| UVP | 18.990 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 12.690 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Sehr agiles, wendiges Bike
- Herrlicher V2 mit viel Charakter
- Schöne Details, tolles Design
- Brabbeliger Sound
- Sehr lebendiges Motorrad
- Soziusfussrasten bei großen Stiefeln im Weg
- Hinterradbremse könnte bissiger sein
- Bedienung etwas gewöhnungsbedürftig
- Für große Leute etwas zu klein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 249 | kg |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Länge | 2.206 | mm |
| Radstand | 1.562 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.155 | mm |
| Gewicht | 185 | kg |
| Radstand | 1.449 | mm |
| Länge | 2.100 | mm |
| Radstand | 1.449 | mm |
| Sitzhöhe: | 795 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 SpeedPlus | |
| Hubraum | 1.250 | ccm |
| Hub | 74 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Zahnriemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | V | |
| Hubraum | 803 | ccm |
| Hub | 66 | mm |
| Bohrung | 88 | mm |
| Kühlung | Luft | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 111 PS bei 7.250 U/Min | |
| Drehmoment | 109 NM bei 6.300 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 232 | km |
| Leistung | 73 PS bei 8.250 U/Min | |
| Drehmoment | 65 NM bei 7.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 195 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 260 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohr | |
| Federung vorne | USD-Gabel, 43mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | Zwei Piggyback-Federbeine, voll einstellbar (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 150/80R16 77H | |
| Rahmenbauart | Gitterrohr | |
| Federung vorne | Upside-Down-Gabel von Kayaba mit 41 mm Standrohrdurchmesser (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Federbein von Kayaba mit einstellbarer Vorspannung (Federweg 150)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80 R18 | |
| Reifen hinten | 180/55 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe / halbschwimmend gelagerter Rotor / 4-Kolben-Bremssattel von Brembo ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 298 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe,radial verschraubter 4-Kolben-Bremssattel mit Bosch Kurven-ABS ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe,schwimmend gelagerter 1-Kolben-Bremssattel ( Ø 245 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Dummy Text. Dieser Dummytext ist nicht sehr informativ.Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur
Fazit - Das bringt Laune!
Die Full Throttle hat zum Glück das typische Ducati Scrambler Feeling auch in das Jahr 2023 transportieren können. Dieses Motorrad ist einfach eine echte Spaß-Granate, mit dem so ziemlich jeder Biker gut zurechtkommen sollte. Obendrauf gibt es zwei Jahre Garantie ohne Kilometer-Begrenzung. Wegen der komplexen Ventilspiel-Steuerung geht es allerdings alle 12.000 km zum Service.Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Bremervörde zur Verfügung gestellt. Holger, einer der Verkäufer vor Ort, ist ein echter Ducatisti und erklärt Euch in aller Ruhe bei einem Kaffee, welche Ducati am besten zu Euch passt. Es gibt jede Menge Vorführer von Ducati und Suzuki und viele gebrauchte Maschinen. Auf nach Bremervörde!
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Indian Scout 101 vs. Ducati Scrambler Full Throttle – Vergleich im Detail
Wer sich zwischen Indian Scout 101 und Ducati Scrambler Full Throttle entscheiden möchte, bekommt zwei sehr unterschiedliche Interpretationen des modernen Retro-Gefühls. Beide Motorräder wirken auf den ersten Blick vertraut, doch sobald man sich mit Motorcharakter, Fahrwerk und Gesamtkonzept beschäftigt, wird klar: Hier treffen ein eher ruhiger, souveräner Cruiser-Ansatz und ein deutlich lebhafter Scrambler-Charakter aufeinander. Genau darum geht es in diesem Vergleich – mit Blick auf die Stärken und Schwächen, die sich aus den jeweiligen technischen und fahrdynamischen Eigenschaften ergeben.
Grundidee und Charakter: Cruiser-Souveränität vs. Scrambler-Energie
Der Indian Scout 101 steht für einen klaren, stimmigen Cruiser-Ansatz: Die Sitzposition wirkt entspannt, der Motor soll sich gleichmäßig und kontrolliert anfühlen, und das Motorrad ist darauf ausgelegt, Alltag und längere Strecken angenehm zu begleiten. Der Fokus liegt weniger auf hektischer Agilität, sondern auf einem souveränen Fahrgefühl.
Die Ducati Scrambler Full Throttle dagegen bringt mehr „Punch“ in die Gesamtwirkung. Der Scrambler-Ansatz zielt auf Lebendigkeit, spontane Gasannahme und ein Motorrad, das sich auch in kurvigen Abschnitten gern bewegt. Die Optik ist dabei nicht nur Deko: Sie passt zum Anspruch, das Motorrad als Charaktermaschine zu erleben.
Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen
Beim Vergleich der Motorwerte zeigt sich ein typischer Unterschied: Der Indian Scout 101 wirkt in der Praxis häufig dann besonders stark, wenn man gleichmäßig fährt. Die Kraftentfaltung ist meist so abgestimmt, dass sich das Motorrad ohne viel Aufwand harmonisch beschleunigen lässt. Das macht ihn attraktiv für Fahrten, bei denen Komfort und entspannte Kontrolle wichtiger sind als maximale Dynamik.
Die Ducati Scrambler Full Throttle spielt ihre Stärken oft dann aus, wenn das Tempo zügig aufgenommen und das Gas gezielt eingesetzt wird. Im Vergleich der Kennzahlen wird deutlich, dass die Ducati tendenziell mehr „Biss“ vermittelt. Das zeigt sich vor allem in Situationen, in denen kurze Beschleunigungsphasen gefragt sind – etwa beim Überholen oder beim dynamischen Herausbeschleunigen aus Kurven.
Stärken und Schwächen im Motorvergleich
- Indian Scout 101: Stärke in der gleichmäßigen, souveränen Fahrbarkeit; Schwäche eher dort, wo maximale Spontanität und „Anreiß“-Gefühl im Vordergrund stehen.
- Ducati Scrambler Full Throttle: Stärke in der lebendigen Dynamik und dem druckvollen Ansprechverhalten; Schwäche eher bei Fahrstilen, die maximale Ruhe und Gelassenheit suchen.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Beim Fahrwerk unterscheiden sich die beiden Konzepte spürbar. Der Indian Scout 101 wirkt häufig wie ein Motorrad, das Stabilität priorisiert. Das hilft besonders auf längeren Strecken oder wenn die Straße nicht perfekt ist. Die Abstimmung unterstützt ein ruhiges Geradeausgefühl und lässt das Motorrad kontrolliert wirken.
Die Ducati Scrambler Full Throttle ist im Vergleich oft „direkter“ im Gefühl. Das Handling wirkt lebendiger, und das Motorrad lädt eher dazu ein, Kurven aktiv zu fahren. Wer gern zügig umlegt und das Vorderrad bewusst führt, findet hier meist mehr unmittelbare Rückmeldung.
Was das für den Fahrstil bedeutet
Der Indian Scout 101 passt besonders gut, wenn Fahrten entspannt beginnen und auch entspannt enden sollen – mit einem Motorrad, das nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt. Die Ducati Scrambler Full Throttle ist eher die Wahl, wenn das Motorrad selbst Teil des Spaßes sein soll: Gas, Lenkimpulse und Kurvenrhythmus greifen stärker ineinander.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Im Vergleich der Bremsen zeigt sich meist ein klarer Unterschied im Charakter: Der Indian Scout 101 zielt auf gut dosierbares Verzögern, das sich in Alltagssituationen angenehm kontrollieren lässt. Das ist besonders hilfreich, wenn häufig aus moderaten Geschwindigkeiten gebremst wird oder wenn man in der Stadt häufig anhalten muss.
Die Ducati Scrambler Full Throttle vermittelt häufig mehr „Sportlichkeit“ im Bremsgefühl. Das kann bedeuten, dass sich das Motorrad bei zügigem Fahren dynamischer anfühlt und das Verzögern schneller „greifbar“ wird. Wer gern sportlich fährt, profitiert davon – wer dagegen sehr sanft und entspannt bremst, kann die Ducati je nach Gewohnheit als etwas weniger „weich“ empfinden.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort für den Alltag
Die Ergonomie ist bei beiden Modellen ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Der Indian Scout 101 wirkt häufig wie gemacht für entspannte Fahrten: Die Sitzposition unterstützt eine natürliche Haltung, und das Motorrad lässt sich im Alltag ohne große Verrenkungen bewegen.
Die Ducati Scrambler Full Throttle kann je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit etwas „aktiver“ wirken. Das ist nicht automatisch negativ – im Gegenteil: Für viele Fahrer entsteht dadurch ein direkteres Fahrgefühl. Auf der anderen Seite kann eine aktivere Sitzposition bei sehr langen Strecken oder bei häufigem Stadtverkehr stärker ins Gefühl rücken.
Stärken und Schwächen bei Komfort
- Indian Scout 101: Stärke in der entspannten Alltags- und Langstrecken-Kompatibilität; Schwäche eher bei Fahrern, die maximale „Sport-Intensität“ suchen.
- Ducati Scrambler Full Throttle: Stärke in der lebendigen, aktiven Fahrhaltung; Schwäche eher bei sehr langem, komfortorientiertem Dahingleiten.
Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
Bei der Ausstattung geht es weniger um einzelne Features, sondern um das Gesamtpaket. Der Indian Scout 101 wirkt in der Praxis oft wie ein Motorrad, das auf unkomplizierte Nutzung ausgelegt ist: Bedienung, Übersicht und das „Gefühl von stimmiger Abstimmung“ stehen im Vordergrund. Das macht ihn attraktiv, wenn man das Motorrad regelmäßig fährt und nicht nur für besondere Ausfahrten.
Die Ducati Scrambler Full Throttle setzt ebenfalls auf ein stimmiges Gesamtbild, wirkt aber stärker auf den Charakter ausgerichtet. Das kann sich in Details zeigen, die die Maschine „präsenter“ machen – vom Fahrgefühl bis zur Art, wie das Motorrad auf Veränderungen reagiert. Wer gern mit dem Motorrad spielt, findet hier oft mehr Motivation.
Design und Stil: Zwei unterschiedliche Retro-Interpretationen
Design ist natürlich Geschmackssache, aber es beeinflusst auch, wie man das Motorrad im Alltag wahrnimmt. Der Indian Scout 101 wirkt klassisch, klar und souverän. Die Linienführung unterstützt das Gefühl von „solidem Cruiser“ – ein Motorrad, das nicht laut sein muss, um zu überzeugen.
Die Ducati Scrambler Full Throttle ist dagegen ein Statement. Der Scrambler-Look ist bewusst markant, und die Maschine wirkt wie ein Bike, das man gern vor der Tür stehen sieht. Wer Wert auf Wiedererkennung und Charakter legt, wird hier häufig mehr „Wow“-Momente erleben.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich lässt sich am Ende auf eine einfache Frage herunterbrechen: Soll das Motorrad vor allem entspannt funktionieren oder aktiv begeistern?
Indian Scout 101 – die passende Wahl für…
- Fahrer, die ein ruhiges, souveränes Fahrgefühl bevorzugen
- Menschen, die Alltag und längere Strecken gern entspannt absolvieren
- Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht kontrollieren lässt und nicht ständig nach sportlicher Aufmerksamkeit verlangt
Ducati Scrambler Full Throttle – die passende Wahl für…
- Fahrer, die lebendige Dynamik und ein direktes Ansprechverhalten mögen
- Menschen, die gern kurvig fahren und das Motorrad aktiv einsetzen
- Wer ein Bike möchte, das optisch und fahrdynamisch stark präsent ist
Fazit:
Der Indian Scout 101 ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem komfortabel, souverän und alltagstauglich sein soll. Im Vergleich punktet er mit einem eher gleichmäßigen Fahrgefühl, gut dosierbarer Kontrolle und einer Sitzposition, die viele Fahrer auch über längere Strecken entspannt hält. Wer ein Bike sucht, das zuverlässig „einfach Spaß macht“, ohne dass man ständig aktiv gegensteuern muss, wird hier häufig glücklich.
Die Ducati Scrambler Full Throttle passt dagegen besser zu Fahrern, die mehr Lebendigkeit wollen: dynamisches Ansprechverhalten, ein direkteres Handling und ein Motorrad, das Kurven und Beschleunigungsphasen spürbar intensiver gestaltet. Im Vergleich wirkt die Ducati besonders dann überzeugend, wenn das Fahren selbst im Mittelpunkt steht und das Motorrad als Charaktermaschine erlebt werden soll.
Kurz gesagt: Scout 101 für entspannte Souveränität, Scrambler Full Throttle für spürbare Dynamik und mehr „Action“ im Alltag.