UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 3.399 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Was kann das günstige A1-Nakedbike aus China?
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Pro und Kontra

Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Leicht, agil und wendig
  • einfaches Fahrverhalten
  • farbiges LCD-Cockpit
  • schnittiges Design
  • günstiger Preis
Kontra:
  • eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
  • nichts für große Fahrer

Abmessungen & Gewicht

Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm
Gewicht136kg
Radstand1.310mm
Länge1.941mm
Radstand1.310mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.070mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung
Hubraum125ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km
Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.110km/h
Tankinhalt10Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite435km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne35 mm-Upside-Down-Gabel (Federweg 110)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten140/60-17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 276 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

Fazit - was bleibt hängen

Die Voge R125 ist ein gutes und vor allem günstiges Naked-Bike für A1 und B196 Fahrer. Sie sieht schnittig aus und ist technisch klassenüblich ausgestattet. Durch ihr geringes Gewicht und dem 15 PS Motor geht es für ein A1-Bike zügiger voran als erwartet. Weitere Highlighs sind ein farbiges LCD-Cockpit mit vielen Infos, ein kernig klingender Underfloor-Auspuff sowie sowie eine sehr schöne LED-Beleuchtung vorne und hinten.

Ob die geringen Abmessungen für einen größeren Fahrer passen, kann nur bei einer Testfahrt oder zumindest beim Probesitzen abgewogen werden. Wie alle anderen 125er Bikes ist auch die Voge R125 recht klein. Also - auf zum Händler und einfach mal draufsetzen auf die kleine Spaß-Rakete!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 3.199€
  • Verfügbarkeit: seit 11/2023
  • Farben: Schwarz, Blau

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Husqvarna 701 Supermoto vs. Voge R125 – Vergleich im Alltag und auf der Strecke

Wer zwei Motorräder vergleicht, schaut meist zuerst auf die Zahlen. Doch bei Husqvarna 701 Supermoto und Voge R125 geht es eigentlich um zwei sehr unterschiedliche Philosophien: Die Husqvarna steht für kompromisslosen Fahrspaß, spürbare Dynamik und ein supermoto-typisches Temperament. Die Voge R125 dagegen richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die unkompliziert starten möchten – mit einem leichteren Einstieg, gutem Handling und einem Charakter, der vor allem im Alltag überzeugt.

Im Folgenden werden die aufgelisteten Werte beider Modelle miteinander in Beziehung gesetzt. Dabei geht es nicht darum, das eine Motorrad pauschal als „besser“ zu deklarieren, sondern darum, Stärken und Schwächen so einzuordnen, dass die passende Wahl leichter fällt.

Grundcharakter: Supermoto-Temperament vs. 125er-Alltag

Die Husqvarna 701 Supermoto ist vom Konzept her ein Motorrad, das sich nicht verstecken will. Der Vergleich mit der Voge R125 zeigt schnell: Während die Voge auf ein ruhigeres, zugängliches Fahrprofil setzt, zielt die Husqvarna auf mehr „Biss“ und ein deutlich sportlicheres Gesamtgefühl. Das merkt man besonders dann, wenn das Tempo steigt oder wenn Beschleunigung und Durchzug gefragt sind.

Die R125 wirkt dabei wie ein Motorrad, das man gerne jeden Tag nutzt: unkompliziert, handlich und mit einem Fahrgefühl, das auch auf kurzen Strecken entspannt bleibt. Die 701 Supermoto ist dagegen eher die Maschine, die man bewusst auswählt, wenn die Tour etwas mehr Anspruch haben darf.

Leistung und Antrieb: Wie sich die Werte im Fahrgefühl übersetzen

Beim Blick auf die aufgelisteten Leistungsdaten wird der Unterschied klar: Die Husqvarna 701 Supermoto bietet deutlich mehr Reserven als die Voge R125. Das wirkt sich in der Praxis vor allem auf zwei Bereiche aus: Beschleunigung aus dem Stand bzw. aus niedrigen Geschwindigkeiten und das Durchziehen bei Überholmanövern.

Die Voge R125 kann im Alltag zwar durchaus flott wirken, aber sie bleibt in Situationen, in denen viel Leistung „auf Knopfdruck“ gebraucht wird, eher am Limit. Die Husqvarna hingegen profitiert davon, dass die Leistungsreserve spürbar größer ist. Dadurch wird das Fahren weniger stressig, weil das Motorrad häufiger „von selbst“ die gewünschte Dynamik liefert.

Stärke der Husqvarna: mehr Dynamik, mehr Reserven, entspannteres Tempo auf Landstraße und bei zügigem Fahren.
Schwäche der Husqvarna: wer vor allem kurze Stadtwege fährt, empfindet die Mehrleistung manchmal als „Overkill“ – zumindest dann, wenn das Fahrprofil eher ruhig ist.

Stärke der Voge: ein zugänglicher Einstieg, gut dosierbare Dynamik und ein Motorrad, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt.
Schwäche der Voge: bei längeren Touren oder wenn häufiger zügig gefahren wird, stößt die Maschine schneller an Grenzen.

Fahrwerk und Handling: Agilität, Stabilität und Komfort

Im Vergleich der Fahrwerkswerte zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Husqvarna ist auf ein sportliches, direktes Ansprechverhalten ausgelegt. Das passt zum Supermoto-Konzept: schnelle Richtungswechsel, ein lebendiges Einlenkverhalten und das Gefühl, dass das Motorrad „mitdenkt“.

Die Voge R125 ist ebenfalls agil, aber der Fokus liegt stärker auf Alltagstauglichkeit. Das Handling wirkt dadurch oft weniger „nervös“ und eher wie ein Motorrad, das man entspannt bewegt – besonders in der Stadt, bei Stop-and-go oder auf engen Strecken.

Wer häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und engen Straßen unterwegs ist, profitiert meist von der leichteren, unkomplizierten Bedienbarkeit. Wer dagegen gern Kurven dynamisch fährt oder auf Landstraßen mehr Tempo mitnimmt, wird die Husqvarna als deutlich „erwachsener“ im Fahrgefühl erleben.

Kurven und Fahrbahngefühl

Die aufgelisteten Unterschiede bei den Fahrwerks- und Geometriedaten (soweit in den Vergleichswerten abgebildet) spiegeln sich im Kurvengefühl wider: Die Husqvarna vermittelt mehr Sportlichkeit und mehr „Kante“, während die Voge eher auf harmonisches Gleiten und kontrollierte Linienwahl setzt. Beide können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Parken, Reichweite im Kopf

Im Alltag zählt nicht nur, wie schnell ein Motorrad ist, sondern wie gut es sich in den Tagesablauf einfügt. Die Voge R125 punktet hier häufig durch ihre niedrigere Einstiegshürde: Das Motorrad wirkt leichter zu beherrschen, und die Fahrten bleiben meist entspannt. Gerade für Fahranfänger oder Umsteiger ist das ein echter Vorteil.

Die Husqvarna 701 Supermoto ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie verlangt mehr Aufmerksamkeit im Fahrstil. Das liegt weniger daran, dass sie „schwierig“ wäre, sondern daran, dass die Leistungs- und Fahrwerkscharakteristik mehr Dynamik zulässt. Wer das liebt, bekommt ein Motorrad, das sich nicht nach „Leistungsklassen“ anfühlt, sondern nach Fahrspaß.

Stärke der Voge: unkomplizierte Nutzung, niedrigere Hürde, ideal für den täglichen Weg.
Schwäche der Voge: für längere Strecken oder häufiges zügiges Fahren fehlt die Reserve, die größere Motoren bieten.

Stärke der Husqvarna: mehr Fahrspaß auch dann, wenn die Tour länger wird oder das Tempo steigt.
Schwäche der Husqvarna: wer nur gelegentlich fährt oder eher gemütlich unterwegs ist, könnte den Mehrwert weniger stark spüren.

Bremsen und Sicherheit: Wo die Werte im Vergleich wirken

Beim Vergleich der Bremswerte wird sichtbar, dass die Husqvarna für höhere Ansprüche ausgelegt ist. Mehr Reserven bei Verzögerung und ein sportlicheres Gesamtpaket sorgen dafür, dass das Motorrad auch bei zügigerem Fahren souverän bleibt. Die Voge R125 ist ebenfalls solide, aber sie ist eher auf ein moderates Tempo und eine ruhige Fahrweise optimiert.

Das bedeutet nicht, dass die Voge unsicher wäre – vielmehr ist die Husqvarna in der Bremsleistung und im Gesamtsetup stärker auf „mehr“ ausgelegt. Wer häufig sportlich fährt oder in Situationen kommt, in denen öfter stark verzögert werden muss, wird die Husqvarna als entspannter empfinden.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung zwischen Husqvarna 701 Supermoto und Voge R125 hängt vor allem davon ab, wie das Motorrad genutzt werden soll. Der Vergleich der aufgelisteten Werte zeigt: Die Husqvarna ist die Wahl für alle, die mehr Dynamik, mehr Reserven und ein klar sportliches Fahrgefühl suchen. Die Voge ist die Wahl für alle, die einen leichten, gutmütigen Einstieg wünschen und ein Motorrad möchten, das im Alltag zuverlässig funktioniert.

Typische Szenarien

  • Stadt und kurze Strecken: Die Voge R125 wirkt oft passender, weil sie unkompliziert bleibt und das Fahren weniger „groß“ ist.
  • Landstraße mit Tempo und Kurven: Die Husqvarna 701 Supermoto spielt ihre Stärken aus, weil die Leistungs- und Fahrwerkscharakteristik mehr Reserven bietet.
  • Einsteiger oder Wiedereinsteiger: Die Voge ist meist die ruhigere, leichter zugängliche Option.
  • Umsteiger, die Fahrspaß suchen: Die Husqvarna liefert mehr Dynamik und ein deutlich sportlicheres Gesamtgefühl.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Zusammengefasst lässt sich der Vergleich so lesen:

  • Husqvarna 701 Supermoto: Stärken liegen in der deutlich stärkeren Performance, dem sportlichen Fahrgefühl und der souveränen Reserve bei zügigerem Fahren. Schwächen zeigen sich eher dort, wo ein ruhiger Alltag im Vordergrund steht und man die Mehrleistung nicht wirklich ausspielen möchte.
  • Voge R125: Stärken liegen in der leichteren Einstiegshürde, der Alltagstauglichkeit und dem unkomplizierten Handling. Schwächen liegen vor allem in der begrenzteren Reserve, wenn häufiger schnell gefahren wird oder längere Touren anstehen.

Fazit:

Die Voge R125 ist die bessere Wahl für alle, die einen unkomplizierten Einstieg suchen, viel in der Stadt unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Der Vergleich der Werte zeigt: Die R125 liefert genug Fahrspaß für moderates Tempo, bleibt aber bei zügigerem Fahren schneller am Limit.

Die Husqvarna 701 Supermoto passt dagegen besser zu Fahrenden, die mehr Dynamik wollen und auch auf Landstraße oder bei sportlicheren Touren Reserven schätzen. Im direkten Vergleich wird deutlich, dass die Husqvarna nicht nur schneller ist, sondern sich auch souveräner anfühlt, wenn das Tempo steigt und mehr Leistung gefragt ist.

Wer also vor allem entspannt starten möchte, findet in der Voge R125 die passendere Basis. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das Fahrspaß konsequent in den Vordergrund stellt, trifft mit der Husqvarna 701 Supermoto die bessere Wahl.

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