UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2007 bis 2012
Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Pro und Kontra

Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • hält ewig. Das Telefon geht: "Morgen nach Marokko?" "Warum nicht jetzt gleich???"
  • muss man nie putzen. Sieht einfach cooler aus
  • Geländetauglichkeit
  • langsteckentauglich
Kontra:
  • hält ewig: die nächsten 20 Jahre kein logischer Grund für einen Neukauf
  • nichts für Sportfahrer
  • Pendelneigung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm
Gewicht220kg
Radstand1.515mm
Länge2.255mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 837 mm
Höhe1.305mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV-Motor, vier Ventile
Hubraum680ccm
Hub66mm
Bohrung81mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km
Leistung60 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment60 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.172km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite300km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17
RahmenbauartEinschleifenrahmen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 177)mm
Federung hintenPro-​Link-​Schwinge (Federweg 173)mm
Aufhängung hintenZentralfederbein
Reifen vorne100/90 19
Reifen hinten130/80 17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 256 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

Fazit - was bleibt hängen

Um nochmal auf den Einstieg zurückzukommen: Wir konnten bei unserem Test nicht herausbekommen, ob die Honda weitere 42.000 Kilometer durchgehalten hätte. Das gilt auch für andere Dinge bei uns: Beispielsweise können wir nicht bestätigen, dass Kakerlaken einen Atomkrieg überleben würden, ebenfalls ein Ruf wie Donnerhall. Allerdings würden wir stark annehmen, dass die Kakerlaken im Falle eines Atomkriegs Motorradfahren lernen müssten, weil alle Honda Transalp noch da sind.
Wie komme ich von dem ekligen Insekt wieder zurück zum Motorrad? Gar nicht, deshalb ist hier jetzt Schluss.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis (2009): 7.090 €
  • Gebraucht: ab 4.400 €
  • Baujahre: 2007-2012
  • Verfügbarkeit: über alle Baujahre: gut

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Husqvarna 701 Supermoto vs. Honda XL 700 V Transalp – Vergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Husqvarna 701 Supermoto und die Honda XL 700 V Transalp, geht es selten nur um Daten. Es geht vor allem um den Charakter: Die Husqvarna steht für agiles, direktes Fahrvergnügen und ein Setup, das auf kurvige Strecken und sportliche Manöver ausgelegt ist. Die Honda dagegen ist die klassische Wahl für entspannte Touren, bei denen Komfort, Reichweite und ein souveräner Umgang mit wechselnden Straßenverhältnissen wichtiger sind als maximale Agilität.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit klar wird, welches Motorrad besser zu Fahrstil, Alltag und geplanten Touren passt.

Grundcharakter: Supermoto-Fokus vs. Reiseenduro-Anspruch

Die Husqvarna 701 Supermoto ist im Kern ein Motorrad, das auf „sofort losfahren“ ausgelegt ist. Das Fahrwerk und die Geometrie zielen auf präzises Einlenken und ein dynamisches Kurvenverhalten. Wer gerne zügig unterwegs ist, schnell das Tempo anpasst und das Motorrad wie ein Werkzeug für die Linie nutzt, findet hier eine starke Basis.

Die Honda XL 700 V Transalp verfolgt einen anderen Ansatz: Sie ist auf Touren und Allround-Einsatz ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass sie träge ist – aber sie fühlt sich eher wie ein verlässlicher Reisebegleiter an. Die Sitzposition, die Abstimmung und die Art, wie sie Geschwindigkeit aufnimmt, sind auf entspannte Kilometer ausgelegt.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Husqvarna wirkt im Fahrgefühl oft „spontaner“. Das liegt weniger daran, dass sie nur „mehr“ oder „weniger“ hat, sondern daran, wie die Leistung nutzbar wird. In der Praxis bedeutet das: Beim Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten ist die 701 häufig direkter im Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv für Stadtverkehr, Landstraße und sportliche Passagen.

Die Honda XL 700 V Transalp spielt ihre Stärken eher bei gleichmäßigem Tempo und bei längeren Abschnitten aus. Der Motor unterstützt eine ruhige Fahrweise und bleibt dabei gut kontrollierbar. Gerade auf Touren, bei denen nicht jede Kurve „maximal“ gefahren wird, wirkt die Transalp oft harmonischer – sie lädt dazu ein, die Strecke flüssig zu nehmen.

Stärken und Schwächen im Motor-Vergleich

  • Husqvarna 701 Supermoto: Stärken liegen im direkten Ansprechverhalten und im sportlichen Nutzungsgefühl. Schwäche kann sein, dass der Fokus stärker auf Dynamik liegt und dadurch auf langen Strecken je nach Fahrstil weniger „entspannt“ wirkt.
  • Honda XL 700 V Transalp: Stärken liegen in der tourentauglichen Charakteristik und der gutmütigen Art, Tempo über längere Zeit zu halten. Schwäche kann sein, dass das maximale „Kick“-Gefühl einer Supermoto-Abstimmung nicht im Vordergrund steht.

Fahrwerk und Handling: Kurvenpräzision vs. Stabilität

Im Handling zeigt die Husqvarna ihren Supermoto-Anspruch sehr deutlich. Die Maschine lässt sich spürbar leichter in Schräglage bringen und wirkt dabei oft „zielgerichtet“. Gerade auf kurvigen Strecken, bei denen häufig umgestellt, beschleunigt und wieder verzögert wird, fühlt sich die 701 wie ein Motorrad an, das Spaß macht, weil es die eigenen Eingaben schnell beantwortet.

Die Honda ist weniger auf „agiles Spiel“ ausgelegt, sondern auf Stabilität und Kontrolle. Auf wechselndem Untergrund und bei längeren Fahrten spielt das Vorteile aus: Die Transalp bleibt berechenbar, und das Fahrgefühl wirkt weniger hektisch. Das ist besonders dann angenehm, wenn die Strecke nicht nur aus perfekten Asphaltbögen besteht.

Wo die Unterschiede im Alltag sichtbar werden

  • Husqvarna 701 Supermoto: Vorteil bei sportlicher Fahrweise, schnelle Richtungswechsel und präzises Kurvenfahren. Nachteil: Je nach Reifenwahl und Fahrprofil kann der Komfort auf schlechten Straßen weniger „tourig“ ausfallen.
  • Honda XL 700 V Transalp: Vorteil bei längeren Strecken, ruhigerem Fahrstil und wechselnden Bedingungen. Nachteil: Wer maximale Supermoto-Agilität sucht, wird die Honda eher als „Tourmaschine“ erleben.

Sitzposition und Komfort: Wie lange macht das Spaß?

Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich. Die Husqvarna wirkt tendenziell sportlicher und näher an einer Position, die aktives Fahren unterstützt. Das ist ideal, wenn das Motorrad häufig bewegt wird – etwa auf Landstraßen, in der Stadt oder auf kurzen, intensiven Runden.

Die Honda XL 700 V Transalp ist dagegen stärker auf Ergonomie für lange Fahrten ausgelegt. Die Haltung unterstützt eine entspanntere Sitzposition, wodurch sich die Belastung über Zeit oft besser verteilt. Wer regelmäßig größere Strecken fährt oder auch mal mehrere Stunden am Stück unterwegs ist, profitiert von diesem Ansatz.

Bremsen und Fahrstabilität: Sicherheit im Tempo

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im Alltag sicher funktionieren. Im Vergleich zeigt sich jedoch, dass die Husqvarna eher auf sportliche Verzögerung und dynamische Kontrolle ausgelegt ist. Das passt zu ihrer Rolle als agiles Supermoto.

Die Honda setzt stärker auf gleichmäßige Stabilität und kontrollierbares Ansprechverhalten. Gerade bei Touren, wenn nicht immer „auf Kante“ gefahren wird, wirkt das wie ein Vorteil: Das Motorrad bleibt ruhig, und das Vertrauen in die Fahrstabilität wächst.

Einsatzbereich: Stadt, Landstraße oder Tour?

Die Husqvarna 701 Supermoto ist besonders interessant, wenn der Alltag aus kurzen bis mittleren Strecken besteht und das Motorrad häufig „genutzt“ wird: zügig durch die Stadt, dynamisch auf Landstraßen, mit Lust auf Schräglage und schnelle Richtungswechsel. Auch für Fahrer, die ab und zu abseits der perfekten Strecke unterwegs sind, kann sie funktionieren – allerdings steht der Supermoto-Charakter klar im Vordergrund.

Die Honda XL 700 V Transalp ist die bessere Wahl, wenn Tourenplanung und Vielseitigkeit wichtiger sind. Sie eignet sich für längere Fahrten, bei denen Komfort, Reichweite und ein souveränes Fahrgefühl zählen. Wer regelmäßig auch mal auf weniger perfekten Straßen unterwegs ist und dabei nicht ständig „sportlich“ fahren muss, wird die Transalp häufig als entspannter erleben.

Ausstattung und Alltag: Was zählt, wenn man nicht nur am Wochenende fährt

Im Alltag spielen Details eine große Rolle: Windschutz, Ergonomie, Bedienbarkeit und die Art, wie das Motorrad mit wechselnden Situationen umgeht. Die Husqvarna wirkt dabei wie ein Motorrad, das auf Fahrspaß optimiert ist. Die Honda ist stärker auf „funktioniert einfach“ ausgelegt – besonders dann, wenn man nicht ständig am Setup oder am Fahrstil feilen möchte.

Beim Gebrauchtkauf lohnt es sich außerdem, den Zustand und die Wartungshistorie genauer anzuschauen. Beide Modelle können je nach Vorbesitzer sehr unterschiedlich dastehen. Wer hier sorgfältig prüft, findet oft ein Motorrad, das genau zum eigenen Fahrprofil passt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Husqvarna 701 Supermoto – Stärken

  • Sehr direktes, sportliches Fahrgefühl mit Fokus auf Kurven und dynamische Manöver.
  • Agiles Handling, das schnelle Richtungswechsel unterstützt.
  • Ideal für Fahrer, die das Motorrad aktiv bewegen und Tempo genießen.

Husqvarna 701 Supermoto – Schwächen

  • Komfort kann je nach Fahrstil und Straßenqualität weniger „tourig“ wirken.
  • Wer vor allem lange Strecken entspannt fahren möchte, könnte die Prioritäten anders erwarten.

Honda XL 700 V Transalp – Stärken

  • Tourentauglicher Charakter mit ruhigerem, kontrolliertem Fahrgefühl.
  • Ergonomie, die längere Fahrten angenehmer macht.
  • Gute Wahl für vielseitige Einsätze auf unterschiedlichen Straßen.

Honda XL 700 V Transalp – Schwächen

  • Weniger „Supermoto-Feeling“ bei maximal sportlicher Fahrweise.
  • Wer vor allem Agilität und extremes Kurven-„Spiel“ sucht, wird die Husqvarna stärker erleben.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung wird leichter, wenn das eigene Fahrprofil klar ist:

  • Husqvarna 701 Supermoto passt besonders gut zu Fahrern, die Spaß an sportlicher Dynamik haben, häufig kurvige Strecken fahren und ein Motorrad möchten, das schnell auf Eingaben reagiert.
  • Honda XL 700 V Transalp passt besonders gut zu Fahrern, die regelmäßig Touren machen, Wert auf Komfort und entspannte Kilometer legen und ein Motorrad suchen, das auch auf wechselnden Straßenverhältnissen souverän bleibt.

Fazit:

Die Husqvarna 701 Supermoto ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Fahrspaß, Agilität und sportliche Kurvenarbeit suchen. Sie fühlt sich im Alltag lebendig an und belohnt eine aktive Fahrweise – besonders auf Landstraßen und bei kurzen bis mittleren Runden, in denen Dynamik im Vordergrund steht. Wer dagegen regelmäßig lange Strecken fährt oder ein Motorrad möchte, das sich wie ein verlässlicher Reisebegleiter anfühlt, wird mit der Honda XL 700 V Transalp glücklicher. Die Transalp punktet mit tourentauglichem Komfort, ruhigerem Fahrgefühl und Vielseitigkeit, ohne dabei das Fahren unnötig kompliziert zu machen. Kurz gesagt: Sportliche Dynamik führt zur Husqvarna, entspannte Touren zur Honda.

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