UVP 34.390 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
UVP 16.150 €
Baujahr von 2019 bis 2025
Was kann der 2026er Bagger aus den USA mit dem neuen 112CI V2?
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Welche Updates bekam das 2023er Modell der BMW R1250 RS?
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Pro und Kontra

Pro:
  • MOTOR !!!!
  • Sound
  • Bremsen
  • Fahrgefühl
  • Lebensgefühl
  • alle sonstigen Gefühle
Kontra:
  • schwer
  • weder Quickshifter noch Automatik erhältlich
Pro:
  • bulliger, Sprint- und durchzugsstarker Motor mit viel Charakter
  • Intercity-mässige Straßenlage
  • sehr komfortabel und Touren tauglich
  • viel Platz für Fahrer und Beifahrer
  • hochwertie Verarbeitung und Qualitätsanmutung
Kontra:
  • schwer
  • QuickShifter ruckelig
  • Windschild erzeugt Turbulenzen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht382kg
Radstand1.668mm
Länge2.503mm
Radstand1.668mm
Sitzhöhe: 672 mm
Höhe1.237mm
Gewicht243kg
Radstand1.530mm
Länge2.202mm
Radstand1.530mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.255mm

Motor

Motor-BauartV2
Hubraum1.834ccm
Hub96mm
Bohrung110mm
KühlungFlüssig
AntriebZahnriemen
Gänge6
Motor-BauartBoxermotor
Hubraum1.254ccm
Hub76mm
Bohrung102mm
KühlungLuft-/Flüssigkeitsgekühlt
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung126 PS
Drehmoment181 NM bei 3.800 U/Min
Höchstgeschw.174km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite400km
Leistung136 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment143 NM bei 6.250 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartRückgrat
Federung vorneTelegabel (Federweg 119)mm
Federung hintenEinzelstoßdämpfer mit hydraulischer Vorspannung (Federweg 114)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 66H
Reifen hinten180/60R16 80H
RahmenbauartZweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down-Teleskopgabel (Federweg 140)mm
Federung hintenWAD Federbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneBrembo-Bremssättel, doppelt halbschwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm)
Bremsen hinteneinfach schwimmend gelagerte Bremsscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse ( Ø 276 mm)

Fazit: Großes Kino mit breitem Lenker

Die Indian Chieftain PowerPlus 112 ist ein ziemlich überzeugender Mix aus klassischem Bagger-Gefühl und moderner Performance. Sie sieht mächtig aus, fährt sich aber deutlich souveräner, als ihre Dimensionen erwarten lassen. Der neue PowerPlus-112-Motor ist das Highlight: stark, kultiviert, drehfreudiger als gedacht und immer lässig genug, um nicht angestrengt zu wirken. Dazu kommen guter Komfort, sinnvolle Technik, kräftige Bremsen und ein Fahrwerk, das mehr kann als nur geradeaus.

Sie ist nicht die vernünftige Wahl. Sie ist nicht klein, nicht billig und nicht unauffällig. Aber genau darum geht es bei ihr auch nicht. Die Chieftain PowerPlus 112 ist ein Motorrad für Leute, die unterwegs sein wollen, aber bitte mit Stil, Druck und einem fetten Grinsen. Ein Bike, das auf langen Straßen glänzt, beim Beschleunigen die Schultern breit macht und im Stand aussieht, als hätte es gerade den Parkplatz übernommen. Lässig? Absolut. Stark? Sowieso. Und als Testurteil bleibt: Wenn amerikanischer Bagger, dann bitte so modern, so kräftig und so selbstbewusst wie diese Indian.

Das Testbike hat uns Powersport-Nord zur Verfügung gestellt. Dieser Indian-Händler in Appen Nahe Hamburg stellt nicht nur die Bobber für Probefahren zur Verfügung gestellt, sondern auch andere Indian-Bikes sowie jede Menge ATVs.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 34.390 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz-Metallic mit Glitzer, Mattschwarz, Kreide

Fazit - was bleibt hängen

Die BMW R 1250 RS ist nach wie vor ein betörend gutes Motorrad. Das Modell 2023 hat nun viele Features in Serie an Bord, die zuvor nur gegen Aufpreis verfügbar waren. Ausstattungsbereinigt ist die RS so gesehen sogar etwas günstiger geworden, auch wenn 15.990 Euro Grundpreis erst einmal nicht so wirken. Sie fährt toll, hat einen bärigen Motor, sieht klasse aus und ist gerade für sportliche Touren zu zweit wie gemacht.
 
Die Testmaschine wurde uns von Bergmann & Söhne zur Verfügung gestellt. Dort steht sie als vollausgestatteter Vorführer mit allen Paketen und jedweden Schnickschnack für 17.990 Euro. Ein fairer Deal und eine echte Einladung zur Probefahrt. Aber Achtung, vorher Kontostand prüfen, weil kaum jemand wiederstehen können wird...

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 15.990€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.500€
  • Baujahre: seit 2019
  • Farben: Weiß, Schwarz, RotBlauWeiß

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Indian Chieftain Power Plus Dark Horse vs. BMW R 1250 RS – welcher Tourer passt besser?

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedliche Welten bedienen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse steht für große Cruiser- und Tourenambitionen: viel Komfort, viel Auftritt und ein Motor, der auf Langstrecke Ruhe und Durchzug vermittelt. Die BMW R 1250 RS dagegen ist eher die sportlich-elegante Tourenmaschine aus dem Hause BMW – mit Fokus auf Fahrdynamik, Alltagstauglichkeit und moderner Elektronik. Beide sind für längere Strecken gedacht, aber sie erzählen dabei eine andere Geschichte.

Grundcharakter: Cruiser-Tourer vs. sportliche RS

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt wie ein rollendes Wohnzimmer. Das Konzept ist klar: Komfort vor Stress, entspannte Sitzposition, viel Windschutz und ein Antrieb, der sich wie gemacht anfühlt für gleichmäßiges Dahingleiten. Wer häufig lange Strecken fährt oder sich auf Touren nicht ständig mit dem Motorrad „beschäftigen“ möchte, findet hier eine sehr stimmige Basis.

Die BMW R 1250 RS ist dagegen die Maschine für alle, die auch auf Touren gern zügig unterwegs sind. Die RS ist als sportlich orientiertes Tourenbike gebaut: kompakteres Handling, direkteres Gefühl in Kurven und ein Setup, das sich nicht nur auf Geradeausfahrten wohlfühlt. Gleichzeitig bleibt sie alltagstauglich – ein wichtiger Punkt, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende genutzt wird.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Genuss vs. sportliche Elastizität

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse setzt auf den typischen Cruiser-Drive: viel Drehmoment von unten, ein gleichmäßiger Schub und ein Fahrgefühl, das eher „entspannt“ als „aggressiv“ wirkt. Das macht sie besonders stark, wenn es darum geht, mit wenig Drehzahl zu fahren und trotzdem jederzeit Reserven zu haben.

Die BMW R 1250 RS spielt ihre Stärken anders aus. Der Boxer-Charakter sorgt für eine besondere Art von Elastizität, und die Abstimmung zielt darauf, dass sich das Motorrad sowohl im Alltag als auch auf kurvigen Strecken souverän anfühlt. Gerade beim Beschleunigen aus dem mittleren Drehzahlbereich wirkt die RS oft besonders harmonisch – sie lädt dazu ein, die Gänge sauber zu nutzen und das Motorrad aktiv zu bewegen.

Fahrwerk und Handling: große Tourenmaschine vs. präzise Kurvenarbeit

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist in erster Linie auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Das Fahrwerk arbeitet so, dass Unebenheiten auf langen Strecken nicht ständig nach „Arbeit“ verlangen. In schnellen Autobahnabschnitten oder auf welligen Landstraßen fühlt sich die Chieftain deshalb oft sehr souverän an. Schwächen zeigt das Konzept eher dann, wenn enge Kehren, häufige Richtungswechsel oder sehr dynamische Manöver im Vordergrund stehen – hier merkt man, dass ein Cruiser-Tourer naturgemäß mehr Masse mitbringt.

Die BMW R 1250 RS ist dagegen spürbar agiler. Das Handling wirkt leichter, das Motorrad lässt sich in Kurven williger bewegen und vermittelt schneller das Gefühl, dass man Tempo und Linie aktiv gestalten kann. Wer gern sportlich fährt oder häufig kurvige Strecken nutzt, wird die RS oft als „einfacher zu fahren“ empfinden. Auf der anderen Seite kann ein stärker sportlich ausgerichtetes Setup je nach Fahrstil und Straßenprofil etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen, besonders wenn es um maximalen Langstreckenkomfort geht.

Windschutz und Sitzkomfort: entspannte Touren vs. sportlichere Ergonomie

Beim Thema Windschutz und Sitzkomfort liegen die Schwerpunkte klar. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist darauf ausgelegt, den Fahrer möglichst lange aus dem Fahrtwind herauszuhalten. Das macht sich vor allem bei längeren Autobahnfahrten bemerkbar: weniger „Windstress“, mehr Konzentration auf die Strecke. Auch die Sitzposition ist auf entspannte Touren ausgelegt – ideal, wenn man nicht nach wenigen Stunden schon wieder das Bedürfnis nach einer Pause hat.

Die BMW R 1250 RS bietet ebenfalls guten Schutz, aber das Gesamtkonzept ist sportlicher. Die Ergonomie unterstützt eine aktive Fahrhaltung, ohne komplett auf Komfort zu verzichten. Wer gern zügig unterwegs ist und dabei nicht in eine rein „Cruiser“-Position fallen möchte, findet in der RS eine passende Mischung. Bei sehr langen, gleichmäßigen Strecken kann die Indian jedoch den Vorteil haben, weil sie stärker auf „Ankommen ohne Ermüdung“ optimiert ist.

Elektronik und Assistenz: moderne Helfer, unterschiedliche Philosophie

Beide Motorräder setzen auf moderne Elektronik, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die BMW R 1250 RS punktet typischerweise mit einem sehr stimmigen Zusammenspiel aus Fahrmodi, Traktionsmanagement und weiteren Systemen, die das Motorrad in unterschiedlichen Situationen berechenbar machen. Das ist besonders hilfreich, wenn Wetter, Belag oder Beladung variieren.

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse bringt ebenfalls zeitgemäße Technik mit, legt aber den Fokus stärker auf das Gesamtpaket aus Komfort, Tourenfunktion und entspanntem Handling. Die Elektronik unterstützt hier vor allem das sichere und ruhige Fahren – weniger als „sportliches Werkzeug“, mehr als verlässlicher Begleiter.

Bremsen und Sicherheit: souveränes Verzögern in der Praxis

Bei den Bremsen geht es im Alltag vor allem um Dosierbarkeit und Stabilität. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse wirkt beim Verzögern oft sehr kontrolliert, was zu ihrem Tourenanspruch passt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten und längeren Bremsphasen fühlt sich das System stimmig an.

Die BMW R 1250 RS spielt ihre Stärken häufig in der Kombination aus Bremsleistung und Gefühl aus. Wer sportlich fährt oder häufiger aus Kurven heraus bremst, profitiert von einer direkten Rückmeldung. Beide Motorräder sind auf Sicherheit ausgelegt, aber die RS vermittelt oft mehr „Sportlichkeit“ im Bremsgefühl, während die Chieftain eher mit Ruhe und Stabilität überzeugt.

Gepäck und Alltag: Tourenlogik vs. Allround-Fahrbarkeit

Für viele Käufer ist die Frage entscheidend, wie gut das Motorrad für Touren mit Gepäck funktioniert. Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist klar auf Reisen ausgelegt: Das Konzept passt zu längeren Aufenthalten, zu Koffer- und Gepäcklösungen und zu einem Fahrstil, bei dem man nicht ständig umplanen muss. Die Maschine wirkt wie geschaffen für „einpacken, losfahren, genießen“.

Die BMW R 1250 RS ist ebenfalls tourentauglich, aber eher als Allrounder gedacht. Sie eignet sich gut, wenn das Motorrad nicht nur für große Urlaube genutzt wird, sondern auch für Pendeln, Wochenendtrips und gelegentliche längere Fahrten. Wer häufig zwischen Alltag und Tour wechselt, wird die RS oft als praktischer empfinden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Stärken

  • Sehr starker Fokus auf Komfort und Langstreckenruhe
  • Entspannter Motorcharakter mit viel Durchzug
  • Guter Windschutz und „Touren-Feeling“
  • Tourenlogik für Gepäck und längere Fahrten

Indian Chieftain Power Plus Dark Horse – Schwächen

  • Weniger agil bei engen, dynamischen Manövern
  • Sportliche Kurvenarbeit fühlt sich im Vergleich weniger „leicht“ an

BMW R 1250 RS – Stärken

  • Agiles Handling und sportlich-präzises Fahrgefühl
  • Stimmige Elektronik für unterschiedliche Bedingungen
  • Alltagstauglichkeit bei gleichzeitigem Tourenanspruch
  • Brems- und Kurvengefühl wirkt oft direkter

BMW R 1250 RS – Schwächen

  • Bei maximaler Langstreckenentspannung kann die Cruiser-Philosophie der Indian im Vorteil sein
  • Sportlichere Ausrichtung verlangt je nach Fahrstil etwas mehr „Fahrbewusstsein“

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist besonders attraktiv für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das auf langen Strecken vor allem entspannt funktioniert. Wer großen Wert auf Windschutz, Komfort, ruhigen Vortrieb und eine Tourenmaschine mit klarer Cruiser-Identität legt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket. Auch wenn häufig mit Gepäck unterwegs ist, passt das Konzept sehr gut.

Die BMW R 1250 RS ist die bessere Wahl für alle, die auf Touren gern mehr Dynamik möchten und das Motorrad auch im Alltag nutzen. Wer Kurven liebt, gern zügig fährt und dabei moderne Assistenzsysteme als Unterstützung schätzt, wird mit der RS sehr zufrieden sein. Sie wirkt wie ein Motorrad, das sich nicht auf eine Rolle festnageln lässt: sportlich genug für die Landstraße, komfortabel genug für längere Strecken.

Fazit:

Die Indian Chieftain Power Plus Dark Horse ist die richtige Wahl, wenn Komfort, Windschutz und entspanntes Reisen im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf langen Strecken aus und wirkt wie ein souveräner Tourenpartner, der Müdigkeit reduziert und das Fahren angenehm ruhig hält. Die BMW R 1250 RS überzeugt dagegen dort, wo Agilität, sportliches Kurvengefühl und ein vielseitiger Allround-Charakter gefragt sind. Wer häufig zwischen Alltag und Tour wechselt oder auf kurvigen Strecken mehr Dynamik sucht, findet in der RS den passenderen Begleiter. Kurz gesagt: Für „Ankommen und genießen“ ist die Indian oft die bessere Wahl, für „fahren und erleben“ mit sportlicher Note ist die BMW R 1250 RS meist die stimmigere Entscheidung.

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