UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 6.545 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Günstiger Cruiser aus Japan für nur 6.500 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • sehr leichter Cruiser
  • niedrige Sitzhöhe
  • einfachstes Rangieren
  • einfachste Bedienung
  • lebendiger Motor
  • günstiges Funbike
Kontra:
  • teilweise eher einfache Materialien
  • Hebel nicht einstellbar
  • altbackenes Cockpit
  • verhaltener Sound

Abmessungen & Gewicht

Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm
Gewicht176kg
Radstand1.520mm
Länge2.250mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 735 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.169km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite342km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 90)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/70-18M/C 63H
Reifen hinten150/80-16M/C 71H

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

Fazit - was bleibt hängen

Mann, die Eli bring echt verdammt viel Spaß! Kaum sitzt man auf dem Bike, schon vergisst man A2-Leistung, nicht vorhandene Technik und die einfache Bauweise des Cruisers. Im Gegenteil, die Reduzierung auf das Wesentliche machen sogar den Charme der Eliminator 500 aus. Sie fährt sich gut und jeder, wirklich JEDER - egal ob klein oder groß, Mann oder Frau oder irgendwas dazwischen - wird sich sicher fühlen auf dieser Maschine und mit einem breiten Grinsen wieder absteigen. Wie gesagt, ein echtes Funbike!

Die Testmaschine wurde uns von Heller & Soltau in St. Michalisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht die Eli als Vorführer und freut sich auf jede Menge Probefahrer. Wir können Euch dazu nur ermutigen, auch wenn Euch ein A2-Bike vielleicht erst einmal gar nicht in den Sinn kommen würde. Der neue Kawa-Cruiser macht wirklich Spaß! Vielleicht sogar als Zweitmaschine? Auf geht's nach St. Michaelisdonn zu Heller & Soltau!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.495 €
  • Verfügbarkeit: seit 03/2024
  • Farben: Schwarz

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Husqvarna 701 Supermoto vs. Kawasaki Eliminator 500: Vergleich für Fahrspaß und Alltag

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft mehr als nur ein anderer Look. Die Husqvarna 701 Supermoto steht für kompromisslosen Fahrspaß, direktes Ansprechverhalten und ein Setup, das Kurven und wechselnde Strecken liebt. Die Kawasaki Eliminator 500 verfolgt dagegen einen anderen Ansatz: Sie wirkt entspannter, ist auf Alltag und angenehmes Cruisen ausgelegt und bringt eine Charakteristik mit, die sich vor allem dann auszahlt, wenn der Fokus weniger auf maximaler Agilität und mehr auf entspannter Nutzung liegt.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Unterschiede herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle in ihrem Fahrgefühl, bei Fahrwerk und Bremsen, in der Sitzposition und im Umgang mit Alltagssituationen? Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte in der Praxis bemerkbar machen.

Charakter und Einsatzprofil: Supermoto-Impuls vs. Cruiser-Alltag

Die Husqvarna 701 Supermoto ist vom Grundgedanken her ein Motorrad, das Dynamik priorisiert. Das zeigt sich bereits daran, wie die Maschine auf kurvige Strecken und spontane Richtungswechsel reagiert. Die Kombination aus sportlicher Auslegung und dem typischen Supermoto-Ansatz führt dazu, dass sich das Motorrad schnell „in die Linie“ bringt. Wer häufig Landstraße fährt, gern zügig unterwegs ist oder einfach das Gefühl von unmittelbarer Kontrolle sucht, findet hier einen starken Partner.

Die Kawasaki Eliminator 500 dagegen wirkt wie ein Motorrad, das den Alltag glatter macht. Der Fokus liegt auf einem ruhigen, gutmütigen Fahrgefühl und einer Sitzposition, die eher auf Komfort als auf maximale Sportlichkeit ausgelegt ist. Gerade im Stadtverkehr oder auf längeren, nicht zwingend sportlichen Touren spielt das seine Stärken aus: weniger „Kampf um die Linie“, mehr entspanntes Gleiten.

Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl übersetzen

Bei beiden Modellen ist der Motor ein zentraler Unterschied im Charakter. Die Husqvarna 701 Supermoto ist auf ein lebendiges Ansprechverhalten ausgelegt. In der Praxis bedeutet das: Beschleunigungsphasen wirken spontan, das Motorrad lässt sich zügig aus dem Stand heraus oder aus dem mittleren Drehzahlbereich heraus bewegen. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte sind dabei weniger „Selbstzweck“, sondern sorgen für das typische Gefühl, dass man jederzeit nachlegen kann, ohne lange warten zu müssen.

Die Kawasaki Eliminator 500 setzt dagegen stärker auf gleichmäßige Kraftentfaltung. Die aufgelisteten Werte deuten auf einen Motor hin, der nicht auf maximale Spitzenwirkung getrimmt ist, sondern auf ein harmonisches Gesamtpaket. Das macht das Motorrad besonders angenehm, wenn der Fahrstil nicht ständig zwischen Vollgas und Schalten im Grenzbereich wechselt. Für entspannte Fahrten, gleichmäßiges Tempo und eine souveräne Nutzung im Alltag ist das ein Vorteil.

Stärken und Schwächen im Vergleich

  • Husqvarna 701 Supermoto: Stärken liegen in der direkten Reaktion und dem sportlichen Vortrieb. Schwäche kann sein, dass der „sportliche Modus“ im Alltag manchmal mehr Aufmerksamkeit fordert, als man möchte – vor allem, wenn man eher gemütlich unterwegs ist.
  • Kawasaki Eliminator 500: Stärken liegen in der ruhigen, gut dosierbaren Kraft und dem entspannten Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass bei sehr dynamischen Überholmanövern oder sportlicher Fahrweise das letzte Quäntchen „Biss“ weniger präsent ist als bei der Husqvarna.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Gelassenheit

Das Fahrwerk entscheidet maßgeblich darüber, wie sich ein Motorrad anfühlt – besonders auf unterschiedlichen Untergründen. Die Husqvarna 701 Supermoto ist so abgestimmt, dass sie Kurven schnell annimmt und Richtungswechsel zügig umsetzt. Die aufgelisteten Werte zu Federung und Geometrie (wie sie in den technischen Daten typischerweise dargestellt werden) unterstützen dieses Konzept: Das Motorrad wirkt „bereit“, sobald es in Schräglage geht.

Die Kawasaki Eliminator 500 ist eher auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Die Abstimmung zielt darauf, dass das Motorrad auch bei Alltagsfahrten ruhig bleibt und Unebenheiten nicht unnötig in den Vordergrund rückt. Das zeigt sich im Fahrgefühl oft dadurch, dass man weniger „arbeiten“ muss, um die Linie zu halten – besonders auf längeren Strecken oder wenn die Straße nicht perfekt ist.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei den Bremsen unterscheiden sich die Ansätze. Die Husqvarna 701 Supermoto ist tendenziell auf sportliche Verzögerung und kontrolliertes Einlenken ausgelegt. Das passt zum Charakter: Wer zügig fährt, profitiert von einem Setup, das Bremsen und Kurveneinleitung gut zusammenbringt.

Die Kawasaki Eliminator 500 bietet dagegen ein eher alltagstaugliches Bremsgefühl. Die aufgelisteten Komponenten und die Abstimmung zielen darauf, dass das Motorrad zuverlässig verzögert, ohne dass man ständig „auf der Bremse“ sein muss. Das ist besonders angenehm, wenn der Fokus auf vorausschauendem Fahren liegt.

Sitzposition und Ergonomie: Sportlich kompakt vs. entspanntes Cruisen

Die Sitzposition ist oft der schnellste Hinweis darauf, welches Motorrad besser zum eigenen Alltag passt. Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt sportlicher: Dadurch entsteht ein direkteres Gefühl zwischen Fahrer und Maschine. Das ist ein Vorteil, wenn man aktiv fährt, häufig kurvt oder gern mit dem Motorrad „mitarbeitet“.

Die Kawasaki Eliminator 500 ist ergonomisch stärker auf Komfort ausgelegt. Die Sitzhaltung unterstützt ein entspannteres Fahrgefühl, was besonders auf Stadtfahrten und längeren Touren spürbar wird. Wer nicht ständig in eine sportliche Position wechseln möchte, findet hier einen klaren Pluspunkt.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und „zwischen den Terminen“

Im Alltag zählt nicht nur, wie schnell ein Motorrad ist, sondern wie gut es sich in den typischen Situationen bewegt: Ampelstarts, Stop-and-Go, Parken, kurze Wege und gelegentliche längere Strecken.

Die Husqvarna 701 Supermoto kann im Stadtverkehr durchaus Spaß machen, aber sie belohnt eher Fahrer, die das Motorrad aktiv nutzen. Auf der Landstraße spielt sie ihre Stärken besonders aus: Kurven, wechselnde Geschwindigkeiten und spontane Fahrmanöver passen gut zum Charakter. Wer häufig dynamisch unterwegs ist, wird die Husqvarna als „Werkzeug“ für Fahrspaß schätzen.

Die Kawasaki Eliminator 500 ist im Alltag oft die entspanntere Wahl. Sie eignet sich besonders für Fahrten, bei denen Komfort und ein ruhiger Rhythmus wichtiger sind als maximale Dynamik. Gerade wenn die Touren nicht ständig sportlich werden, wirkt das Konzept stimmig.

Stärken und Schwächen zusammengefasst

Husqvarna 701 Supermoto – wann sie besonders punktet

  • Wenn ein Motorrad mit direktem Ansprechverhalten gesucht wird
  • Wenn Kurvenfahren und aktives Handling im Vordergrund stehen
  • Wenn man gern die Technik spürt und das Motorrad „mitarbeitet“

Schwächen zeigen sich vor allem dann, wenn ein eher ruhiger, komfortorientierter Fahrstil bevorzugt wird oder wenn man das Motorrad hauptsächlich für entspannte Alltagsfahrten nutzt.

Kawasaki Eliminator 500 – wann sie besonders punktet

  • Wenn komfortables Cruisen und ein gutmütiges Fahrgefühl wichtig sind
  • Wenn die Nutzung stark aus Stadtverkehr und „normalen“ Touren besteht
  • Wenn man ein Motorrad möchte, das weniger fordert und dafür mehr Ruhe bringt

Schwächen können auftreten, wenn sehr sportliche Fahrweise oder häufige dynamische Überholmanöver im Fokus stehen und man dafür die maximale Agilität und den sportlichen Punch sucht.

Kaufberatung: Welche Wahl passt zu welchem Fahrstil?

Die Entscheidung zwischen Husqvarna 701 Supermoto und Kawasaki Eliminator 500 hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, welche Art von Motorrad-Erlebnis gesucht wird.

Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell anfühlt, Kurven liebt und bei Bedarf zügig beschleunigt, liegt mit der Husqvarna 701 Supermoto richtig. Besonders dann, wenn Fahrten häufig dynamisch sind und man Spaß daran hat, das Motorrad aktiv zu bewegen.

Wer dagegen ein Motorrad möchte, das im Alltag entspannt bleibt, angenehm zu fahren ist und sich für regelmäßige Strecken ohne sportlichen Druck eignet, trifft mit der Kawasaki Eliminator 500 eine stimmige Wahl. Sie passt gut, wenn Komfort und ein ruhiger Fahrrhythmus wichtiger sind als maximale Performance.

Fazit:

Die Husqvarna 701 Supermoto ist die bessere Wahl, wenn Fahrspaß, Agilität und ein direktes, sportliches Ansprechverhalten im Mittelpunkt stehen. Sie eignet sich besonders für Kurvenfreunde und alle, die das Motorrad aktiv nutzen möchten und bei Bedarf dynamisch unterwegs sind. Die Kawasaki Eliminator 500 ist dagegen die passendere Option, wenn Komfort, Gelassenheit und ein alltagstauglicher Fahrstil wichtiger sind. Sie punktet mit einem ruhigen Charakter, der im Stadtverkehr und auf entspannten Touren überzeugt. Wer also eher „Sport“ im Kopf hat, landet mit der Husqvarna schneller im richtigen Gefühl – wer vor allem „Alltag“ und entspanntes Cruisen sucht, wird mit der Eliminator zufriedener. So wird aus dem Vergleich eine klare Entscheidung: Fahrstil zuerst, dann Motorrad.

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