von Bewegungen. Für kürzere bis mittlere Strecken ist das oft ein Vorteil, weil man sich „im Motorrad“ fühlt.
Die BMW R 1200 GS Adventure ist auf Langstrecke ausgelegt. Die Ergonomie ist so gestaltet, dass man auch über längere Zeit komfortabel unterwegs ist. Dazu kommen Faktoren wie Windschutz und die generelle Touring-Ausrichtung, die den Unterschied zwischen „Tour genießen“ und „Tour überstehen“ ausmachen können.
Komfort vs. sportliche Konzentration
Die Husqvarna belohnt Fahrer, die gern dynamisch unterwegs sind und sich nicht scheuen, öfter die eigene Fahrweise anzupassen. Die BMW belohnt Fahrer, die vor allem eine Maschine suchen, die auch bei langen Tagen konstant funktioniert und nicht nach jeder Pause „neu eingestellt“ werden muss.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung im Vergleich
Beide Motorräder verfügen über moderne Technik, die das Fahren erleichtert. Die Husqvarna wirkt dabei oft wie ein Motorrad, bei dem die Elektronik das sportliche Potenzial unterstützt, ohne den Charakter zu überdecken. Die BMW R 1200 GS Adventure ist dagegen stärker auf ein breites Einsatzspektrum ausgelegt: unterschiedliche Untergründe, wechselnde Wetterbedingungen und lange Strecken.
In der Praxis bedeutet das: Die BMW kann sich besonders dann lohnen, wenn man häufig „nicht planbare“ Situationen hat – etwa Regen, Schotterpassagen oder wechselnde Fahrbahnbeschaffenheit. Die Husqvarna ist ideal, wenn der Fokus klar auf sportlichem Fahren liegt und man die Maschine als direktes Werkzeug nutzen möchte.
Touring-Eignung: Gepäck, Reichweite und Alltagstauglichkeit
Die BMW R 1200 GS Adventure ist im Touring-Teil klar im Vorteil, weil das Gesamtkonzept auf lange Distanzen ausgelegt ist. Dazu gehören typischerweise die Reiseausstattung, die Art der Ergonomie und die Fähigkeit, auch mit Gepäck souverän zu bleiben. Wer regelmäßig mehrtägige Touren macht oder einfach gern „weit weg“ fährt, wird die BMW als stimmiger empfinden.
Die Husqvarna 701 Supermoto kann ebenfalls für Reisen genutzt werden, aber sie ist eher die Wahl für Fahrer, die unterwegs gern flexibel bleiben und den Fokus auf Fahrspaß legen. Für kurze bis mittlere Touren oder für Reisen mit Schwerpunkt auf kurvigen Strecken und Offroad-Elementen ist die Husqvarna oft die bessere Wahl. Wer dagegen sehr viel Wert auf maximalen Komfort und „Tour ohne Nachdenken“ legt, wird eher zur BMW greifen.
Stärken und Schwächen beim Einsatzgebiet
Stärken der Husqvarna: Agilität, sportliches Fahrgefühl, schnelle Umsetzung von Fahrimpulsen und ein Motorrad, das Lust macht, die Strecke zu „lesen“ und aktiv zu fahren. Schwäche im Vergleich: weniger „Reise-Ruhe“ und tendenziell mehr Anspruch an den Fahrstil, wenn es um lange, entspannte Etappen geht.
Stärken der BMW: Komfort, Stabilität, Touring-Charakter und die Fähigkeit, auch bei wechselnden Bedingungen gelassen zu bleiben. Schwäche im Vergleich: weniger Leichtigkeit im engen und weniger „Supermoto-nahes“ Handling, wenn es wirklich um maximalen Kurvenspaß auf engem Raum geht.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung zwischen Husqvarna 701 Supermoto und BMW R 1200 GS Adventure hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern von der Art, wie gefahren wird.
Husqvarna 701 Supermoto – die passende Wahl
Die Husqvarna 701 Supermoto ist besonders interessant für Fahrer, die gern sportlich unterwegs sind, Kurven aktiv nutzen und ein direktes, lebendiges Motorradgefühl suchen. Sie passt gut, wenn der Alltag aus Landstraße, kurzen bis mittleren Touren und gelegentlichen Offroad-Impulsen besteht. Wer ein Motorrad möchte, das sich schnell „in die Hand“ nimmt und Fahrspaß in den Vordergrund stellt, trifft mit der Husqvarna häufig genau den richtigen Ton.
BMW R 1200 GS Adventure – die passende Wahl
Die BMW R 1200 GS Adventure ist ideal für Fahrer, die lange Strecken planen, Komfort schätzen und ein Motorrad suchen, das auch bei wechselnden Bedingungen zuverlässig bleibt. Sie eignet sich besonders für Touren, bei denen Gepäck, Windschutz und entspannte Ergonomie wichtig sind. Wer viel fährt, gern weit weg will und dabei nicht auf Stabilität und souveräne Kontrolle verzichten möchte, findet in der BMW oft die passendere Basis.
Fazit:
Die Husqvarna 701 Supermoto ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf agiler Fahrdynamik, direkter Rückmeldung und sportlichem Fahren liegt. Sie macht dort besonders viel Spaß, wo Kurven, kurze Strecken und aktives Umsetzen von Fahrimpulsen im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht anfühlt und Lust auf dynamische Fahrweise weckt, wird mit der Husqvarna glücklich.
Die BMW R 1200 GS Adventure ist die stimmigere Entscheidung, wenn Touren, Komfort und Stabilität wichtiger sind als maximale Leichtigkeit. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn lange Etappen, wechselnde Untergründe und ein entspanntes Reisegefühl zählen. Wer regelmäßig größere Distanzen fährt und ein Motorrad möchte, das dabei ruhig, souverän und alltagstauglich bleibt, trifft mit der BMW die bessere Wahl.