UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 13.250 €
Baujahr von 2016 bis 2021
Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Katze für die lange Tour
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Pro und Kontra

Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Leistung und Drehmoment
  • Leichte Bedienung
  • Verarbeitung
  • Tourentauglichkeit
Kontra:
  • Preis
  • Nicht sonderlich handlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm
Gewicht241kg
Radstand1.540mm
Länge2.150mm
Radstand1.540mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.330mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.050ccm
Hub71mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km
Leistung126 PS bei 9.475 U/Min
Drehmoment106 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite385km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17
RahmenbauartDoppelrohr-Brückenrahmen
Federung vorne43 mm Showa Upside Down-Gabel mit einstellbarer Vorspannung und Druckstufendämpfung (Federweg 140)mm
Federung hintenShowa Monoshock mit einstellbarer Vorspannung und Zugstufendämpfung (Federweg 155)mm
Aufhängung hintenLeichtmetall-Einarmschwinge mit exzentrischem Kettenspannmechanismus
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneSchwimmend gelagerte Doppelbremsscheibe, Nissin 4-Kolben-Radialsättel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Bremssattel ( Ø 255 mm)

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

Fazit - was bleibt hängen

Nicht missverstehen: Sie kann das mit dem Touren, aber das ist eigentlich nicht ihr Wesen. Jedes Adventure-Bike ist ein Kompromiss, die Triumph tendiert eindeutig in Richtung Sport. Zusammen mit dieser gewissen Leichtigkeit von Bedienung und dem ganzen Fahrverhalten macht sie es selbst weniger geübten Tourenfahrern einfach, die Welt entspannt zu erkunden. Und dennoch wären diese nicht die geeigneten Piloten der Tiger. 
Die Vorzüge der Triumph genießt am besten der Biker, der sportlich fahren will. Alles andere ist für die Großkatze, denn trotz des guten Drehmoments animiert die Triumph Tiger 1050 Sport eher dazu, die Fußrasten in Richtung Teer zu schicken, statt mit dem serienmäßigen Tempomaten durch die Gegend zu gondeln. 
Für die Stadt ist sie ebenfalls nicht die erste Wahl, das fängt schon mit dem breiten Lenker an und hört mit der Verkleidung nicht auf.
Wer den Tiger und Sport will, im Eiltempo zum Ziel und da jede Menge Spaß haben - bitte sehr, die Triumph steht bereit.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt. Sie ist dort als gebrauchtes Modell für 9.990 Euro käuflich zu erwerben.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.600 Euro
  • Gebraucht (2 Jahre alt): 9.500 Euro 
  • Baujahre: seit 2007 (Tiger 1050)
  • Farben: Matt-Schwarz, Aluminium-Silber

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Husqvarna 701 Supermoto vs Triumph Tiger Sport 1050 – Motorradvergleich

Wer zwischen Husqvarna 701 Supermoto und Triumph Tiger Sport 1050 schwankt, entscheidet im Grunde zwischen zwei sehr unterschiedlichen Charakteren. Die Husqvarna 701 Supermoto steht für unmittelbares Ansprechverhalten, agiles Handling und ein Fahrgefühl, das schnell Lust auf Kurven macht. Die Triumph Tiger Sport 1050 dagegen zielt stärker auf sportliches Fahren mit mehr Alltagstauglichkeit und einem Konzept, das auch längere Strecken entspannt angehen kann.

Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander eingeordnet – und daraus abgeleitet, wo die jeweiligen Stärken liegen und wo man Kompromisse einplant.

Grundcharakter: Supermoto-Fokus vs sportlicher Reiseanspruch

Husqvarna 701 Supermoto: direkt, leichtfüßig, kompromisslos

Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt wie gemacht für dynamische Fahrten. Schon die Kombination aus Motorcharakter und dem auf Wendigkeit ausgelegten Setup sorgt dafür, dass sich das Motorrad schnell in den Vordergrund spielt. In den Vergleichswerten zeigt sich das vor allem im Bereich Leistungsentfaltung und Fahrdynamik: Das Bike ist darauf ausgelegt, zügig zu reagieren und in Kurven eine aktive Fahrweise zu belohnen.

Triumph Tiger Sport 1050: sportlich, aber mit mehr „Alltag im Blick“

Die Triumph Tiger Sport 1050 bringt einen anderen Schwerpunkt mit. Die Werte deuten auf ein Konzept hin, das nicht nur auf schnelle Runden ausgelegt ist, sondern auch auf Stabilität, Komfort und entspannteres Tempo über längere Strecken. Wer häufig pendelt, Touren fährt oder einfach ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt, findet hier einen klaren Ansatz.

Motor und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl übersetzen

Beim Vergleich der Kennzahlen fällt auf, dass beide Motorräder sportlich sind, aber unterschiedlich „arbeiten“. Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt im Zusammenspiel aus Leistung und Drehmomentverlauf eher wie ein Motorrad, das man aktiv bewegt: Gas auf, Linie finden, aus der Kurve heraus beschleunigen. Das passt besonders gut zu Fahrstilen, bei denen häufig gewechselt wird zwischen zügigem Anfahren, kräftigem Herausbeschleunigen und dynamischem Kurvenfahren.

Die Triumph Tiger Sport 1050 zeigt in den Vergleichswerten eher den Charakter eines sportlichen Allrounders. Die Abstimmung zielt darauf, dass sich das Motorrad auch bei konstantem Tempo oder moderater Drehzahl angenehm fahren lässt. Das macht sie interessant, wenn Strecken nicht nur aus Kurven bestehen, sondern auch aus Autobahnabschnitten, Landstraßen mit wechselndem Rhythmus oder längeren Tagesetappen.

Fahrwerk und Handling: Wendigkeit vs Stabilität

Husqvarna 701 Supermoto: Kurvenarbeit leicht gemacht

Bei der Husqvarna 701 Supermoto spiegeln die Vergleichswerte den Fokus auf Agilität wider. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad auf Lenkimpulse reagiert und wie schnell es die gewünschte Schräglage findet. Wer gerne „arbeitet“ – also aktiv bremst, einlenkt und das Bike führt – bekommt hier ein sehr direktes Gefühl.

Triumph Tiger Sport 1050: souverän bei Tempo und Strecke

Die Triumph Tiger Sport 1050 wirkt in den Werten stärker auf Stabilität und ein gleichmäßiges Fahrverhalten ausgelegt. Das ist besonders spürbar, wenn die Straße wellig ist oder wenn längere Abschnitte mit höherem Tempo gefahren werden. In solchen Situationen spielt die Triumph ihre Stärken aus: weniger „Zappeligkeit“, mehr Ruhe im Fahrgefühl.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Auch bei den Bremswerten zeigt sich der Unterschied im Einsatzprofil. Die Husqvarna 701 Supermoto ist darauf ausgelegt, zügig und kontrolliert zu verzögern – passend zu einem Motorrad, das oft aus dem Kurveneingang heraus dynamisch gefahren wird. Die Triumph Tiger Sport 1050 hingegen wirkt in den Vergleichsdaten wie ein Bike, das besonders auf konstantes Bremsgefühl und sichere Dosierbarkeit über längere Fahrten setzt.

Unterm Strich gilt: Beide Motorräder können sportlich gefahren werden, aber die Husqvarna belohnt den „kurz und knackig“-Stil, während die Triumph eher den „durchgehend zügig“-Stil unterstützt.

Sitzposition und Ergonomie: Aktiv fahren oder entspannt ankommen

Die Sitzposition ist bei diesem Vergleich ein entscheidender Punkt. Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt in den Vergleichswerten und in der daraus ableitbaren Geometrie eher wie ein Motorrad, das man aktiv bewegt. Das bedeutet: Wer gerne mit dem Körper arbeitet, findet schnell eine passende Haltung. Für lange, sehr entspannte Touren kann das je nach Fahrpraxis weniger „komfortabel“ wirken als bei einem stärker tourorientierten Setup.

Die Triumph Tiger Sport 1050 zielt stärker auf Alltagstauglichkeit. Die Werte deuten auf eine Sitzhaltung hin, die auch über längere Zeit weniger „angespannt“ wirkt. Wer regelmäßig unterwegs ist, ohne jede Fahrt wie ein Training zu behandeln, wird den Unterschied schnell merken.

Ausstattung und Alltag: Was im echten Leben zählt

Bei der Ausstattung zeigt sich ebenfalls ein Profilunterschied. Die Husqvarna 701 Supermoto wirkt wie ein Motorrad, das man gerne nutzt, um schnell in den Fahrmodus zu kommen: leicht zu handeln, direktes Feedback, Fokus auf Fahrspaß. In den Vergleichswerten kann das bedeuten, dass sie in Bereichen wie Gewicht/Handlichkeit oder Fahrdynamik besonders punktet.

Die Triumph Tiger Sport 1050 bringt dagegen mehr „Tour-Logik“ mit. In den Vergleichswerten kann das sich in Punkten wie Komfort, Stabilität und Langstrecken-Eignung zeigen. Wer häufig mehrere Stunden am Stück fährt oder regelmäßig verschiedene Streckentypen kombiniert, profitiert davon.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Husqvarna 701 Supermoto – Stärken

  • Sehr direktes Handling: schnelle Reaktion auf Lenkimpulse und aktives Fahren macht besonders viel Spaß.
  • Kurvenfokus: die Werte sprechen für ein Motorrad, das in dynamischen Situationen glänzt.
  • Agiler Charakter: ideal, wenn Stadt, Landstraße und kurvige Strecken regelmäßig auf dem Plan stehen.

Husqvarna 701 Supermoto – Schwächen

  • Anspruch an die Fahrweise: wer sehr entspannt und „durchgehend“ fahren möchte, muss sich eventuell erst an den aktiven Charakter gewöhnen.
  • Komfort über lange Strecken: je nach persönlicher Ergonomie kann das weniger tourig wirken als bei der Triumph.

Triumph Tiger Sport 1050 – Stärken

  • Stabilität bei Tempo: die Vergleichswerte deuten auf ein souveränes Fahrverhalten über längere Strecken.
  • Sportlich, aber alltagstauglich: geeignet für Touren, Pendeln und gemischte Strecken.
  • Ausgewogene Ergonomie: unterstützt eine entspanntere Haltung.

Triumph Tiger Sport 1050 – Schwächen

  • Weniger „Spieltrieb“ als die Husqvarna: wer maximale Agilität sucht, könnte die Triumph als etwas weniger direkt empfinden.
  • Fokus auf Allround: wer ausschließlich Kurvenjagd im Kopf hat, findet bei der Husqvarna oft den stärkeren Kick.

Welche Wahl passt? Empfehlung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Husqvarna 701 Supermoto und Triumph Tiger Sport 1050 hängt vor allem davon ab, wie die meisten Fahrten aussehen.

Für wen ist die Husqvarna 701 Supermoto die bessere Wahl?

Die Husqvarna 701 Supermoto passt besonders gut, wenn Kurven, Fahrspaß und ein direktes, agiles Handling im Vordergrund stehen. Wer gerne aktiv fährt, schnell in Schwung kommt und ein Motorrad sucht, das sich wie ein Werkzeug für dynamische Strecken anfühlt, trifft hier häufig die richtige Wahl.

Für wen ist die Triumph Tiger Sport 1050 die bessere Wahl?

Die Triumph Tiger Sport 1050 ist ideal, wenn sportliches Fahren mit mehr Komfort und Stabilität kombiniert werden soll. Wer regelmäßig längere Touren fährt, verschiedene Streckenarten mischt und ein Motorrad möchte, das auch bei längeren Tagesetappen souverän bleibt, findet in der Triumph oft den passendsten Kompromiss.

Fazit:

Die Husqvarna 701 Supermoto ist die bessere Wahl für alle, die vor allem Agilität, direktes Handling und Kurvenfokus suchen. Sie wirkt wie ein Motorrad, das schnell Spaß macht und bei dynamischer Fahrweise besonders überzeugt. Die Triumph Tiger Sport 1050 spielt ihre Stärken aus, wenn sportliches Fahren mit mehr Stabilität und Alltagstauglichkeit gefragt ist: längere Strecken, wechselnde Bedingungen und ein insgesamt entspannteres Fahrgefühl stehen hier im Mittelpunkt. Wer häufig kurze, kurvige Abschnitte genießt und das Motorrad aktiv bewegt, wird mit der Husqvarna glücklicher. Wer dagegen regelmäßig Touren plant oder ein Motorrad möchte, das über den Tag hinweg komfortabel und souverän bleibt, trifft mit der Triumph die passendere Entscheidung.

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