UVP 5.499 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 6.349 €
Baujahr von 2018 bis 2024
Wie schlägt sich das edle Naked-Bike im Neo-Classic Design im Test?
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Pro und Kontra

Pro:
  • markantes Design
  • qualitativ hochwertige Ausführung
  • Zwei Fahrmodi
  • gutes Fahrwerk, gute Bremsen
  • LED Beleuchtung komplett
  • erwachsener Auftritt
Kontra:
  • für eine 125er etwas schwer
  • nicht gerade ein Schnäppchen
Pro:
  • sehr zugängliches Fahrverhalten
  • kerniger Motor mit linearer Kraftentfaltung
  • kernige Optik mit vielen, schönen Details
  • TFT-Farbdisplay
  • hohe Reichweite
  • viel Motorrad für wenig Geld
Kontra:
  • sehr straff gefedert
  • Bremsen etwas teigig, schwer dosierbar

Abmessungen & Gewicht

Gewicht151kg
Radstand1.357mm
Radstand1.357mm
Sitzhöhe: 835 mm
Gewicht220kg
Radstand1.580mm
Länge2.240mm
Radstand1.580mm
Sitzhöhe: 770 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum125ccm
Hub47mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartR2-Zylinder, 4 Ventile/ Zylinder, 4-Takt
Hubraum500ccm
Hub67mm
Bohrung69mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung15 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment13 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.118km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite542km
Leistung48 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment46 NM bei 6.000 U/Min
Tankinhalt22Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite512km

Fahrwerk

RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43 (Federweg 150)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-R17
Reifen hinten150/60-R17
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorneUpside Down Gabel Ø 41mm (Federweg 135)mm
Federung hinteneinstellbares Zentralfederbein (Federweg 135)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 - 17
Reifen hinten160/60 - 17

Bremsen

Bremsen vorneByBre, Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenByBre, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneschwimmend gelagerte Bremsscheibe mit 4 Kolben-Radialbremszangen und ABS ( Ø 280 mm)
Bremsen hintenWave-Einzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Motorrad fahren macht Spaß - das gilt auch dann, wenn man mit einer Husqvarna Svartpilen 125 unterwegs ist. Natürlich wird man mit 15 PS keine Beschleunigungsrekorde aufstellen, aber aufgrund des erwachsenen Fahrwerks und der Streetfigher-mäßigen Sitzposition hat man mit der Husky auf der Landstraße jede Menge Spaß. Die Autobahn vergessen wir dagegen lieber ganz schnell wieder, dafür ist sie einfach nicht schnell genug.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Heller & Soltau aus St. Michaelisdonn zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als Vorführer und wartet auf jede Menge Probefahrer. Nur zu, es macht echt Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.000€
  • Verfügbarkeit: ab 06/2021
  • Farben: schwarz/grau

Fazit

Benelli zeigt erneut, dass man auch für wenig Geld extravagante Motorräder bekommen kann, die auch noch gut funktionieren. Die 502C ist ohne Frage ein besonderes Bike, welches außer der Honda CMX 500 Rebel kaum Konkurrenz fürchten muss. Es gibt schlichtweg keine anderen Cruiser in der A2 Klasse.
 
Die Maschine ist ordentlich gemacht, man muss trotz des Preises keine billige Fuhre befürchten. Sie fährt sich lässig, vermittelt viel Fahrspaß und beruhigt durch ihre Art den Fahrer von ganz alleine. Rasen will man mit dieser Maschine nicht, deshalb ist sie auch nicht untermotorisiert. Es hat uns viel Spaß bereitet, die Benelli 502 zu testen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 5.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2019
  • Farben: schwarz (matt)

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Husqvarna Svartpilen 125 vs Benelli 502 C – welcher Vergleich passt zu welchem Fahrstil?

Wer zwischen der Husqvarna Svartpilen 125 und der Benelli 502 C schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht ein kompaktes, leichtes 125er-Naked, das auf Agilität und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Auf der anderen Seite bietet die Benelli 502 C als stärkerer Vertreter mehr Reserven für längere Strecken und dynamischeres Fahren. Beide Motorräder haben ihren eigenen Charakter – und genau darum lohnt sich ein genauer Blick auf die Unterschiede.

Grundidee im Vergleich: leicht und wendig vs. mehr Durchzug

Die Husqvarna Svartpilen 125 wirkt wie gemacht für den Stadtverkehr. Das Konzept ist klar: leicht zu bewegen, schnell im Kopf und unkompliziert im Handling. Gerade wenn der Alltag aus Ampeln, kurzen Wegen und häufigem Stop-and-go besteht, spielt die Svartpilen ihre Stärken aus. Die Maschine fühlt sich dabei nicht nur handlich an, sondern vermittelt auch ein direktes Fahrgefühl.

Die Benelli 502 C verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Sie ist nicht nur größer dimensioniert, sondern zielt auch auf ein entspannteres, souveräneres Fahrverhalten ab. Wer häufiger Landstraße fährt oder einfach das Gefühl von mehr Reserven sucht, wird die 502 C als deutlich „erwachsener“ wahrnehmen. Der Motorcharakter und die Art, wie das Motorrad Beschleunigung aufbaut, unterscheiden sich spürbar von der 125er.

Handling und Fahrgefühl: wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen

Husqvarna Svartpilen 125: agil, direkt, unkompliziert

Im Vergleich zeigt sich die Svartpilen 125 besonders stark, wenn es um Wendigkeit und einfaches Handling geht. Das Motorrad lässt sich in engen Situationen gut bewegen, wirkt im Stadtverkehr nicht „zu groß“ und unterstützt ein zügiges Vorankommen. Auch das Zusammenspiel aus Sitzposition und Lenkergefühl spielt hier eine Rolle: Die Maschine wirkt so, als wäre sie für kurze Wege und häufiges Manövrieren gebaut.

Stärken liegen damit klar in der Leichtigkeit des Fahrgefühls. Schwächen ergeben sich eher dort, wo mehr Tempo und längere Strecken gefragt sind: Wer regelmäßig zügig fährt oder häufig Überholvorgänge plant, wird die Grenzen eines 125ers schneller erreichen als bei einem stärkeren Motorrad.

Benelli 502 C: stabiler Eindruck, souveräneres Tempo

Die Benelli 502 C macht im Vergleich vor allem den Eindruck, als würde sie „ruhiger“ und gelassener mit höheren Geschwindigkeiten umgehen. Das Motorrad wirkt stabil, die Beschleunigung fühlt sich gleichmäßiger an und das Fahrgefühl ist weniger auf „kurze Impulse“ ausgelegt, sondern eher auf kontinuierliches Vorankommen. Gerade auf Landstraßen oder bei längeren Fahrten spielt das seine Vorteile aus.

Als Schwäche kann sich im Alltag die größere Dimension bemerkbar machen: In sehr engen Situationen oder beim häufigen Rangieren kann die 502 C weniger „spielerisch“ wirken als die leichtere Svartpilen. Außerdem ist das Motorrad eher für Fahrerinnen und Fahrer interessant, die bewusst mehr Leistung wollen – wer primär Stadtverkehr mit maximaler Kompaktheit sucht, könnte die 502 C als weniger passend empfinden.

Motor und Antrieb: Unterschiede in der Charakteristik

Beim Vergleich der beiden Modelle fällt vor allem die unterschiedliche Zielsetzung auf. Die Husqvarna Svartpilen 125 ist auf Effizienz und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Der Motor liefert die Leistung so, dass man im Stadtverkehr gut vorankommt und das Motorrad angenehm zu dosieren ist. Das macht das Fahren entspannter, weil das Motorrad nicht ständig „gefordert“ wird, um im Verkehr mitzuhalten.

Die Benelli 502 C bringt dagegen mehr Reserven mit. Im Vergleich zeigt sich das besonders bei Beschleunigung aus niedrigeren Geschwindigkeiten und beim Fahren mit mehr Tempo. Wer gerne früher beschleunigt, länger durchzieht oder häufiger auf Landstraßen unterwegs ist, profitiert von der stärkeren Auslegung. Gleichzeitig kann das bedeuten, dass die 502 C im Stadtverkehr zwar souverän ist, aber nicht ganz die gleiche Leichtigkeit vermittelt wie die Svartpilen.

Bremsen und Fahrwerk: Vertrauen in jeder Situation

Beide Motorräder müssen im Alltag vor allem eines: zuverlässig funktionieren. Im Vergleich zeigt sich, dass die Svartpilen 125 vor allem durch ihr leichtes Handling und die gut dosierbare Art zu überzeugen versucht. Das Fahrwerk und die Bremsen wirken darauf abgestimmt, dass das Motorrad in der Stadt schnell „in die Spur“ kommt und man sich auf das Verhalten verlassen kann.

Die Benelli 502 C hingegen wird im Vergleich eher als „stabiler“ wahrgenommen. Bei mehr Tempo und längeren Strecken ist das ein Vorteil, weil das Motorrad weniger schnell das Gefühl vermittelt, dass man ständig am Limit fährt. Gleichzeitig gilt: Wer sehr häufig in engen Bereichen unterwegs ist, wird die Vorteile der größeren Stabilität vielleicht weniger stark spüren als die Vorteile der Kompaktheit.

Sitzposition und Ergonomie: wie bequem ist das Motorrad auf Dauer?

Die Sitzposition ist im Vergleich ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man entspannt fahren kann. Die Husqvarna Svartpilen 125 wirkt wie ein Motorrad, das auf Alltag und Beweglichkeit ausgelegt ist. Das unterstützt kurze Fahrten und macht das Auf- und Absteigen sowie das Manövrieren im Verkehr angenehm.

Die Benelli 502 C richtet sich stärker an Fahrerinnen und Fahrer, die auch längere Strecken planen. Die Ergonomie wirkt darauf ausgelegt, dass man nicht nur „ankommt“, sondern die Fahrt selbst als komfortabler wahrnimmt. Wer viel Pendeln oder Touren macht, wird das eher zu schätzen wissen als jemand, der fast ausschließlich kurze Strecken in der Stadt fährt.

Alltagstauglichkeit: Kosten, Nutzung und Entscheidungsfaktoren

Im Motorradvergleich spielt nicht nur die Performance eine Rolle, sondern auch die Frage: Wie passt das Motorrad zum eigenen Alltag? Die Svartpilen 125 ist typischerweise dann die bessere Wahl, wenn kurze Wege, Stadtverkehr und ein unkomplizierter Einstieg im Vordergrund stehen. Sie ist leichter zu handhaben, wirkt im Alltag weniger „aufwendig“ und passt gut zu Fahrprofilen, bei denen man vor allem flexibel und effizient unterwegs sein möchte.

Die Benelli 502 C ist dagegen häufig dann die bessere Wahl, wenn das Motorrad mehr leisten soll: mehr Reserven, mehr Durchzug und ein Fahrgefühl, das auch außerhalb der Stadt Spaß macht. Wer regelmäßig längere Strecken fährt oder das Motorrad auch für dynamischere Ausfahrten nutzen möchte, bekommt mit der 502 C im Vergleich mehr „Luft nach oben“.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Husqvarna Svartpilen 125 – Stärken

  • Agiles Handling für den Stadtverkehr
  • Leichtes, direktes Fahrgefühl bei häufigen Richtungswechseln
  • Alltagstaugliche Dosierbarkeit im Verkehr

Husqvarna Svartpilen 125 – Schwächen

  • Bei längeren Strecken und höherem Tempo schneller an Grenzen
  • Weniger Reserven für häufige Überholmanöver

Benelli 502 C – Stärken

  • Souveränes Fahrgefühl mit mehr Reserven
  • Mehr Durchzug für Landstraße und zügiges Fahren
  • Stabiler Eindruck bei höheren Geschwindigkeiten

Benelli 502 C – Schwächen

  • Im engen Stadtverkehr kann die größere Dimension weniger spielerisch wirken
  • Für rein kurze Strecken ist sie oft „zu viel Motorrad“

Welche Kaufentscheidung ist sinnvoll?

Der Vergleich zwischen der Husqvarna Svartpilen 125 und der Benelli 502 C lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist, häufig stoppt, viel rangiert und ein leicht zu bewegendes Motorrad sucht, wird mit der Svartpilen 125 deutlich zufriedener sein. Wer dagegen öfter Landstraße fährt, längere Strecken plant und ein Motorrad möchte, das auch bei mehr Tempo entspannt bleibt, trifft mit der Benelli 502 C die passendere Wahl.

Wichtig ist außerdem, wie man das Motorrad nutzen möchte: als reines Pendelgerät oder als Maschine, die auch für Ausfahrten taugt. Genau hier trennt sich im Vergleich die Zielgruppe beider Modelle.

Fazit:

Die Husqvarna Svartpilen 125 ist die bessere Wahl für alle, die ein leichtes, wendiges Motorrad für den Alltag suchen: Stadtverkehr, kurze Wege und ein direktes Fahrgefühl stehen im Vordergrund. Sie punktet mit unkomplizierter Handhabung und einer Dosierbarkeit, die im Verkehr entspannt macht. Die Benelli 502 C passt dagegen besser zu Fahrerinnen und Fahrern, die mehr Reserven wollen: längere Strecken, zügigeres Fahren und ein souveräneres Tempo-Gefühl. Im Vergleich wirkt die 502 C erwachsener und gibt mehr Sicherheit, wenn es schneller werden soll. Wer also vor allem in der Stadt unterwegs ist, findet in der Svartpilen 125 den stimmigeren Begleiter. Wer häufiger außerhalb der Stadt fährt oder einfach mehr Durchzug schätzt, wird mit der Benelli 502 C glücklicher.

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