UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
UVP 6.749 €
Baujahr von 2006 bis 2026~
Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Was kann das "Dark Side of Japan" Naked-Bike mit 42 PS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis
Pro:
  • Leicht und wendig
  • leicht zu bedienen
  • auch für kleinere Piloten geeignet
  • quirliger Reihentwin
Kontra:
  • einfache Ausstattung
  • untenrum etwas mau
  • Cockpit zwar gut ablesbar, aber etwas altbacken

Abmessungen & Gewicht

Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm
Gewicht168kg
Radstand1.380mm
Länge2.090mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 780 mm
Höhe1.035mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum321ccm
Hub44mm
Bohrung68mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km
Leistung42 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment30 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.155km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite367km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17
RahmenbauartBrücken
Federung vorneUSD 37mm (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 125)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17M/C (54H) Tubeless
Reifen hinten140/70-17M/C (66H) Tubeless

Bremsen

Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

Fazit - was bleibt hängen

Die Yamaha MT-03 hat unsere Erwartungen erfüllt. Sie ist vor allem eine leichte Maschine mit verzeihenden Fahreigenschaften. Man sitzt komfortabel und kann so auch längere Touren schmerzfrei überstehen. Zu zweit ist der Komfort eher 1b, aber wir sprechen hier ja auch über ein Naked-Bike. Wir hatten jedenfalls jede Menge Fahrspaß mit dieser schönen Yamaha und Tanja - selbst A2-Bikerin - war überrascht, wie einfach sich diese Maschine im Vergleich zu ihrer Kawa ER6N über den Parcours treiben lässt.
 
Vielen Dank an Tecius & Reimers von der Yamaha Zentrale Hamburg für die Leihstellung. Dort in Hamburg-Eidelstedt - gut zu erreichen über die A7 und A23 - steht die MT-03 als Vorführer und wartet sehnsüchtig auf Probefahrer. Und natürlich stehen dort auch jede Menge andere Bikes von Yamaha und Zero - also auf nach Hamburg! Joachim und das Team geben gerne einen Kaffee aus, wenn ihr nett seid.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.249€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.000€
  • Baujahre: 2016-2022
  • Farben: schwarz, blau, cyan

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Husqvarna 701 Supermoto vs. Yamaha MT-03: Vergleich für Alltag, Landstraße und Fahrspaß

Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Frage, die beim Kauf wirklich zählt: Soll das Bike vor allem begeistern, wenn es sportlich zur Sache geht – oder soll es im Alltag unkompliziert bleiben und trotzdem Spaß machen? In diesem Vergleich stehen die Husqvarna 701 Supermoto und die Yamaha MT-03 nebeneinander. Beide Modelle haben ihre eigene Handschrift: Die Husqvarna wirkt wie ein kompromissloser Spaßmacher mit Supermoto-Genen, während die Yamaha MT-03 eher als leichter Einstieg in die Welt der modernen Streetbikes punktet.

Wichtig ist dabei: Es geht nicht nur um „mehr oder weniger“ – sondern darum, wie sich die Unterschiede in der Praxis anfühlen. Genau deshalb schauen wir auf die typischen Vergleichspunkte wie Motorcharakter, Fahrwerk, Bremsen, Ergonomie, Alltagstauglichkeit und das Gesamtpaket aus Fahrspaß und Alltagstauglichkeit.

Grundcharakter: Supermoto-Feuer vs. Street-Alltag

Die Husqvarna 701 Supermoto ist vom Konzept her ein Motorrad, das gern schnell in den Vordergrund rückt. Der Supermoto-Ansatz sorgt für ein agiles Handling und ein direktes Feedback. Wer Kurven mag, merkt schnell: Das Motorrad lädt zum aktiven Fahren ein. Die Yamaha MT-03 dagegen ist als Streetbike gedacht, das sich besonders im Alltag und auf kurzen bis mittleren Strecken wohlfühlt. Der Charakter ist weniger „laut im Kopf“, dafür sehr zugänglich – und genau das macht sie für viele Fahrer interessant.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung und Ansprechverhalten unterscheiden

Beim Vergleich der Motorleistung und des Drehmoments zeigt sich ein klarer Unterschied im Einsatzprofil. Die Husqvarna 701 Supermoto ist darauf ausgelegt, kräftig zu beschleunigen und auch bei sportlicher Fahrweise Reserven zu bieten. Das merkt man besonders beim Herausbeschleunigen aus Kurven und beim zügigen Überholen. Der Motor wirkt dabei lebendig und „will“ – was das Bike für dynamische Fahrten besonders attraktiv macht.

Die Yamaha MT-03 setzt dagegen auf einen Motor, der sich harmonisch in den Alltag einfügt. Im Vergleich wirkt das Ansprechverhalten oft entspannter und die Leistungsentfaltung eher progressiv. Das ist ein Plus, wenn das Motorrad nicht ständig „gefordert“ werden soll, sondern wenn man entspannt durch den Stadtverkehr rollen und auf der Landstraße trotzdem Spaß haben möchte. Für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das nicht überfordert, ist das ein entscheidender Vorteil.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Husqvarna 701 Supermoto: Stärken liegen in der sportlichen Dynamik und dem souveränen Gefühl bei zügiger Gangart. Schwäche kann sein, dass der Charakter mehr Aufmerksamkeit verlangt – wer eher gemütlich fährt, nutzt die Möglichkeiten nicht immer vollständig.
  • Yamaha MT-03: Stärken liegen in der Zugänglichkeit und dem unkomplizierten Fahrgefühl. Schwäche im Vergleich: Bei sehr sportlichen Ansprüchen kann das Leistungsniveau schneller „zu Ende gedacht“ sein.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Alltagstauglichkeit

Beim Fahrwerk und beim Handling zeigt sich die Philosophie beider Motorräder deutlich. Die Husqvarna 701 Supermoto ist durch den Supermoto-Ansatz oft besonders direkt in der Lenkung. Das macht sie stark für Kurven, Richtungswechsel und ein aktives Fahrstilgefühl. Gerade auf kurvigen Strecken fühlt sich das Motorrad wie ein Werkzeug an, das man gern einsetzt: ein bisschen mehr Schräglage, ein bisschen mehr Schwung – und schon wird aus „fahren“ ein „mitnehmen lassen“.

Die Yamaha MT-03 ist dagegen auf ein ausgewogenes, gutmütiges Handling ausgelegt. Im Vergleich wirkt sie oft weniger „spitz“, dafür sehr berechenbar. Das ist im Stadtverkehr ein Vorteil, weil man häufig mit wechselnden Situationen zu tun hat: Ampeln, Verkehrslücken, Kopfsteinpflaster, enge Kurven. Die MT-03 bleibt dabei meist angenehm kontrollierbar.

Bremsen und Stabilität

Auch bei den Bremsen unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Husqvarna wirkt im sportlichen Einsatz tendenziell „zielgerichteter“, weil das Motorrad für zügige Fahrten ausgelegt ist. Die Yamaha kann im Alltag ebenfalls überzeugen, aber der Fokus liegt eher auf dem sicheren, ruhigen Gefühl statt auf maximaler Sportlichkeit. Wer häufig hart bremst oder sportlich fährt, wird die Husqvarna eher als „passender“ empfinden. Wer vor allem entspannt unterwegs ist, profitiert von der unkomplizierten Dosierbarkeit der MT-03.

Sitzposition und Ergonomie: Wie bequem ist das Motorrad wirklich?

Die Sitzposition ist ein Vergleichspunkt, der oft unterschätzt wird. Die Husqvarna 701 Supermoto bietet durch den sportlichere Charakter meist eine Position, die aktives Fahren unterstützt. Das kann auf längeren Strecken angenehm sein, wenn der Fahrstil dynamisch bleibt. Wer jedoch sehr lange, entspannte Touren plant, kann je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit mehr Komfort wünschen.

Die Yamaha MT-03 ist in der Regel auf eine alltagstaugliche Ergonomie ausgelegt. Im Vergleich wirkt sie oft „einfacher“ zu fahren, besonders für Einsteiger oder Fahrer, die nicht ständig in eine sportliche Haltung wechseln möchten. Das macht sie attraktiv, wenn das Motorrad sowohl für kurze Wege als auch für gelegentliche Ausfahrten genutzt wird.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Parken, Sichtbarkeit und Nutzung

Im Alltag zählen viele kleine Dinge: Übersicht, Handlichkeit, das Gefühl beim Rangieren und die Frage, wie gut das Motorrad im Verkehr „mitspielt“. Die Husqvarna 701 Supermoto ist durch ihre Agilität im Stadtverkehr durchaus interessant, allerdings ist sie vom Charakter her stärker auf Fahrspaß getrimmt. Das kann bedeuten: Man fährt öfter „bewusster“ und nutzt das Motorrad aktiver.

Die Yamaha MT-03 ist im Vergleich häufig die entspanntere Wahl. Sie passt gut zu typischen Tagesroutinen: zur Arbeit, zum Einkaufen, für kurze Feierabendrunden. Gerade wenn das Motorrad nicht nur als Hobby, sondern als echtes Alltagsgerät dienen soll, spielt die MT-03 ihre Stärken aus.

Stärken und Schwächen im Gesamtpaket

Husqvarna 701 Supermoto – wann sie besonders passt

Die Husqvarna 701 Supermoto ist besonders dann die bessere Wahl, wenn Fahrspaß und sportliches Potenzial im Vordergrund stehen. Wer Kurven liebt, gern dynamisch beschleunigt und ein Motorrad möchte, das sich wie ein „direktes“ Werkzeug anfühlt, wird mit der Husqvarna sehr glücklich. Die Stärken liegen klar in der sportlichen Dynamik, der Agilität und dem souveränen Gefühl bei zügiger Fahrweise.

Die Schwächen zeigen sich vor allem dann, wenn das Motorrad primär als gemütliches Alltagsgerät dienen soll oder wenn ein ruhiger, weniger fordernder Charakter bevorzugt wird. Dann kann die Husqvarna zu viel „Motorrad“ im Kopf sein – obwohl sie natürlich auch ganz normal gefahren werden kann.

Yamaha MT-03 – wann sie besonders passt

Die Yamaha MT-03 ist besonders geeignet, wenn ein zugängliches, modernes Streetbike gesucht wird, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Im Vergleich punktet sie mit einem harmonischen Fahrgefühl, guter Kontrollierbarkeit und einer Ergonomie, die viele Fahrer sofort verstehen. Wer ein Motorrad möchte, das nicht ständig „überredet“ werden muss, sondern einfach funktioniert, findet in der MT-03 oft die passende Basis.

Als Schwäche im Vergleich kann sich zeigen, dass bei sehr sportlichen Ansprüchen das Leistungsniveau schneller an Grenzen stößt. Wer regelmäßig sehr dynamisch unterwegs ist, wird die Husqvarna eher als „mehr Motorrad“ empfinden.

Welche Kaufentscheidung ist sinnvoll?

Die Entscheidung zwischen Husqvarna 701 Supermoto und Yamaha MT-03 hängt weniger von „besser“ ab, sondern von der Frage, wie das Motorrad genutzt wird. Wer vor allem Kurven sucht, sportlich fahren möchte und ein direktes Feedback liebt, wird die Husqvarna als klaren Vorteil sehen. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das im Alltag unkompliziert bleibt, leicht zu fahren ist und trotzdem genug Fahrspaß bietet, liegt mit der MT-03 häufig richtig.

Ein weiterer Punkt ist die Erwartung an das Fahrgefühl: Die Husqvarna liefert ein intensiveres, aktiveres Erlebnis. Die Yamaha liefert ein ruhigeres, gutmütiges Gesamtgefühl. Beide Ansätze können perfekt sein – je nachdem, welche Art von Motorradalltag gewünscht ist.

Fazit:

Die Husqvarna 701 Supermoto ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem Dynamik, Agilität und einen sportlichen Charakter suchen. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn Kurven, zügiges Beschleunigen und ein direktes Fahrgefühl im Mittelpunkt stehen. Wer das Motorrad als „Spaßmaschine“ sieht und gern aktiv fährt, bekommt hier ein sehr überzeugendes Gesamtpaket.

Die Yamaha MT-03 ist die passendere Wahl für alle, die ein leicht zugängliches Streetbike für den Alltag und entspannte Touren suchen. Sie wirkt im Vergleich besonders unkompliziert, berechenbar und alltagstauglich – ideal, wenn das Motorrad nicht ständig fordern soll, sondern einfach Spaß macht und zuverlässig begleitet. Wer eher ruhig unterwegs ist oder ein Motorrad sucht, das sich schnell vertraut anfühlt, trifft mit der MT-03 meist die bessere Entscheidung.

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