UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 18.300 €
Baujahr von 2018 bis 2023
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Ein Schiff wird kommen
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • Motor, durchzugstark und drehwillig
  • Wiederverkaufswert (als Verkäufer)
  • Fahrwerk
  • Verarbeitung
  • Fahrleistungen
Kontra:
  • Preis (vor allem für Extras)
  • Wiederverkaufswert (als Käufer)
  • Sitzhöhe

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht249kg
Radstand1.525mm
Länge2.207mm
Radstand1.525mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
Kühlungwassergekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept
Federung vorneTelelever 37cm (Federweg 190)mm
Federung hintenWAD Mono-Federbein mit Paralever (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 R19
Reifen hinten170/60 R17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, 4-Kolben-Radialbremssättel ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse, Doppel-Kolben Schwimmsattel ( Ø 276 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. BMW R 1250 GS – Vergleich für Touren, Alltag und Fernreise

Wer zwei so unterschiedliche Charaktere wie die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse und die BMW R 1250 GS gegeneinander vergleicht, merkt schnell: Es geht weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um passend. Beide Motorräder sind für lange Strecken gemacht, beide bringen viel Technik mit und beide können auf Reisen richtig Spaß machen. Trotzdem fühlt sich der Weg dorthin komplett anders an – und genau das ist der Kern dieses Vergleichs.

Grundcharakter: Cruiser-Tourer trifft Reiseenduro

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist im Kern ein komfortabler Tourer mit Cruiser-Genen. Der Fokus liegt auf ruhigem Vorankommen, starkem Drehmomentgefühl und einem Gesamtpaket, das auf Komfort und entspannte Kilometer ausgelegt ist. Die BMW R 1250 GS dagegen ist eine Reiseenduro, die auf Vielseitigkeit getrimmt ist: Straße, Schotter, wechselnde Bedingungen – und dabei soll sie sich auch im Alltag leicht anfühlen.

Schon hier zeigt sich ein typisches Muster: Wer vor allem lange Autobahn- und Landstraßenetappen plant und dabei möglichst „entspannt“ ankommen möchte, wird mit der Indian oft schneller glücklich. Wer hingegen unterschiedliche Streckenprofile erwartet und ein Motorrad sucht, das auch abseits der perfekten Straße souverän bleibt, findet in der BMW häufig die passendere Basis.

Motor & Fahrgefühl: Drehmoment vs. Boxer-Charakter

Im direkten Vergleich unterscheiden sich die Motorwelten spürbar. Die Indian setzt auf den V-Twin-Charakter mit einem sehr unmittelbaren, kräftigen Antritt. Das macht Überholmanöver und das Anfahren aus dem Drehzahlkeller heraus angenehm spontan. Das Fahrgefühl wirkt dabei oft „größer“ und emotionaler – man spürt die Kraft, ohne dass man ständig nach Drehzahl suchen muss.

Die BMW R 1250 GS spielt dagegen ihre Stärke über den Boxer-Charakter aus: Der Motor läuft typischerweise kultiviert, lässt sich fein dosieren und unterstützt ein gleichmäßiges Reise-Tempo. Gerade auf langen Strecken wirkt das Zusammenspiel aus Motorlauf, Getriebegefühl und Fahrwerksabstimmung sehr harmonisch. Gleichzeitig bleibt die BMW dadurch auch dann souverän, wenn die Strecke unruhiger wird oder die Fahrweise dynamischer ausfällt.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Indian Chieftain: Starker, direkter Schub und ein sehr „touriger“ Charakter. Schwäche kann sein, dass das Motorrad weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn häufig enge Kurven, häufiges Rangieren oder sehr sportliche Passagen im Vordergrund stehen.
  • BMW R 1250 GS: Kultivierter Boxer, gutes Dosieren und ein Reisegefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen trägt. Schwäche kann sein, dass das emotionale „V-Twin-Drücken“ nicht ganz so unmittelbar rüberkommt wie bei der Indian.

Komfort & Ergonomie: Windschutz, Sitzgefühl und entspannte Kilometer

Bei beiden Motorrädern steht Komfort im Vordergrund – aber auf unterschiedliche Art. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist stark auf Langstrecken-Komfort ausgelegt: Windschutz, Sitzposition und die Art, wie das Motorrad die Reise „glättet“, sind typische Stärken. Gerade wenn die Route viele Kilometer am Stück umfasst, spielt die Indian ihre Tourer-Qualitäten aus.

Die BMW R 1250 GS setzt ebenfalls auf Komfort, allerdings mit dem Anspruch, dass der Fahrer auch bei wechselnden Untergründen sicher und kontrolliert bleibt. Die Sitzposition ist dabei eher „aufrecht-reiseendurotypisch“, was vielen Fahrern hilft, auch längere Etappen ohne verkrampftes Gefühl zu absolvieren. Gleichzeitig bleibt die BMW durch ihre Bauart oft die bessere Wahl, wenn neben der Straße auch Schotter oder schlechterer Asphalt auf dem Plan steht.

Was im Alltag auffällt

Die Indian wirkt im Alltag häufig wie ein „rollendes Wohnzimmer“: viel Ruhe, viel Komfort, viel Fokus auf entspannte Abläufe. Die BMW hingegen fühlt sich stärker nach „Allround-Reisegerät“ an: Sie ist bequem, aber eben auch darauf vorbereitet, dass sich die Route spontan ändert.

Fahrwerk & Handling: Stabilität auf Strecke vs. Agilität im Gelände-Anspruch

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen Tourer und Reiseenduro. Die Indian ist darauf ausgelegt, stabil und souverän zu laufen – besonders bei gleichmäßigem Tempo und längeren Strecken. In schnellen, fließenden Passagen kann das sehr angenehm sein, weil das Motorrad die Linie gut hält und Vibrationen bzw. Unebenheiten weniger „durchreichen“.

Die BMW R 1250 GS ist dagegen so konstruiert, dass sie Kontrolle in unterschiedlichen Situationen bietet. Das Handling ist typischerweise darauf ausgelegt, dass man auch auf unebenem Untergrund sicher bleibt und das Motorrad aktiv führen kann. Auf der Straße fühlt sich das oft agil genug an, um nicht nur „durchzureiten“, sondern auch Kurvenfahrten zu genießen.

Stärken & Schwächen im Handling

  • Indian Chieftain: Sehr gute Stabilität und entspannter Geradeauslauf. Schwäche: In engen, langsamen Situationen kann das Handling weniger leicht wirken als bei einer Reiseenduro.
  • BMW R 1250 GS: Viel Kontrolle und gute Anpassungsfähigkeit. Schwäche: Wer ausschließlich maximalen Tourer-Komfort sucht, empfindet die „Enduro-Logik“ manchmal als weniger „gemütlich“ als bei der Indian.

Elektronik & Assistenz: moderne Unterstützung im Vergleich

Beide Motorräder setzen auf moderne Elektronik, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt. Die BMW R 1250 GS ist in der Regel besonders stark in der Kategorie „Reise mit Assistenz“: Traktions- und Fahrmodi, Unterstützung beim Handling und ein Gesamtpaket, das das Motorrad in vielen Situationen berechenbar macht. Das ist besonders hilfreich, wenn Wetter, Untergrund oder Beladung variieren.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse bietet ebenfalls zeitgemäße Technik, die vor allem den Komfort und die entspannte Nutzung unterstützt. Im Vergleich zur BMW wirkt die Elektronik oft stärker als „Touren-Begleiter“, während die BMW die Elektronik stärker als „Fahrdynamik- und Sicherheitsrahmen“ einsetzt.

Reisetauglichkeit: Gepäck, Alltag und Langstrecken-Logik

Reisetauglichkeit ist bei beiden Modellen ein echtes Thema. Die Indian punktet häufig mit einer stimmigen Touren-Ausstattung und einem Konzept, das auf komfortables Reisen ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt wie geschaffen für längere Etappen, bei denen man möglichst wenig Zeit mit Umorganisieren verbringt.

Die BMW R 1250 GS ist ebenfalls sehr reisetauglich, aber mit einem anderen Ansatz: Sie ist oft die bessere Wahl, wenn Gepäck, Route und Untergrund flexibel bleiben sollen. Gerade auf Reisen, bei denen man nicht sicher ist, wie die Strecke am Ende aussieht, kann die GS ihre Vielseitigkeit ausspielen.

Worauf man beim Vergleich achten sollte

Beim Abgleich der aufgelisteten Eigenschaften beider Modelle lohnt es sich, besonders auf die Kombination aus Fahrkomfort, Technikunterstützung und Handling zu schauen. Die Indian kann bei „klassischen Touren“ stärker wirken, während die BMW bei „Reisen mit Überraschungen“ häufig die Nase vorn hat.

Für wen passt welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt am Ende weniger von einzelnen Datenpunkten ab, sondern davon, wie die geplanten Fahrten aussehen.

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse

Die Indian ist besonders interessant für Fahrer, die ein komfortorientiertes Tourenmotorrad suchen. Wer lange Strecken liebt, Windschutz und entspannte Ergonomie schätzt und das Motorrad vor allem für „Route abspulen“ nutzt, findet in der Chieftain meist einen sehr stimmigen Begleiter. Auch wer den emotionalen V-Twin-Charakter mag und ein Motorrad bevorzugt, das sich wie ein großes, ruhiges Gesamtsystem anfühlt, wird hier eher glücklich.

BMW R 1250 GS

Die BMW R 1250 GS passt besonders gut, wenn Vielseitigkeit im Vordergrund steht. Wer Touren plant, bei denen die Strecke wechseln kann, wer gerne auch mal abseits des perfekten Asphalts unterwegs ist oder ein Motorrad möchte, das sich in vielen Situationen sicher und kontrolliert anfühlt, trifft mit der GS häufig die richtige Wahl. Auch für Fahrer, die moderne Elektronik als echten Nutzen im Alltag sehen, ist die BMW oft die passendere Option.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die bessere Wahl für alle, die vor allem komfortable Langstrecken fahren und dabei ein ruhiges, tourentypisches Fahrgefühl suchen. Ihr Stärkenprofil liegt in der entspannenden Gesamtabstimmung, dem emotionalen V-Twin-Charakter und der Art, wie sie Reisen angenehm „glättet“. Wer häufig lange Etappen plant und das Motorrad wie einen komfortablen Reisebegleiter nutzen möchte, findet in der Chieftain meist die stimmigere Lösung.

Die BMW R 1250 GS spielt ihre Vorteile aus, wenn Flexibilität und Kontrolle wichtiger sind als reines „Cruisen“. Durch den Boxer-Charakter, die reiseendurotypische Vielseitigkeit und die unterstützende Elektronik eignet sich die GS besonders für Touren mit wechselnden Bedingungen – von gutem Asphalt bis zu unruhigerem Untergrund. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur auf einer Route glänzt, sondern auf vielen, trifft mit der R 1250 GS oft die bessere Entscheidung.

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