| UVP | 10.499 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
| UVP | 16.195 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- eigenständige Optik
- Motor mit Dampf und Charakter
- leichte Maschine, agiles Handling
- umfangreiche Serienausstattung mit QuickShifter, Handy-Navi und Schräglagen-Features
- einstellbares Fahrwerk, gute Bremsen
- Pirelli Reifen mit cooler Stollen-Optik
- Sozius sitzt so lala
- nur eine Farbe
- Sound könnte strammer sein
- tolle Optik
- starker Motor
- emotinaler Sound
- edle Verarbeitung
- angenehmes Fahrverhalten
- ruckeliger QuickShifter
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 191 | kg |
| Radstand | 1.475 | mm |
| Länge | 2.091 | mm |
| Radstand | 1.475 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.133 | mm |
| Gewicht | 216 | kg |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Länge | 2.080 | mm |
| Radstand | 1.414 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.127 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 799 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | X-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 9.250 U/Min | |
| Drehmoment | 87 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 205 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 356 | km |
| Leistung | 105 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 112 NM bei 4.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 215 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 300 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | WP Apex USD-Telegabel ø 43 mm (Federweg 140)mm | |
| Federung hinten | WP Apex Monoshock Zentralfederbein, Vorspannung und Zugstufe einstellbar (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 R 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 R 17 | |
| Rahmenbauart | Zentrahlrohrrahmen mit Unterzügen | |
| Federung vorne | 43mm Marzocchi USD-Gabel (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Marzocchi Stereo-Federbeine mit externem Ausgleichsbehälter, mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 116)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 160/60 ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Vierkolbenzangen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenzange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse, 4-Kolben-Bremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Husqvarna Svartpilen 801 liefert Leistung, Fahrspaß und vor allem eine bemerkenswerte Serienausstattung, die den Preis von 10.899 Euro in einem ganz anderen Licht erscheinen lassen. Tolle Reifen, super Bremsen und das extravagante Design treffen auf eine Landstraßen-Spaßkanone, die einem die Arme richtig lang machen kann, wenn man denn will. Geiles Bike!Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Vielleicht mal die Husky und eine Z900 vergleichen? Auf gehts nach Dithmarschen!
Fazit
Die neue Triumph Speed Twin 1200 RS ist ein saugutes Motorrad. Sie ist wunderschön, fährt sich richtig gut und ist - typisch Triumph - hervorragend verarbeitet. Der herrliche Twin-Sound unterstützt das Retro-Roadster Fahrgefühl, wobei die RS - wenn gewollt - auch überraschend sportlich bewegt werden kann. Es gibt kaum etwas zu kritisieren, wenn man mal vom etwas ruckeligen QuickShifter absieht. Es wird dennoch niemanden geben, der nicht mit einem fettem Grinsen von diesem Bike absteigt. Und zwar nach jeder Fahrt, vermutlich auch noch in 10 Jahren...Die Test-Maschine haben von wir von Triumph Hamburg für diesen Test zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer und freut sich auf Probefahrer. Wer noch zwischen der Standard Speed Twin und der RS schwankt, kann bei Triumph Hamburg auch beide Bikes Probe sitzen. Das dürfte bei der Entscheidung helfen.
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Husqvarna Svartpilen 801 vs Triumph Speed Twin 1200 RS: Vergleich für Alltag, Tour und sportliche Ansprüche
Wer ein Naked Bike sucht, das nicht nach Kompromiss aussieht, landet schnell bei zwei sehr unterschiedlichen Kandidaten: der Husqvarna Svartpilen 801 und der Triumph Speed Twin 1200 RS. Beide Modelle wirken auf den ersten Blick ähnlich „street-tauglich“, doch die Philosophie dahinter ist klar verschieden. Die Svartpilen 801 setzt stärker auf ein leichtfüßiges, modernes Konzept mit Fokus auf Agilität und direktes Ansprechverhalten. Die Speed Twin 1200 RS dagegen steht für souveräne Kraftentfaltung, ein sportlich abgestimmtes Gesamtpaket und den Anspruch, auch längere Strecken mit viel Ruhe und Punch zu meistern.
Im folgenden Vergleich werden die aufgelisteten Werte beider Motorräder miteinander eingeordnet – und daraus abgeleitet, wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen. Dabei geht es nicht nur um Zahlen, sondern um das, was daraus beim Fahren entsteht: Antrieb, Fahrwerk, Bremsen, Ausstattung und das Gesamtgefühl beim Einlenken, Beschleunigen und Verzögern.
Motorcharakter und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Husqvarna Svartpilen 801: Drehfreude und modernes Ansprechverhalten
Die Husqvarna Svartpilen 801 wirkt im Vergleich besonders dann stimmig, wenn das Tempo nicht nur aus der Endgeschwindigkeit kommt, sondern aus dem Gefühl beim Beschleunigen. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigen eine Auslegung, die auf ein lebendiges Vorwärtskommen setzt. Das macht sich vor allem in Situationen bemerkbar, in denen häufig beschleunigt und wieder verzögert wird – etwa im Stadtverkehr oder auf Landstraßen mit wechselnden Geschwindigkeiten.
Stärken liegen hier in der „Direktheit“: Gas geben fühlt sich zügig an, und das Motorrad bleibt dabei kontrollierbar. Schwäche im Sinne von „nicht ideal“ ist eher die Erwartungshaltung, die manche Fahrer an ein sehr großes Drehmomentpolster knüpfen. Wer vor allem aus dem Stand heraus maximal durchzieht, wird bei der Svartpilen 801 eher einen sportlichen, aber nicht ganz so „mühelos“ wirkenden Charakter erleben wie bei der Triumph.
Triumph Speed Twin 1200 RS: Kraft von unten und souveräne Beschleunigung
Die Triumph Speed Twin 1200 RS spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo man weniger schalten möchte und mehr „ziehen lassen“ erwartet. Die aufgelisteten Werte sprechen für eine kräftige Auslegung, die sich in der Praxis als ruhiger, souveräner Vortrieb zeigt. Gerade bei längeren Touren oder wenn die Strecke nicht ständig nach Drehzahl verlangt, wirkt das wie ein Vorteil: Das Motorrad bleibt gelassen, beschleunigt spürbar und unterstützt eine entspannte Fahrweise.
Als Gegenpol zur Svartpilen 801 kann die Speed Twin 1200 RS im Vergleich dann weniger „leichtfüßig“ wirken, wenn es sehr häufig um hektische Richtungswechsel und extremes Tempo-Stop-and-Go geht. Das ist nicht als Nachteil im Sinne von „schlecht“ zu verstehen, sondern als Unterschied im Fahrstil: Die Triumph fühlt sich besonders dann richtig an, wenn man ihr Raum gibt und den Charakter als kraftvolle Street-Performance nutzt.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Beim Fahrwerk zeigt sich im Vergleich meist der größte Unterschied im „Bauchgefühl“. Die Husqvarna Svartpilen 801 wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das gern schnell auf Eingaben reagiert. Die aufgelisteten Daten zu Federung und Geometrie deuten auf ein Setup hin, das Kurvenwechsel unterstützt und ein zügiges Umlenken erleichtert. Das macht sie attraktiv für kurvige Strecken, für Fahrer, die gern früh einlenken und das Motorrad aktiv führen.
Die Triumph Speed Twin 1200 RS ist dagegen stärker auf Stabilität und kontrollierte Dynamik ausgelegt. Die aufgelisteten Werte zum Fahrwerk und die sportliche Abstimmung sprechen dafür, dass die Maschine auch bei flotter Gangart ruhig bleibt. In der Praxis bedeutet das: weniger „Wanken“ im Kopfkino, mehr Vertrauen bei höheren Geschwindigkeiten und ein Fahrgefühl, das sich wie ein fester Rahmen anfühlt.
Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die Svartpilen 801 punktet bei der Agilität und beim schnellen Wechsel zwischen Richtungen. Die Speed Twin 1200 RS punktet bei der Stabilität und bei der souveränen Kontrolle, wenn die Strecke länger wird oder das Tempo konstant sportlich bleibt.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen beim Verzögern
Bremsen sind bei Naked Bikes besonders wichtig, weil die Sitzposition und die aufrechte Haltung das Gefühl für Verzögerung direkt in den Körper übertragen. Im Vergleich der aufgelisteten Bremsdaten zeigt sich, dass beide Motorräder auf ein sicheres Setup ausgelegt sind. Die entscheidende Frage ist jedoch, wie sich das in der Praxis anfühlt: eher „direkt und bissig“ oder eher „kontrolliert und linear“.
Die Husqvarna Svartpilen 801 wirkt im Vergleich tendenziell wie ein Motorrad, das beim Bremsen schnell ein klares Feedback gibt. Das ist hilfreich, wenn man häufig aus dem Stadtverkehr heraus verzögert oder in engen Kurven zügig Tempo rausnimmt. Die Triumph Speed Twin 1200 RS dagegen wirkt eher wie die Variante, die auch bei wiederholten Bremsmanövern auf längeren Strecken konstant bleibt und dabei ein ruhiges, berechenbares Gefühl liefert.
Schwächen zeigen sich meist nicht in der reinen Bremsleistung, sondern in der Erwartung: Wer von einem sehr „sportlich“ wirkenden Ansprechverhalten ausgeht, könnte bei der Triumph eher eine etwas andere Dosiercharakteristik wahrnehmen. Umgekehrt kann die Svartpilen 801 bei sehr langen, zügigen Abfahrten anders wirken als eine Maschine, die stärker auf Tourenruhe ausgelegt ist.
Ausstattung und Elektronik: Fahrmodi, Komfort und Alltag
Elektronik ist bei modernen Naked Bikes längst mehr als nur „nice to have“. Im Vergleich der aufgelisteten Ausstattungsmerkmale wird deutlich, dass beide Modelle auf zeitgemäße Assistenz und Fahrbarkeit setzen. Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt dabei besonders dann überzeugend, wenn man Wert auf ein stimmiges Gesamtpaket legt: Fahrmodi und die Abstimmung der Motorcharakteristik unterstützen eine sportliche, aber kontrollierte Nutzung.
Die Husqvarna Svartpilen 801 punktet im Vergleich vor allem durch ein modernes, klares Konzept, das sich im Alltag leicht bedienen lässt. Die Elektronik unterstützt das Fahren, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Das macht sie attraktiv für Fahrer, die zwar gern sportlich unterwegs sind, aber nicht ständig an Einstellungen denken möchten.
Schwächen sind hier eher subjektiv: Wer maximale „Regelbarkeit“ und ein sehr fein abgestimmtes sportliches Paket erwartet, wird bei der Triumph häufiger das Gefühl haben, genau den richtigen Modus zu finden. Wer dagegen ein unkompliziertes Setup bevorzugt, findet bei der Svartpilen 801 oft schneller den „richtigen“ Weg.
Ergonomie, Sitzposition und Alltagstauglichkeit
Bei Naked Bikes entscheidet die Ergonomie darüber, ob das Motorrad nach einer Stunde noch Spaß macht oder ob man sich „durchbeißt“. Im Vergleich der aufgelisteten Maße und der typischen Sitzpositionen zeigt sich: Die Husqvarna Svartpilen 801 wirkt wie ein Motorrad, das sich für dynamisches Fahren und häufiges Umsetzen im Alltag anbietet. Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt eher wie die Variante, die auch bei längeren Strecken eine ruhige Haltung unterstützt und dabei sportlich bleibt.
Stärken der Svartpilen 801 liegen im agilen Handling und in der „einfachen“ Bedienbarkeit im Stadt- und Landstraßenbetrieb. Stärken der Speed Twin 1200 RS liegen in der Kombination aus Kraft, Stabilität und einem Gesamtgefühl, das Touren leichter macht.
Design und Charakter: Zwei unterschiedliche Interpretationen von Naked
Auch wenn Design nicht direkt in Fahrwerte übersetzt wird, beeinflusst es die Erwartungshaltung. Die Husqvarna Svartpilen 801 steht für eine moderne, markante Optik und einen Charakter, der sich wie ein „Urban Performer“ anfühlt. Die Triumph Speed Twin 1200 RS wirkt dagegen wie ein Bike, das den klassischen Street-Look mit sportlicher Technik verbindet – und dadurch besonders für Fahrer interessant ist, die Tradition und Performance gern zusammen sehen.
Schwächen im Design sind natürlich Geschmackssache. In der Praxis zeigt sich aber ein Muster: Wer ein Motorrad sucht, das sich „leicht“ und schnell anfühlt, wird die Svartpilen 801 häufiger als passend empfinden. Wer ein Motorrad sucht, das „kräftig“ und souverän wirkt, wird mit der Speed Twin 1200 RS zufriedener sein.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?
Für Stadtverkehr und kurvige Feierabendrunden
Wenn der Alltag aus Ampeln, kurzen Strecken und häufigen Richtungswechseln besteht, spielt die Husqvarna Svartpilen 801 ihre Stärken besonders gut aus. Die Kombination aus lebendigem Antrieb, agilerem Handling und einem Setup, das schnell auf Eingaben reagiert, macht sie zur passenden Wahl für Fahrer, die gern „mit Gefühl“ fahren.
Für Touren, längere Strecken und sportliche Konstanz
Wer häufiger längere Strecken fährt oder auf Landstraßen und Autobahnzubringern eine souveräne, kraftvolle Gangart bevorzugt, wird die Triumph Speed Twin 1200 RS oft als stimmiger erleben. Die aufgelisteten Werte und die daraus ableitbare Charakteristik sprechen für ein Motorrad, das auch bei gleichmäßig sportlichem Tempo ruhig bleibt und dabei kräftig beschleunigt.
Für Fahrer, die ein „Allround“-Gefühl suchen
Beide Motorräder können Allrounder sein – aber mit unterschiedlichem Fokus. Die Svartpilen 801 ist der Allrounder, der sich besonders im aktiven Fahren wohlfühlt. Die Speed Twin 1200 RS ist der Allrounder, der besonders dann glänzt, wenn man dem Motorrad die Führung überlässt und es die Kraft souverän ausspielen lässt.
Fazit:
Die Husqvarna Svartpilen 801 ist die bessere Wahl, wenn im Vordergrund steht, dass das Motorrad im Alltag leicht wirkt, schnell auf Eingaben reagiert und auf kurvigen Strecken mit Agilität überzeugt. Die Kombination aus moderner Antriebsauslegung, direktem Fahrgefühl und einem Setup, das sich unkompliziert nutzen lässt, macht sie besonders attraktiv für Stadtverkehr, Feierabendrunden und Fahrer, die gern aktiv fahren.
Die Triumph Speed Twin 1200 RS passt dagegen besser zu dem Fahrprofil, das mehr auf souveräne Kraft, Stabilität und sportliche Konstanz setzt. Wer längere Strecken plant, häufig zügig unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das aus dem Drehzahlbereich heraus kräftig und ruhig beschleunigt, wird mit der Triumph sehr wahrscheinlich zufriedener sein.
Kurz gesagt: Svartpilen 801 für Agilität und lebendigen Charakter, Speed Twin 1200 RS für Kraft, Ruhe und Touren-Feeling. Beide sind starke Naked-Bikes – die Entscheidung hängt vor allem davon ab, ob der persönliche Fahrstil eher „aktiv und wendig“ oder eher „kraftvoll und souverän“ ist.