UVP 14.499 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 7.295 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
So fährt sich die schicke Reise-Enduro im Skandinavien-Design
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Die erste Reise-Enduro von Kawa seit 20 Jahren...
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Pro und Kontra

Pro:
  • eigenständige Optik
  • gute Ausstattung
  • souveräner Motor
  • ausgewogenes Fahrwerk
  • komfortables Sitzen für Fahrer und Beifahrer
Kontra:
  • da fällt uns nix ein ...
Pro:
  • sehr einfaches Fahrverhalten
  • komfortable Maschine
  • erwachsene Anmutung
  • quirliger Motor
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
  • ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
  • Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht219kg
Radstand1.513mm
Länge2.254mm
Radstand1.513mm
Sitzhöhe: 854-874 mm
Höhe1.385mm
Gewicht195kg
Radstand1.555mm
Länge2.300mm
Radstand1.555mm
Sitzhöhe: 870 mm
Höhe1.460mm

Motor

Motor-Bauart2-Zylinder, 4-Takt, Reihenmotor
Hubraum889ccm
Hub69mm
Bohrung91mm
Kühlungflüssig
AntriebKette 520 X-Ring
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenzweizylinder
Hubraum451ccm
Hub59mm
Bohrung70mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung105 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment100 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite422km
Leistung45 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartChrom-Molybdän-Stahlrahmen, Motor ist struktureller Bestandteil, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43 (Federweg 220)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 215)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90 - 21
Reifen hinten150/70 - 18
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm
Federung hintenUni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne90/90-21 M/C 54S
Reifen hinten140/70-17 M/C 66S

Bremsen

Bremsen vorne2x radial montierter Vierkolben-Bremssattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenZweikolben-Bremssattel, schwimmend gelagert ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Wunderbar, diese Norden 901. Husqvarna hat geliefert, und zwar eine Reise-Enduro, die sich nicht nur auf der platten Straße wohlfühlt, sondern auch im Gelände. Auch optisch hebt sich die Husky wohltuend von anderen Maschinen ähnlichen Kalibers ab. Sie ist nicht zu fett und nicht zu dünn, hat ordentlich Power und klingt gut. Was will man mehr? 
 
Dazu die bemerkenswerte Zugänglichkeit des Motorrads, welche auch nicht so erfahrenen Bikern entgegenkommt. Wir sind uns sicher: Dieses Bike wird sich gut verkaufen und das völlig zu Recht. Wer jetzt Blut geleckt hat begebe sich bitte zu einer Probefahrt nach St. Michaelisdonn zu Heller & Soltau. Dort steht die Norden 901 zur Probefahrt bereit und es gibt um die Ecke herrliche Landstraßen, wo man das Gefährt auch mal ausfahren kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.469 €
  • Verfügbarkeit: ab 01/2022
  • Farben: Schwarz-Weiß-Gelb

Fazit

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.
 
Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.295€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2026
  • Farben: Weiß, Grau

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Husqvarna Norden 901 vs. Kawasaki KLE 500 SE: Vergleich für Straße, Schotter und lange Touren

Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, merkt schnell: Es geht nicht nur um PS oder Hubraum, sondern um das Gesamtpaket aus Fahrgefühl, Ergonomie, Alltagstauglichkeit und dem, was sich auf längeren Strecken wirklich gut anfühlt. Genau darum geht es in diesem Vergleich zwischen der Husqvarna Norden 901 und der Kawasaki KLE 500 SE. Beide Modelle stehen für Tourenfreude und Vielseitigkeit, aber sie sprechen unterschiedliche Fahrertypen an.

Die Husqvarna Norden 901 ist klar als moderner Reise- und Adventure-Allrounder gedacht: mit Fokus auf souveräne Leistung, komfortables Handling und einer Ausstattung, die das Fahren auf wechselndem Terrain erleichtert. Die Kawasaki KLE 500 SE dagegen wirkt wie ein bewährtes Konzept aus der Welt der Reise-Enduros: unkompliziert, alltagstauglich und mit einem Charakter, der eher auf kontrolliertes Fahren und entspannte Kilometer setzt.

Grundidee im Vergleich: moderner Adventure-Tourer vs. klassische Reise-Enduro

Die Norden 901 zielt darauf, dass sich lange Strecken leicht anfühlen. Das merkt man besonders daran, wie das Motorrad mit Tempo, Lastwechseln und unterschiedlichen Untergründen umgeht. Die KLE 500 SE verfolgt dagegen einen pragmatischen Ansatz: Sie ist darauf ausgelegt, dass man sie gut beherrschen kann, auch wenn es mal nicht nur über Asphalt geht. Dadurch entsteht ein anderes Fahrgefühl: weniger „große Show“, mehr „funktioniert einfach“.

Fahrgefühl und Charakter: wie sich die Motoren im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich ein deutlicher Unterschied. Die Husqvarna Norden 901 wirkt spürbar dynamischer: Sie lässt sich zügig beschleunigen und bietet Reserven, wenn es auf der Landstraße oder beim Überholen schnell gehen soll. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn Streckenprofile häufig wechseln und man nicht ständig im gleichen Drehzahlbereich unterwegs ist.

Die Kawasaki KLE 500 SE spielt ihre Stärken eher in der gleichmäßigen Fahrt aus. Der Motor unterstützt ein ruhiges, kontrolliertes Tempo und eignet sich gut für entspannte Touren, bei denen man auch mal länger „gemütlich“ unterwegs ist. Wer häufig in Situationen kommt, in denen man viel Leistung abrufen möchte, wird die Norden 901 als klarer empfinden. Wer jedoch Wert auf gut dosierbare Kraft und ein entspanntes Fahrkonzept legt, findet in der KLE 500 SE schnell den passenden Rhythmus.

Ergonomie und Fahrposition: wer sitzt wie gut auf dem Bike?

Ergonomie entscheidet im Alltag und auf Touren oft mehr als man denkt. Beide Motorräder sind auf längere Fahrten ausgelegt, aber mit unterschiedlicher Ausrichtung. Die Husqvarna Norden 901 bietet tendenziell das Gefühl eines modernen Reisegeräts: Die Sitzposition wirkt auf Distanz ausgelegt, und das Motorrad lässt sich so fahren, dass man auch nach mehreren Stunden noch konzentriert bleibt.

Die Kawasaki KLE 500 SE ist ebenfalls tourentauglich, aber der Charakter ist etwas „klassischer“. Das kann ein Plus sein, wenn man ein Motorrad bevorzugt, das sich nicht zu sehr nach Hightech anfühlt, sondern eher nach bewährter Mechanik und direkter Rückmeldung. Für kürzere bis mittlere Strecken oder für Fahrten, bei denen man öfter mal umsetzt und das Motorrad aktiv bewegt, kann das sehr angenehm sein.

Windschutz und Komfort auf der Strecke

Auf Autobahn- oder Schnellstraßenabschnitten zeigt sich ein typischer Vorteil moderner Adventure-Konzepte: Die Husqvarna Norden 901 wirkt darauf ausgelegt, dass der Fahrer weniger „gegen den Fahrtwind“ arbeiten muss. Das macht sich vor allem bei längeren Etappen bemerkbar, wenn Müdigkeit sonst schleichend zunimmt.

Die Kawasaki KLE 500 SE kann ebenfalls komfortabel sein, aber der Fokus liegt stärker auf dem unkomplizierten Fahrgefühl. Wer häufig sehr lange Strecken mit konstantem Tempo fährt, wird die Norden 901 oft als entspannter wahrnehmen. Wer dagegen mehr Abwechslung hat und öfter abbremst, beschleunigt oder die Route wechselt, kommt mit der KLE 500 SE gut zurecht.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Im Vergleich der Fahrwerkscharaktere wird deutlich, dass beide Motorräder für unterschiedliche Schwerpunkte optimiert sind. Die Husqvarna Norden 901 vermittelt ein sicheres, ruhiges Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten und auf welligen Strecken. Das hilft, wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn man mit Gepäck unterwegs ist.

Die Kawasaki KLE 500 SE ist im Handling eher auf kontrolliertes, aktives Fahren ausgelegt. Das kann besonders auf kurvigen Strecken oder bei langsamem Offroad-Tempo Vorteile bringen. Wenn es auf unebenen Untergrund geht, spielt die KLE ihre Stärken aus, weil sie sich gut „führen“ lässt und nicht das Gefühl vermittelt, man müsse sie ständig im perfekten Bereich halten.

Bremsen und Fahrstabilität

Bei der Bremsleistung zeigt sich in der Praxis häufig ein Unterschied zwischen modernen Adventure-Ansätzen und klassischeren Konzepten. Die Husqvarna Norden 901 wirkt tendenziell „griffig“ und berechenbar, was das Vertrauen in schnellen Situationen erhöht. Das ist besonders hilfreich, wenn man häufig in den Verkehr hinein- und wieder herausbeschleunigt.

Die Kawasaki KLE 500 SE kann ebenfalls sicher gefahren werden, aber sie belohnt eher eine vorausschauende Fahrweise. Wer gerne früh bremst und die Linie sauber hält, wird mit ihr sehr gut zurechtkommen.

Ausstattung und Elektronik: moderne Unterstützung vs. bewährte Einfachheit

Elektronik ist ein großes Thema im Motorradvergleich, weil sie nicht nur Komfort, sondern auch Sicherheit und Fahrbarkeit beeinflusst. Die Husqvarna Norden 901 ist als moderneres Modell typischerweise stärker auf Assistenz und Fahrmodi ausgelegt. Das kann das Motorrad in unterschiedlichen Situationen leichter beherrschbar machen, etwa wenn die Haftung wechselt oder wenn man nicht ständig „manuell“ nachregeln möchte.

Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt dagegen eher als Motorrad, das man intuitiv fährt. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Viele Fahrer schätzen genau diese Klarheit, weil das Motorrad nicht zu viel „dazwischenfunkt“. Gerade wenn man gerne direkt mit dem Motorrad kommuniziert, kann das sehr angenehm sein.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und kurze Wege

Im Alltag zählt, wie gut sich ein Motorrad im Stop-and-Go bewegt, wie leicht es zu handeln ist und wie entspannt sich der Alltag damit bewältigen lässt. Die Husqvarna Norden 901 ist für viele Wege geeignet, aber sie spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Fahrt nicht nur aus „kurz und schnell“ besteht. Auf längeren Pendelstrecken oder bei Wochenendtouren zeigt sie ihre Reisequalitäten.

Die Kawasaki KLE 500 SE kann im Alltag sehr passend sein, weil sie sich eher wie ein unkompliziertes Werkzeug anfühlt. Wer ein Motorrad sucht, das man ohne großes Nachdenken nutzt und das auch mal auf Nebenstrecken oder Feldwegen nicht gleich „zu schade“ wirkt, findet hier oft die richtige Balance.

Wartung, Ersatzteile und Kaufentscheidung

Bei der Kaufentscheidung spielt neben dem Fahrgefühl auch die Frage nach Wartung und Verfügbarkeit eine Rolle. In der Praxis sind beide Marken grundsätzlich gut im Markt vertreten, aber die individuelle Situation hängt stark vom Baujahr, Zustand und der konkreten Ausführung ab. Wer gebraucht kauft, sollte besonders auf Servicehistorie, Verschleißteile und den Gesamteindruck achten. Die Norden 901 ist dabei eher ein Kandidat für Fahrer, die ein modernes Setup bevorzugen, während die KLE 500 SE oft von denen gewählt wird, die ein bewährtes, eher „klassisches“ Motorrad suchen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Husqvarna Norden 901: Stärken

  • Starke Dynamik für zügige Fahrten und Überholmanöver
  • Reiseorientierter Komfort für längere Etappen
  • Stabiles Handling bei höheren Geschwindigkeiten und wechselndem Untergrund
  • Moderne Unterstützung durch zeitgemäße Auslegung und Assistenz-Charakter

Husqvarna Norden 901: Schwächen

  • Wer ein sehr „leichtes“ und schlichtes Motorrad sucht, könnte die Norden 901 als zu „modern“ empfinden
  • Für sehr langsames, technisches Offroad-Fahren kann der Fokus stärker auf Tour als auf Extrem-Offroad liegen

Kawasaki KLE 500 SE: Stärken

  • Kontrollierbares Fahrgefühl für entspannte Touren und gemischte Strecken
  • Pragmatischer Charakter, der sich unkompliziert fahren lässt
  • Gute Basis für Schotter- und Nebenstrecken, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss
  • Bewährtes Konzept, das viele Fahrer als angenehm direkt empfinden

Kawasaki KLE 500 SE: Schwächen

  • Bei hoher Dynamik und Reserven wirkt die Norden 901 im Vergleich überlegen
  • Wer viel Autobahn mit konstantem Tempo fährt, wird den Komfortvorteil modernerer Konzepte eher merken

Welche Tour passt zu welchem Motorrad?

Die Husqvarna Norden 901 passt besonders gut zu Fahrten, bei denen Streckenprofile abwechslungsreich sind: Landstraße, zügige Abschnitte, längere Etappen und gelegentlich Schotter. Sie ist dann ideal, wenn das Motorrad nicht nur „mitkommt“, sondern aktiv dabei hilft, die Reise entspannt zu gestalten.

Die Kawasaki KLE 500 SE eignet sich besonders für Touren, bei denen das Tempo eher moderat ist und der Fokus auf dem Fahrspaß liegt, den man aus dem kontrollierten Bewegen des Motorrads zieht. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich nicht zu „wertvoll“ anfühlt, sondern einfach genutzt wird, ist die KLE eine sehr stimmige Wahl.

Fazit:

Die Husqvarna Norden 901 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem für lange Strecken, dynamisches Fahren und souveränen Komfort auf wechselnden Straßenverhältnissen gesucht wird. Wer häufig zügig unterwegs ist, Reserven nutzen möchte und ein modernes Reisegefühl bevorzugt, bekommt hier das stimmigere Gesamtpaket. Die Kawasaki KLE 500 SE ist dagegen die passendere Option, wenn ein unkompliziertes, kontrollierbares Motorrad im Vordergrund steht: entspannte Touren, gemischte Strecken und ein Fahrstil, der eher auf Ruhe und direkte Handhabung setzt. Kurz gesagt: Norden 901 für die Reise mit mehr Dynamik und Komfort, KLE 500 SE für die klassische Vielseitigkeit mit pragmatischem Charakter. So lässt sich je nach Fahrprofil schnell entscheiden, welches Motorrad wirklich besser zu den eigenen Touren passt.

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