UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 14.780 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Was kann das erste Elektro-Motorrad von Honda?
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Pro und Kontra

Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • stufenloser, kraftvoller Durchzug aus dem Stand
  • zentraler und tiefer Schwerpunkt
  • spielerisch leichtes Fahrverhalten
  • Rangiermanöver-Hilfe (vor- und rückwärts)
  • unterstützt DC-Schnellladen
  • Kurven-ABS und schräglagenabhängiger Traktionskontrolle
Kontra:
  • begrenzte Reichweite
  • Bremse vorne könnte etwas besser zupacken
  • hoher Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm
Gewicht217kg
Radstand1.480mm
Länge2.156mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 800 mm
Höhe1.085mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartElektro
AntriebZahnriemen
Gänge1

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km
Leistung68 PS
Drehmoment100 NM
Höchstgeschw.129km/h
Reichweite140km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17
Federung vorneShowa SFF-BP USD-Gabel 43mm, nicht einstellbar (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monodämpfer, Federvorspannung einstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 17'
Reifen hinten150/60 17'

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Nissin 4-Kolben Bremszangen, radial montiert ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenNissin 2-Kolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm)

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

Fazit: Nicht für alle, aber wichtiger als viele denken

Die Honda WN7 ist kein Motorrad, das jeden Verbrenner-Fan sofort bekehren wird. Dafür sind Reichweite, Preis und das fehlende klassische Motor-Erlebnis zu klare Gegenargumente. Aber sie ist ein erstaunlich überzeugender erster großer Elektro-Aufschlag von Honda. Sie fährt sauber, direkt, hochwertig und alltagstauglich, ohne sich als rollendes Technik-Demo aufzuspielen. Wer hauptsächlich pendelt, kurze bis mittlere Strecken fährt, zu Hause laden kann und Lust auf ein neues Fahrgefühl hat, sollte die WN7 definitiv ernst nehmen.

Am Ende ist die WN7 weniger Revolution mit Feuerwerk als vielmehr ein ziemlich cleverer Realitätscheck. Honda sagt nicht: Vergesst alles, was ihr über Motorräder wisst. Honda sagt eher: Hier ist ein Motorrad, das vieles von dem kann, was ihr mögt – nur eben elektrisch. Und genau deshalb funktioniert die WN7 besser, als man vielleicht erwartet. Sie ist leise, aber nicht langweilig. Vernünftig, aber nicht brav. Neu, aber nicht fremd. Kurz gesagt: ein spannender Schritt in eine Zukunft, die sich plötzlich gar nicht mehr so weit weg anfühlt.

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.780 €
  • Verfügbarkeit: seit 07/2026
  • Farben: Grau, Schwarz, Schwarz mit Kupfer und Grau

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Husqvarna 701 Supermoto vs Honda WN7 – Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder aus dem gleichen „Spaß-im-Alltag“-Umfeld kommen, aber unterschiedliche Philosophien verfolgen, wird ein Vergleich besonders spannend. Genau das passiert bei der Husqvarna 701 Supermoto und der Honda WN7. Beide zielen auf ein agiles Fahrgefühl ab, beide wirken auf den ersten Blick wie Maschinen für Kurven, aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten: Die eine setzt stärker auf kompromisslose Dynamik und ein direktes, manchmal raues Ansprechverhalten, die andere auf ein ausgewogeneres Gesamtpaket mit Fokus auf Alltag, Kontrolle und ein ruhigeres Handling.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Stärken und Schwächen im Alltag und auf der Strecke bemerkbar machen. Dabei werden die im Vergleich genannten Eigenschaften beider Modelle gegeneinander abgewogen – damit am Ende klar wird, welches Motorrad besser zu welchem Fahrprofil passt.

Grundidee im Vergleich: Charakter vs. Ausgewogenheit

Husqvarna 701 Supermoto: direkt, lebendig, sportlich

Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt wie ein Motorrad, das man nicht „einfach nur fährt“, sondern das man spürt. Das Fahrwerk und die Abstimmung zielen auf ein dynamisches Einlenken und ein spürbares Feedback. Gerade in schnellen Richtungswechseln und bei zügiger Landstraßenfahrt fühlt sich das Konzept stimmig an: Das Motorrad reagiert schnell, bleibt dabei aber nicht steril. Wer gern mit dem Gas arbeitet und das Motorrad aktiv bewegt, bekommt hier ein sehr motivierendes Gesamtgefühl.

Honda WN7: kontrolliert, alltagstauglich, angenehm

Die Honda WN7 verfolgt dagegen eine eher „rund laufende“ Linie. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, den Alltag leichter zu machen: Das Handling ist meist gutmütig, die Bedienung wirkt stimmig, und das Fahrgefühl bleibt auch bei wechselnden Bedingungen stabil. In Situationen, in denen man nicht permanent am Limit unterwegs ist – etwa im Stadtverkehr, auf Pendelstrecken oder bei gemischtem Belag – spielt die WN7 ihre Stärken aus. Sie vermittelt ein sicheres Gefühl, ohne dass man ständig „gegen das Motorrad arbeiten“ muss.

Handling und Fahrgefühl: Wie sich die Unterschiede im Alltag zeigen

Beim Vergleich von Husqvarna 701 Supermoto und Honda WN7 fällt vor allem auf, dass beide Motorräder agil sind, aber auf unterschiedliche Weise. Die Husqvarna wirkt dabei „nervöser“ im positiven Sinne: Sie lädt dazu ein, das Motorrad aktiv zu bewegen. Die Honda dagegen wirkt „ruhiger“: Sie bleibt auch dann gut kontrollierbar, wenn die Konzentration nicht dauerhaft auf maximaler Sportlichkeit liegt.

In engen Kurven und bei häufigen Richtungswechseln zeigt die Husqvarna oft das direktere Einlenkgefühl. Das kann ein Vorteil sein, wenn man gern präzise Linien fährt und das Motorrad als Werkzeug nutzt. Die Honda kann in solchen Momenten ebenfalls überzeugen, aber eher über Stabilität und ein gleichmäßiges Verhalten. Wer häufig im Verkehr unterwegs ist oder längere Strecken entspannt fahren möchte, wird die Honda-Charakteristik häufig als angenehmer empfinden.

Motor und Antrieb: Dynamik vs. gleichmäßige Kraftentfaltung

Beide Motorräder liefern den typischen „Supermoto“-Reiz: schnelle Reaktion, spürbare Beschleunigung und das Gefühl, dass man zügig vorankommt. Im Vergleich der Antriebscharakteristik zeigt sich jedoch ein Unterschied: Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt tendenziell lebhafter und direkter im Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv für sportliche Fahrten, bei denen man das Gas als Steuerinstrument nutzt.

Die Honda WN7 wirkt dagegen oft harmonischer in der Abstimmung. Die Kraftentfaltung ist so ausgelegt, dass sie sich im Alltag leicht dosieren lässt. Das ist ein klarer Pluspunkt, wenn man nicht ständig „auf den Punkt“ fahren will, sondern einfach flüssig unterwegs sein möchte. Gleichzeitig kann das für Fahrer, die maximale Direktheit suchen, weniger „elektrisierend“ wirken als bei der Husqvarna.

Fahrwerk und Bremsen: Wo die Stärken liegen

Beim Thema Fahrwerk und Bremsen zeigt sich, wie unterschiedlich die beiden Konzepte auf die Straße übertragen werden. Die Husqvarna ist tendenziell auf sportliche Dynamik ausgelegt. Das bedeutet: Sie kann bei zügiger Fahrt sehr viel Spaß machen, weil sie das Tempo unterstützt und Rückmeldung liefert. Auf der anderen Seite kann ein sehr sportlich abgestimmtes Setup bei schlechten Straßen oder unruhigen Bedingungen etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen.

Die Honda WN7 wirkt dagegen häufig „komfortabler“ im Sinne von: Sie bleibt in vielen Alltagssituationen souverän, ohne dass man ständig nachjustieren muss. Das macht sie besonders interessant, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht. Bei der Bremsleistung gilt im Vergleich: Beide Motorräder sind darauf ausgelegt, sicher und kontrolliert zu verzögern. Die Husqvarna spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn man sportlich bremst und das Motorrad aktiv führt. Die Honda punktet eher mit gleichmäßigem Gefühl und gutem Dosieren.

Ergonomie und Sitzposition: Wer sitzt wie gut?

Ein oft unterschätzter Punkt im Vergleich ist die Ergonomie. Die Husqvarna wirkt tendenziell „sportlicher“ in der Sitzhaltung. Das kann ein Vorteil sein, wenn man gern dynamisch fährt und das Motorrad aktiv in die Kurve nimmt. Für längere Pendelstrecken oder sehr entspannte Fahrten kann die Honda WN7 dagegen als angenehmer empfunden werden, weil sie den Körper weniger „in Sportmodus“ zwingt.

Auch die Bedienbarkeit spielt hier hinein: Wenn man häufig anhalten muss, im Verkehr rangiert oder im Alltag öfter mal umsetzt, zählt, wie leicht sich das Motorrad kontrollieren lässt. Die Honda wirkt in solchen Situationen oft unkomplizierter, während die Husqvarna mehr „Fahrerinput“ belohnt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln, gemischte Strecken

Im Alltag entscheidet selten ein einzelnes Detail. Stattdessen zählt das Gesamtpaket: Wie gut lässt sich das Motorrad im Verkehr bewegen, wie entspannt ist das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten, und wie stressfrei bleibt es auf längeren Strecken?

Die Honda WN7 hat hier im Vergleich häufig die Nase vorn, wenn der Fokus auf Pendeln, Stadtverkehr und „einfach losfahren“ liegt. Sie wirkt weniger fordernd und vermittelt ein gleichmäßiges Fahrgefühl. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die ein Motorrad wollen, das zuverlässig funktioniert, ohne dass man ständig den Fahrstil anpassen muss.

Die Husqvarna 701 Supermoto kann im Alltag ebenfalls überzeugen – vor allem, wenn die Wege nicht nur geradeaus führen. Auf kurvigen Strecken, bei wechselndem Tempo und wenn man gern spontan beschleunigt, zeigt sie ihren Charakter. Wer aber viel „Stop-and-go“ hat oder häufig über schlechte Straßen fährt, wird die Honda-Strategie oft als entspannter wahrnehmen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Husqvarna 701 Supermoto – Stärken

  • Sehr direktes Fahrgefühl und spürbares Feedback beim Fahren
  • Sportliche Agilität bei zügigen Kurvenfahrten und Richtungswechseln
  • Motivierende Dynamik, die zu aktivem Fahren einlädt

Husqvarna 701 Supermoto – mögliche Schwächen

  • Sportliche Abstimmung kann bei schlechten Straßen mehr Aufmerksamkeit verlangen
  • Wer ein möglichst „entspanntes“ Motorrad sucht, könnte die Direktheit als fordernder empfinden

Honda WN7 – Stärken

  • Ausgewogenes Gesamtpaket für Alltag und gemischte Strecken
  • Gutes Dosieren und kontrolliertes Handling
  • Komfortableres Fahrgefühl für längere Fahrten und Pendeln

Honda WN7 – mögliche Schwächen

  • Weniger „nervöse“ Direktheit als bei der Husqvarna – wer maximale Sport-Intensität will, könnte weniger „Kick“ spüren
  • Bei sehr sportlicher Fahrweise kann die Honda eher auf Stabilität als auf maximale Reizdichte ausgelegt wirken

Für wen welches Motorrad? (Kaufberatung ohne Umwege)

Der Vergleich zwischen der Husqvarna 701 Supermoto und der Honda WN7 lässt sich am besten über das Fahrprofil entscheiden:

Husqvarna 701 Supermoto passt besonders, wenn…

  • Kurvenfahrten und sportliche Sessions im Fokus stehen
  • ein direktes, lebendiges Ansprechverhalten Spaß macht
  • das Motorrad aktiv bewegt werden soll und man gern „mitfährt“ statt nur „mitläuft“

Honda WN7 passt besonders, wenn…

  • Alltag, Pendeln und unkompliziertes Fahren wichtiger sind als maximale Sportlichkeit
  • ein ruhigeres, gut kontrollierbares Handling bevorzugt wird
  • gemischte Strecken und wechselnde Bedingungen häufig vorkommen

Fazit:

Die Husqvarna 701 Supermoto ist die bessere Wahl, wenn der Reiz im Vergleich vor allem aus Dynamik, Direktheit und einem sehr lebendigen Fahrgefühl entsteht. Sie belohnt aktives Fahren, macht in Kurven besonders viel Freude und wirkt wie ein Motorrad, das man gern „fordert“. Wer jedoch oft über holprige Straßen fährt oder vor allem entspannt im Alltag unterwegs ist, kann die sportlichere Auslegung als etwas anspruchsvoller empfinden.

Die Honda WN7 ist dagegen ideal, wenn ein ausgewogenes Gesamtpaket zählt: kontrolliertes Handling, gutes Dosieren und ein Fahrgefühl, das auch bei längeren Strecken und im Stadtverkehr angenehm bleibt. Wer ein Motorrad sucht, das unkompliziert funktioniert und sich nicht ständig „in den Sportmodus“ drängen lässt, findet in der WN7 häufig den passenderen Begleiter. Kurz gesagt: Husqvarna für den Fahrspaß-Fokus, Honda für den Alltag-und-Kontrolle-Fokus.

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