UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 25.445 €
Baujahr von 2019 bis 2023
Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Da kommt was auf uns zu
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Pro und Kontra

Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Leistung
  • Details
  • Sitzkomfort
  • präzises Fahrwerk
Kontra:
  • Schräglagenfreiheit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm
Gewicht294kg
Radstand1.677mm
Radstand1.677mm
Sitzhöhe: 750 mm
Höhe1.066mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartDreizylinder-DOHC-Reihenmotor
Hubraum2.458ccm
Hub86mm
Bohrung110mm
Kühlungflüssig
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km
Leistung167 PS bei 6.000 U/Min
Drehmoment221 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.221km/h
Tankinhalt18Liter

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17
RahmenbauartAluminiumrahmen
Federung vorneShowa 47 mm Upside-Down-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenShowa Monoshock (Federweg 107)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne150/80 R17 V
Reifen hinten240/50 R16 V

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppel-Bremsscheiben, Brembo M4.30 Stylema® Radial-Vierkolben-Monoblock-Bremssättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo M4.32 Vierkolben-Monoblocksattel ( Ø 300 mm)

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

Fazit - was bleibt hängen

Cruiser gibt es viele, all die Harleys, Indians und auch die Gold Wing kann nicht ungenannt bleiben. Die Rocket ist eine sehr eigentümliche Neuinterpretation der Klasse. Sie ist modern und gleichzeitig alten Werten verhaftet, liefert Rekorde, ohne diese offensiv ins Schaufenster zu stellen.

Sie ist einfach da. Wie Single Malt Whisky – es ginge auch ohne, aber wozu?

Das Testbike wurde uns von Q-Bike in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 22.750€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): ab 16.000€
  • Baujahre: Rocket 3 seit 2020
  • Verfügbarkeit: selten
  • Farben: rschwarz, silber-grau

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Husqvarna 701 Supermoto vs Triumph Rocket 3 GT – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Husqvarna 701 Supermoto und die Triumph Rocket 3 GT, wird der Vergleich besonders spannend. Die Husqvarna steht für Agilität, Leichtigkeit und ein direktes Fahrgefühl – gemacht für kurvige Strecken, Stadtverkehr und alles, was nach „einfach losfahren“ aussieht. Die Triumph dagegen ist die große Touring-Ansage: viel Drehmoment, souveräne Beschleunigung und ein Konzept, das auf Komfort und Langstrecke ausgelegt ist. Wer das passende Motorrad sucht, sollte deshalb weniger nach „besser“ fragen, sondern danach, welches Motorrad zum eigenen Fahrstil passt.

Grundcharakter: Supermoto-Agilität vs. Touring-Souveränität

Die Husqvarna 701 Supermoto ist ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug anfühlt: schnell in Position, bereit für Richtungswechsel und mit einem Fahrstil, der Kurven liebt. Die Triumph Rocket 3 GT ist dagegen eher wie ein Reisebegleiter mit Kraftreserven. Schon beim Anfahren wirkt sie gelassen, und beim Beschleunigen zeigt sie, dass sie nicht nur „mitläuft“, sondern deutlich Druck aufbaut.

Im Alltag zeigt sich der Unterschied besonders: Die Husqvarna spielt ihre Stärken dort aus, wo es eng wird oder wo man gern spontan die nächste Kurve sucht. Die Triumph ist dann im Vorteil, wenn längere Strecken, Autobahnabschnitte und entspanntes Tempo im Vordergrund stehen – inklusive dem Gefühl, dass das Motorrad auch bei höherer Belastung ruhig bleibt.

Motor & Antrieb: Drehfreude und Direktheit vs. massives Drehmoment

Beim Antrieb unterscheiden sich die beiden Konzepte klar. Die Husqvarna 701 Supermoto setzt auf ein sportliches, lebendiges Ansprechverhalten. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man gern zügig beschleunigt, die Gänge bewusst nutzt und das Motorrad „mitarbeitet“. Das Fahrgefühl bleibt dabei nah am Fahrer: Gas geben, reagieren lassen, weiterdrehen.

Die Triumph Rocket 3 GT wirkt hingegen wie ein Drehmoment-Motor, der nicht erst „aufbauen“ muss. Gerade im mittleren Bereich zeigt sie ihre Stärke: Beschleunigung fühlt sich oft mühelos an, weil die Kraft nicht nur oben anliegt, sondern schon früh verfügbar ist. Das ist ein echter Vorteil für Überholmanöver, flüssiges Fahren und für Situationen, in denen man nicht ständig in den Drehzahlbereich wechseln möchte.

Stärken & Schwächen im Antriebskonzept

Stärken der Husqvarna: lebendiges Ansprechverhalten, sportliche Dynamik und ein Fahrstil, der sich schnell „aktiv“ anfühlt. Schwächen: wer vor allem entspanntes Dahingleiten und maximalen Komfort bei langen Strecken sucht, wird die Triumph als passender empfinden.

Stärken der Triumph: souveräne Kraftentfaltung, entspanntes Beschleunigen und ein Konzept, das auf Reise ausgelegt ist. Schwächen: wer maximale Leichtigkeit im Handling und ein sehr agiles „Kurven-Tool“ erwartet, wird bei der Rocket 3 GT eher Kompromisse spüren.

Fahrwerk & Handling: leichtfüßig vs. stabil auf Distanz

Die Husqvarna 701 Supermoto ist darauf ausgelegt, Richtungswechsel schnell umzusetzen. Das Fahrwerk unterstützt das agile Gefühl, und das Motorrad vermittelt ein klares Feedback. Gerade auf kurvigen Landstraßen oder bei wechselndem Untergrund wirkt die Husqvarna dadurch sehr „direkt“ – man hat das Gefühl, das Motorrad macht genau das, was man vorgibt.

Die Triumph Rocket 3 GT zielt stärker auf Stabilität und Ruhe. Auf längeren Strecken ist das ein Vorteil: Das Motorrad bleibt gelassen, und die Fahrqualität wirkt weniger „sportlich zappelig“, sondern eher souverän. Wer viel Autobahn fährt oder häufig lange Etappen plant, profitiert von diesem Charakter.

Kurven & Alltag

In engen Kurven und bei sportlicher Fahrweise spielt die Husqvarna ihre Stärken aus. Die Triumph kann ebenfalls sportlich bewegt werden, aber sie fühlt sich eher dann richtig an, wenn man Schwung aufbaut und das Tempo konstant hält. Für den Stadtverkehr ist die Husqvarna meist die angenehmere Wahl, während die Triumph vor allem dann überzeugt, wenn man nicht nur „von A nach B“ fährt, sondern die Fahrt selbst als Reise betrachtet.

Bremsen & Sicherheit: Performance vs. souveräne Dosierbarkeit

Beide Motorräder sind auf Sicherheit und Kontrolle ausgelegt, aber mit unterschiedlichem Fokus. Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt im Bremsgefühl oft sportlich und direkt: Man kann zügig reagieren und das Motorrad kontrolliert in die Kurve bringen. Die Triumph Rocket 3 GT punktet dagegen mit einer eher souveränen, gut dosierbaren Bremswirkung, die besonders bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Fahrten angenehm ist.

Wichtig ist: Der beste Bremsstil hängt vom Einsatz ab. Wer häufig hart verzögert, sportlich bremst und oft in kurzen Abständen aus Kurven heraus beschleunigt, wird die Husqvarna als „griffiger“ empfinden. Wer dagegen lange Strecken fährt und dabei gleichmäßig und vorausschauend unterwegs ist, wird die Triumph als sehr angenehm erleben.

Elektronik & Fahrmodi: Unterstützung für unterschiedliche Fahrstile

Elektronik ist bei beiden Konzepten ein Thema, aber sie wird unterschiedlich genutzt. Die Husqvarna 701 Supermoto richtet sich an Fahrer, die gern aktiv fahren und das Motorrad spüren möchten. Die Unterstützung hilft dabei, das Setup kontrollierbar zu halten, ohne das Fahrgefühl komplett zu „glätten“.

Die Triumph Rocket 3 GT setzt stärker auf Komfort und Fahrbarkeit über verschiedene Situationen hinweg. Fahrmodi und Assistenzsysteme unterstützen dabei, dass die Rocket 3 GT auch bei wechselnden Bedingungen entspannt bleibt. Das ist besonders wertvoll, wenn man nicht jedes Mal neu „denken“ möchte, sondern einfach fahren will.

Stärken & Schwächen bei der Elektronik

Husqvarna: Elektronik als Unterstützung für sportliche Dynamik, mit Fokus auf direktes Feedback. Schwächen: wer maximale „Touring-Bequemlichkeit“ erwartet, muss sich bei der Husqvarna stärker auf das eigene Fahrgefühl verlassen.

Triumph: Elektronik als Komfort- und Stabilitätsfaktor, besonders auf Distanz. Schwächen: wer ein sehr leichtes, kompromissloses Handling ohne „Touring-Charakter“ sucht, könnte die Ausrichtung als weniger „pur“ empfinden.

Komfort & Ergonomie: Stadtfreundlich vs. Langstreckenfokus

Hier trennt sich die Spreu schnell. Die Husqvarna 701 Supermoto ist ergonomisch so gedacht, dass man schnell in eine aktive Sitzposition kommt. Das Motorrad wirkt dadurch besonders geeignet für kürzere Fahrten, spontane Touren und Fahrten, bei denen man öfter stoppt, abbiegt und das Tempo variiert.

Die Triumph Rocket 3 GT ist klar auf Komfort ausgelegt. Windschutz, Sitzgefühl und die generelle „Touring-Logik“ sorgen dafür, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert und entspannt unterwegs ist. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus Kurven besteht, sondern auch aus Autobahn, Landstraße und wechselnden Tagesformen, spielt die Triumph ihre Vorteile aus.

Für wen fühlt sich was besser an?

Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder gern kurze, intensive Runden fährt, wird die Husqvarna als angenehmer empfinden. Wer dagegen regelmäßig längere Strecken plant, wird mit der Triumph deutlich entspannter ankommen.

Ausstattung & Praxis: Alltagstauglichkeit im Vergleich

Bei der Praxis zählt, wie gut ein Motorrad zu den eigenen Routinen passt. Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach nutzt“: unkompliziert im Handling, schnell bereit und mit einem Charakter, der Lust auf Bewegung macht. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die nicht ständig planen wollen, sondern spontan entscheiden.

Die Triumph Rocket 3 GT ist eher die Wahl für Menschen, die Ausstattung und Komfort als Teil des Fahrspaßes sehen. Die GT-Philosophie zielt darauf, dass man auch bei längeren Fahrten weniger ermüdet und mehr von der Strecke hat.

Fazit: Welches Bike passt besser?

Die Husqvarna 701 Supermoto ist die bessere Wahl für alle, die ein agiles Motorrad suchen: direktes Ansprechverhalten, sportliches Handling und ein Fahrgefühl, das Kurven und spontane Fahrten besonders gut unterstützt. Sie eignet sich besonders für Stadtverkehr, kurze bis mittlere Touren und Fahrer, die gern aktiv mit dem Motorrad arbeiten.

Die Triumph Rocket 3 GT passt am besten zu dem, was viele unter „Reise-Motorrad“ verstehen: souveräne Kraftentfaltung, komfortorientierte Ergonomie und ein Konzept, das lange Strecken deutlich entspannter macht. Wer häufig weiter fährt, Autobahnanteile hat oder einfach ein Motorrad möchte, das auch bei hoher Belastung ruhig und kraftvoll bleibt, wird mit der Rocket 3 GT glücklicher.

Kurz gesagt: Agilität und Direktheit sprechen für die Husqvarna – Komfort und Touring-Power sprechen für die Triumph.

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